+++Börsen-Ticker+++ - Gefragte Tech-Aktien in New York

Google hat mit starken Quartalszahlen die Wall Street am Dienstag gestützt. Auch andere grosse US-Technologiekonzerne waren gefragt, der Nasdaq-Index erreichte zwischenzeitlich ein Rekordhoch.
24.07.2018 22:30
Vor allem die Aktien von US-Technologiekonzernen waren an der New Yorker Börse am Dienstag gefragt - der Nasdaq erklomm zwischenzeitlich ein neues Rekordhoch.
Vor allem die Aktien von US-Technologiekonzernen waren an der New Yorker Börse am Dienstag gefragt - der Nasdaq erklomm zwischenzeitlich ein neues Rekordhoch.
Bild: Bloomberg

22:30

Zahlreiche Firmenbilanzen drängten den internationalen Handelsstreit in den Hintergrund. "Die Märkte sind wirklich in den Fundamentaldaten verankert und schauen auf die Unternehmensergebnisse, von denen es diese Woche viele gibt", sagt Anlagestratege David Lyon von J.P. Morgan Private Bank.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schliesst 0,8 Prozent höher auf 25'241 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 erhöht sich um 0,5 Prozent auf 2820 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq stagniert bei rund 7840 Punkten.

Ein Glanzlicht setzte der Google-Mutterkonzern Alphabet mit seinem Zwischenbericht. Anleger reagierten begeistert und trieben die Aktie um 3,9 Prozent nach oben. In ihrem Schlepptau legen Facebook 1,8 Prozent und Amazon 1,5 Prozent zu. Beide Konzerne wollen in der laufenden Woche ihre Bücher öffnen.

Gesucht waren ferner Hersteller von Bau- und Landwirtschaftsmaschinen. Hintergrund war die Ankündigung der US-Regierung, die heimischen Landwirte mit bis zu zwölf Milliarden Dollar zu unterstützen, um sie vor den Auswirkungen des Handelsstreits zu schützen. Caterpillar steigen 1,2 Prozent und Deere 3,2 Prozent.

Zu den Gewinnern zählen ferner Harley-Davidson, die 7,7 Prozent anziehen. Der Motorradhersteller schnitt dank eines starken Auslandsgeschäfts im vergangenen Vierteljahr besser ab als erwartet. Für Enttäuschung sorgte dagegen Whirlpool. Der Kurs stürzt 14,5 Prozent ab. Der Haushaltsgeräteproduzent vergraulte die Investoren mit Quartalszahlen unter den Erwartungen sowie einer Gewinnwarnung.

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17:55

Gute Firmenabschlüsse haben die Anleger am Dienstag an der Schweizer Börse zu Käufen ermuntert. Der SMI schliesst um 0,5 Prozent höher auf auf 9006 Punkten. Geschuldet ist der Kursanstieg vor allem den Aktien der Grossbank UBS, die nach Vorlage eines guten Ergebnisses gefragt waren. Die Stimmung habe sich wegen der meist erfreulichen Firmenergebnisse aus dem In- und Ausland insgesamt aufgehellt, sagen Händler.

Den stärksten Anstieg verbuchen die UBS-Aktien mit einem Plus von 4,3 Prozent. Dies ist der grösste Tagesgewinn seit April 2017. Im Kielwasser von UBS gewinnen die Titel von Rivalin Credit Suisse 2,3 Prozent. Das zweitgrösste Schweizer Institut legt in einer Woche den Zwischenbericht vor.

Doch nicht alle Banken lockten Anleger an. Bei Julius Bär hielten die vom Halbjahresbericht am Montag ausgelösten Verkäufe an. Die Aktie grenzt den Rückgang auf 0,8 Prozent ein. Credit Suisse, Deutsche Bank und RBC senkten ihre Kursziele.

