+++Börsen-Ticker+++ - USA: Gewinne in allen Indizes - Rekord beim S&P 500

Der New Yorker Aktienmarkt hat am Mittwoch in allen wichtigen Indizes Kursgewinne verzeichnet.
27.09.2017 23:16
Die Trader an der Wall Street freuen sich.
Die Trader an der Wall Street freuen sich.
Bild: Bloomberg

22:45

Nach vier Handelstagen in Folge mit moderaten Verlusten beendete auch der Leitindex Dow Jones Industrial den Tag im Plus. Er legte um 0,25 Prozent auf 22'340,71 Punkte zu. Technologie-Aktien liefen zur Wochenmitte den Standardwerten aber erneut den Rang ab. So gewann der Nasdaq 100 0,96 Prozent auf 5'937,79 Punkte.

Zur guten Stimmung trugen vor allem die hohen Erwartungen an die Steuerpläne von US-Präsident Donald Trump bei. Längere Zeit nicht mehr im Fokus der Marktteilnehmer, hatten sie sich an diesem Mittwoch Details dazu erhofft. Wie so oft gab es aber kaum Konkretes. Im Raum stehen jedenfalls deutliche Entlastungen für Unternehmen.

Der marktbreite S&P 500 glänzte im Verlauf mit einem neuen Rekord bei 2'511,75 Punkten. Er schloss mit einem Zuwachs von 0,41 Prozent auf 2'507,04 Punkten nur wenige Zähler darunter.

Zudem wurden Äusserungen von Janet Yellen, der Vorsitzenden der US-Notenbank Fed, in Richtung Zinsanhebung interpretiert. Yellen hatte am Dienstagabend vor Risiken gewarnt, falls die Zinswende zu langsam durchgeführt werde. Am US-Anleihemarkt gerieten daher die Kurse unter Druck, während die Renditen stiegen.

Den ausführlichen US-Schlussbericht lesen Sie hier.

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17:30

Die Schweizer Börse hat sich am Mittwoch seitwärts bewegt. Der Leitindex SMI notierte zum Handelsschluss bei 9099 Zählern und damit knapp 0,2 Prozent im Minus.

Dank der Aussicht auf höhere US-Zinsen griffen die Anleger zu Finanzwerten. "Höhere Zinsen bedeuten höhere Renditen und damit attraktivere Geschäftsaussichten", sagte ein Händler. Die Aktien der Credit Suisse stiegen um 1,3 Prozent und die der UBS ebenfalls um 1,3 Prozent. Dass in Deutschland die Staatsanwaltschaft wegen des Verdacht der Steuerhinterziehung zahlreiche Objekte der UBS durchsuchte, hatte Händlern zufolge keinen Einfluss auf den Kurs.

Auch die Vermögensverwalter Julius Bär, GAM Holding und EFG International gewannen an Wert. Die Versicherungswerte tendierten ebenfalls fester.

Firmenspezifische Impulse waren rar. Die Aktien zyklischer Firmen tendierten meist höher. Die Aktien des Pharmazulieferers Lonza setzten mit einem Kurseinbruch von 1,4 Prozent ihre Talfahrt fort. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen.

Den ausführlichen SMI-Schlussbericht lesen Sie hier.

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16:42

Ein überraschender Anstieg der US-Lagerbestände drückt den Benzinpreis. Der US-Future baut seine Verluste aus und büsst 3,6 Prozent auf 1,6388 Dollar je Gallone ein. WTI zieht wegen eines unerwarteten Rückgangs der Reserven um 0,4 Prozent auf 52,09 Dollar je Barrel an.

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16:23

In Erwartung einer baldigen weiteren US-Zinserhöhung trennen sich immer mehr Anleger von US-Staatsanleihen. Dies treibt die Rendite der zweijährigen Titel auf 1,483 Prozent, den höchsten Stand seit Beginn der Finanzkrise im Herbst 2008. Die zehnjährigen T-Bonds rentieren mit 2,314 Prozent auf einem Zwei-Monats-Hoch.

