+++Börsen-Ticker+++ - Pepsi und Ölpreis helfen US-Börsen

An der Wall Street haben auch am Dienstag die Optimisten die Oberhand behalten. Dazu trug auch ein überzeugender Quartalsbericht von PepsiCo bei.
10.07.2018 22:51
Pepsi-Dosen im Gestell eines Lebensmittelladens in Phoenix, Arizona, USA.
Pepsi-Dosen im Gestell eines Lebensmittelladens in Phoenix, Arizona, USA.
Bild: Bloomberg

22:45

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte ging 0,6 Prozent höher aus dem Handel bei nahezu 24'920 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 stieg 0,3 Prozent auf knapp 2794 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq notierte minimal im Plus auf 7759 Stellen. In Frankfurt schloss der Dax 0,5 Prozent höher auf knapp 12'610 Punkten.

An den US-Börsen zogen PepsiCo die Aufmerksamkeit auf sich, die 4,8 Prozent in die Höhe schossen. Der Getränkehersteller präsentierte Gewinn- und Umsatzzahlen, die über den Erwartungen von Analysten lagen. Am Freitag legen die Grossbanken JP Morgan Chase, Wells Fargo und Citigroup ihre Zwischenbilanzen vor.

Zu den Gewinnern zählten ferner Energieunternehmen, die vom Anstieg des Ölpreises profitierten. Der Branchenindex zog 0,7 Prozent an. Exxon gewannen 0,9 Prozent, Chevron 1,3 Prozent.

Der Aktienkurs von Tesla notierte 1,2 Prozent im Plus. Wegen des Zollstreits der USA mit China erhöht der Elektroautobauer die Preise in der Volksrepublik um rund 20 Prozent. Zudem will Tesla chinesischen Medienberichten zufolge eine Fabrik in Shanghai mit einer Jahreskapazität von 500'000 Autos eröffnen.

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17:30

Die Schweizer Börse hat am Dienstag leicht angezogen. Der Leitindex SMI stieg um 0,1 Prozent auf 8769 Punkte. Ein verhalten positiver Tag für die Schweizer Anleger: Die Schweizer Standardwerte notierten zum Handelsschluss mehrheitlich im Plus. Die Ausschläge blieben allerdings zumeist unter einem Prozent. Die Ausnahme waren die Aktien des Pharmazulieferers Lonza mit einem Anstieg von 2,5 Prozent. Ebenfalls gefragt waren die Titel der Luxusgüterkonzerne Richemont und Swatch sowie von SGS, die alle mehr als ein Prozent vorrückten.

Auf den Verkaufszetteln standen Finanzwerte. Die grössten Kurseinbussen im SMI verzeichneten der Lebensversicherer Swiss Life mit 0,8 Prozent Abschlag. Aber auch die Anteile der Banken Credit Suisse und UBS sowie der Versicherer Swiss Re und Zurich gaben nach. Ebenso trennten sich die Anleger vom Personaldienstleister Adecco und vom Zementproduzenten LafargeHolcim.

Den ausführlichen SMI-Schlussbericht lesen Sie hier.

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16:00

Die Lufthansa-Aktien rutschen ans Dax-Ende und verlieren mehr als ein Prozent auf 20,30 Euro. Im Juni hatte die Fluggesellschaft die Zahl der Passagiere um 11,8 Prozent gesteigert. Im Schlepptau von Fluggastzahlen des Rivalen Air France-KLM hatten die Papiere allerdings am Dienstag über zwei Prozent gewonnen. Auch die Titel von Air France-KLM geben einen Teil der Gewinne ab und verlieren 1,7 Prozent.

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15:45

An der Wall Street haben die Anleger auch am Dienstag auf steigende Unternehmensgewinne gesetzt.

