+++Börsen-Ticker+++ - Bilanzen von Amazon und Google treiben Wall Street an

Starke Quartalszahlen von Amazon, Google und Microsoft haben am Freitag weitere Anleger zum Einstieg in den US-Aktienmarkt bewogen.
27.10.2017 22:25
Gleich um 13 Prozent wächst der Wert des Onlinehändlers Amazon am Freitag an der New Yorker Börse (im Bild ein Amazon-Fresh-Pickupkiosk in Seattle, Washington).
Gleich um 13 Prozent wächst der Wert des Onlinehändlers Amazon am Freitag an der New Yorker Börse (im Bild ein Amazon-Fresh-Pickupkiosk in Seattle, Washington).
Bild: Bloomberg

22:25

Der Standardwerteindex Dow Jones schliesst 0,1 Prozent höher auf 23'434 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 erhöht sich um 0,8 Prozent auf 2581 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verbessert sich um 2,2 Prozent auf 6701 Punkte. Im Wochenvergleich ergibt sich für den Dow ein Plus von 0,5 Prozent, für den S&P ein Zuwachs von 0,2 Prozent und den Nasdaq ein Anstieg von 1,1 Prozent.

Bei den Einzelwerten schiessen die Aktien von Amazon 13 Prozent in die Höhe. Der Onlinehändler geht nach einem Umsatzsprung im Sommer gestärkt ins wichtige Weihnachtsgeschäft. Von Juli bis September kletterten die Erlöse um 34 Prozent auf 43,7 Milliarden Dollar. Kunden griffen vor allem bei Rabattaktionen rund um die Marketinginitiative Prime Day zu.

Die Anteilsscheine der Google-Mutter Alphabet klettern um 4,2 Prozent. Ein boomendes Werbegeschäft auf Smartphones und Tablets füllte die Kassen. Auf den Einkaufslisten der Börsianer standen auch Microsoft-Papiere. Das Unternehmen profitiert kräftig vom Cloud-Geschäft. Microsoft-Scheine verteuern sich um rund 7 Prozent.

Dieser Trend spielte auch Intel in die Hände. Dank eines wachsenden Bedarfs an Rechenzentren steigerte der weltgrösste Chiphersteller den Quartalsgewinn um 34 Prozent. Intel-Aktien steigen um 7,3 Prozent.

Gefragt war auch Apple mit einem Aufschlag von 3,5 Prozent. Das Unternehmen meldete eine grosse Nachfrage nach seinem neuen Smartphone. Die Vorbestellungen für das iPhone X gingen "durch die Decke", sagte eine Sprecherin.

Die Titel von Mattel stürzen dagegen um fast 9 Prozent ab. Der Barbie-Hersteller warnte, dass er wegen der Pleite des Spielwarenhändlers Toys'R'Us seine Gesamtjahresziele verfehlen werde.

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17:40

Die Schweizer Börse hat sich am Freitag leicht abgeschwächt. Die Angst vor einer Eskalation der Katalonien-Krise hat die Anleger vorsichtig werden lassen, sagen Händler. Der SMI notiert zum Handelsschluss mit 9183 Punkten um 0,2 Prozent tiefer. Im Wochenvergleich büsst der Leitindex damit 0,6 Prozent ein und fährt damit die zweite negative Woche infolge ein.

Händler sagen, die Stimmung sei bis zur Erklärung der Unabhängigkeit Kataloniens eigentlich ganz gut gewesen. "Dann aber hat die Abstimmung in Barcelona die Anleger ein wenig aufgeschreckt", sagt ein Händler.

Im Parlament Kataloniens stimmten die Abgeordneten mehrheitlich für die Unabhängigkeit von Spanien. Der spanische Senat stimmt für die Zwangsverwaltung der autonomen Region Katalonien. Ministerpräsident Mariano Rajoy rief die Spanier zur Ruhe auf.

