+++Coronavirus-Update+++ - Corona: WHO kritisiert Schweizer Sonderweg in Corona-Krise - Putin will russischen Impfstoff «Sputnik V» anderen Ländern zur Verfügung stellen - 466 Neuinfektionen im Kanton Bern gemeldet - Trumps Sohn Donald Jr. Covid-19-positiv

Erfahren Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise, zusammengetragen von der Redaktion von cash.ch.
21.11.2020 18:55
Der russische Corona-Impfstoff Sputnik V soll nach vorläufigen Ergebnissen aus Moskau 92 Prozent wirksam sein.
Der russische Corona-Impfstoff Sputnik V soll nach vorläufigen Ergebnissen aus Moskau 92 Prozent wirksam sein.
Bild: imago images / Hans Lucas

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18:55

Aus den besonders hart von der Pandemie betroffenen Ländern Grossbritannien und Italien werden niedrigere Daten zu Neuinfektionen und Todesfällen als zuletzt gemeldet. Grossbritannien berichtet von 19.875 neuen Ansteckungen und 341 weiteren Todesfällen nach 20.252 und 511 am Freitag. Italien meldet 34.757 Neuinfektionen und 692 Todesfälle. Am Freitag waren es 37.242 Ansteckungen und 699 Tote.

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17:20

Russland will seinen Impfstoff "Sputnik V" laut Präsident Wladimir Putin auch anderen Ländern, die ihn benötigen, zur Verfügung stellen. Russland, das bereits an einer zweiten und dritten Vakzine arbeite, betrachte die Schaffung einer Palette von Impfstoffen als gemeinsames Ziel, sagt Putin beim digitalen G20-Gipfel. Russland hatte mit "Sputnik V" bereits im August als weltweit erstes Land einen Corona-Impfstoff zugelassen und damit Kritik von Experten auf sich gezogen, da er erst weniger als zwei Monate an Menschen getestet worden war. Jüngsten Angaben zufolge soll er eine 92-prozentige Wirksamkeit zeigen.

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15:30

Nach vereinzelten neuen Infektionen sind in der nordchinesischen Stadt Tianjin eine Million Menschen auf das Coronavirus getestet worden. Die Massentests wurden im Hafengebiet von Binhai vorgenommen, nachdem dort in einem Wohngebiet fünf neue lokal übertragene Infektionen und weitere drei asymptomatische Fälle festgestellt worden waren, wie Staatsmedien am Samstag berichteten.

Zwei weitere lokale Ansteckungen wurden jeweils aus Shanghai sowie aus Manzhouli in der Inneren Mongolei gemeldet. Bus- und Zugverbindungen in die Stadt an der Grenze zu Russland wurden unterbrochen, wie die Webseite Toutiao berichtete. Seit dem Sommer hat China das Virus mit strengen Massnahmen, Massentests, Quarantäne, Kontaktverfolgung und strikten Einreisebeschränkungen weitgehend unter Kontrolle gebracht.

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15:05

Im Iran sind neue Beschränkungen des öffentlichen Lebens laut Medienberichten zunächst missachtet worden. Das iranische Staatsfernsehen verbreitete Bilder von vollen Strassen in der Hauptstadt Teheran, die halbamtliche Nachrichtenagentur ISNA veröffentlichte Fotos von überfüllten Metro-Zügen. Später zeigt das Staatsfernsehen dann aber weitgehend leere Strassen und geschlossene Geschäfte. Die Teheraner Führung hat in 160 Städten mit hohem Corona-Risiko die Schliessung von nicht absolut notwendigen Unternehmen sowie Verkehrseinschränkungen angeordnet. Präsident Hassan Ruhani erklärte, die auf 14 Tage ausgelegten Massnahmen könnten verlängert werden, wenn sie nicht den gewünschten Erfolg zeigten. Der Iran kämpft bereits mit der dritten Corona-Welle.

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14:30

Der saudische König Salman fordert zum Auftakt des virtuellen G20-Gipfels eine gleichberechtigte Verteilung von Corona-Impfstoffen und -Medikamenten. Die Mittel müssten für alle erschwinglich sein, betont er. Den G20 gehören die führenden Industrie- und Schwellenländer an. 10.35 Uhr - In Japan steigen die täglichen Neuinfektionen um 2560 Fälle, ein neuer Rekordwert, wie der Sender NHK berichtet. In Tokio wurden 539 Neuansteckungen gemeldet.

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13:25

Im Kanton Bern haben sich zwischen Freitag und Samstag 466 Personen neu mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet der Kanton Bern auf seiner Corona-Internetseite. Das sind 30 mehr als am Vortag. Zudem starben fünf weitere Menschen im Zusammenhang mit dem Virus. Die Gesamtzahl der an dieser vom Coronavirus ausgelösten Krankheit verstorbenen Personen beträgt damit neu 306. Das Total der Corona-Infektionen im Kanton Bern erhöhte sich auf 25'327.

