+++Börsen-Ticker+++ - Anleger an New Yorker Börsen halten sich zurück

Nach der jüngsten Kursrally haben Anleger am Dienstag weitere Käufe an der Wall Street gescheut.
02.04.2019 22:39
Wegweiser zur US-Börse in New York.
Wegweiser zur US-Börse in New York.
Bild: Pixabay

22:30

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,3 Prozent tiefer auf 26'179 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 stagnierte bei etwa 2867 Zählern. Der Index der Technologiebörse Nasdaq erhöhte sich um 0,3 Prozent auf 7848 Punkte.

Die Auftragseingänge für langlebige US-Güter gingen im Februar zwar um 1,6 Prozent zurück. Analysten hatten allerdings ein Minus von 1,8 Prozent erwartet.

Die Titel von Marathon, Riot und DPW schossen bis zu 23 Prozent in die Höhe. Diese Firmen befassen sich mit der Blockchain-Technologie, auf der Kryptowährungen wie Bitcoin beruhen. Sie profitierten Börsianern zufolge vom wieder aufgeflammten Interesse an Cyber-Devisen. Der Bitcoin-Kurs stieg zeitweise um etwa 23 Prozent auf 5079,80 Dollar - so stark wie zuletzt vor einem Jahr.

Überzeugende Zahlen von Delta Air Lines geben der Luftfahrt-Branche Auftrieb. Die Aktien der US-Fluggesellschaft stiegen rund sechs Prozent. In ihrem Windschatten legten die Titel von American Airlines, United Continental und Southwest bis zu 2,3 Prozent zu. Vorläufigen Berechnungen zufolge übertraf Deltas Gewinn im ersten Quartal die Erwartungen von Analysten.

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17:30

Die Schweizer Börse ist am Dienstag nicht vom Fleck gekommen. Das Ringen um den Brexit sorgte für Zurückhaltung bei den Investoren, erklärten Händler.  Der Schweizer Leitindex SMI notierte bei 9537 Punkten in etwa auf dem Schlusskurs von Montag.

Die Aktien von Novartis gaben 1,2 Prozent nach. Dem Pharmakonzern steht in den USA ein Prozess in Zusammenhang mit illegalen Provisionen an Ärzte bevor. Ein New Yorker Richter entschied, dass die US-Regierung genügend Belege für ein Fehlverhalten des Konzerns vorgelegt habe. Der einzige Weg, um einen Prozess zu vermeiden ist für Novartis nun ein aussergerichtlicher Vergleich. Die Titel des Rivalen Roche legten 0,2 Prozent zu.

Zu den Gewinnern zählten Bankaktien - allen voran die Titel von Julius Bär mit einem Plus von 1,1 Prozent. Die Aktien der Grossbanken Credit Suisse und UBS legten 0,6 und 0,2 Prozent zu.

Am breiten Markt schnellten die Aktien von Panalpina 7,3 Prozent in die Höhe. Zu Wochenbeginn hatte die dänische DSV die Übernahme des Logistikkonzerns für rund 4,6 Milliarden Franken angekündigt. DSV zahlt den Kaufpreis in eigenen Aktien. Die DSV-Titel legten am Dienstag deutlich zu.

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16:49

Überzeugende Zahlen von Delta Air Lines geben der Luftfahrt-Branche Auftrieb. Die Aktien der US-Fluggesellschaft stiegen am Dienstag um bis zu 5,5 Prozent und steuerten auf den grössten Tagesgewinn seit eineinhalb Jahren zu. In ihrem Windschatten legten die Titel von American Airlines, United Continental und Southwest bis zu 3,5 Prozent zu. Die Papiere der europäischen Konkurrenten Lufthansa, Air France-KLM und der British Airways-Mutter IAG gewannen jeweils etwa ein Prozent.

Vorläufigen Berechnungen zufolge übertraf Deltas Gewinn im ersten Quartal die Erwartungen von Analysten. Der Umsatz sei statt der angepeilten vier bis sechs Prozent wohl um sieben Prozent gestiegen, teilte die zweitgrösste US-Fluggesellschaft mit.

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16:31

Die Talfahrt des Kaffee-Preises geht weiter. Ein Pfund der in den USA gehandelten Sorte Arabica kostete am Dienstag 91,25 US-Cent und war damit so billig wie zuletzt vor knapp 13 Jahren. In London markierte der Terminkontrakt auf Robusta-Kaffee mit 1395 Dollar je Tonne ein Zweieinhalb-Jahres-Tief.

Angesichts eines Überangebots weiteten spekulativ orientierte Anleger ihre Wetten auf einen weiteren Verfall der Preise aus, sagte ein Börsianer. Für die anlaufende Robusta-Ernte in Brasilien sagen Experten einen Rekord-Ertrag von etwa 20 Millionen Sack voraus.

