+++Börsen-Ticker+++ - Twitter sackt sechs Prozent ab, Facebook schwach

Uneinheitlich hat sich am Mittwoch die Wall Street präsentiert. Während der Dow Jones Industrial leicht zulegte, ging es vor allem an der Technologiebörse Nasdaq abwärts.
05.09.2018 22:45
Twitter sackt sechs Prozent ab, Facebook schwach
Bild: Pixabay

22:30

Die Internetkonzerne Twitter und Facebook standen an der Börse unter Druck, während Topmanager der beiden sich vor einem Kongressausschuss den Abgeordneten stellen mussten. Den Unternehmen wird vorgeworfen, zu langsam auf eine russische Einflussnahme auf die US-Präsidentenwahl 2016 reagiert zu haben. "Es gibt Sorgen, dass Regierung und Politik eine Bedrohung für diese Wachstumsaktien darstellen könnten", sagte Marktstratege Ryan Nauman vom Analysehaus Informa Financial Intelligence.

Zudem sorgte die Aussicht auf eine neue Runde im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit weiterhin für einen Stimmungsdämpfer. Es wird befürchtet, dass US-Präsident Donald Trump noch in dieser Woche neue Zölle auf chinesische Importe im Volumen von 200 Milliarden Dollar verhängen und die Volksrepublik zur Vergeltung mit ähnlichen Schritten reagieren wird.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,1 Prozent höher bei 25.974 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 sank dagegen 0,3 Prozent auf 2888 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verringerte sich um 1,2 Prozent auf 7995 Punkte. 

Twitter-Aktien brachen sechs Prozent ein, Facebook sackten 2,3 Prozent ab. Twitter-Chef Jack Dorsey und Facebook-Vorstandsmitglied Sheryl Sandberg betonten vor dem Geheimdienstausschuss des Senats die Anstrengungen der beiden Unternehmen, gegen etwaige Wahlbeeinflussung aus dem Ausland vorzugehen. Der Gremiumsvorsitzende Richard Burr von den Republikanern kritisierte allerdings, entscheidende Probleme seien nicht bewältigt. In den Sog der zwei Konzerne gerieten auch andere Internetunternehmen. Die Google-Mutter Alphabet etwa büsste rund ein Prozent an Börsenwert ein, der Snapchat-Betreiber Snap 4,5 Prozent.

Der Kurs des Öldienstleisters Halliburton sank fast sechs Prozent. Zuvor hatte Firmenchef Jeff Miller vor einem Gewinndämpfer durch nachlassende Aktivitäten in der US-Schieferölförderung und schleppende Geschäfte im Nahen Osten gewarnt.

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17:30

Die globalen Handelsstreitigkeiten haben die Schweizer Börse auch am Mittwoch belastet.  Der SMI sank um 0,9 Prozent auf 8869 Punkte. Mit Ausnahme einiger Finanzwerte gaben die Standardwerte nach. Die Aktien von Credit Suisse stiegen knapp um 0,1 Prozent. Julius Bär gaben 0,2 Prozent nach. Die UBS-Anteile wiederum zogen 1,3 Prozent auf 15.44 Franken an.

Bei den Versicherungswerten rückten die Zurich-Titel gegen den schwächeren Sektortrend leicht vor.

Aktien zyklischer Firmen standen im Abseits. Die Anteile von Richemont und Swatch büssten 2 und 2,3 Prozent ein. Anleger fürchten negative Auswirkungen aufs Geschäft der beiden Luxusgüter-Hersteller durch die Handelsstreitigkeiten. Die Titel des Zementproduzenten LafargeHolcim sanken um 2,1 Prozent.

Auch die an sich als krisensicher geltenden Indexschwergewichte gaben nach: Nestle und Roche waren 0,7 und 1,5 Prozent tiefer, Novartis verlor 1,5 Prozent an Wert.

