+++Börsen-Ticker+++ - Börsen geben leicht nach - Blockchain-Werte stürzen ab

Die US-Börsen haben am Freitag belastet von herben Kursverlusten bei Blockchain-Werten leicht nachgegeben.
22.12.2017 22:27
Blick auf die Anzeigetafel der Börse in New York.
Blick auf die Anzeigetafel der Börse in New York.
Bild: Bloomberg

22:25

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte ging 0,1 Prozent tiefer auf 24'754 Punkten aus dem Handel. Der breiter gefasste S&P-500 trat bei 2683 Zählern auf der Stelle. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verringerte sich um 0,1 Prozent auf 6959 Punkte. Im Wochenvergleich ergab sich für den Dow dennoch ein Plus von 0,4 Prozent, für den S&P ein Gewinn von 0,3 Prozent und für den Nasdaq-Index ein Aufschlag von 0,3 Prozent.

Zu den Verlierern am US-Aktienmarkt zählte Nike mit einem Kursminus von 2,3 Prozent. Das schwächelnde Geschäft auf dem Heimatmarkt brockte dem Adidas-Rivalen einen Gewinnrückgang ein. Der Absatz in dieser Region werde sich erst noch verschlechtern, bevor es wieder aufwärtsgehe, prognostizierten die Analysten der Bank JPMorgan. Sie rechneten für 2018 mit stagnierenden Umsätzen in Nordamerika.

Gegen die allgemeine Markttendenz sprangen die Anteilsscheine der auf Krebserkrankungen spezialisierten US-Firma Ignyta fast 73 Prozent in die Höhe in die Höhe. Der Pharmakonzern Roche übernimmt das Unternehmen für 1,7 Milliarden Dollar.

Drastisch ging es mit Bitcoin bergab. Die Cyber-Devise stürzte zeitweise um mehr als 30 Prozent auf 10.800 Dollar ab. Am Wochenende hatten Anleger noch rund 20'000 Dollar gezahlt. Timo Emden, Deutschland-Chef des Online-Brokers DailyFX, sprach von Panik-Verkäufen. "Zahlreiche Privatanleger dürften sich in den letzten Tagen die Finger an digitalen Talern verbrannt haben."

Da drastische Kursausschläge nicht ungewöhnlich seien, lasse sich aber nicht abschätzen, ob die Spekulationsblase geplatzt sei, sagte Analyst Neil Wilson vom Brokerhaus ETX Capital. "Um die Totenglocken zu läuten, ist es noch zu früh. Es sieht eher danach aus, dass es an der Zeit ist, Gewinne einzustreichen und sie für extra-festliches Weihnachten auszugeben." Trotz der aktuellen Verluste kostet Bitcoin immer noch rund zehn Mal so viel wie zu Jahresbeginn.

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17:30

Die Schweizer Börse hat sich am Freitag, dem letzten Tag vor den Weihnachtsfeiertagen, leicht abgeschwächt. Der SMI stand mit 9394 Punkten um 0,3 Prozent tiefer. Am Donnerstag war der Leitindex 1,2 Prozent gestiegen.

Der unerwartete Wahlsieg der Separatisten bei den Regionalwahlen in Katalonien habe die Anleger zwar etwas aufgeschreckt, habe dann aber keinen sehr grossen Einfluss auf die Kurse gehabt.

Die Standardwerte tendierten mehrheitlich schwächer. Die Kursabschläge waren aber geringer als ein Prozent.

Schwergewicht Nestle legte 0,1 Prozent zu. Der Lebensmittelriese will den Verkauf des US-Süssigkeitengeschäfts im ersten Quartal 2018 abschliessen.

Der Genussschein von Roche sank um 0,2 Prozent. Roche übernimmt die auf Krebserkrankungen spezialisierte US-Firma Igynta für 1,7 Milliarden Dollar.

Aktien von Firmen vom breiten Markt, die in Übernahmen involviert sind, verzeichneten grössere Kursausschläge: Die Anteile von Metall Zug schnellten um 6,7 Prozent nach oben. Die Industriegruppe expandiert im Medizintechniksektor und übernimmt 70 Prozent der im Bereich Ophthalmologie, Pneumologie und Optik tätige Berner Haag-Streit Holding mit einem Umsatz von rund 200 Millionen Franken.

Die Aktien der Liechtensteinischen Landesbank LLB gewannen 3,6 Prozent. Die LLB kauft die österreichische Semper Constantia Privatbank mit Kundenvermögen von rund 17 Milliarden Franken und legt dafür 185 Millionen Euro auf den Tisch. Der Preis erscheine attraktiv, sagte ein Händler.

Dagegen sackten die Anteile von Mobilezone um 3 Prozent ab. Die Handyverkaufskette übernimmt die deutsche Firma TPHCom. Den Kaufpreis von 50 Millionen Euro will die Handykette durch eine Kapitalerhöhung finanzieren.