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15:54

Nach der jüngsten Kursrally scheuen Anleger vorerst weitere Käufe an der Wall Street.  Die US-Leitindizes Dow Jones, Nasdaq und S&P 500 bröckelten zur Eröffnung am Dienstag um bis zu 0,3 Prozent ab.

Die Auftragseingänge für langlebige US-Güter gingen im Februar zwar um 1,6 Prozent zurück. Analysten hatten allerdings ein Minus von 1,8 Prozent erwartet.

Bei den Unternehmen stand Börsen-Debütant Dow im Rampenlicht. Die Aktien der Abspaltung des Chemie-Konzerns DowDuPont stiegen um 3,7 Prozent auf 55,50 Dollar. DowDuPont, 2017 aus der 130 Milliarden Dollar schweren Fusion von Dow Chemical und DuPont hervorgegangen, will sich in drei Unternehmen - Dow, DuPont und Corteva Agriscience - aufteilen.

Die Titel von Marathon, Riot und DPW schossen bis zu 45 Prozent in die Höhe. Diese Firmen befassen sich mit der Blockchain-Technologie, auf der Kryptowährungen wie Bitcoin befassen. Sie profitierten Börsianern zufolge vom wieder aufgeflammten Interesse an Cyber-Devisen. Der Bitcoin-Kurs stieg zeitweise um etwa 23 Prozent auf 5079,80 Dollar - so stark wie zuletzt vor einem Jahr.

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12:00

Der Schweizer Aktienmarkt notiert am späten Dienstagvormittag leicht im Minus. Der Leitindex SMI bewegt sich allerdings seit Handelsbeginn in einer auffällig engen Bandbreite von lediglich gut 20 Punkten. Der Swiss Market Index (SMI) notiert um 10.50 Uhr 0,25 Prozent tiefer bei 9'514,63 Punkten. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) büsst 0,13 Prozent auf 1'463,13 und der breite Swiss Performance Index (SPI) 0,20 Prozent auf 11'296,13 Stellen ein. Von den 30 wichtigsten Aktien notieren je rund die Hälfte im Plus und im Minus.

Die Ausschläge halten sich auch bei den einzelnen Titeln in Grenzen. Kein Titel im SMI/SLI zeigt eine Veränderung von mehr als 1 Prozent.

Die grössten Verluste erleiden aktuell die schwergewichtigen Novartis (-1,0%), welche den Gesamtmarkt damit stark bremsen. Dem Basler Konzern droht in den USA eine Klage der US-Regierung wegen Schmiergeldvorwürfen. Dabei geht es um sogenannte Kickback-Zahlungen, die Novartis an Ärzte geleistet haben soll, damit sie die Novartis-Mittel bevorzugt verwenden.

Nicht vom Fleck kommen auch die anderen beiden Schwergewichte Roche (-0,2%) und Nestlé (unv.). Roche weht bei der geplanten Übernahme des US-Unternehmens Spark Therapeutics kräftiger Wind von Investorenseite entgegen. Mehrere Spark-Aktionäre haben an einem US-Gericht Klage gegen die eigene Firmenspitze eingereicht und torpedieren damit die Transaktion.

Die grössten Gewinne verzeichnen auf der anderen Seite die volatilen AMS (+0,9%).

Dahinter sind Finanztitel gefragt. Julius Bär (+0,6%), Swiss Life (+0,4%), Swiss Re (+0,4%) CS (+0,2%) sowie UBS (+0,1%) haben sich alle bei den Gewinnern eingereiht. "Seit Tagen sind Umschichtungen aus den defensiven Schwergewichten in die Finanzwerte zu beobachten", meint ein Händler. Andere Experten setzen die aktuelle Kursentwicklung in einen grösseren Zusammenhang. Nach den starken Zahlen aus den USA und China vom Vortag habe der Konjunkturpessimismus nachgelassen, was sich am Anleihenmarkt bemerkbar gemacht habe - und nun auch den Finanzwerten helfe.

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10:26

Am Schweizer Aktienmarkt sind am Dienstag Finanztitel auffällig gefragt. Händler berichten von Umschichtungen aus defensiven Valoren. Die Papiere von Banken und Versicherungen fallen positiv auf. Gegen 10 Uhr grüssen Julius Bär mit Avancen von gut 1 Prozent von der Ranglistenspitze bei den Blue Chips. Mit Swiss Life (+0,8%), Swiss Re (+0,6%), CS und UBS (je +0,3%) schlagen sich weitere Titel aus diesem Sektor überdurchschnittlich. Der Gesamtmarkt (SPI) notiert derweil minimal tiefer.