Am breiten Markt sackten die Temenos-Aktien 11,3 Prozent auf 152.40 Franken ab. Jefferies hat die Analyse der Bankensoftwarefirma mit der Empfehlung "Sell" und einem Kursziel von 120 Franken gestartet.

Den ausführlichen SMI-Schlussbericht lesen Sie hier.

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16:27

Twitter rutschen um 3,8 Prozent auf 33,53 Dollar ab, während im US-Senat die Anhörung von Konzernchef Jack Dorsey zur Beeinflussung von US-Wahlkämpfen durch ausländische Kräfte beginnt. Dorsey zufolge bemüht das Unternehmen sich verstärkt, falsche Mitglieder-Konten auszumachen.

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16:21

Die Internetwährungen Bitcoin und Ethereum sind am Mittwoch unter die Räder geraten. Der Kurs des von Computern geschaffenen Geldes brach zeitweise um sechs bis zehn Prozent ein.  Der auf der Luxemburger Plattform Bitstamp gehandelte Bitcoin fiel damit wieder unter die psychologisch und technisch wichtige Marke von 7000 Dollar. Als Grund für den Ausverkauf nannten Händler einen Bericht, wonach Goldman Sachs Pläne für einen Handelsdesk für Kryptowährungen fallenlassen will. Das Wirtschaftsnachrichtenportal "Business Insider" berichtete unter Berufung auf Insider, die US-Investmentbank reagiere damit auf die unklare Regulierungslage.

"Sollten nun charttechnisch bedeutende Marken fallen, könnte die Abwärtsreise ins Rollen gebracht werden", sagte ein Händler in Frankfurt. "Das durchschnittliche Handelsvolumen stieg binnen zwei Stunden um rund 15 Prozent. Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass es nun zumindest zu einer kurzfristigen Konsolidierung kommen könnte."

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15:45

Vor einer drohenden neuen Runde im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit haben sich die Anleger am Mittwoch von der Wall Street ferngehalten. Der Dow Jones und der S&P 500 traten auf der Stelle, während der Nasdaq-Composite 0,4 Prozent abrutschte. Auch Sorgen um die Beziehungen der USA zum Nachbarn Kanada, mit dem US-Präsident Donald Trump eine Neuauflage des Nafta-Freihandelsabkommen aushandeln will, drückten auf die Stimmung. Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau zeigte sich im Vorfeld in zentralen Punkten unnachgiebig.

Händler fürchten zudem, dass Trump noch in dieser Woche eine neue Runde im Zollstreit mit China einläuten könnte. Im Raum stehen neue Abgaben auf chinesische Importe im Volumen von 200 Milliarden Dollar.

Unter den Einzelwerten standen Facebook erneut unter Druck. Die Aktien des Online-Netzwerks fielen um 0,7 Prozent. Auch Twitter verloren zwei Prozent. Manager beider Unternehmen sollten am Mittwoch vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats zu möglichen Versäumnissen während des Wahlkampfes 2016 gehört werden. Ihnen wird vorgeworfen, zu langsam auf russische Wahlbeeinflussung reagiert zu haben.

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15:21

Spekulationen auf eine Annäherung bei den Verhandlungen zum EU-Austritt Grossbritanniens haben das Pfund Sterling am Mittwoch beflügelt. Die britische Währung verteuerte sich binnen Minuten um mehr als ein Prozent auf 1,2982 Dollar. Auch der Euro zog um 0,4 Prozent auf 1,1625 Dollar an.

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14:27

Spekulationen um verstärkte Konkurrenz im Internet haben die Aktien von Modehändlern wie Zalando am Mittwoch belastet. Händler verwiesen auf einen Bericht eines Internet-Branchendienstes, wonach die Facebook-Tochter Instagram an einer eigenen Shopping-App arbeitet. Wann der Dienst starten solle, sei noch unklar, hiess es in dem Bericht unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen. Geplant sei, dass der Kunde die Produkte über eine App der Bilderplattform ansehen und kaufen könne. Instagram sehe sich gut gerüstet, um in das E-Commerce-Geschäft einzusteigen.