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16:10

Das niedrigste Umsatzwachstum seit sieben Jahren macht Nike zum Schlusslicht im Dow Jones. Die Aktie fällt um fünf Prozent auf ein Dreieinhalb-Monats-Tief von 51,03 Dollar.

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15:58

Die geplanten US-Strafzölle auf Passagierjets von Bombardier schicken die Aktien des Flugzeugbauers auf Talfahrt. Sie fallen in Toronto um 13,7 Prozent auf ein Neuneinhalb-Monats-Tief von 1,96 Kanadischen Dollar und steuern damit auf den größten Tagesverlust seit zwei Jahren zu. Unabhängig davon zieht Siemens den französischen Rivalen Alstom dem kanadischen Konzern als Partner für die Fusion des Bahngeschäfts vor.

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15:55

Hoffnungen auf einen Konjunkturschub durch die Steuerpläne von US-Präsident Donald geben der Wall Street Auftrieb. Zum Handelsstart am Mittwoch warteten die Anleger mit Zuversicht auf eine Rede Trumps im US-Bundesstaat Indiana. Dabei wollte dieser sein Steuerreformvorhaben präsentieren, das unter anderem erhebliche Entlastungen für Firmen und Wohlhabende umfassen soll. "Der Markt würde gerne einmal etwas Positives sehen", sagte Anlagestratege Brad McMillan vom Handelshaus Commonwealth Financial. "Und im Augenblick ist die Steuerreform das einzig Positive."

Zudem spielten an den US-Börsen zunehmende Spekulationen auf eine weitere Zinserhöhung der US-Notenbank (Fed) eine Rolle. Fed-Chefin Janet Yellen hatte am Dienstag gesagt, es wäre "unklug", die geldpolitischen Zügel erst dann weiter zu straffen, wenn das Zwei-Prozent-Ziel der Zentralbank bei der Inflation erreicht sei.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte in den ersten Minuten 0,3 Prozent fester bei 22.356 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 stieg 0,4 Prozent auf 2506 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 0,6 Prozent auf 6419 Stellen.

Unter den Einzelwerten stachen Nike-Papiere hervor mit einem Kursverlust von 4,2 Prozent. Der Sportartikelhersteller enttäuschte die Anleger mit einem minimalen Umsatzplus und einem Gewinneinbruch im abgelaufenen Vierteljahr.

Die Zinsspekulationen verhalfen Bankenwerten zu Kursgewinnen. Bank of America-Titel zogen 1,9 Prozent an, JPMorgan-Aktien 1,3 Prozent und Goldman Sachs-Papiere 1,5 Prozent.

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14:58

Der Dollar legt nach einem überraschend starken US-Auftragseingang für langlebige Güter zu. Im Gegenzug fällt der Euro um 0,6 Prozent auf 1,1722 Dollar und notiert so tief wie seit dem 18. August nicht mehr.

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14:46

In den USA sind die Aufträge für langlebige Güter im August überraschend deutlich gestiegen: Die Aufträge seien um 1,7 Prozent zum Vormonat geklettert, teilte das US-Handelsministerium am Mittwoch in Washington mit. Volkswirte hatten nur einen Zuwachs um 1,0 Prozent erwartet. Der Anstieg folgt auf einen deutlichen Rückgang um 6,8 Prozent im Vormonat. Ohne Berücksichtigung der Aufträge für Transportgüter legten die Aufträge im August wie erwartet um 0,2 Prozent zu. Die Kapitalgüter ohne Militärgüter und Flugzeuge, sie gelten als Richtschnur für die Investitionsneigung der Unternehmen, stiegen um 0,9 Prozent. Das lag klar über den Erwartungen.