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15:40

Am letzten Handelstag vor Weihnachten lassen es US-Anleger ruhig angehen. Derweil geht der Ausverkauf bei Bitcoin weiter: An der Börse Bitstamp fällt die Cyber-Devise um knapp 30 Prozent. Die Aktienindizes Dow Jones, Nasdaq und S&P 500 kamen zur Eröffnung am Freitag kaum vom Fleck. Mit 24'764 Punkten, 6957 Zählern und 2685 Stellen blieben sie allerdings auf Tuchfühlung mit ihren jeweiligen Rekordhochs. Die Grundstimmung sei unverändert gut, sagte Andre Bakhos, Geschäftsführer des Vermögensverwalters Janlyn. Die Konjunktur laufe rund und die heiss ersehnte US-Steuerreform sei endlich verabschiedet.

Zu den Verlierern am US-Aktienmarkt zählte Nike mit einem Kursminus von 7,1 Prozent. Damit steuern die Papiere de Sportartikel-Herstellers auf den größten Tagesverlust seit fünfeinhalb Jahren zu.

Der 30-prozentige Kurssturz von Bitcoin brachte Long Island Iced Tea, LongFin, Marathon, Overstock.com, Rioty, Social Reality, Square und Xunlei ins Trudeln. Die Aktien dieser Unternehmen, die sich mit der Blockchain-Technologie beschäftigen, auf der Bitcoin und andere Cyber-Devisen basieren, brachen ein. Nachdem der Hype um Kryptowährungen der Branche in den vergangenen Monaten teilweise dreistellige prozentuale Kursgewinne beschert habe, folge nun ein Ausverkauf, sagte ein Börsianer.

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15:32

Platzt jetzt die Blase? Der Bitcoin-Kurs stürzt nach seinem Höhenflug der letzten Tage von 20'000 auf unter 10'000 Dollar. Das ist der grösste Kurssturz seit drei Jahren.

Ein konkreter Auslöser für den Ausverkauf war am Freitag zwar nicht zu erkennen. Allerdings hatten seit Anfang der Woche Notenbanker, Politiker und Aufseher mit teils drastischen Worten vor hohen Verlusten bei Spekulationen mit Bitcoin gewarnt, die besonders Privatanleger in den Ruin treiben könnten. Zudem sorgte der Verdacht auf Insiderhandel beim Cyber-Börsenbetreiber Coinbase für Verunsicherung. Die Handelsplattform stellte ihren Betrieb Mitte der Woche sogar teilweise ein.

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Die Ratingagentur Standard&Poor's (S&P) hat den Ausblick für den Schokoladekonzern Barry Callebaut auf "positiv" von "stabil" erhöht. Das Langfrist-Rating wird derweil mit "BB+" bestätigt. Barry Callebaut habe die operative Performance etwa mit Blick auf Volumenwachstum, Cash Flow und Profitabilität verbessert, begründet S&P die Erhöhung im Ausblick in der Mitteilung vom Freitag. Dazu hätten alle Marktregionen einen Beitrag geleistet, wobei die Gesellschaft auch von tieferen Rohstoffpreisen etwa bei Kakao profitiere.

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15:16

Die neu entfachte Furcht vor einer Eskalation des Streits über die Unabhängigkeit Kataloniens hat die spanische Börse am Freitag auf Talfahrt geschickt. Der Leitindex der Börse Madrid verlor bis zu 1,6 Prozent und die Banken des Landes büssten zeitweise sogar 2,5 Prozent an Wert ein. In diesem Sog gaben der Dax 0,3 Prozent auf 13.069 Punkte und der EuroStoxx50 0,6 Prozent auf 3550 Zähler nach.

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12:40

Der SMI notierte am Mittag mit 9410 Punkten um 0,2 Prozent tiefer. Am Donnerstag hatte der Leitindex 1,2 Prozent höher geschlossen.

Keinen allzu grossen Einfluss habe bisher der Wahlsieg der Separatisten bei den Regionalwahlen in Katalonien ausgeübt. "Erst einmal abwarten, wie es dort weitergeht", sagte ein Händler. "Der erneute Sieg der Unabhängigkeitsbefürworter bringt viel Unsicherheit mit sich", sagte ein anderer Marktteilnehmer. Die Krise gehe weiter. Am Devisenmarkt hielt sich die Reaktion in Grenzen. Der Franken, der in Krisenphasen gerne als sicherer Hafen angesteuert wird, war zum Euro nur wenig verändert.

Die Standardwerte tendierten mehrheitlich schwächer. Die Kursabschläge waren aber geringer als ein Prozent.

