+++Börsen-Ticker+++ - Wall Street schliesst nach Zinsentscheid im Minus

Auch die Aussicht auf einen weniger steilen Zinspfad in den USA war den Anlegern an der Wall Street am Mittwoch nicht genug. Die Kurse rutschten ab.
19.12.2018 22:39
Trader in der Börse von New York.
Trader in der Börse von New York.
Bild: Bloomberg

22:36

Der Dow Jones Industrial büsste 1,49 Prozent auf 23 323,66 Punkte ein. Zwischenzeitlich war der Index sogar auf den niedrigsten Stand seit Oktober vergangenen Jahres abgerutscht. Damit entpuppt sich das Jahresende 2018 immer mehr als Enttäuschung für die Investoren. Der marktbreite S&P 500 verlor 1,54 Prozent auf 2506,96 Punkte.

Mit Blick voraus signalisierte die Fed einen etwas moderateren Straffungskurs. Für kommendes Jahr rechnet sie nur noch mit zwei Zinsanhebungen. Im September waren es noch drei gewesen. "Am Markt hatten die meisten im Vorfeld mit nur einem weiteren Zinsschritt im nächsten Jahr gerechnet. Das erklärt die Kursverluste am Aktienmarkt", sagte Analyst Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Den Leitzins erhöhte die Notenbank wie erwartet um einen Viertelpunkt auf 2,25 bis 2,50 Prozent.

Der technologielastige Nasdaq 100 geriet am Mittwoch mit minus 2,29 Prozent auf 6342,96 Zähler noch stärker unter die Räder als der Dow. Technologiewerte gelten als zinssensitiv, weil sie stark von den Investitionen der Unternehmen abhängen. Müssen die mehr Geld für Kreditzinsen zahlen, bleibt weniger für Investitionen übrig.

Bei den Einzelwerten gerieten Aktien von Facebook unter Druck, sie büssten rund 7,3 Prozent ein. Dem Online-Riesen droht wegen des Datenskandals um Cambridge Analytica rechtlicher Ärger. Der Regierungsbezirk Washington DC reichte Klage gegen den Konzern von Tech-Milliardär Mark Zuckerberg ein.

Papiere des Logistikriesen Fedex brachen sogar um mehr als 12 Prozent ein. Sie fielen auf den niedrigsten Kurs seit September 2016. Die internationalen Handelskonflikte haben hier Spuren hinterlassen: Mit den Ergebnissen für das zweite Geschäftsquartals kappte Fedex wegen eines schwachen internationalen Geschäfts das Ziel für den Jahresgewinn. Im Sog von Fedex verloren auch UPS 3 Prozent.

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18:15

Der Schweizer Aktienmarkt hat sich am Mittwoch in der Summe kaum bewegt. Erst reagierten die Dividendenpapiere erleichtert auf die Einigung im Haushaltsstreit Italiens mit der EU.  Der Swiss Market Index (SMI) schloss 0,14 Prozent höher auf 8'540,16 Punkten nachdem er kurz vor Handelsschluss noch ganz leicht im Minus stand.

Zu den Gewinnern des Handelstages gehörten Sonova (+2,6%) und Swatch (+2,4%) sowie die Zykliker Adecco (+1,8%), Schindler (+1,7%) und Sika (1,6%). Ebenfalls Auftrieb hatten die Finanztitel Swiss Re (+1,7%), Swiss Life (+1,3%), UBS (+1,0%) sowie die Aktien des Bankensoftwareunternehmens Temenos (+1,3%).

Die SMI-Schwergewichte Novartis (-0,1) und Nestlé (+0,1%) dagegen bewegten sich seitwärts und sorgten dafür, dass die hiesigen Indizes vergleichsweise wenig vorankamen. Trotz Erfolgsmeldungen zu zwei Wirkstoffen sogar deutlich im Minus schlossen Roche (-1,1%). Da der Pharmatitel in den letzten Wochen zu denjenigen Titeln mit den höchsten Gewinnen gehörten, scheinen Gewinnmitnahmen den Titel belastet zu haben.

Ebenfalls deutlich im Minus schlossen Kühne+Nagel (-1,5%) und AMS (-1,9%). Für den Logistiker belastend wirkte laut Händlern eine Gewinnwarnung des Logistikgiganten Fedex. Das hat auch den Titel von Panalpina (-3,9%) nach unten gezogen.

AMS dagegen wurde gemäss Marktbeobachtern angesichts immer neuer Hiobsbotschaften aus der Halbleiterbranche in Sippenhaft genommen.

Im breiten Markt fielen GAM nach Stabilisierungsversuchen am Montag und Dienstag mit erneut hohen Abgaben auf (-6,4%). Nach der Gewinnwarnung von letzter Woche geht die ZKB davon aus, dass Kunden weitere Gelder vom Assetmanager abziehen. Zudem werde ein Übernahmeangebot immer unwahrscheinlicher.