Im Vorfeld der neuen Berichtssaison, die Ende der Woche mit einer Reihe von Bankenbilanzen einen ersten Höhepunkt erreichen wird, deckten sich Anleger mit Aktien ein. Der Dow Jones legte 0,4 Prozent zu, nachdem er am Montag schon über ein Prozent gewonnen hatte. Der S&P 500 und der Nasdaq-Composite zogen ebenfalls leicht an. Nach ThomsonReuters-Daten dürften die im S&P 500 gelisteten Aktien ihre Gewinne im zweiten Quartal um etwa 21 Prozent gesteigert haben.

Laut Analysten sollten sich die zum Jahreswechsel eingeführten Steuersenkungen bei den Konzernen positiv bemerkbar machen. Dies dränge die Sorge um die künftigen Handelsbeziehungen der USA mit China und Europa etwas in den Hintergrund, sagte ein Händler.

PepsiCo wies Gewinn- und Umsatzzahlen aus, die über den Erwartungen der Analysten lagen. Die Aktien stiegen um zwei Prozent.

Tesla-Papiere notierten zwei Prozent im Plus. Wegen des Zollstreits in China erhöht der Elektro-Autobauer die Preise dort um rund 20 Prozent. Zudem will Tesla chinesischen Medienberichten zufolge eine Fabrik in Shanghai mit einer Jahreskapazität von 500.000 Autos eröffnen.

Die steigenden Ölpreise verhalfen den Aktien von Chevron und Exxon zu Kursgewinnen von je rund ein Prozent.

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13:58

Der SMI stieg bis zum frühen Nachmittag um 0,3 Prozent auf 8788 Punkte.

Für eine positive Note sorgte die Hoffnung auf gute Firmen-Zwischenberichte. "Vielerorts treiben optimistische Erwartungen an die bevorstehende Bilanzsaison die Kurse nach oben", erklärte ein Aktienstratege.

Die Schweizer Standardwerte notierten mehrheitlich im Plus. Die Ausschläge blieben allerdings zumeist unter einem Prozent. Die Ausnahme waren die Aktien des Pharmazulieferers Lonza mit einem Anstieg von 1,7 Prozent. Ebenfalls gesucht waren die Titel des Luxusgüterkonzerns Richemont, die 1,2 Prozent vorrückten. Die Anteile des Duft- und Aromenherstellers und Givaudan zogen ein Prozent an. Die grössten Kurseinbussen verzeichneten der Lebensversicherer Swiss Life. Die Titel des Personaldienstleisters Adecco und de Zementproduzent LafargeHolcim verloren jeweils 0,6 Prozent.

Die Indexschwergewichte Nestle und Novartis entwickelten sich im Rahmen des Marktes. Die Roche-Scheine stiegen etwas stärker um 0,7 Prozent.

Während Nachrichten aus dem Bluechip-Segment Mangelware blieben, konnten mehrere kleinkapitalisierte Firmen mit kursbewegenden Neuigkeiten punkten. Die Akne-Salbe Winlevi von Cassiopea hat in zwei Phase-III-Studien das Hauptziel erreicht. Die Aktien schossen kletterten um mehr als die Hälfte hoch. Im Kielwasser von Cassiopea gewannen auch die Anteile der Pharmafirma Cosmo, die an Cassiopea beteiligt ist, 3,7 Prozent.

Die Titel von Interroll rückten 8,6 Prozent vor. Die Fördertechnikfirma erwartet im ersten Halbjahr ein organisches Umsatzwachstum von rund 18 Prozent und eine überproportionale Steigerung des operativen Ergebnisses um mindestens 20 Prozent.$

Mit den Meier-Tobler-Aktien dagegen ging es 19 Prozent abwärts.

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13:15

Der Euro ist unter die Marke von 1,17 Dollar gefallen. Die Gemeinschaftswährung notiert bei 1,1691 Dollar. Seit der Veröffentlichung des ZEW-Index am späten Vormittag bröckelt der Euro ab. Börsenprofis blicken wegen des Handelsstreits mit den USA erheblich skeptischer auf die Aussichten für die deutsche Konjunktur.