Die Anleger seien nervös geworden. Zu Verkäufen in grossem Stil kam es aber nicht. "Die Leute waren vorsichtig und nahmen vereinzelt Gewinne mit", sagt ein Händler. Viele Anleger hofften aber, dass sich die Katalonien-Krise wieder beruhigt und hielten an ihren Positionen fest. "Am Problem des Anlagenotstands wegen der tiefen Zinsen ändert sich ja nichts", sagt ein anderer Börsianer.

Im Fokus standen die Aktien von Clariant. Die Aktien verlieren 0,9 Prozent, notieren damit aber deutlich über dem am Morgen markierten Tagestief. Der Spezialchemiekonzern bläst die geplante 20-Milliarden-Dollar-Fusion mit dem US-Rivalen Huntsman ab. "Nun dürften die Spekulationen um Clariants Zukunft wieder losgehen", sagt ein Händler und weist darauf hin, dass Clariant lange immer wieder als Übernahmekandidat gehandelt wurde. "Da die Aktie um fast die Hälfte gestiegen ist, dürften sich manche Anleger nun auch dankend verabschieden", sagt ein Börsianer.

Die Aktien von Lafarge-Holcim verlieren ebenfalls 0,9 Prozent. Der Zementkonzern hat nach einem Gewinneinbruch im dritten Quartal und wegen der schwächeren Zementnachfrage die Finanzziele gesenkt. Die bisherigen Prognosen seien unrealistisch gewesen, sagte Konzernchef Jan Jenisch auf einer Telefonkonferenz.

Die Aktien der Grossbank UBS geben frühe Gewinne nicht nur ab, sondern rutschen gar um 0,8 Prozent ins Minus. Der Quartalsbericht sei unter dem Strich besser als erwartet gewesen, heisst es am Markt. UBS hat im Sommerquartal dank den Vorsteuergewinn um 39 Prozent auf 1,2 Milliarden Franken gesteigert. "Vielleicht waren manche Anleger aber etwas enttäuscht, weil die Dividende nicht kräftig angehoben werden soll", sagt ein Börsianer. Auch habe sich die Bank auf der Telefonkonferenz vorsichtig zu den weiteren Aussichten geäussert.

Die Aktien der Rivalin Credit Suisse notieren um 1,1 Prozent tiefer. Die Papiere der Versicherer schlossen sich dem Trend ebenfalls an und büssten Terrain ein. Europaweit schwächten sich die Finanzwerte im Sog der Katalonien-Krise ab.

Am breiten Markt steigen die Aktien von Meyer Burger um 4 Prozent. Der Solarzulieferer hat nach der Bekanntgabe eines Grossauftrags das Interesse der Anleger angezogen.

Die Aktien von Leonteq sinken um 2,6 Prozent. Gründer Jan Schoch hat sich von seiner Beteiligung von 6,6 Prozent an der Derivatfirma getrennt. Schoch hat sich kürzlich aus der Firma zurückgezogen. (Lesen Sie den ausführlichen Börsenkommentar zum Freitag.)

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15:45

Starke Geschäftszahlen von Amazon, Google und Microsoft ermuntern weitere Anleger zum Einstieg in den US-Aktienmarkt. An der Wall Street legen Dow Jones, Nasdaq und S&P 500 zur Eröffnung am Freitag um bis zu 1,2 Prozent zu. Der Technologie-Index Nasdaq näherte sich bis auf 6 Zähler seinem bisherigen Rekord von 6641 Punkten.

Die Aktien der Google-Mutter Alphabet und des Software-Hauses Microsoft sind mit 1033,89 und 84,90 Dollar so teuer wie noch nie. Die Papiere des Online-Händlers Amazon legen 8,3 Prozent zu. Allen drei Unternehmen füllte das boomende Cloud-Geschäft die Kassen.