"Seit Tagen sind Umschichtungen aus den defensiven Schwergewichten in die Finanzwerte zu beobachten", meint ein Händler. "Das Pendel der letzten Wochen und Monate schlägt etwas zurück." Tatsächlich zählen manche Finanztitel nach wie vor zu jenen mit einer unterdurchschnittlichen Performance 2019.

Dass Julius Bär besonders gut abschneide, sei keine Überraschung, ist weiter zu hören. Der Titel gelte bei manchen Experten nach wie vor als günstig.

Andere Experten setzen die aktuelle Kursentwicklung in einen grösseren Zusammenhang. "Der Konjunkturpessimusmus war zuletzt etwas übertrieben", meint ein Händler. Nach den starken Zahlen aus den USA und China vom Vortag habe der Wind nun gedreht, was sich am Anleihenmarkt stark bemerkbar gemacht habe - und nun auch den Finanzwerten helfe. An der New Yorker Börse zählten die Banken schon am Montag zu den stärksten Werten.

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10:04

Der Streit zwischen der Türkei und den USA über den Kauf eines russischen Luftabwehrsystems lastet auf der türkischen Währung. Ein Dollar verteuerte sich am Dienstag um 2,1 Prozent auf 5,60 Lira. Die US-Regierung stoppte wegen des Konflikts die Lieferung von Kampfjet-Ausrüstung an die Türkei. Es war der erste konkrete Schritt der USA, die Lieferung der F-35-Jets an den Nato-Verbündeten zu unterbinden. Die Regierung in Ankara hat die Kritik der Nato-Verbündeten an dem 2017 angekündigten Kauf zurückgewiesen.

Die Lira war schon in den vergangenen Tagen in Turbulenzen geraten, nachdem 2018 nur mit Mühe eine Währungskrise eingedämmt worden war. Auslöser der neuen Unsicherheiten von Anlegern waren die Kommunalwahlen in der Türkei, bei der Präsident Recep Tayyip Erdogan eine Wahlschlappe erlitt.

Experten sehen das tief in der Rezession steckende Land vor einer ungewissen Zukunft und schliessen ein erneutes Börsenbeben nicht aus.

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09:45

Der Preis für Bitcoin hat erstmals seit November die Marke von 5000 Dollar geknackt. Der Kurs der bekanntesten und grössten Kryptowährung kletterte am Dienstag an der Luxemburger Börse Bitstamp zeitweise um 23 Prozent auf 5076 Dollar. Auch andere Cyberdevisen waren gefragt. So zog der Preis für die zweitgrösste Kryptowährung Ethereum um gut zehn Prozent auf 155 Dollar an. Ein Grund für die stärkere Nachfrage nach den digitalen Münzen war zunächst nicht erkennbar.

Laut dem Branchendienst Coinmarketcap.com beläuft sich das gesamte Marktvolumen aller gut 2100 Kryptowährungen auf rund 159 Milliarden Dollar. Das ist nur noch ein Bruchteil des Wertes von Januar 2018, als der Preis für Bitcoin auf rund 20'000 Dollar in die Höhe geschossen war.

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09:15

Der Swiss Market Index (SMI) gibt kurz nach Börseneröffnung um 0,2 Prozent auf 9524 Punkte nach. Die US-Vorgaben sind leicht positiv. Auf der anderen Seite sind die neusten Brexit-Entwicklungen eher ein Belastungsfaktor. Das britische Unterhaus "fällte" am Montagabend einen weiteren Nicht-Entscheid und die weitere Entwicklung ist völlig offen. Heute wird erneut getagt.

Entgegen dem Trend legen die Bankaktien zu, nachdem am Vortag die US-Bankaktien stark gesucht waren: Julius Bär plus 1,0 Prozent, UBS plus 0,3 Prozent und  Credit Suisse plus 0,1 Prozent.

Neuigkeiten zu den einzelnen Titeln sind rar. Novartis (-0,8 Prozent) hat in China die Zulassung für das Schuppenflechte-Mittel Cosentyx erhalten. Zudem hat der Pharmakonzern bekannt gegeben, er baue in den USA seine Produktionskapazitäten für Gentherapien aus.

Swiss Re (+0,5 Prozent) zeigen sich unbeeindruckt von einem Bericht, dass der der Absturz der Ethiopian-Boeing-Maschine und das weltweite Flugverbot der 737 Max 8 für die Rückversicherungen teuer werde. Insgesamt könnten die Schadenszahlungen für die Branche die Milliardengrenze überschreiten, sagte ein Experte der Nachrichtenagentur Reuters.

Bei Sika (+0,2 Prozent) wirkt sich die Unterstützung durch einen positiven Analystenkommentar leicht aus. Die Jefferies-Analysten empfehlen die Papiere neuerdings zum Kauf. Im Bericht dazu wird die Fähigkeit des Unternehmens hervorgehoben, organisch zu wachsen.