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13:14

Nach den Regierungsturbulenzen in London ist das Pfund Sterling am Dienstag unter Druck geblieben. Mit zeitweise 1,3301 Dollar notierte die britische Währung zwar zunächst höher als am Montagabend in Europa bei knapp 1,32 Dollar nach dem Rücktritt von Aussenminister Boris Johnson. Im Verlauf gab der Kurs aber wieder nach, pendelte um 1,3240 Dollar und lag damit etwas niedriger als im New Yorker Schlusshandel. "Einerseits erwarten viele Anleger, dass Premierministerin Theresa May politisch überlebt", sagte ein Börsianer. "Andererseits fürchten einige aber auch Störfeuer vonseiten der Brexit-Hardliner." Über allem schwebe zudem die Unsicherheit über die Inhalte eines Brexit-Abkommens.

"Wir glauben, dass es einen Deal geben wird, aber es wird Zeit brauchen", schrieben die Analysten von UBS Global Wealth Management.

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13:02

Die Börse in Istanbul weitet ihre Verluste aus. Der Leitindex fällt in der Spitze um 2,6 Prozent. Der Index für die türkischen Banken rutscht um mehr als vier Prozent ab. Für Unruhe sorgen die Zusammensetzung des neuen türkischen Kabinetts und die Machtfülle des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

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12:47

Spekulationen auf Versorgungsengpässe haben am Dienstag die Ölpreise hochgetrieben. Die Nordsee-Sorte Brent verteuerte sich um 1,6 Prozent auf 79,29 Dollar je Barrel (159 Liter). US-Leichtöl WTI kostete mit 74,44 Dollar 0,8 Prozent mehr. Jüngster Auslöser des Preisanstiegs ist ein Streik von Ölarbeitern in Norwegen. Dort wurde eine Plattform geschlossen. In einem ohnehin bereits angespannten Markt könnte auch der Ausfall verhältnismäßig geringere Mengen die Preise antreiben, sagte ein Händler.

Der Ölmarkt ist bereits durch Produktionsausfälle in Venezuela und Libyen ausgedünnt. Dazu kommt, dass wegen der US-Sanktionen die Öllieferungen aus dem Iran allmählich versiegen sollen. In Kanada war zuletzt die Förderung aus Sand wegen der Probleme in einem Ölfeld gestört. An den Märkten wird nun spekuliert, dass die Überschusskapazitäten der Opec und ihrer Partner wie Russland trotz einer schon beschlossenen höheren Förderung nicht ausreichen, die Lücken zu füllen.

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12:30

Ein positiver Analystenkommentar ermuntert Anleger zum Einstieg bei Airbus. Die Aktien legen in der Spitze 2,8 Prozent auf 102,14 Euro zu. Die Analysten von Bank of America Merill Lynch haben die Titel laut Händlern auf ihre "Europe best ideas list" gesetzt.

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12:05

Eine Kaufempfehlung verleiht Wacker Chemie Rückenwind. Die Aktien stehen mit einem Plus von 3,5 Prozent an der MDax-Spitze. Die Analysten von Societe Generale haben die Titel auf "Buy" von "Hold" angehoben.

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11:29

Am europäischen Aktienmarkt haben die Anleger nach den jüngsten Gewinnen einen Gang zurückgeschaltet. Die wichtigsten Indizes bewegten sich am Dienstag nur wenig, nachdem sie zuvor unter anderem vom guten Lauf der US-Konjunktur profitiert hatten.

Der EuroStoxx 50 pendelte um seinen Vortagesschluss und lag zuletzt 0,05 Prozent im Plus bei 3462,25 Punkten. In Paris ging es für den CAC-40 um 0,30 Prozent auf 5414,18 Punkte nach oben.

