Presse: UBS denkt über Abzug von 20-30% der Mitarbeiter aus London nach

Zürich (awp) - Bei der UBS könnte es laut Medienberichten nach dem Brexit-Votum zu einem Abzug von Personal aus London kommen. Wie das Newsportal "Nikkei Asian Review" berichtet, könnte nahezu ein Drittel der Jobs aus der englischen Hauptstadt abgezogen werden. "Wir beschäftigen aktuell mehr als 5'000 Leute in London und davon könnten 20 bis 30% von einer Verlagerung betroffen sein", wird CEO Sergio Ermotti in dem Bericht zitiert. "Wir glauben zwar, dass London ein wichtiges Finanzzentrum bleiben wird, aber in Zukunft nicht mehr die gleiche Bedeutung hat wie heute."
07.09.2016 08:29

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(AWP)