Am breiten Markt liegen zu mehreren Unternehmen Nachrichten vor. So übernimmt Emmi (Kurs unverändret) die Mehrheit an einem kleinen österreichischen Anbieter von Bio-Ziegenmilch- und Schafmilchprodukten und der Ostschweizer Metallverarbeiter SFS (-2,1 Prozent) einen US-Bauzulieferer. Ausserdem hat der Börsenneuling Medartis (+0,2 Prozent) Zahlen vorgelegt.

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08:55

Nach dem zuletzt guten Lauf hat die Börsen Asiens am Dienstag ein wenig die Kraft verlassen. Tags zuvor hatten Konjunkturdaten noch die Ängste vieler Investoren bezüglich eines möglichen Abschwungs weiter gemildert und für kräftig Rückenwind gesorgt.

Der CSI 300 mit den 300 wichtigsten Werten an den chinesischen Festlandsbörsen fiel am Dienstag zuletzt um 0,16 Prozent auf 3968,27 Punkte. Der Hang Seng in Hongkong hielt sich mit 29 577 Zählern knapp im Plus. Er bewegt sich nach seiner Erholungsrally seit Jahresanfang weiter auf dem höchsten Niveau seit Mitte letzten Jahres.

In Japan schloss der Leitindex Nikkei 225 0,02 Prozent tiefer mit 21 505,31 Punkten.

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08:10

Der Swiss Market Index steht vorbörslichen Angaben zufolge 0,07 Prozent tiefer. Die grössten Abschläge erleidet die Aktie von Adecco mit 0,13 Prozent. Die Aktien der beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse notieren als einzige der SMI-Aktien leicht im Plus.

Nach Einschätzung von Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC-Partners gehen die Anleger weiterhin entspannt mit dem Brexit-Chaos um. "Niemand mag sich einen chaotischen No-Deal-Brexit ausmalen." Entsprechend gross seien aber die Kursrisiken im Fall eines ungeordneten EU-Austritt Grossbritanniens. Ein solcher wird aktuell jedoch zum 12. April zunehmend wahrscheinlicher, nachdem das britische Unterhaus sich auch am Montag auf keinerlei Alternativen zum Austrittsvertrag von Premierministerin Thera May einigen konnte. Um aus der Sackgasse herauszukommen, ist für diesen Dienstag eine mehr als fünfstündige Sitzung ihres Kabinetts anberaumt.

Anders als am Vortag, an dem starke internationale Konjunkturdaten die Börsen angeschoben hatten, sind von dieser Seite im heutigen Handelsverlauf nur wenig Impulse zu erwarten. 

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07:50

Der Bitcoin-Kurs zieht seit langer Zeit wieder deutlich an. Mehr dazu hier.

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07:45

Die Ölpreise sind am Dienstag weiter gestiegen. Nach deutlichen Kursgewinnen zum Wochenauftakt legten die Preise am Morgen aber nur noch leicht zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 69,18 US-Dollar. Das waren 17 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 22 Cent auf 61,81 Dollar.

Seit dem Wochenauftakt sorgen überraschend gute Stimmungsdaten aus der Industrie in China und den USA für steigende Ölpreise. In den grössten Volkswirtschaften der Welt waren Kennzahlen zur Stimmung der Einkaufsmanager besser als erwartet ausgefallen. Dies dämpfte am Ölmarkt die Sorge vor einem weiteren Abflauen der Weltwirtschaft und einer geringeren Nachfrage nach Rohöl.

Gestützt werden die Ölpreise auch durch die Entwicklung in Venezuela. In dem Opec-Land sind die Ölexporte zuletzt gesunken. Die Ölindustrie des krisengeschüttelten Landes leidet unter immer wiederkehrenden Stromausfällen und unter den US-Sanktionen gegen Venezuela. Im Tagesverlauf dürfte sich der Fokus stärker auf die Entwicklung der US-Ölreserven richten. Am Abend werden Daten des Interessenverbands American Petroleum Institute (API) zu den amerikanischen Lagerbeständen erwartet.

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06:10

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index notiert 0,14 Prozent fester bei 21'540 Zählern. Der breiter gefasste Topix-Index lag kaum verändert bei 1615 Punkten. Gefragt waren in Tokio vor allem Finanzwerte: So stiegen Mitsubishi UFJ Financial Group. Auch andere konjunkturabhängige Aktien waren gefragt, defensive Papiere gerieten dagegen unter Druck.

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Außerhalb Japans legten die Kurse ebenfalls zu. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans gewann ein Prozent.

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06:05

Der Franken liegt mit 1,1190 zum Euro weiterhin unter der Marke von 1,12. Zum Dollar notiert die Schweizer Währung unverändert bei 99,90 Rappen.

(cash/AWP/Reuters)