Der Londoner FTSE 100 ("Footsie") trat nahezu auf der Stelle. Am Montag hatte das schwache Pfund den britischen Leitindex noch um fast 1 Prozent in die Höhe gehievt, da eine nachgebende Heimatwährung den Absatz von Waren im Ausland erleichtern kann. Nach dem Rücktritt des britischen Aussenministers Boris Johnson stellen sich die Anleger nun die Frage, ob die Regierung hält und Premierministerin Theresa May es schafft, die Brexit-Verhandlungen mit der Europäischen Union zu Ende zu führen.

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10:30

Die Zusammensetzung des neuen Kabinetts in der Türkei hat die Landeswährung am Dienstag belastet. In der Nacht war der Dollar um bis zu 0,4 Prozent auf 4,7506 türkische Lira gestiegen. Am Morgen erholte sich die Landeswährung jedoch etwas und notierte bei 4,6980 Lira. Der Leitindex der Istanbuler Börse verlor bis zu 1,7 Prozent.

Verschreckt hatte die Investoren vor allem die Tatsache, dass der marktfreundliche Ex-Vize-Ministerpräsident Mehmet Simsek nicht mehr der Regierung angehören wird. Finanzminister im neuen Kabinett wird Berat Albayrak, der Schwiegersohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. "Insgesamt betrachtet deutet alles darauf hin, dass Erdogan seinen direkten Einfluss auf politische Schlüsselbereiche sofort erhöhen wird, ohne sich dabei gross von Experten beraten zu lassen," schrieben die Analysten der Commerzbank in einer Studie.

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09:20

Der SMI beginnt steht nach dem Beginn des Handel kaum verändert bei 8759 Punkten. Die Vorgaben für den neuen Handelstag präsentieren sich freundlich: Die US-Märkte hatten am Vorabend positiv geschlossen und auch in Asien legen die Indizes mehrheitlich klar zu. Zwar bleibt der Handelskonflikt an den Märkten ein Thema. Immerhin habe sich der Konflikt in den vergangenen Tagen nicht mehr weiter zugespitzt, was die Anleger ein wenig beruhige, hiess es.

Weiterhin stimmen auch die am Freitag vorgelegten guten Arbeitsmarktdaten aus den USA zuversichtlich: Die US-Wirtschaft wachse, ohne dass die Inflation deutlich zulege, so ein Händler. Daneben böten auch Kommentare von EZB-Chef Mario Draghi zum langsamen Auslaufen des Anleihen-Kaufprogramms durch die europäische Zentralbank Unterstützung.

 

 

Die einzelnen SMI-Titel bewegen sich uneinheitlich. Die Schwergewicht Nestle (-0,1 Prozent) und Novartis (-0,2 Prozent) fallen leicht, Roche (+0,2 Prozent) legen leicht zu. LafargeHolcim (-0,6 Prozent) notieren ebenfalls etwa im Marktschnitt. Die Deutsche Bank bleibt für die Titel des Zementkonzerns bei ihrer Einstufung "Hold" bei leicht gesenktem Kursziel. Insgesamt gehe er für die europäischen Baustoffhersteller im zweiten Quartal von eher unspektakulären Zahlen aus, kommentiert der zuständige Analyst der Grossbank. Er bevorzuge zudem den Konkurrenten HeidelbergCement.

Zwei kleinere Schweizer Firmen haben am Morgen Vorab-Angaben zum Halbjahres-Geschäft gemacht. Meier Tobler (-14 Prozent) fallen dabei ins Bodenlose. Das Unternehmen hat einen Umsatzrückgang im ersten Halbjahr angekündigt. In den kommenden beiden Jahren will der Verwaltungsrat auf eine Ausschüttung verzichten. Dagegen erwartet der Lagerlogistiker Interroll (+5) ein starkes erstes Quartal.

Interroll stellt starke Absatz- und Gewinnzahlen in Aussicht
vs.
Meier Tobler warnt vor Umsatzrückgang - Keine Dividende

Im breiten Markt leiden die Titel des Bankensoftware-Herstellers Temenos (-0,3 Prozent) etwas unter einer Barclays-Studie. Die britische Grossbank senkt das Rating in einer Sektorstudie auf "Underweight" von "Equal Weight". Insgesamt sehe er nur wenig Spielraum für Aufwertungen, so der Barclays-Experte.