Schwergewicht Nestle legte 0,4 Prozent zu. Der Lebensmittelriese will den Verkauf des US-Süssigkeitengeschäfts im ersten Quartal 2018 abschliessen. Der Verkaufsprozess laufe gegenwärtig, erklärte eine Sprecherin. Am Markt wurden der italienische Hersteller von Nutella Ferrero und der US-Schokoladehersteller Hershey als mögliche Käufer genannt.

Der Genussschein von Roche sank um 0,2 Prozent. Roche übernimmt die auf Krebserkrankungen spezialisierte US-Firma Igynta für 1,7 Milliarden Dollar. Roche bezahle 27 Dollar je Aktie.

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10:30

Der Swiss Market Index (SMI) notiert um 09.30 Uhr um 0,02% tiefer bei 9'422,41 Punkten. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) verliert 0,08% auf 1'523,55 Zähler, und der breite Swiss Performance Index (SPI) wiederum steigt leichte 0,05% auf 10'785,95.

Nestlé halten den SMI mit einem Kursplus von 0,8% im Lot. Der Verkauf des US-Süsswarengeschäfts kommt voran, laut einer Firmensprecherin soll der Milliardendeal bis Ende März spätestens in trockenen Tüchern sein. Der Nahrungsmittelkonzern hatte den Bereich im Sommer ins Schaufester gestellt. Laut "New York Post" befindet sich nun der italienische Ferrero-Konzern in der besten Position. Der Nutella-Konzern solle für das Geschäft bis zu 2 Mrd USD bezahlen.

Impulse dürften, falls überhaupt, eher von konjunktureller Seite ausgehen und dies auch erst in der zweiten Handelshälfte. Für etwas Gesprächsstoff könnten zudem der erneut verhinderte "Shutdown" in den USA sowie die Wahlen in Katalonien sorgen. Mehr als an den Börsen tut sich beim Bitcoin. Dessen Kurs ist mit Ständen von zweitweise weniger als 13'000 USD schwer unter Druck geraten.

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09:15

Der Swiss Market Index gibt unmittelbar nach Börseneröffnung um 0,1 Prozent  auf 9414 Punkte nach. Die Vorgaben aus den USA sind negativ, die aus Asien moderat freundlich. 

Impulse dürften, falls überhaupt, eher von konjunktureller Seite ausgehen und dies auch erst in der zweiten Handelshälfte. Für etwas Gesprächsstoff könnten zudem der erneut verhinderte "Shutdown" in den USA sowie die Wahlen in Katalonien sorgen. Hierzulande sind zudem auf Titelebene verschiedene Unternehmen im Blick.

Roche notieren 0,3 Prozent tiefer. Der Basler Pharmakonzern kauft für 1,7 Millarden Dollar das kalifornische Biotechunternehmen Ignyta. Die Übernahmevereinbarung ist von den Verwaltungsräten von Ignyta und Roche einstimmig genehmigt worden.

Novartis (-0,4 Prozent) hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA für die Kombinations-Therapie aus Tafinlar und Mekinist eine "Priority Review" zugesichert erhalten, also ein beschleunigtes Zulassungsverfahren. Dabei geht es um den Einsatz der Mittel in der adjuvanten Behandlung von Patienten mit einer spezifischen Art von Hautkrebs.

Etwas höher taxiert werden Nestlé (+0,2 Prozent). Der Nahrungsmittelkonzern will sich Medienberichten zufolge bis Ende März von seinem US-Süsswarengeschäft trennen. Die Westschweizer hatten den Bereich im Sommer ins Schaufester gestellt. Unter Marktbeobachtern gilt ein Verkauf als die wahrscheinlichste Option.

News gab es noch vom Versicherer Zurich (-0,1 Prozent), der eine Übernahme in Asien tätigt. Zurich übernimmt alle Anteile der in Hong Kong domizilierten Firma Bright Box. Die Firma verkauft Telematik-Lösungen, die Fahrer mit ihrem Fahrzeug und die Fahrzeuge mit einem breit gespannten Netz von Autohändlern und Erstausrüstern verbinden.

Im breiten Markt spielt etwas mehr Musik. So will etwa die Mediengruppe Tamedia (+0,2 Prozent) die Medienvermarkterin Goldbach (-0,7 Prozent) übernehmen. Die Metall Zug Gruppe (noch kein Kurs) wiederum etabliert mit dem Kauf einer Mehrheitsbeteiligung von 70% an der Haag-Streit Holding ein viertes Standbein in der Medizintechnik.

Ebenfalls zugekauft hat der Handyverkäufer Mobilezone; und zwar den Telekommunikationsanbieter TPHCom. Um das zu stemmen, werden die Aktionäre zur Kasse gebeten: Mobilezone plant eine Kapitalerhöhung. Darüber hinaus stellt das Unternehmen eine stabile Dividende in Aussicht. Die Aktie fällt 2,6 Prozent.