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12:55

Die Schweizer Börse tritt an Ort. Gegen 13 Uhr steht der SMI praktisch unverändert bei 9116 Punkten.  Vor allem die schwachen Novartis, Nestlé und Lonza belasten. Die übergeordnete Stimmung bezeichnete ein Händler in Zürich als zuversichtlich. Es fehlten derzeit jedoch die entscheidenden Impulse, um das Jahreshoch bei knapp 9'200 Punkten von Anfang August anzugreifen.

Zu Reden gibt ein Medienbericht, demzufolge US-Präsident Donald Trump an diesem Mittwoch seine lange erwarteten Steuerpläne veröffentlichen will. Nach Informationen der "New York Times" will Trump den Steuersatz für Unternehmen auf 20 von 35% senken.

Die Schwergewichte Novartis und Nestlé belasten den Gesamtmarkt mit Abgaben von 0,5% bzw. 0,2%. Auch das dritte Schwergewicht Roche (-0,1%) wird etwas tiefer als am Vortag gehandelt. Konkrete News zu Novartis liegen nicht vor. Im Blick sind weiterhin Nestlé nach dem gestrigen Investorentag. Zur Wochenmitte treffen grossomodo wohlwollende Analystenkommentare ein.

Die grössten Verluste verzeichnen Lonza mit -3,0%, welche bereits am Vortag deutlich nachgegeben hatten. Hier wird in Marktkreisen auf Gewinnmitnahmen verwiesen, nachdem der Titel seit Jahresbeginn über 50% zugelegt hatte.

Den ausführlichen Schweizer Börsenbericht zum Mittag lesen Sie hier.

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12:49

Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. Nachdem die Preise am Morgen noch an den jüngsten Höhenflug angeknüpft hatten, drehten sie im Vormittagshandel in die Verlustzone. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete gegen Mittag 57,98 US-Dollar. Das waren 45 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um acht Cent auf 51,80 Dollar.

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12:22

Die Aussicht auf eine kräftig sinkende Steuerlast für Unternehmen und Verbraucher in den USA hat die europäischen Aktienmärkte am Mittwochmittag beflügelt. Umgekehrt sorgte die Furcht vor einer somit beschleunigten Teuerung und entsprechenden geldpolitischen Reaktionen der Federal Reserve für Verluste bei US-Treasuries und im Kielwasser auch bei Staatsanleihen aus dem gemeinsamen Währungsgebiet. Der Euro zeigt sich zum Greenback weiter von seiner schwachen Seite und wurde unter 1,1750 Dollar gehandelt.

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10:08

Der Euro hat am Mittwoch an die Verluste zum US-Dollar seit Beginn der Woche angeknüpft. Im Vormittagshandel ist die europäische Gemeinschaftswährung erneut unter Druck geraten und steht bei 1,1756 USD. Das Tagestief lag gar bei 1,1742 USD.

Der Schweizer Franken verlor im bisherigen Tagesverlauf sowohl zum Euro wie auch zum US-Dollar. Der Euro kostet im Vormittagshandel 1,1445 CHF und weist damit ein Plus von rund 0,2% auf Vergleich zum Vortag. Der Dollar liegt mit 0,9734 CHF gar rund 0,5% im Plus

Marktbeobachter sprachen von einer allgemeinen Dollar-Stärke im Devisenhandel. Der Greenback konnte zu allen wichtigen Währungen der Welt zulegen, während der Euro seine Verluste der vergangenen Handelstage im Gegenzug ausgeweitet hat. Die Spekulation auf eine Steuerreform in den USA sorgte für Auftrieb beim Dollar. Am Markt wird erwartet, dass US-Präsident Donald Trump im weiteren Handelsverlauf die lange erwarteten Steuerpläne vorlegen wird. Diese sollen vor allem Unternehmen deutlich entlasten.

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09:07

Zu Wochenmitte startet die Schweizer Börse leicht im Plus, während die Bankaktien von Aussagen zur US-Zinspolitik profitieren. Das SMI-Jahreshoch rückt näher.