Im Minus notieren nach einer Gewinnwarnung auch Gurit (-0,4%). Ebenfalls im Minus schlossen U-blox (-2,9%), Comet (-5,4%) und VAT (-2,0%). U-Blox wurden laut Händlern ebenfalls für den enttäuschend schwachen Ausblick des US-Branchenprimus Micron Technology mit Kursverlusten abgestraft, die Papiere der beiden Halbleiterzulieferer Comet und VAT Group hingegen für die geplante Kürzung der Investitionsvorhaben seitens der Amerikaner.

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16:00

Vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank (Fed) ist die Wall Street am Mittwoch höher in den Handel gestartet. Die Angleger bleiben aber vorsichtig.

Der Dow-Jones-Index und der breiter gefasste S&P 500 legten je 0,3 Prozent auf 23.730 beziehungsweise 2554 Punkte zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 0,4 Prozent auf 6808 Zähler.

Ungeachtet der erneuten Kritik von US-Präsident Donald Trump rechneten Anleger mit der vierten Anhebung des Leitzinses in diesem Jahr. Derzeit liegt er in einer Spanne zwischen 2,0 und 2,25 Prozent. Die Entscheidung wurde für 20.00 Uhr (MEZ) erwartet. Für 2019 dürfte die Fed Analysten zufolge wohl nur noch zwei statt drei weitere Anhebungen signalisieren. An den Finanzmärkten dürfte das gut ankommen. Analyst Craig Erlam vom Handelshaus Oanda sagte: "Mit einer Weltwirtschaft, die 2019 weniger stark wachsen wird, und angeschlagenen US-Börsen wäre das nicht die beste Zeit für Zinserhöhungen."

Aktien des Paketdienstes FedEx brachen um mehr als acht Prozent ein, nachdem der Deutsche-Post-Konkurrent seine Gewinnprognose für 2019 gekappt hatte. Die Papiere des Konkurrenten UPS fielen um knapp vier Prozent.

Aktien des Chipherstellers Micron gerieten nach einem trüben Geschäftsausblick unter die Räder und gaben knapp acht Prozent nach. Damit fielen sie auf den tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr.

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13:43

Die Ölpreise haben sich am Mittwoch leicht von ihrem Sinkflug der vergangenen Handelstage erholen können. Eine deutliche Erholung blieb aber erneut aus. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 56,55 US-Dollar. Das waren 29 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte (WTI) stieg um 18 Cent auf 46,42 Dollar.

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13:27

Der Euro ist am Mittwoch zum Dollar und Franken gestiegen. Am Mittag kletterte die Gemeinschaftswährung zeitweise bis auf 1,1415 US-Dollar und kostete damit einen halben Cent mehr als am Vorabend. Aktuell notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,1405. Entsprechend der stärkeren Aufwärtsbewegung des Euro hat sich der Franken gegenüber dem Euro auf 1,1331 abgeschwächt. Auch der Dollar verspürt zum Schweizer Franken leichten Aufwind. Der Dollar-Kurs ist auf 0,9937 Franken gestiegen.

Gestützt wurde der Euro durch positive Nachrichten aus Italien. Die EU-Kommission verzichtet auf ein Defizitverfahren gegen Rom im Haushaltsstreit, wie EU-Vizepräsident Valdis Dombrovskis am Mittag mitteilte. Am Morgen waren bereits dahingehende Berichte öffentlich geworden.

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12:00

Der Schweizer Aktienmarkt präsentiert sich am Mittwoch gegen Mittag nach einem richtungslosen Start leicht im Plus. Der Erholungsversuch nach vier schwachen Tagen in Folge gelingt damit nicht wunschgemäss. Der Swiss Market Index (SMI) legt bis um 12 Uhr 0,3 Prozent auf 8'551 Punkte zu.

Grösste Verlierer sind derzeit AMS (-2,1%). Die Aktien des Chipherstellers werden laut Händlern angesichts immer neuer Hiobsbotschaften aus der Halbleiterbranche in Sippenhaft genommen.

Als Belastung für den Gesamtmarkt erweisen sich die Schwergewichte Roche (-1,1%) und etwas moderater Nestlé (-0,4%). Positive Produktnachrichten der Roche-Tochter Chugai helfen kaum.

Swisscom ziehen um 1,5 Prozent deutlicher an. Das Telekomunternehmen hat das gemeinsam mit Tamedia gehaltene Joint Venture nun gänzlich übernommen und bezahlt dafür über 220 Millionen Franken. Tamedia legen im breiten Markt mit einem Plus von 0,5 Prozent ebenfalls moderat zu.