Dieser Trend spielt auch Intel in die Hände. Dank eines steigenden Bedarfs an Datenzentren steigerte der weltgrösste Chip-Hersteller den Quartalsgewinn um 34 Prozent und stellte einen Überraschend hohen Gesamtjahres-Überschuss von 3,25 Dollar je Aktie in Aussicht. Intel-Aktien steigen um 6,3 Prozent auf ein 17-Jahre-Hoch von 43,94 Dollar.

Die Titel von Mattel stürzen dagegen um gut 17 Prozent ab und sind mit 12,71 Dollar so billig wie zuletzt vor achteinhalb Jahren. Der "Barbie"-Macher warnte, dass er wegen der Pleite des Spielwarenhändlers Toys'R'Us seine Gesamtjahresziele verfehlen werde.

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14:35

Die Aussicht auf eine anhaltende EZB-Geldschwemme hat dem Euro am Freitag erneut zugesetzt. Er fiel auf ein Drei-Monats-Tief von 1,1614 Dollar und verlor damit binnen zwei Tagen rund zwei US-Cent. Weil dies Waren heimischer Firmen auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger macht, stieg der deutsche Leitindex DAX im Gegenzug auf ein Rekordhoch von 13'249 Punkten. Der EuroStoxx50 erreichte mit 3670 Stellen den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren.

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12:45

Der Schweizer Aktienmarkt klettert am Freitag mit Unterstützung der Schwergewichte in die Höhe. Damit hält sich der Leitindex SMI über der Marke von 9200 Punkten, die er am Vortag zurückgewonnen hatte. Nach wie vor sorge die EZB für gute Stimmung. Die europäische Notenbank hatte am Donnerstag eine massvolle Reduktion der Anleihenkäufe angekündigt und das Programm um mehrere Monate verlängert. So suche die EZB nach einem sanften Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik, heisst es im Handel.

EZB-Chef Mario Draghi sei das Kunststück gelungen, den Fuss in der Geldpolitik etwas vom Gaspedal zu nehmen und trotzdem den Euro in die Tiefe zu schicken. Das sei am Markt gut aufgenommen worden, heisst es weiter. Derweil tragen starke Zahlen von US-Technologiekonzernen sowie eine gewisse Entspannung im Katalonien-Konflikt zur guten Stimmung bei. Aus konjunktureller Sicht rückt am Nachmittag die Vorabschätzung zum US-BIP im dritten Quartal in den Fokus. Hierzulande stehen UBS und Lafarge-Holcim nach Zahlen unter Abgabedruck.

Der SMI gewinnt gegen Mittag 0,3% auf 9223 Punkte. Der 30 Aktien umfassende SLI steigt lediglich minimal auf 1504 Stellen und der breite SPI um 0,2% auf 10'566 Zähler. Von den 30 wichtigsten Titeln notieren 17 im Plus und 13 im Minus.

UBS haben nach einem starken Handelsstart das Vorzeichen gewechselt und büssen nun 0,8% auf 17,08 Franken ein. Nach Erreichen des Jahreshochs bei 17,60 Franken haben Anleger damit begonnen, Gewinne mitzunehmen. Analysten sprechen derweil von "sehr guten" Ergebnissen, die von der UBS in einem schwachen Umfeld erzielt wurden. Die Gruppe scheine die Kosten im Griff zu haben, während einmal mehr das Geschäft in Asien eine gute Performance zeige. Allerdings müssten die Kosten weiter gesenkt werden, um die Gewinnkraft noch erhöhen zu können, warnt ein Analyst.

Im Sog der UBS drehten auch Credit Suisse (-0,8%) ins Minus, während sich die Assekuranztitel der Zurich (+0,1%) und von Swiss Re (-0,6%) kaum besser halten. Für den Rückversicherer hat die CS das Rating auf "Neutral" angehoben. Der Analyst glaubt, dass die Swiss Re trotz hoher Schadenskosten aus Wirbelstürmen am geplanten Aktienrückkauf festhält. Das Zurich-Kursziel wurde von Citigroup angehoben.