Die Schweizer Börse eröffnet am Mittwoch freundlich. Der Swiss Market Index (SMI) startet mit einem Plus von 0,2 Prozent bei 9114 Punkten. Die am Vortag nach sechs Tagen mit steigenden Kursen erfolgte Abwärtsbewegung dürfte sich somit zumindest in der Eröffnungsphase nicht fortsetzen. Das Intraday-Jahreshoch bei knapp 9'200 Punkten von Anfang August bleibt damit in Sichtweite. 

Geprägt wird die zurückhaltende Stimmung unter den Investoren vor allem vom anhaltenden rhetorischen Schlagabtausch zwischen den USA und Nordkorea. Aus geldpolitischer Sicht stand am Vorabend aber auch eine weitere Rede der Fed-Chefin Janet Yellen im Fokus, in der sie sich erneut für einen graduellen Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik aussprach.

 

Die Aktien der drei Banken UBS (+0,5 Prozent), CS (+0,8 Prozent) und Julius Bär (+0,5 Prozent) werden allesamt höher gestellt. Hier wird in Marktkreisen auf die Unterstützung durch die Äusserungen Yellens verwiesen, da für die Banken ein sich normalisierendes Zinsumfeld grundsätzlich positiv gewertet wird. Auf der negativen Seite fallen Lonza (-1 Prozent) auf.

Nestlé (+0,3 Prozent), welche am Vortag im Anschluss an den Investorentag mit einem Plus von 1,8 Prozent den Gesamtmarkt noch vor deutlicheren Verlusten geschützt hatten, zeigen sich erneut freundlich. Für Nestlé haben nach der Veranstaltung bereits Goldman Sachs und die UBS die Kursziele erhöht und die Empfehlung "Buy" jeweils bestätigt.

LafargeHolcim (+0,1 Prozent) fallen nicht weiter auf, nachdem Jefferies den Titel mit der Einstufung "Hold" wieder ins abgedeckte Portfolio aufgenommen hat. Neuigkeiten gibt es zu Vifor Pharma (+0,3 Prozent). Vifor hat am Morgen die Ausweitung eines Lizenzabkommens zur Vermarktung des Roche-Mittels Mircera in den USA bekanntgegeben, wovon sich das Unternehmen mehr Umsatz verspricht. Darüber hinaus hält Vifor heute einen Investorentag ab, zu dem allerdings die Medien keinen Zugang haben.

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08:20

Mittlerweile sind die Aktienmärkte in Asien geschlossen. In Tokio rutschte der Nikkei-Index um 0,3 Prozent auf 20.267 Punkte ab. Der breiter gefasste Topix-Index schloss 0,5 Prozent tiefer. An den chinesischen Börsen legten die Kurse leicht zu. US-Präsident Donald Trump hatte am Dienstagabend in Washington erklärt, im Konflikt mit Nordkorea sei sein Land auch auf einen Militäreinsatz vorbereitet. 

Belastend wirkten sich laut Händlern in Tokio vor allem die Dividendenabschläge zahlreicher Aktien aus. "Ohne die Abschläge, hätte der Nikkei leicht zulegen können", sagte Analyst Yutaka Miura vom Broker Mizuho Securities. Schliesslich habe der Yen nach den Kommentaren von US-Notenbankchefin Janet Yellen zum Dollar nachgegeben, was die Exportchancen japanischer Unternehmen auf dem Weltmarkt verbessert.

 

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08:05

Der Swiss Market Index (SMI) wird laut vorbörslichen Daten der Bank Julius Bär praktisch unverändert (+0,05 Prozent) bei 9120 Punkten gehandelt. Viele Anleger erhofften sich laut Händlern Klarheit über die geplanten Steuersenkungen in den USA, die US-Präsident Donald Trump am Abend (MESZ) nach achtmonatiger Vorbereitung der Öffentlichkeit vorstellen will. Auf der Konjunkturseite stehen die US-Statistiken zu den Baugenehmigungen und Auftragseingängen langlebiger Güter an. 