Die grössten Gewinne verbuchen derzeit die Luxusgüteraktien Swatch (+3,1%) und Richemont (+1,8%).

Den ausführlichen SMI-Mittagsbericht lesen Sie hier.

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10:13

Die Aussicht auf ein Ende des Streits um den italienischen Haushalt ermuntert Anleger zum Kauf von Anleihen des Landes. Dies drückte die Rendite der zehnjährigen Titel am Mittwoch auf ein Drei-Monats-Tief von 2,782 Prozent. Die zweijährigen Papiere rentierten mit 0,395 Prozent sogar so niedrig wie zuletzt vor sieben Monaten.

Auftrieb erhielten auch die italienischen Banken, die zahlreiche Bonds in ihren Depots haben. Der Branchenindex stieg um vier Prozent und in seinem Windschatten der Leitindex der Mailänder Börse um 1,5 Prozent.

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09:58

Die Gewinnwarnung von Gurit erwischt viele Investoren auf dem falschen Fuss. Die Papiere gehören am Mittwoch im frühen Handel zu den grössten Verlierern am Markt.

Gurit büssen um 9.40 Uhr bei überdurchschnittlichen Volumina 7,1 Prozent auf 845 Franken ein, während der Markt (SPI) nur um 0,11 Prozent nachgibt. Bei Handelseröffnung waren sie sogar um 8,6 Prozent abgestürzt.

Gurit hatte vorbörslich bekannt gegeben, dass das Betriebsergebnis 2018 nur 6,5 bis 7,5 Prozent des Umsatzes ausmachen werde. Bislang war ein Wert im mittleren Bereich des Zielbandes von 8 bis 10 Prozent in Aussicht gestellt worden.

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09:10

Der Schweizer Aktienmarkt beendet scheinbar seinen Abwärtstrend und zeigt Zeichen der Erholung.  Der SMI turnt nach Börsenstart an der Null-Linie. Bei 8529 Punkten zeigt er sich hauchdünn im Plus. Nach vier Tagen mit Verlusten von über 300 Punkten zeichnet sich damit eine Bodenbildung ab.

Die Stimmung vor Weihnachten bleibt abergedämpft. Zurückhaltung herrscht insbesondere auch im Vorfeld des letzten Zinsentscheids der amerikanischen Notenbank für das laufende Jahr, welche nach Börsenschluss in Europa publiziert wird. US-Präsident Donald Trump hatte jüngst wider die Notenbank gewettert und vor weiteren Zinserhöhungen gewarnt. Gleichwohl gehen die meisten Marktteilnehmer davon aus, dass das Fed die Zinsen ein weiteres Mal erhöhen wird.

Eine gewisse Nervosität ist allerdings mit dem weiteren Ausblick der Notenbank verbunden. So stellt sich die Frage, welche Signale die Währungshüter für das kommende Jahr aussenden werden, also ob das Zinsstraffungstempo beibehalten oder künftig behutsamer vorgegangen wird. Letzteres könnte als Hinweis einer Konjunkturabschwächung gedeutet werden.

Schweizer Nebenwerte: Zwei weitere Warnungen kurz vor Jahresende

Das Bild ist gemischt. Credit Suisse (+0,3 Prozent) stehen leicht im Plus, UBS (unv) nicht. Swisscom verzeichnen ein grösseres Plus von 0,8 Prozent. Der Telekommunikationsanbieter übernimmt für über 220 Millionen Franken den gut 30 Prozentigen Anteil an Swisscom Directories von Tamedia. Damit wird eine 2015 ausgemachte Kaufoption eingelöst.

LafargeHolcim (-0,4 Prozent) fallen nach Bekanntgabe einer Neuorganisation der Konzernleitung ebenso wenig auf wie Novartis (+0,9 Prozent) nach der Ankündigung einer kleineren Akquisition von Alcon sowie einer Partnerschaft von Sandoz im Insulinbereich. Auch bei Sika (-0,8 Prozent) äussert sich eine Ergänzungsakquisition nicht in einem stark reagierenden Aktienkurs.

Im breiten Markt hat Georg Fischer (+0,1 Prozent) für Neuigkeiten gesorgt. Das Unternehmen hat für den altershalber im Frühjahr zurücktretenden CEO Yves Serra mit Andreas Müller als Nachfolger frühzeitig eine interne Lösung präsentiert. In Marktkreisen wird die Ernennung des bisherigen Finanzchefs zum neuen CEO mit Wohlwollen kommentiert. Ausserdem erfährt die GF-Aktie eine Heraufstufung durch die Credit SuisseVifor Pharma (+1,6 Prozent) werden von einer Aufstufung durch Barclays etwas gestützt, Galenica (noch kein Kurs) könnten dagegen von einer Umsatzwarnung gebremst werden.

