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cash Insider Aktienfavoriten - Stock Picking mit dem Tracker Zertifikat einfach gemacht

Obwohl die Schweizer Börse in Rekordlaune ist, trennen die diesjährigen Gewinner gefühlt Welten von den Verlierern. Die Aktienselektion gewinnt an Bedeutung. Hier kommt das Tracker Zertifikat auf die cash Insider Aktienfavoriten ins Spiel.
25.03.2021 12:15
Aktienselektion gewinnt an Bedeutung
(Quelle: iStock)
Aktienselektion gewinnt an Bedeutung (Quelle: iStock)
 

Es gibt an der Börse Phasen, da hebt die Flut alle Boote. Dann wiederum gibt es Phasen, in denen die Gewinneraktien gefühlte Welten von den Verliereraktien trennen.

Und genau eine solche Phase durchlebt der Schweizer Aktienmarkt auch jetzt wieder. Mit dem Maschinenbauer Tornos, dem Pharmaunternehmen Obseva und dem Backwarenhersteller Aryzta führen drei eher kleine und von vielen Anlegern vernachlässigte Firmen die diesjährige Gewinnerliste an. Wer hingegen auf die Aktien der drei Pharmaunternehmen Addex, Basilea oder Polyphor setzte, hatte das Nachsehen. Mit anderen Worten: Das Handelsgeschehen war noch selten so unberechenbar wie in den letzten Wochen und Monaten.

Umso wichtiger ist es als Anlegerin und Anleger, sich "die guten Eier" ins "Osterkörbchen" zu legen und möglichst einen grossen Bogen um "die schlechten Eier" zu machen. Eine unkomplizierte und kostengünstige Möglichkeit bietet das Tracker Zertifikat auf den cash Insider Aktienfavoriten Portfolio Index (Valorennummer 58730611, Symbol CASHTQ). Seit 2013 führt der cash Insider im Rahmen seiner Tätigkeit als Kolumnist erfolgreich ein Musterportfolio mit seinen Aktienfavoriten. Dieses setzt sich heuer aus neun aussichtsreichen Aktien zusammen, kann aber bis zu 20 Einzeltitel umfassen. Der cash Insider wird das Musterportfolio künftig jeweils auf das Quartalsende hin auf Herz und Nieren prüfen und – nur falls überhaupt nötig - Anpassungen vornehmen. Dividendenzahlungen werden zeitnah in die jeweilige Aktie reinvestiert.

Drei der neun Aktienfavoriten stellen wir nachfolgend kurz vor:

Nestle (Gewichtung: 20 Prozent)
Mit einem für dieses Jahr geschätzten Umsatz von 84,5 Milliarden Franken zählt Nestlé zu den weltweit grössten Nahrungsmittelherstellern. Seit Mark Schneider im Januar 2017 vom deutschen Medizinaltechnikkonzern Fresenius an die Nestlé-Spitze wechselte, geht am Hauptsitz in Vevey ein frischer Wind durch die Büroflure. Unter Schneider trennte sich der Nahrungsmittelhersteller von margenschwachen Geschäftsbereichen, wie zuletzt etwa dem nordamerikanischen Tafelwassergeschäft. Der wohl grösste Coup gelang den Waadtländern mit dem Kauf der Vertriebsrechte der Kult-Kaffee-Marke Starbucks. Diese Produkte finden reissenden Absatz. So überrascht es nicht, dass Nestlé den Umsatz im laufenden Jahr aus eigener Kraft um fast 5 Prozent steigern will. Es wäre das stärkste Wachstum seit gut 10 Jahren. Die Aktie des Nahrungsmittelherstellers gilt als ein Liebling der Banken und ihren Analysten. Dennoch fristet das Indexschwergewicht an der Börse seit Monaten ein Mauerblümchen-Dasein. Das könnte sich ändern, sollte Firmenchef Schneider sein Wachstumsversprechen einlösen.
 
Stadler Rail (Gewichtung: 12,5 Prozent)
Die Aktie von Stadler Rail kostet nur unwesentlich mehr als im Zeitpunkt des Börsengangs von Mitte April 2019. Das kommt nicht von ungefähr, wurde der Zughersteller aus dem thurgauischen Bussnang doch den Vorschusslorbeeren von damals nicht gerecht. Nach mehreren Ergebnisenttäuschungen und einer zweimaligen Reduktion der Margenvorgaben übernahm Firmenpatron Peter Spuhler Ende Mai 2020 das Ruder wieder. Der bekannte Industrielle ist mit 41,5 Prozent am Zugbauer beteiligt, was ihn mit Abstand zum grössten Einzelaktionär macht. Ebenfalls mit an Bord ist die deutsche RAG-Stiftung mit 4,5 Prozent der Stimmen. Ihr werden Verkaufsabsichten nachgesagt, was seit Wochen immer mal wieder auf die Aktienkursentwicklung drückt. Mit gut 16 Milliarden Franken sind die Auftragsbücher von Stadler Rail randvoll. Bei einem für 2021 erwarteten Jahresumsatz zwischen 3,5 und 3,8 Milliarden Franken ist das mehr als bloss ein Apropos. Die eigentliche Herausforderung von Firmenchef Spuhler besteht darin, die Produktion weiter hochzufahren, ohne dass die damit verbundenen Investitionen zu sehr auf die Margen und die Barmittelgenerierung drücken. In diesem Zusammenhang wird den Aktionären erstmals seit 2017 wieder ein positiver freier Cash Flow in Aussicht gestellt.
 
Zurich Insurance Group (Gewichtung: 10 Prozent)
Zurich Insurance zählt zu den weltweit führenden Versicherungsunternehmen. Im vergangenen Jahr erzielte es Prämieneinnahmen und Kommissionserträge in Höhe von 26,4 Milliarden Dollar. Das ist trotz Covid-19-Krise etwas mehr als im Vorjahr und zeigt wie widerstandsfähig das Geschäftsmodell eigentlich ist. Gerade im Firmenkundengeschäft sind die Aussichten überdurchschnittlich gut. Dort verfügt das Unternehmen nämlich über eine gute Prämiengestaltungsmacht. Die Hauptattraktion der Zurich-Aktie ist allerdings die grosszügige Ausschüttungspolitik. Die Dividendenrendite liegt noch immer bei rund 5 Prozent. Hinzu kommt, dass Zurich Insurance gerüchteweise eine Neuauflage des Aktienrückkaufprogramms nachgesagt wird. Aktienrückkäufe würden an der Börse vermutlich gut aufgenommen und mit Kursgewinnen belohnt. Einem Vorstoss zurück auf über 400 Franken stünde der Aktie dann wohl nichts mehr im Wege.
 

In die Schweizer Aktienfavoriten investieren?

Das Tracker-Zertifkat auf den cash Insider Aktienfavoriten Portfolio Index

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Langjährige Expertise und Erfahrung des cash Insiders

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