Unter den SMI-Einzeltiteln fallen Credit Suisse, Julius Bär und UBS (je +0,3 Prozent) auf. Sie dürften von Hinweisen auf einen Ausstieg aus der lockeren US-Geldpolitik profitieren. Notenbank-Chefin Janet Yellen hatte am Dienstag erklärte, die unerwünscht niedrige Inflation stehe weiteren Zinserhöhungen nicht im Wege.

Am breiten Markt legen Vifor Pharma (+1 Prozent) deutlich zu. Der Konzern weitet das Lizenzabkommen zur Vermarktung des Roche-Mittels Mircera in den USA weiter aus. An der Wall Street bewegten sich die Kurse am Dienstag nach Handelsschluss in Europa kaum mehr: Der Dow-Jones- und der S&P500-Index gingen nahezu unverändert aus dem Handel, der Nasdaq schloss minimal im Plus.

In Fernost tendierten die Börsen am Mittwoch uneinheitlich. In Tokio gaben die Kurse überwiegend nach, der Nikkei-Index lag 0,4 Prozent im Minus. An den chinesischen Märkten legten die Kurse leicht zu.

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07:24

Der Euro-Franken-Kurs steht am Mittwochmorgen bei 1,144 leicht höher als zuletzt. Auch der Dollar legt zum Schweizer Franken zu. Der Dollar-Franken-Kurs steht bei 0,971 (+0,3 Prozent). US-Notenbankchefin Janet Yellen hatte sich erneut für einen graduellen Ausstieg aus der lockeren US-Geldpolitik ausgesprochen. Auslöser für den starken Dollar waren auch Medienberichte, wonach die US-Regierung am Mittwoch ihre lang erwarteten Steuerpläne präsentieren könnte. Als konjunkturell bedeutsamster Baustein gilt die von Präsident Donald Trump versprochene Steuersenkung für Unternehmen.

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07:13

Die Preise für Rohöl steigen leicht an. Die Nordseesorte Brent notiert derzeit bei 58,65 Dollar (+0,4 Prozent). WTI-Öl kostet 51,13 Dollar (+0,5 Prozent). Am Dienstag war der Brent-Preis mit 59,49 Dollar auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren gestiegen. US-Rohöl kostet deutlich weniger, hat in den vergangenen Wochen aber ebenfalls kräftig zugelegt. Gründe sind sowohl auf der Nachfrage- als auch auf der Angebotsseite zu finden. So gehen namhafte Organisationen wie die Internationale Energieagentur von einer stärkeren Erdölnachfrage aus. Zugleich gibt es Angebotsrisiken wie die Drohung der Türkei, Rohöllieferungen aus dem kurdischen Teil des Irak zu blockieren.
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06:45

Zum japanischen Yen notierte die US-Währung im Sog anziehender US-Renditen mit 112,27 Yen nahe an einem Zweieinhalb-Monats-Hoch. Der Euro notierte bei 1,1781 Dollar auf dem tiefsten Stand seit vier Wochen, was auch mit den Aussichten auf eine schwierige Regierungsbildung nach der Bundestagswahl erklärt wurde.

 

Yellen hatte es am Dienstag in Cleveland "unklug" genannt, damit zu warten, bis das Zwei-Prozent-Ziel der Zentralbank Fed bei der Teuerung erreicht sei. Die Fed hält den Zins in einer Spanne von 1,0 bis 1,25 Prozent. Zuletzt signalisierte sie eine weitere Erhöhung noch in diesem Jahr. Der Tokioter Nikkei-Index wurde weiter vom Konflikt zwischen den USA und Nordkorea belastet, er verlor 0,3 Prozent auf 20'270 Punkte.

(cash/Reuters/AWP)