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13:05

In Japan steigen die täglichen Neuinfektionen um 2560 Fälle, ein neuer Rekordwert, wie der Sender NHK berichtet. In Tokio wurden 539 Neuansteckungen gemeldet.

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11:30

Polen will ab dem kommenden Samstag Einkaufszentren wieder öffnen, wie der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki sagt. Die Schulen werden dagegen bis zum 24. Dezember geschlossen bleiben. Zudem mahnte er an, dass die Bürger Weihnachten nur im engsten Familienkreis feiern und nicht reisen sollten.

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Die Zahl der Neuansteckungen in Russland ist nach Angaben der Behörden um 24.822 gestiegen, ein neues Rekordhoch. 7168 neue Fälle entfallen allein auf die Hauptstadt Moskau. Damit beträgt die Zahl der Infektionen in Russland insgesamt 2.064.748. Binnen 24 Stunden wurden den Behörden 467 neue Todesfälle gemeldet. Damit stieg diese Zahl auf insgesamt 35.778.

Die Übersicht zur weltweiten Verbreitung der Pandemie von der Johns Hopkins University findet sich hier.

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10:55

David Nabarro, WHO-Sondergesandter im Kampf gegen Covid-19, geht mit der Corona-Strategie der Schweiz hart ins Gericht. Die Massnahmen seien angesichts der "extrem ernsten Situation" zu halbherzig. Wie Europa habe das Land im Sommer geschlafen.

Die Behörden hätten es verpasst, die nötige Infrastruktur aufzubauen in den Sommermonaten, nachdem sie die erste Welle unter Kontrolle gebracht hatten, sagte Nabarro in einem Interview mit den CH Media-Zeitungen vom Samstag. Die Folge sei die zweite Welle. Wenn man jetzt nicht handle, werde man Anfang 2021 die dritte Welle haben.

In der Westschweiz sei die Situation extrem ernst, so der Experte der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Fallzahlen seien extrem hoch und es gebe wirkliche Überlastungen in den Spitälern.

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09:15

Nach dem Gastrotourismus (Romands gehen in Bern essen, Österreicher in St. Gallen) scheint sich nun ein ähnliches Phänomen in der Stadt Zürich zu zeigen: Der Hallenbad-Tourismus. Denn Sportler - zum Teil ganze Triathlon-Trainingsgruppen - aus  "Lockdown-Kantonen" weichen augenscheinlich auf Schwimmbäder in anderen Gebieten in der Schweiz aus, wo Bäder noch geöffnet sind. Die Zürcherinnen und Zürcher freut es kaum, denn die Schlangen vor Bädern, bei denen es ausnahmslos Zulassungsbeschränkungen gibt, werden von Tag zu Tag länger. Gastro-, Hallenbad- oder ähnlich gelagerter Tourismus wird es ab Montag sicher auch in der Region Basel geben. Im Kanton Basel-Stadt gilt ab Montag ein Teil-Lockdown, in den anderen Kantonen der Region dagegen nicht. Eben, der Kantönli-Flickenteppich...

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08:30

In den USA steigt die Zahl der bekannten Neuinfektionen nach Reuters-Daten um mindestens 196.815 auf 11,7 Millionen. Zudem werden mindestens 1912 neue Todesfälle verzeichnet, insgesamt damit 254.405. Die aktuellen Fallzahlen werden auf der Webseite des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlicht. 

Derweil decken sich in den USA die Bürger wieder zunehmend mit Toilettenpapier ein. Einzelhändler wie Target und Kroger beschränken die Zahl ausgegebenen Rollen pro Kunde, Walmart meldet Engpässe. Der grösste Hersteller des Landes, Procter & Gamble, lässt nach eigenen Angaben seine Fabriken rund um die Uhr laufen. Bis zum Freitagnachmittag galten in 22 der 50 Bundesstaaten Einschränkungen, um die Ausbreitung des Virus zu bremsen.

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07:45

Die Zahl der Coronavirus-Infektionen in Deutschland ist um 22'964 auf 902'528 gestiegen, wie aus Daten auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Samstag hervorging. Die Zahl der Todesfälle nahm demnach um 254 auf 13'884 zu. Vor einer Woche hatte das RKI 22'461 Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Am Freitag war ein neuer Höchststand bei den Neuansteckungen mit 23'648 Fällen erreicht worden. 