Die Papiere von Zalando fielen am Mittwoch in der Spitze um 4,3 Prozent auf den tiefsten Stand seit knapp viereinhalb Monaten. In London gaben Asos vier Prozent nach, Boohoo fielen um drei Prozent.

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14:02

Der Euro hat sich am Mittwoch zum US-Dollar und zum Schweizer Franken von zeitweiligen Kursverlusten wieder erholt. Am frühen Nachmittag kostet die Gemeinschaftswährung 1,1583 Dollar und damit in etwa so viel wie am Morgen. Zwischenzeitlich hatte der Euro etwa einen halben Cent niedriger notiert. Gegenüber dem Franken weist der Euro eine ähnliche Entwicklung auf. Nach Verlusten am Vormittag notiert die Gemeinschaftswährung 1,1288 Franken praktisch wieder unverändert zum Vortag. Der Dollar wird derweil für 0,9742 Franken gehandelt und damit ebenfalls praktisch unverändert zum Dienstag.

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12:00

Der Schweizer Aktienmarkt ist am Mittwochvormittag tiefer in die Verlustzone abgerutscht. Der SMI ist gar unter die Marke von 8'900 Punkten zurückgefallen, wo er zuletzt Mitte Juli notiert hatte. Um 12 Uhr notiert der Swiss Market Index (SMI) 0,6 Prozent tiefer bei 8'999 Punkten. Höher notieren lediglich die beiden Grossbankenwerte UBS mit +1,4 Prozent und Credit Suisse mit +0,4 Prozent. Keine Stütze sind die Schwergewichte Roche (-0,5%), Novartis (-0,1%) und Nestlé (-1 Prozent). 

Verluste von 0,8 Prozent respektive 1,6 Prozent verbuchen auch Julius Bär und LafargeHolcim. Bernstein hat das Kursziel für den Baustoffkonzern reduziert. Die Analysten bestätigen aber das Analgerating Outperform und begründen dies damit, dass das zweite Halbjahr besser als das schwache erste ausfallen dürfte. Für die Aktien der Privatbankengruppe Julius Bär wiederum hat Vontobel das Kursziel nach unten revidiert.

Swiss Re geben 0,8 Prozent nach.

Im breiten Markt stechen Kuros mit massiven Abgaben von 10,5 Prozent hervor. Das Biotech-Unternehmen hat im ersten Halbjahr erneut einen Verlust geschrieben. Zudem nahmen die flüssigen Mittel stark ab.

Auch Temenos verlieren mit -5,2 Prozent überdurchschnittlich, nachdem Jefferies die Abdeckung der Titel mit der Einstufung Underperform wieder aufgenommen haben.

Den ausführlichen SMI-Mittagsbericht lesen Sie hier.

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11:18

Nach dem überraschenden Abgleiten Südafrikas in eine Rezession gerät das Land an den Börsen zunehmend unter Druck. Die Landeswährung Rand wertete am Mittwoch erneut ab. Der Dollar verteuerte sich um mehr als zwei Prozent auf 15,69 Rand. Seit Jahresbeginn hat die Landeswährung rund 20 Prozent verloren. Am Aktienmarkt in Johannesburg fiel der Leitindex am Mittwoch um bis zu 1,4 Prozent. Die Aktien der an der Londoner Börse gelisteten südafrikanischen Investmentbank Investec gaben 1,5 Prozent nach, die Titel des Papier- und Verpackungsriesen Mondi verloren 1,2 Prozent, die des Klinikbetreibers Mediclinic bis zu 1,8 Prozent. Auch aus südafrikanischen Staatsanleihen zogen sich die Investoren zurück.

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09:36

Die Wirtschaftskrise im Iran drückt die Währung des Landes von einem Rekordtief auf das nächste. Ein Dollar kostet inzwischen 146'000 Rial, heisst es auf der Internetseite von Bonbast.com, die Schwarzmarktpreise beobachtet. Offiziell notiert er bei 42'000 Rial.