Lafarge-Holcim (-1,3%) grenzen die Kurseinbussen ein. Der Zementkonzern blickt auf ein durchwachsenes drittes Quartal, wobei in erster Linie die Senkung der Guidance am Markt für Enttäuschung sorgt. Überraschend komme dieser Schritt aber nicht, meint ein Marktbeobachter. Denn wenn ein neuer CEO das Zepter übernehme, wie Jan Jenisch bei Lafarge-Holcim, würden die vielleicht zu ambitiösen Ziele des alten oft über Bord geworfen.

Am stärksten rutschen Clariant (-5,4%) ab. Das Spezialchemieunternehmen beugt sich dem Druck aktivistischer Aktionäre und bläst die geplante Fusion mit dem US-Mitbewerber Huntsman ab. Die Aktionärsgruppe White Tale, die gegen den Deal opponiert hat, baute ihren Anteil auf 20% aus und konnte weitere Anleger auf ihre Seite ziehen.

Nestlé (+0,5%) bieten dem Gesamtmarkt wie bereits am Vortag eine gute Stütze. Am Markt gehen Gerüchte um einen teuren Verkauf des Süsswarengeschäfts um. Und auch für Novartis (+0,7%) und Roche (+0,5%) geht es nach Startschwierigkeiten nach oben. Feste Tendenzen sind bei Aryzta (+2,2%), Lonza oder Sonova (je +1,1%) zu sehen.

Im breiten Markt hat der Spinnereimaschinenhersteller Rieter (Aktie: +0,4%) den Umsatz nach neun Monaten über Erwarten deutlich gesteigert. Leonteq büssen 2,9% ein nachdem Mitgründer Jan Schoch vollständig aus dem Finanzunternehmen ausgestiegen ist. Anfang Oktober hatte er bereits die Geschäftsführung abgegeben. (Lesen Sie den ausführlichen Börsenbericht zum Mittag.)

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12:05

Der Franken verliert zum Wochenschluss gegenüber dem Dollar weiter an Wert. Erstmals seit Mitte Mai kostet ein Dollar gleich viel wie ein Franken. Händler begründen den Anstieg der US-Devise mit den Spekulationen über die Nachfolge von Janet Yellen an der Spitze der US-Notenbank Fed. Es laufe alles auf eine Wahl zwischen den beiden Ökonomen Jerome Powell und John Taylor hinaus, die beide dem Lager der geldpolitischen Falken zugerechnet würden, kommentiert die Berner Valiant Bank.

Weiteren Schub könnte der Dollar zusätzlich von den am Nachmittag erwarteten US-Wachstumszahlen zum 3. Quartal 2017 erhalten. "Sollte die Wachstumsrate den Prognosen entsprechend ausfallen, dürfte dies die Zinshoffnungen stärken", schreiben die Analysten von Valiant.

Gegenüber dem Euro hat der Franken dagegen wieder etwas Boden gutgemacht und wird zu 1,1635 Franken gehandelt. Am Donnerstag kostete die Einheitswährung mit 1,1710 Franken so viel wie seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses von 1,20 Franken im Januar 2015 nicht mehr. "Das sind Gewinnmitnahmen. EZB-Chef Mario Draghi hat am Vortag wie erwartet geliefert", sagt ein Händler.

Die EZB will die umstrittenen Anleihenkäufe zur Stimulierung der Konjunktur zwar bis Ende September 2018 verlängern, das monatliche Kaufvolumen des Programms aber ab Januar auf 30 Milliarden Euro halbieren.

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09:20

Der Swiss Market Index notiert am Freitag nach Handelseröffnung 0,3 Prozent höher bei 9226 Punkten. Am Donnerstag hatte der Leitindex SMI um mehr als ein Prozent gewonnen. Getragen wurde die Rally von den auch Entscheiden der Europäischen Zentralbank EZB, die nach einem sanften Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik sucht. Die letzte Stufe der Jahresendrally sei gezündet worden und sie könnte die Aktienmärkte noch ein kleines Stück weiter aufwärts führen, meint ein Händler.

