China weist Trump-Vorwurf zurück: 'Haben nie Währungskrieg genutzt'

China hat Vorwürfe von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, das Land manipuliere zugunsten von Handelsvorteilen seine Währung. China habe noch nie einen "Währungskrieg" genutzt, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, sagte ein Sprecher des Aussenministeriums in Peking am Freitag. Trump hatte China genauso wie Japan vorgeworfen, seine Landeswährung als Exporthilfe künstlich zu schwächen.
03.02.2017 15:48

Der chinesisch-amerikanische Handel passe sich dem Markt an, betonte der Aussenamtssprecher. "Wir haben nicht vor, einen Handelskrieg zu führen, der zudem nicht vorteilhaft für China wäre." Die chinesische Landeswährung Yuan (Renminbi) hatte zwar 2016 im Verhältnis zum US-Dollar nachgegeben. Ökonomen weisen aber darauf hin, dass Peking die Währung stütze, etwa um den Kapitalabfluss auszugleichen./smu/DP/zb

(AWP)