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07:00

Die vergleichsweise milden Massnahmen in der Schweiz führen vermehrt zu Kritik aus dem Ausland. Das US-Fachblatt "Foreign Policy" etwa stellt laut blick.ch der Schweizer Regierung ein Armutszeugnis aus. Sie habe den Zeitpunkt verpasst, notwendige Massnahmen einzuführen. Damit habe sie wirtschaftliche Interessen über die Gesundheit gestellt. Der Titel des Artikels ist entsprechend plakativ: "Die Schweiz stellt Sparsamkeit vor Menschenleben!"

In Deutschland wundert sich die "Süddeutsche Zeitung", warum die Schweizer Regierung sich mit "harten Massnahmen»"zurückhält. "Ein Grund dürfte die Angst vor ökonomischen Verlusten sein, stets ein wichtiges Argument in der wirtschaftsliberalen Schweiz", zitiert blick.ch die Zeitung. 

Die "Welt" halte die Schweizer "Laissez-faire-Strategie" gar für gescheitert, so blick.ch. Die Massnahmen der Schweiz hätten sich als ineffizient herausgestellt. "In der Schweiz droht die Corona-Lage zu eskalieren".

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04:15

In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) 4946 neue Coronavirus-Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden gemeldet worden. Zudem registrierte das BAG gemäss einer Mitteilung vom Freitag 111 neue Todesfälle und 252 Spitaleintritte.

Seit Beginn der Pandemie gab es insgesamt 290'601 laborbestätigte Fälle von Ansteckungen mit dem Coronavirus, wie das BAG am Freitag mitteilte. Insgesamt 11'481 Personen mussten wegen einer Covid-19-Erkrankung im Spital behandelt werden. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit Covid-19 stieg gemäss BAG auf 3575, 1046 davon allein in den letzten 14 Tagen.

Der Bund hatte am gestrigen Freitag über die Pandemielage in der Schweiz informiert. Virginie Masserey vom Bundesamt für Gesundheit gab eine allgemeine Einschätzung der epidemiologischen Lage ab. Die Zahl der Neuinfektionen sei immer noch erhöht, die Situation bleibe ernst. Dennoch sei angesichts der sinkenden Zahlen vorsichtiger Optimismus angebracht. Die Kantone der Westschweiz, aber auch das Tessin und St. Gallen seien derzeit besonders stark betroffen. Die Sterblichkeit sei im Vergleich mit Deutschland und Österreich erhöht, aber kleiner als etwa in Belgien.

Kantonsarzt Thomas Steffen sagte, dass wir immer noch mitten in der zweiten Welle sind. Es sei noch nicht vorbei. Das zeige etwa die Situation in Basel-Stadt, wo in den letzten Tagen wieder mehr Neuinfektionen vermeldet wurden. Die häufigste Frage, die er beantworten müsse, sei, wann die Pandemie endlich vorbei sei. "Einen kurzfristigen Ausstieg wird es nicht geben, es wird nie wieder so sein wie vorher."

Steffen rät, zwei Wochen vor dem Weihnachtsfest in eine Art "Vor-Quarantäne" zu gehen. Damit reduziere man das Risiko, am Fest selbst die Eltern und Grosseltern anzustecken. So sei ein gemeinsames Fest möglich, auch wenn ein Restrisiko sicherlich bleibe.

Ronald Indergand vom Staatssekretariat für Wirtschaft äusserte sich zur Konjunktur in der Schweiz. Er sagt, der private Konsum sei in der Corona-Krise in beispielloser Weise zurückgegangen. Dennoch schlage sich die Schweiz im Vergleich zum Ausland recht gut. Im ersten und zweiten Quartal sei das Bruttoinlandprodukt um zehn Prozent eingebrochen, habe sich aber wieder erholt. Seit September stocke die Erholung aber. Im Moment liege das BIP etwa bei minus 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Hier der Livestream der Medienkonferenz in Bern im Replay:

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Am 29. November stimmen die Wahlberechtigten in der Schweiz über die Konzernverantwortungsinitiative ab. Wie stehen Sie dazu? Machen Sie hier mit an der Online-Umfrage von cash.ch.

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03:10

Angesichts steigender Corona-Infektionen gilt in der kanadischen Metropole Toronto und deren Vorstadt Peel ab Montag für zunächst 28 Tage ein weitgehender Lockdown. Unter anderem werden soziale Zusammenkünfte in geschlossenen Räumen verboten, im Freien wird die Zahl auf zehn Personen begrenzt, wie die Provinzregierung mitteilt. Restaurants dürfen nur noch einen Liefer- und Abholservice anbieten. Lebensmittelgeschäfte, Baumärkte und andere Geschäfte, die dringend benötigte Waren anbieten, dürfen offenbleiben.

