200'000 BMW zurück in chinesische Garagen

Der Autobauer BMW muss in China rund 200'000 Autos wegen Airbag-Problemen in die Werkstätten zurückrufen. Es geht dabei erneut um Fahrzeuge mit Airbags des japanischen Herstellers Takata.
26.12.2016 15:10
In den Steuerrädern von BMW befanden sich teilweise mangelhafte Airbags.
In den Steuerrädern von BMW befanden sich teilweise mangelhafte Airbags.
Bild: ZVG

Das teilte Chinas Qualitätsaufsicht (AQSIQ) auf ihrer Website mit. Neben BMW mussten in den vergangenen Monaten auch viele andere Autobauer bereits Millionen Autos weltweit zurückrufen, bei denen mangelhafte Airbags des japanischen Herstellers Takata überprüft und repariert werden sollen.

Weltweit müssen geschätzt rund 100 Millionen in verschiedene Automarken eingebaute Airbags zurückgerufen werden.

(AWP)