Die Aktien der wenig konjunkturanfälligen Pharmakonzerne Roche und Novartis erholten sich in die Gewinnzone. Nestlé dagegen standen nicht auf den Kaufzetteln und verlieren 0,7 Prozent. Roche und Nestlé werden am Donnerstag über das erste Halbjahr berichten.

Gefragt waren die Aktien konjunkturzyklischer Titel: Der Personalvermittler Adecco profitierte von einem guten Ergebnis des Konkurrenten Randstad und steigt um 2,6 Prozent. Der Zementriese Lafarge-Holcim gewinnt 2,0 Prozent. Die indische Tochter ACC veröffentlichte ein deutlich besser als erwartetes Quartalsresultat.

Ein Kursplus von 5 Prozent verzeichnen AMS. Der Sensorhersteller schrieb im zweiten Quartal zwar rote Zahlen, äusserte sich für den weiteren Jahresverlauf aber sehr zuversichtlich. Für das dritte Quartal erwartet die österreichische Firma ein starkes Umsatzwachstum.

Die Anteile von Lindt & Sprüngli steigen um 4,3 Prozent. Der Schokoladehersteller hat den Gewinn im Halbjahr um 13 Prozent auf 86 Millionen Franken gesteigert. (Lesen Sie den ausführlichen Börsenkommentar zum Dienstag.)

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15:50

Die laufende Bilanzsaison versetzt am Dienstag auch die Anleger in New York in Kauflaune. Der Dow Jones und der S&P 500 steigen je um etwa ein halbes Prozent. Der Nasdaq-Composite legt 1 Prozent auf ein frisches Rekordhoch von über 7900 Punkten zu. Hauptgrund für die neue Zuversicht ist die Zwischenbilanz des Google-Mutterkonzerns Alphabet. Dessen Aktien schiessen um über 5 Prozent in die Höhe auf eine Bestmarke von 1275 Dollar. Der Internetriese hat die Milliarden-Kartellstrafe der EU locker weggesteckt und mehr als erwartet umgesetzt. Analysten äusserten sich positiv und hoben ihre Kursziele an.

Zu den Gewinnern an der New Yorker Börse zählen auch Harley-Davidson. Die Aktien schnellen um 6 Prozent nach oben. Der Motorradhersteller hat zwar mit einem Gewinnrückgang zu kämpfen. Doch übertraf Harley die Erwartungen von Analysten.

Die Aktien des Pharmakonzerns Eli Lilly, der sich von seinem Tiergesundheitsgeschäft trennt und einen Minderheitsanteil an die Börse bringen will, steigen um 2 Prozent.

3M fallen nach der Vorlage von Bilanzzahlen um 3 Prozent, womit sie im Dow-Jones-Index die rote Laterne halten.

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12:50

Die Schweizer Börse hat am Dienstagmorgen die Vortagesverluste wieder wettgemacht und ist auf den höchsten Stand seit Mitte Mai gestiegen. Geschuldet ist der Kursanstieg vor allem den Aktien der Grossbank UBS, die nach Vorlage eines guten Ergebnisses gefragt sind. Die Stimmung habe sich wegen der meist erfreulichen Firmenergebnisse aus dem In- und Ausland insgesamt aufgehellt, sagen Händler.

Der SMI steigt um 0,5 Prozent auf 9000 Punkte. Das Tageshoch markiert der SMI bei 9011 Punkten. Am Montag hatte der Leitindex um 0,4 Prozent tiefer geschlossen.

13 der 20 Standardwerte legen zu. Die grössten Zuwächse verbuchen die UBS-Aktien mit einem Plus von 3,6 Prozent. Die Grossbank verdiente im zweiten Quartal dank einer guten Entwicklung im Kerngeschäft Vermögensverwaltung und in der Investmentbank mehr. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 1,3 Milliarden Franken - mehr als Analysten erwartet hatten.

Im Kielwasser von UBS gewinnen die Titel von Rivalin Credit Suisse 2,2 Prozent. Das zweitgrösste Schweizer Institut legt in einer Woche den Zwischenbericht vor.