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09:05

Börsenschluss in Fernost: Der Leitindex Nikkei 225 beendete den Handel um 0,60 Prozent schwächer auf 20 987,92 Punkte und weitete damit seine kräftigen Vortagesverluste aus. In Tokio verlief der Börsengang des Internet- und Mobilfunkkonzerns Softbank, der als einer der wichtigsten in diesem Jahr gilt, desaströs. Zwar wurden 23,6 Milliarden US-Dollar (20,8 Mrd Euro) eingespielt, womit der Börsengang des Mobilfunkgeschäfts einer der bisher grössten ist, doch gleich zum Handelsdebüt sackten die Papiere unter ihren Ausgabepreis von 1500 Yen. Letztlich schloss die Aktie 14,5 Prozent tiefer auf 1282 Yen.

 

 

In China beendete der CSI 300 den Tag erneut mit Verlusten. Der Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Börsen des chinesischen Festlands büsste zur Wochenmitte nun 1,19 Prozent auf 3091,13 Punkte ein. Am Dienstag hatte er bereits um 1,8 Prozent nachgegeben. Vor allem Aktien aus dem Pharma- und Gesundheitsbereich zeigten sich nun schwach. Investoren seien besorgt über möglichen Preisdruck in neuen Jahr, da die Regierung versuche, die medizinischen Behandlungskosten zu senken, hiess es.

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08:25

Die Ölpreise haben sich am Mittwoch etwas von ihren starken Einbussen an den vergangenen Tagen erholt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 56,59 US-Dollar. Das waren 33 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte (WTI) stieg ebenfalls moderat um 31 Cent auf 46,55 Dollar.

Seit Wochenbeginn haben die Ölpreise ihre Verlustserie trotz der jüngsten Erholung ausgeweitet. Seit Anfang Oktober sind die Weltmarktpreise um etwa 40 Prozent eingebrochen. Daran hat selbst die Ankündigung des Ölkartells Opec, die Förderung im kommenden Jahr spürbar zu reduzieren, nichts ändern können. An der Kürzung wollen sich auch andere grosse Förderstaaten wie Russland beteiligen.

Gründe für die Talfahrt am Ölmarkt finden Fachleute auf der Nachfrage- wie auf der Angebotsseite. Die künftige Nachfrage wird derzeit durch getrübte Wachstumsaussichten in vielen grossen Volkswirtschaften belastet. Das Angebot dagegen dürfte vor allem in den USA weiter steigen. Die Vereinigten Staaten sind dabei, zum grössten Ölproduzenten der Welt aufzusteigen. Entscheidend dafür ist die Fracking-Technologie zur Förderung von Schieferöl.

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08:10

Der SMI wird nach den vorbörslichen Berechnungen von Julius Bär weiter sinken und um 0,2 Prozent auf 8512 Punkte absinken. Sämtliche Titel fallen zurück, wobei die Zykliker und die Banken noch etwas tiefer gesehen werden als der Rest (zu den vorbörslichen Kursen bei cash.ch).

 

 

Am breiten Markt fällt Galencia (-3,2 Prozent) auf, wo eine Gewinnwarnung die Aktie besonders belastet. VAT (-2,2 Prozent) verlängert die Kurzarbeit. Bei Georg Fischer (+4,3 Prozent) machen sich sowohl ein angekündigter Führungswechsel an der Spitze bemerkbar, wie auch eine Kaufempfehlung durch die Credit Suisse. Ausserdem befindet sich auch die Aktie von Vifor (+2,9 Prozent) nach einer Kaufempfehlung im Plus. 

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06:45

Ein schwacher Börsengang des Mobilfunkbetreibers SoftBank hat den Handel an der japanischen Börse am Mittwoch überschattet. SoftBank-Aktien verloren beim Marktdebüt mehr als zehn Prozent. Es war der grösste bisherige Börsengang in Japan mit einem Volumen von 23,5 Milliarden Dollar.

Marktteilnehmer sagten, vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed würden zudem viele Anleger Risiken scheuen. Der Nikkei-Index fiel zeitweise um mehr als ein Prozent auf den tiefsten Stand seit fast neun Monaten. Der Index der 225 führenden japanischen Werte gab zum Mittag 0,8 Prozent auf 20'941 Punkte nach. 

In den USA wird am Abend mit der vierten Zinserhöhung in diesem Jahr gerechnet. Entscheidend für Anleger werden aber Signale, wie oft die Fed 2019 nachlegen könnte.

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04:45

Der Euro wertete im fernöstlichen Handel zum Dollar um 0,2 Prozent auf. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete 1,1383 Dollar. Zum Franken steht der Euro bei 1,1297.

(cash/AWP/Reuters)