UBS führen mit einem Plus von 2 Prozent die Blue Chips deutlich an. Die Grossbank hat im dritten Quartal etwas mehr verdient und damit die Prognosen der Analysten übertroffen. Credit Suisse tendieren derzeit mit 0,3 Prozent fester. Swiss Re steigen im Finanzsektor mit einer Ratingerhöhung mit 0,1 Prozent.

Lafarge-Holcim büssen nach Vorlage von Zahlen um 2,3 Prozent ein. Der Zementkonzern hat im dritten Quartal zwar etwas mehr umgesetzt als erwartet, jedoch liegen die bereinigten Zahlen zum Betriebsgewinn hinter den Vorgaben zurück. Für Unmut unter den Anlegern sorgt indessen die Senkung der Guidance für das laufende und auch für das kommende Jahr. Noch deutlicher rutschen Clariant (-4 Prozent) ab. Das Spezialchemieunternehmen musste den Abbruch des Fusionsvorhabens mit dem US-Mitbewerber Huntsman bekanntgegeben. Die Aktionärsgruppe White Tale, die stets gegen den Deal opponiert hat, baute ihren Anteil zuletzt auf 20 Prozent aus. Damit wäre es schwierig geworden, an der ausserordentlichen Generalversammlung die für die Fusion notwendige Zweidrittel-Mehrheit zusammenzubekommen. 

Bei den Schwergewichten sticht Nestlé heraus (plus 1 Prozent). Im breiten Markt steigerte der Spinnereimaschinenhersteller Rieter (Aktie: minus 1,8 Prozent) den Umsatz nach neun Monaten über Erwarten deutlich und erholt sich weiter von der zuletzt gesehenen Marktflaute. Leonteq büssen 3 Prozent ein. Mitgründer Jan Schoch steigt nun vollständig aus dem Finanzunternehmen aus, nachdem er Anfang Oktober bereits seine Führungspositionen abgegeben hatte. 

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08:10

Der Swiss Market Index wird im vorbörslichen Handel am Freitag 0,2 Prozent höher indiziert. Für Zuversicht sorgten unter anderem gute Firmenergebnisse aus dem Ausland und der am Vortag verkündete behutsame Ausstieg der Europäischen Zentralbank aus ihrer ultralockeren Geldpolitik. 

Die Aktie der UBS, die mit ihren Quartalszahlen die Erwartungen geschlagen hat, notiert 1,3 Prozent höher. Lafarge-Holcim kappt das Finanzziel. Die Aktie sinkt vorbörslich um 2,3 Prozent. Der Titel von Clariant verliert 6 Prozent, nachdem die Fusion mit Huntsman abgeblasen wurde.

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06:45

Der Dollar ist nur noch wenig von der Parität zum Franken entfernt. Die US-Währung stieg in der Nacht auf Freitag bis auf 99,90 Rappen. Das ist der höchste Stand seit Mitte Mai. Zum Euro handelt der Franken bei 1,1622.

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06:30

Die Börse in Tokio hat am Freitag im Sog ermutigender Firmenbilanzen aus den USA zugelegt. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index gewann 1,1 Prozent auf 21'969 Punkte. Vor allem Technologiewerte profitierten von den Quartalszahlen von Alphabet, Microsoft und Co. Die New Yorker Börse wurde auch auf Trab gehalten von Spekulationen, dass US-Notenbank-Gouverneurin Janet Yellen aus dem Rennen um den künftigen Chefposten ausgeschieden ist. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss am Donnerstagabend 0,3 Prozent höher auf 23.400 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 erhöhte sich um 0,1 Prozent auf 2560 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verringerte sich dagegen um 0,1 Prozent auf 6556 Punkte.

(cash/AWP/Reuters)