Gefragt sind auch die Aktien konjunkturzyklischer Titel: Der Personalvermittler Adecco, der Zementriese Lafarge-Holcim, die Inspektionsfirma SGS und der Bauchemiekonzern Sika gewinnen 1 Prozent und mehr.

Ein Kursplus von 5 Prozent verzeichnen AMS. Der Sensorhersteller schrieb im zweiten Quartal zwar tiefrote Zahlen, äusserte sich für den weiteren Jahresverlauf aber sehr zuversichtlich. Für das dritte Quartal erwartet die österreichische Firma dank umfangreicher Produkthochläufe ein starkes Umsatzwachstum. (Lesen Sie den ausführlichen Börsenbericht zum Mittag.)

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10:00

Die Schweizer Börse holt am Dienstagmorgen einen Teil der Vortagesverluste wieder auf. Rückenwind erhält der Markt vor allem von den Grossbankentitel. Der SMI steigt um 0,1 Prozent auf 8968 Punkte. Die Angst vor einem Handelskrieg und vor zunehmenden Spannungen in Nahost nach dem jüngsten iranisch-amerikanischen Wortgefecht sei etwas in den Hintergrund getreten, sagen Händler. Im weiteren Handelsverlauf könnten die Stimmungsbarometer der deutschen und europäischen Einkaufsmanager neue Impulse liefern.

Gewinner und Verlierer unter den Standardwerten halten sich etwa die Waage. Die grössten Zuwächse verbuchen die UBS-Aktien mit einem Plus von 3,4 Prozent. Der Schweizer Marktführer verdiente im zweiten Quartal dank einer guten Entwicklung im Kerngeschäft Vermögensverwaltung und in der Investmentbank mehr. Im Kielwasser von UBS gewinnen die Titel von Rivalin Credit Suisse 2,8 Prozent. Das zweitgrösste Schweizer Institut legt in einer Woche den Zwischenbericht vor.

Doch nicht alle Banken locken Anleger an. Bei Julius Bär halten die vom Halbjahresbericht am Montag ausgelösten Verkäufe an. Die Aktie sinkt weitere 1,1 Prozent. Credit Suisse, Deutsche Bank und RBC nahmen ihre Kursziele zurück. Ebenfalls auf den Verkaufszetteln stehen die Aktien der wenig konjunkturanfälligen Konzerne Nestlé und Novartis.

Bei den Nebenwerten sacken Dormakaba um 2,3 Prozent auf 590,50 Franken ab. Nach dem in der Vorwoche veröffentlichten enttäuschenden Zwischenbericht senkten die Analysten von Berenberg das Rating auf "Hold" von "Buy" und das Kursziel auf 600 von 890 Franken.

Einen Kurssprung von 8,4 Prozent verzeichnen dagegen AMS. Der Sensorhersteller schrieb im zweiten Quartal zwar tiefrote Zahlen, äusserte sich für den weiteren Jahresverlauf aber sehr zuversichtlich. Für das dritte Quartal erwartet die österreichische Firma dank umfangreicher Produkthochläufe ein starkes Umsatzwachstum. 

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09:15

Der SMI geht mit einem Plus von 0,3 Prozent in den Handel und steht bei 8989 Punkten. Eine Reihe von Schweizer Unternehmensabschlüssen steht im Fokus. Darüber hinaus sind die Augen auf die Indizes der Einkaufsmanager im Bereich Verarbeitendes Gewerbe und Dienste in der Eurozone gerichtet, während mit einem Auge bereits auf das Treffen vom Mittwoch zwischen EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und US-Präsident Trump geschielt wird.

Die Schlagzeilen bei den Blue Chips gehören der UBS (+3,1 Prozent). Die Bank hat die Erwartungen der Analysten auf der ganzen Linie übertroffen. Es sei ein insgesamt solides Ergebnis, hiess es dazu in ersten Kommentaren, welche aber auch einzelne Negativpunkte monierten, wie beispielsweise den Vermögensabfluss im globalen Wealth Management. Auch die Credit Suisse (+1,4 Prozent) hat Auftrieb, nicht aber Julius Bär (-3,4 Prozent), wo gestern durchwachsene Bilanzzahlen vorgelegt wurden.