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02:00

Im Iran werden ab Samstag die Vorkehrungen zur Eindämmung des Coronavirus verschärft. Etwa 160 Städte und Ortschaften, darunter die Hauptstadt Teheran, werden staatlichen Medien zufolge als "rote" Hochrisiko-Gebiete eingestuft. Hier gelten für zunächst zwei Wochen die strengsten Massnahmen. So müssen unter anderem alle Geschäfte und Unternehmen, die nicht dringend benötigte Waren oder Dienstleistungen anbieten, schliessen. Für den Autoverkehr werden die Städte abgeriegelt. Weniger strenge Einschränkungen sollen in "orangen" und "gelben" Städten gelten. Am Freitag wurden im Iran 479 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus binnen 24 Stunden gemeldet. Insgesamt starben in dem Land bislang 43.896 Menschen. Die Zahl der bestätigten Infektionen kletterte um 13.260 auf 828.377.

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Donald Trump Jr., Sohn des US-Präsidenten, ist einem Sprecher zufolge in den vergangenen Tagen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er habe keine Symptome und habe sich selbst in Quarantäne begeben, erklärte ein Sprecher demnach. Ein Corona-Test sei bei ihm Anfang der Woche positiv ausgefallen, berichteten die Sender CBS und CNN sowie die "New York Times" am Freitagabend (Ortszeit) unter Berufung auf den Sprecher.

Der 42-Jährige hatte seinen Vater Donald Trump vor der Abstimmung am 3. November auch aktiv im Wahlkampf unterstützt. Er war in der Wahlnacht auch bei einer Party im Weissen Haus gewesen, nach der sich Medienberichten zufolge mehrere Menschen mit dem Coronavirus infiziert hatten, darunter auch Trumps Stabschef Mark Meadows. Auf Fotos war zu sehen gewesen, dass fast kein Gast eine Maske trug.

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21:15

In Frankreich ist die Zahl der Corona-Infektionen binnen eines Tages um 22.882 auf 2,11 Millionen gestiegen. Die Zahl der Toten kletterte nach Angaben des Gesundheitsministeriums um 1138 auf 48.265. Am Donnerstag hatte es 21.140 Neuinfektionen gemeldet und 429 Tote, wobei anders als am Freitag aber nicht auch die über mehrere Tage zusammengenommene Zahl der Verstorbenen in Seniorenheimen mitgerechnet worden war.

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20:45

UN-Generalsekretär António Guterres hat die führenden Wirtschaftsnationen der Welt vor dem G20-Gipfel zu einer engeren Zusammenarbeit bei der gerechten Verteilung von Impfstoffen aufgefordert. Er hoffe, dass die internationale Corona-Impf- Initiative Covax das zentrale Instrument sein wird, um Vakzine für alle Menschen erhältlich und erschwinglich zu machen. "Ich bitte alle G20-Mitglieder dringend, Mitglieder von Covax zu werden", sagte Guterres am Freitag in New York.

Der Covax-Initiative haben sich bereits mehr als 150 Länder angeschlossen, darunter auch China, nicht aber die USA. Deutschland hat bereits 100 Millionen Euro beigesteuert, aus Regierungskreisen verlautete aber, dass es auf dem G20-Gipfel keine weiteren finanziellen Zusagen geben werde. Bis Ende 2021 werden für Covax elf Milliarden US-Dollar benötigt.

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19:30

Frankreich hat nach Ansicht der nationalen Gesundheitsbehörde den Höhepunkt von Neuinfektionen in der aktuellen Phase der Corona-Pandemie bereits hinter sich. "Auch wenn die Indikatoren auf hohem Niveau bleiben, legt ihre Beobachtung nahe, dass der epidemiologische Spitzenwert der zweiten Welle überwunden wurde", heisst es in einer Erklärung der Behörde vom Freitag. In der vergangenen Woche habe es einen Rückgang positiver Tests um 40 Prozent gegeben. Auch in den Krankenhäusern und auf Intensivstationen wurden demnach weniger Patientinnen und Patienten aufgenommen.

Auch Premierminister Jean Castex sagte am Freitag, die aktuelle Strategie beginne, Resultate zu zeigen. Er betonte aber, dass es weiterhin wichtig sei, sich an die geltenden Regeln zu halten. Dies sei sicherlich nicht der Zeitpunkt, um nachzulassen.

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Der deutsche Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ist erneut in Quarantäne. Hintergrund sei eine Corona-Infektion eines Mitarbeiters in seinem Umfeld, teilt das Wirtschaftsministerium mit. Ein erster Test bei Altmaier sei negativ. "Minister Altmaier wird seinen Dienstgeschäften aus der Quarantäne weiter nachgehen."

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(cash/Reuters/SDA/AWP/Bloomberg)