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09:28

Die nachlassende Furcht vor einem übermässigen italienischen Haushaltsdefizit ermuntert Anleger zum Kauf von Anleihen des Landes. Die drückt die Rendite der zehnjährigen Titel auf 2,954 von 3,036 Prozent. Damit ist der Abstand zu vergleichbaren Bundespapieren auf dem niedrigsten Stand seit etwa einem Monat.

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09:15

Der SMI muss nach dem Handelsstart Federn lassen: Der Kurs geht um 0,3 Prozent auf 8920 Punkte zurücki. Rückenwind erhält die Börse zwar von Konjunkturdaten aus den USA und Australien, die Beleg für die derzeit robuste Situation der Weltwirtschaft sind. Andererseits ging die Wallstreet am Dienstag mit Verlusten aus dem Handel und die asiatischen Märkte tendieren negativ. Zudem sind Impulse von Seiten Schweizer Unternehmen Mangelware.

 

 

Da der Tageskalender mit anstehenden Daten von kotierten Unternehmen leer ist, richtet sich der Blick der Anleger auf das wirtschaftpolitische Umfeld. Dort trüben nach wie vor die Aussicht auf eine Eskalation des Handelskrieges der USA mit China und die Währungskrise verschiedener Schwellenländer die Stimmung. Die Marktteilnehmer würden im Augenblick auf Nummer sicher gehen und sich mit Engagements am Aktienmarkt zurückhalten, schreibt ein Marktbeobachter.

Die Schwergewichte geben nach: Nestlé (-0,5 PRozent), Roche (-0,1 Prozent) und Novartis (-0,7 Prozent) belasten den Markt gleichzeitig. Nestlé hat den Kauf des Mehrheitsanteils an der südamerikanischen Terrafertil abgeschlossen. Damit stärkt er seine Position in dieser Region bei den pflanzlichen Lebensmitteln.

Swiss Re verlieren 0,5 Prozent. Japan wurde vom stärksten Wirbelstrum seit 25 Jahren heimgesucht und der Tropensturm "Gordon" ist im Süden der USA auf Land getroffen. Zur Höhe der Schäden liegen aber noch keine Schätzungen vor. Schindler (Namen, -0,5 Prozent) geben ebenfalls nach und profitieren damit nicht von einer Kurszielerhöhung durch Goldman Sachs. Der Broker bestätigt die Anlageempfehlung Kaufen.

Mehr zu Temenos: Ist die Aktie übers Ziel hinausgeschossen?

Im breiten Markt stechen Kudelski mit einer Avance von 0,7 Prozent hervor. Die Kudelski-Tochter Nagra erhielt vom Medienkonzern Vodafone einen Auftrag. Temenos verlieren 2,4 Prozent. Jefferies nimmt die Abdeckung mit der Anlageeinstufung Underperform wieder auf.

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08:55

Die indische Währung setzt ihre Talfahrt fort. Der Dollar verteuerte sich im Gegenzug um 0,3 Prozent auf 71,80 Rupien. Damit war eine Rupie gegenüber dem Dollar so wenig wert wie noch nie. Händler sagten, dass die indische Zentralbank am Mittwoch mit Dollarverkäufen gegensteuerte, um die heimische Währung zu stützen. Die Furcht vor einer Zuspitzung im Handelsstreit zwischen den USA und China und der Verfall der türkischen Lira setzt Währungen aus Schwellenländern seit Wochen unter Druck.

 

 

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08:35

Die Angst vor einer Ausweitung der Finanzkrisen in den Schwellenländern hat Asiens wichtigste Aktienmärkte zur Wochenmitte merklich unter Druck gesetzt. In China fiel der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Börsen des chinesischen Festlands zuletzt um rund 1,2 Prozent. Der Hang Seng in Hongkong verlor kurz vor Handelsschluss gar mehr als 2 Prozent. In Japan schloss der Nikkei 225 0,4 Prozent tiefer bei 22'606 Punkten.