Die Schwergewichte indessen helfen dem SMI nicht: Novartis (-0,3 Prozent) und Nestlé (-0,3 Prozent) bekünden Mühe, Roche (+0,04 Prozent) stossen nur ganz leicht ins Plus.

Im breiten Markt ziehen AMS nach guten Quartalszahlen um 10,6 Prozent an, wogegen Lindt&Sprüngli um 2 Prozent zurückgebunden werden. Cembra legen nach Zahlen um 2,8 Prozent zu.

Dufry (+0,6 Prozent) steigen nach Ankündigung einer Expansion am Flughafen Perth in Australien und DKSH (+0,5 Prozent) nach Bekanntgabe eines neuen Auftrags von einer Firma in den USA. Im Interesse stehen nach der Vorlage von Ergebnissen auch Idorsia (+0,3 Prozent) oder Mikron (+2,6 Prozent).

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08:55

In der Hoffnung auf weitere Konjunkturhilfen durch die chinesische Regierung steigen Anleger in die dortigen Aktienmärkte ein. Die Börse Shanghai stieg am Dienstag um 1,4 Prozent. Zuvor hatte das Kabinett in Peking eine "energischere" Steuerpolitik angekündigt. Parallel dazu verlieh die People's Bank of China (PBoC) überraschend umgerechnet 63 Milliarden Euro an die Geschäftsbanken, um deren Kreditvergabe anzukurbeln.

In Japan gewann der Nikkei-Index 0,5 Prozent auf 22'510 Punkte. Er profitiere unter anderem vom vorläufigen Ende der Yen-Aufwertung, die die Wettbewerbsfähigkeit japanischer Waren auf dem Weltmarkt geschmälert hatte, sagte Hiroki Takashi, Chef-Anlagestratege des Vermögensverwalters Monex.

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08:30

Die Digitalwährung Bitcoin ist wieder im Aufwind. Am Dienstag kletterte der Kurs der bekanntesten Kryptowährung auf wichtigen Handelsplattformen wie Bitstamp erstmals seit Mai wieder über 8000 US-Dollar. Bereits seit gut einer Woche legt der Kurs kräftig zu. Experten führen dies auf steigendes Interesse etablierter Unternehmen an Digitalwährungen zurück. Martin King vom Finanzberater Tyton Capital Advisors verwies zudem darauf, dass in Japan eine Lockerung der Besteuerungsregeln auf Bitcoin in Aussicht stehe. Das Land gilt als Bitcoin-Hochburg.

Seit Anfang Mai hatte der Bitcoin kontinuierlich an Wert verloren. Von Kursen knapp unter 10'000 Dollar war der Wert im Juni auf unter 6000 Dollar abgerutscht. Von dem im Dezember 2017 erreichten Rekordhoch von etwa 20'000 Dollar bleibt der Kurs aber auch nach der aktuellen Erholung weit entfernt.

Für Auftrieb sorgte zuletzt, dass Blackrock, der grösste Vermögensverwalter der Welt, eine Arbeitsgruppe zum Thema Digitalwährungen und der damit verbundenen Blockchain-Technologie einrichten will. Zudem kommt die Handelsplattform Coinbase mit Bemühungen voran, künftig in den USA den Handel mit Krypto-Produkten (ICOs) anbieten zu können, die Wertpapieren ähneln. Ausserdem sorgt der baldige Führungswechsel bei der US-Investmentbank Goldman Sachs für Optimismus, weil der künftige Chef David Solomon sich offen gegenüber dem Thema Kryptowährungen gezeigt hatte.

