Referenzzinssatz für Mieten verharrt auf Rekordtief

Der schweizweite Referenzzinssatz für Wohnungsmieten bleibt auf dem Rekordtief von 1,75 Prozent.
01.12.2016 08:36
Referenzzinssatz für Mieten verharrt auf Rekordtief
Bild: pixabay.com

Der Durchschnittszinssatz, der mit Stichtag 30. September 2016 ermittelt wurde, sei gegenüber dem Vorquartal auf 1,67% von 1,70% gesunken, teilte das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) am Donnerstag mit.

Der mietrechtlich massgebende Referenzzinssatz beträgt somit kaufmännisch gerundet weiterhin 1,75%. Er bleibt auf diesem Niveau, bis der Durchschnittszinssatz 1,63% unter- oder 1,87% überschreitet. Da sich der Referenzzinssatz im Vergleich zum Vorquartal nicht verändert hat, ergibt sich seit der letzten Bekanntgabe kein neuer Senkungs- oder Erhöhungsanspruch.

Der hypothekarische Referenzzinssatz sowie der zugrunde liegende Durchschnittszinssatz werden vierteljährlich durch das BWO bekannt gegeben. Nächster Termin ist damit der 1. März 2016.

(AWP)