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08:10

Der SMI fällt vorbörslich um 0,05 Prozent auf 8947 Punkte zurück. Im Plus steht einzig die Aktie des Schwergewichts Novartis (+0,05 Prozent), weswegen der SMI nicht deutlicher zurückgeht. Vor allem Zykliker wie ABB (-0,13) sind tiefer gestellt.

 

 

Am breiten Markt steigt die Aktie von Kudelski (+1,3 Prozent) deutlich, nachdem das Unternehmen einen Auftrag von Vodafone bekommen hat. Bei Temenos (-1,3 Prozent) geht der Kurs im gleichen Verhältnis zurück. Der Broker Jeffries hat mit der Abdeckung der Aktie begonnen, aber sogleich eine Verkaufsempfehlung ausgesprochen.

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07:50

Die Ölpreise sind am Mittwoch im frühen Handel leicht gefallen. Am Morgen kostete ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 77,85 US-Dollar. Das waren 32 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Oktober-Lieferung sank etwas stärker um 47 Cent auf 69,40 Dollar.

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06:40

Der Franken hat sich zum Euro in der Nacht etwas abgewertet, bleibt aber unter der 1,13er Marke.

06:35

Die Tokioter Börse hat am Mittwoch im Minus tendiert. Experten machten dafür Sorgen über die internationalen Handelskonflikte verantwortlich. "Heute sollen die US-kanadischen Gespräche weitergehen", sagte Masahiro Ichikawa von Sumitomo Mitsui Asset Management.

"Das sorgt dafür, dass der Handel ganz vorne steht. Dann gibt es noch den US-chinesischen Handelsstreit und die Turbulenzen bei den Währungen der Schwellenländer, über die sich der Markt Sorgen machen muss." Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index steht derzeit 0,3 Prozent tiefer bei 22'626 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag unverändert. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen trat ebenfalls auf der Stelle. Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans fiel um 0,2 Prozent.

(cash/AWP/Reuters/Bloomberg)

 
Aktuell+/-%
EUR/USD1.2086+0.12%
DOW JONES30'932.37-1.50%
S&P 5003'811.15-0.48%
Twitter Rg77.06+3.31%
NASDAQ13'192.35+0.56%
Facebook-A Rg257.62+1.15%
Snap-A Rg65.66+3.79%
Alphabet-A Rg2'021.91+0.30%
Halliburton Rg21.83-0.91%
CS Group N13.125-1.69%
SMI10'522.22-1.28%
Julius Baer Grp N55.80-1.31%
EUR/CHF1.0979+0.11%
UBS Group N14.100-2.62%
Zurich Insur Gr N371.50-2.00%
The Swatch Grp I271.20+0.59%
CieFinRichemont N87.58-1.02%
LafargeHolcim N50.16-2.49%
Roche Hldg G297.95+0.30%
Novartis N78.19-1.08%
Nestle N95.00-1.25%
TEMENOS N122.75-2.58%
Bitcoin in USD46'237.7150+2.84%
Ethereum in USD1'437.2450+1.79%
Goldman Sachs Gr Rg319.48-2.53%
GBP/CHF1.2702+0.37%
EUR/GBP0.8644-0.22%
Zalando I85.48-0.33%
Kuros Bioscienc N2.2100.00%
Vontobel Holding N69.10-1.43%
Swiss Re N85.44-1.91%
Schindler Hldg N242.20-3.27%
Kudelski P4.635-1.80%
USD/INR73.2914-0.50%
USD/TRY7.3491-1.01%
Vodafone Group Rg1.220-2.15%
Hang Seng29'392.77+1.42%
NIKKEI29'663.50+2.41%
ABB N26.12-2.36%
Ölpreis (WTI)61.61-2.82%
Ölpreis (Brent)65.45+1.62%