Schweiz verstärkt Zusammenarbeit mit IWF für Entwicklungsländer

Bern (awp/sda) - Die Schweiz verstärkt ihre Zusammenarbeit mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zur Unterstützung von Entwicklungsländern. Für das IWF-Programm "Managing Natural Resource Wealth" für die Periode 2016 bis 2022 hat sie 7 Mio CHF gesprochen.
13.09.2016 17:35

Eine Vereinbarung zur Verlängerung des IWF-Programms wurde am Dienstag von der stellvertretenden geschäftsführenden IWF-Direktorin Carla Grasso und dem Leiter der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und Entwicklung im Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in Bern unterzeichnet, wie das SECO mitteilte.

Der IWF und das SECO hätten eine enge Partnerschaft, um das makroökonomische Management in Entwicklungsländern zu stärken, heisst es weiter. Der Beitrag an das IWF-Programm ergänze die Unterstützung von anderen IWF-Initiativen im Bereich der Stärkung der Kapazitäten in Entwicklungsländern.

So unterstütze das SECO auch das IWF-Programm zur Mobilisierung von öffentlichen Einnahmen, das Diagnoseinstrument für Steuerverwaltungen, die regionalen Zentren zur technischen Unterstützung und ein bilaterales Unterkonto für die gezielte Unterstützung von SECO Schwerpunktländern.

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(AWP)