Im Fokus bleiben Bemühungen der US-Börse CBOE, sogenannte "Exchange Traded Funds" (ETFs) auf Bitcoins anzubieten. Nach der Einführung sogenannter Terminkontrakte (Futures) auf Bitcoins wäre dies ein weiterer Schritt in Richtung des etablierten Finanzmarkts. Viele Experten gehen allerdings von einer kritischen Haltung der Aufseher aus.

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08:10

Der SMI legt vorbörlichen Prognosen von Julius Bär zufolge um 0,3 Prozent auf 8985 Punkte vor. Die Kurse sind zwischen 0,1 und 0,3 Prozent im Plus (siehe vorbörsliche Kurse im Detail).

Zwei Ausnahmen fallen auf: Die UBS-Aktie legt um 2,8 Prozent zu. Die Bank hat Zweitquartalszahlen vorgelegt, die nicht einfach zu interpretieren sind. Beim Gewinn hat die Bank die Prognosen aber deutlich übertroffen, und der Markt scheint das umfangreiche Zahlenset gut aufzunehmen. Die Aktie von Novartis (-0,1 Prozent) hingegen fällt als einzige zurück

Am breiten Markt wurden ebenfalls Bilanzen geöffnet. Bei den Nebenwerten steigen AMS (+3,2 Prozent) nach Zahlen deutlich. Die Cembra Money Bank (+0,5 Prozent) überzeugt ebenfalls, während das Resultat von Lindt & Sprüngli (-0,6 Prozent) gemischt ausfiel und daher die Aktie wohl unter Druck setzen wird.

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07:50

Der Kurs des Euro ist am Dienstag im frühen Handel gesunken. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am Morgen bei 1,1675 US-Dollar gehandelt. Auch zum Franken hat der Euro weiter nachgegeben. Derzeit wechselt er für 1,1607 Franken den Besitzer, nach 1,1613 am Vorabend und noch 1,1631 vor rund 24 Stunden.

Gegenüber dem US-Dollar hat sich der Franken dagegen etwas abgeschwächt. Der Dollar kostet aktuell 0,9939, nachdem er am Vortag noch im Bereich von 0,9914 Franken getauscht worden war.

Marktbeobachter sprachen von einer fortgesetzten Gegenbewegung am Devisenmarkt. Am Freitag hatte US-Präsident Donald Trump den Dollar zu allen wichtigen Währungen unter Druck gebracht, indem er Vorwürfe der Währungsmanipulation an die Adresse Chinas und der Europäischen Union (EU) gerichtet hatte. Experten hielten die Marktreaktion aber für überzogen. Zuletzt hat Trump abermals seine harte Haltung im Handelsstreit bekräftigt.

Die Blicke der Anleger richten sich inzwischen auf den EZB-Zinsentscheid am Donnerstag. Analysten erwarten, dass die Währungshüter an ihrem im Juni angekündigten Ausstieg aus dem Anleihenkaufprogramm festhalten werden. Im Fokus wird die Frage stehen, ob die EZB ihre bisherigen Angaben zum Zeitpunkt der Zinswende präzisieren wird.

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06:45

Die Tokioter Börse hat sich am Dienstag getragen von einem nur noch leicht steigenden Yen-Kurs von den grossen Verlusten der Vortage erholt. Der Leitindex Nikkei 0,6 Prozent auf 22'521 Punkte.

Der starke Yen und die Verunsicherung über den weiteren Kurs der USA in der Handelspolitik hatten die Tokioter Börse am Montag stark unter Druck gesetzt. Besonders Exportwerte gerieten unter Druck. "Nach einem Ausverkauf hat sich der Markt etwas erholt, auch weil die Yen-Rally sich abgeschwächt hat", sagt Hiroki Takashi, Chefstratege bei der Monex-Gruppe. "Der Aufschwung hat aber noch wenig Kraft, weil die Märkte wachsam bleiben."

Exportorientierte Werte legten nach den Verlusten der Vortage zu. Honda-Motor-Papiere legten um 1,4 Prozent zu.

(cash/AWP/Reuters)