Die Titel des Zahnimplantateherstellers Straumann (-0,4 Prozent) werden derweil von einer Ratingsenkung von Bernstein gebremst. Laut der US-Investmentbank ist die Bewertung der Aktie mittlerweile deutlich über dem historischen Durchschnitt und nahe der höchsten Bewertung in den letzten zehn Jahren.

Dagegen werden beim Dienstleistungskonzern DKSH (+0,7 Prozent) die Neuigkeiten positiv honoriert, dass das Unternehmen sein Healthcare-Geschäft in China an die amerikanische Investmentgesellschaft Warburg Pincus transferiert. Der Verkaufspreis wird bei rund 100 Millionen Franken erwartet.

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08:30

Die Kursgewinne an der Wall Street haben die Börse in Japan am Dienstag angeschoben. Der Nikkei-Index legte 0,7 Prozent auf 22'196 Zähler zu, der breiter gefasste Topix gewann 0,3 Prozent. Die US-Anleger hatten am Montag in Erwartung starker Quartalsberichte bei Aktien zugegriffen - der Dow-Jones-Index ging 1,3 Prozent fester aus dem Handel.

Der Optimismus drängte sogar den amerikanisch-chinesischen Zollstreit in den Hintergrund, der sich zuletzt mit Zöllen und Gegenmassnahmen hochgeschaukelt hatte. Es bestehe die Hoffnung, dass sich der Handelskonflikt nicht weiter verschärfe, sagte Chihiro Ohta von SMBC Nikko Securities. Unter den Einzelwerten ragten Yahoo Japan heraus, die sich um mehr als elf Prozent verteuerten. Der Technologiekonzern SoftBank stockt seine Beteiligung an dem Internetdienstleister auf.

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08:10

Gemäss den Projektionen von Julius Bär legt der SMI um 0,2 Prozent auf 8876 Punkte zu. Wie häufig bei einer positiv eingeschätzten Börsenlage legen besonders Zykliker wie ABB (+0,27 Prozent), Adecco (+0,25 Prozent), LafargeHolcim (+0,23 Prozent) sowie die Grossbanken Credit Suisse (+0,27 Prozent) und UBS (+0,23 Prozent). Gemäss dem Tableau liegen alle 20 Kurse des SMI im Plus (zur Übersicht bei cash.ch).

Positiv dürfte am Markt auch ankommen, dass die Industriegruppe Interroll für das erste Halbjahr nach eigenen Angaben "starke" Umsatz- und Gewinnzahlen in Aussicht gestellt hat.

Jüngste Kaufempfehlungen: Preisen Analysten diese Aktien zu Recht zum Kauf an?

Die Vorgaben sind gut: In Erwartung starker Quartalsberichte baute die Wall Street nach Handelsschluss in Europa ihre Gewinne aus und schloss deutlich im Plus. Die asiatischen Märkte notierten am Dienstag ebenfalls fester.

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06:45

Der Euro steht stabil und ohne grossen Schwankungen im Nachthandel zum Franken beim Wechselverhältnis von 1,1656. Zum Dollar steht der Euro bei 1,1742.

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06:40

Die Tokioter Börse hat am Dienstag beflügelt von Kursgewinnen an der Wall Street zugelegt. Der Nikkei der 225 führenden Werte steht zur Stunde bei 22'255 Punkten um knapp 1 Prozent höher als zum Handelsbeginn.

 

 

Gefragt waren die exportorientierten Auto- und Hightechwerte, die von der Abschwächung der Landeswährung Yen zum Dollar profitierten. Die Anteilsscheine von Yahoo Japan sprangen zehn Prozent in die Höhe. Der Technologiekonzern SoftBank stockt seine Beteiligung an dem Internetdienstleister auf.

(cash/AWP/Reuters/Bloomberg)