Die Liechtensteiner Landesbank (LLB) schliesslich baut ihr Geschäft in Österreich aus und übernimmt die Semper Constantia Privatbank mit Sitz in Wien. Diese Transaktion erhöht das Kundenvermögen der LLB um rund 17 Mrd CHF. Der Kurs der Aktie steigt um 0,9 Prozent an.

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08:35

Die asiatischen Aktienmärkte haben sich mit Kursgewinnen in die Weihnachtspause verabschiedet. Rückenwind erhielten sie von einem anhaltend robusten Wachstum in den USA. Anleger setzen darauf, dass davon die gesamte Weltkonjunktur einen Schub bekommt und vor allem die exportstarken asiatischen Länder profitieren, wie ein Händler sagte.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index in Japan legte um 0,2 Prozent auf 22.902 Punkte zu. Der breiter gefasste Topix-Index gewann 0,4 Prozent auf 1829 Zähler. Gefragt waren an der japanischen Börse vor allem Banken und Brokerhäuser. Unter Druck gerieten die Aktien des Pharmakonzerns Eisai, der einen Rückschlag bei der Entwicklung eines Alzheimer-Medikaments hinnehmen musste. 

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08:15

Der Swiss Market Index legt in der von Julius Bär berechneten Vorbörse um 0,4 Prozent zu. Gestern stieg der Leitindex um 1,2 Prozent auf 9425 Punkte.

Verantwortlich für diese Zunahme sind die drei Schwergewichte Nestlé, Novartis (beide je +1 Prozent) und Roche (+0,5 Prozent). Nestlé will den Verkauf des US-Süssigkeitengeschäfts in den USA im ersten Quartal 2018 abschliessen. Novartis hingegen verzeichnete positive Produktenews und Roche gab die Übernahme der auf Krebserkrankungen spezialisierten US-Frima igynta bekannt. Die restlichen Titel notieren praktisch unverändert.

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08:00

Der Bitcoin Kurs ist auf inzwischen 13'500 Dollar gefallen.

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07:50

Der Sieg der Separatisten bei den Wahlen in Katalonien hat dem Euro nur einen kurzen Dämpfer gegeben. Im frühen Handel am Freitag erholte sich die Gemeinschaftswährung wieder und kostete mit 1,1860 Dollar nur noch 0,1 Prozent weniger nachdem sie zuvor auf bis zu 1,1815 Dollar gefallen war, ein Minus von 0,5 Prozent.

"Der Konflikt würde erst zur Belastung für den Euro werden, wenn er in irgendeiner Weise die Europapolitik nennenswert beeinflussen würde", erklärte Analystin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank. "Das erscheint aus heutiger Sicht sehr unwahrscheinlich, weswegen wir die politischen Risiken für die Gemeinschaftswährung als gering erachten." Bereits die Eskalation des Konflikts im Oktober, als die Separatisten die Unabhängigkeit Kataloniens erklärt haben, hatte sich kaum auf den Euro ausgewirkt.

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06:35

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index notierte am Nachmittag etwas fester bei 22.870 Punkten. Ausserhalb Japans fielen die Kursanstiege stärker aus. Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans legte 0,35 Prozent zu.

Der Sieg der Separatisten bei der Regionalwahl in Katalonien belastete dagegen die Stimmung am Devisenmarkt. "Einige Spekulanten scheinen den Euro im dünnen Handel verkauft zu haben", sagte Yukio Ishizuki, Währungsstratege bei Daiwa Securities in Tokio. "Der Einfluss der Abstimmung Katalonien auf den Euro und die weltweiten Märkte dürfte aber begrenzt sein. Katalonien kann kein souveräner Staat werden, wenn kein anderes Land seine Unabhängigkeit anerkennt. Es wird unter diesen Bedingungen nicht einmal seine eigene Währung einführen dürfen." Der Euro gab 0,2 Prozent nach auf 1,1849 Dollar. Der Yen bewegte sich kaum, ein Dollar kostete 113,31 Yen. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9886 Franken je Dollar und 1,1714 Franken je Euro gehandelt.

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05:00

Der Preis der virtuellen Währung Bitcoin ist am Freitag um mehr als zehn Prozent gefallen. Eine Bitcoin kostete auf der Handelsplattform Bitstamp weniger als 14'000 Dollar. Das sind fast 6000 Dollar weniger als am Sonntag.

Am letzten Wochenende war der Preis für die Kryptowährung auf ein Rekordhoch von 19'666 Dollar gestiegen. Bitcoin ist berüchtigt für grosse Kursausschläge.

So brach der Preis im November um fast 30 Prozent von 7'888 auf 5'555 Dollar ein. Im September fiel er um 40 Prozent auf 4'979 auf 2'972 Dollar. Vor einem Jahr kostete die Cyberwährung noch gerade einmal 1000 Dollar. Der rapide Kursanstieg hat Sorgen vor einer Blase geschürt.

(cash/AWP/Reuters)