Schadenersatz - Vekselberg fordert von Schweizer Banken 200 Millionen Franken

Der russische Investor Viktor Vekselberg will von der UBS, Credit Suisse und Julius Bär eine dreistellige Millionensumme als Schadenersatz.
09.09.2018 19:43
Fühlt sich benachteiligt: Viktor Vekselberg.
Fühlt sich benachteiligt: Viktor Vekselberg.
Bild: Bloomberg

Dies deshalb, weil sie wegen US-Sanktionen seine Konten gesperrt haben. Wie die "Sonntagszeitung" schreibt, fordert er von den Banken mehr als 200 Millionen Franken Schadenersatz.

Noch sei die Klage nicht eingereicht worden, das werde noch eine Weile dauern, so der Bericht. Der Schaden müsse noch detailliert berechnet werden. Dabei geht es von den Banken erhobenen Gebühren, die im Rahmen einer erzwungenen Kreditablösung auferlegt wurden, sowie um deutlich gestiegener Finanzierungskosten, die Vekselberg entstanden seien.

(AWP)