+++Börsen-Ticker+++ - Dow Jones gestützt von Zahlen - Tech-Werte schwach

Unternehmenszahlen mit Licht und Schatten haben am Dienstag die New Yorker Standardwerte tendenziell gestützt.
29.01.2019 22:39
Trader an der Börse in New York.
Trader an der Börse in New York.
Bild: Bloomberg

22:35

Der Dow Jones Industrial stieg um 0,21 Prozent auf 24 579,96 Punkte und hängte so seine US-Indexkollegen ab. Positive Kursreaktionen bei 3M und Pfizer standen im Leitindex der negativen Tendenz bei Verizon gegenüber.

Der breit gefasste S&P 500 dagegen gab um 0,15 Prozent auf 2640,00 Punkte nach. Für die Technologiewerte ging es sogar um 0,96 Prozent auf 6632,79 Punkte bergab, wie der branchenlastige Nasdaq 100 zeigte. Im Sektor wird mit Spannung auf die nachbörslich erwarteten Resultate von Apple gewartet.

Abseits der Berichtssaison standen schwache Zahlen zum Verbrauchervertrauen im Fokus. Allgemein blickten Anleger abwartend auf den Zinsentscheid der Fed am Mittwoch und die weltpolitischen Krisenherde. In den kommenden Tagen soll es eine neue Gesprächsrunde im Handelsstreit zwischen den USA und China geben. Auch die Krise in Venezuela wurde unter den Anlegern in New York vermehrt ein Thema.

Die positive Marschrichtung beim Dow gab das Index-Schwergewicht 3M vor. Die Aktie des Mischkonzerns profitierte mit einem Anstieg um etwa 2 Prozent davon, dass sich die Erlöse im vierten Quartal besser als erwartet entwickelt hatten. Ein reduzierter Ausblick auf das neue Jahr hinderte die Anleger nicht daran, zuzugreifen.

Noch positiver war die Kursbilanz bei Pfizer mit einem Anstieg um 3,1 Prozent. Bei dem Pharmariesen gab es ähnlich wie bei 3M gemischte Aspekte. Umer Raffat von Evercore ISI bezeichnete das vierte Quartal als leicht positive Überraschung, während der Ausblick eher enttäuscht habe.

Am anderen Dow-Ende standen die Titel von Verizon mit einem Abschlag von 3,25 Prozent. Das vierte Quartal des Mobilfunkkonzerns war Börsianern zufolge gemischt ausgefallen. Der Gewinn wurde als solide gewertet, eine schwache Umsatzentwicklung bekam von den Anlegern aber mehr Gewicht.

Bei Apple ging es kurz vor den nachbörslichen erwarteten Quartalszahlen um 1 Prozent bergab. Nachdem der iPhone-Konzern Anfang des Jahres schon seine Umsatzprognose für das abgelaufene Weihnachtsquartal gesenkt hatte, legen Experten ihren Fokus auf dem Ausblick auf 2019. Kursverluste zwischen 2 und 2,7 Prozent bei Facebook, Microsoft oder Amazon zeigten derweil, dass die grossen US-Tech-Werte an diesem Dienstag allgemein nicht gefragt waren.

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17:45

Nach sechs Sitzungen mit Kursverlusten hat die Schweizer Börse am Dienstag zu einer breiten Erholung angesetzt.  Trotz zahlreicher Unsicherheiten wie dem weiter schwelenden Handelskonflikt zwischen den USA und China und dem geplanten Brexit hätten sich Schnäppchenjäger vorgewagt, sagten Händler. Der Leitindex SMI gewann 0,9 Prozent auf 8940 Punkte.

Gefragt waren vor allem Aktien von Firmen, deren Geschäftsmodell wenig von Konjunkturschwankungen beeinflusst wird - etwa der Aromenkonzern Givaudan oder der Pharmakonzern Novartis, der am Mittwoch Zahlen vorlegt.

Die grössten Verlierer waren die Luxusgüterhersteller Swatch und Richemont, deren Aktien 2,2 und 1,4 Prozent nachgaben. Grund dafür war ein Rückgang der Uhrenexporte im Dezember. In der Branche sei es praktisch über Nacht zu deutlichen Bremsspuren gekommen, erklärte ZKB-Analyst Patrik Schwendimann.

Bei den Nebenwerten kletterten die Landis+Gyr-Aktien um 5,1Prozent nach oben. Der Stromzähler-Hersteller hat ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von bis zu 100 Millionen Franken angekündigt und neue mittelfristige Ziele vorgelegt. Das Ziel für das Umsatzwachstum bezeichneten Analysten als ambitiös.

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15:55

Gute Resultate von Unternehmen locken Anleger an die US-Aktienmärkte zurück.  Der Leitindex Dow Jones stieg zur Eröffnung am Dienstag um 0,3 Prozent, nachdem er zum Wochenauftakt knapp ein Prozent verloren hatten.

Grössere Kursgewinne verhinderte allerdings die US-Anklage gegen den chinesischen Netzwerk-Ausrüster Huawei wegen Technologie-Diebstahls und Verstosses gegen Iran-Sanktionen, sagte Randy Frederick, Manager beim Brokerhaus Charles Schwab. Huawei sei schliesslich sowohl Konkurrent als auch Zulieferer von US-Unternehmen. Dennoch hofften Anleger darauf, dass die Affäre die anstehenden Verhandlungen zwischen den USA und China zur Beilegung des Zollstreits nicht belaste. Schliesslich habe sich die US-Regierung positiv zu den Aussichten für eine Einigung geäussert.

Daneben hellte der überraschend starke Umsatz- und Gewinnanstieg des Mischkonzerns 3M die Stimmung auf. Die Aktien des Anbieters von "Post-It"-Haftnotizzetteln stiegen um zwei Prozent.

Xerox übertraf mit einem Quartalsgewinn von 137 Millionen Dollar ebenfalls die Analystenprognosen. Gleiches galt für den Ausblick. Die Papiere des Anbieters von Fotokopierern und Druckern gewannen 5,6 Prozent.

Für die Titel der "Bauknecht"-Mutter Whirlpool ging es dagegen 5,8 Prozent bergab. Wegen höherer Steuern und steigender Kosten im Zuge des US-Handelsstreits mit China werde der Gewinn 2019 wohl niedriger ausfallen als erwartet, warnte der Haushaltsgeräte-Hersteller.

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12:59

Aus Enttäuschung über die Gesamtjahresprognose lassen Anleger von Pfizer die Finger. Die Aktien verlieren im vorbörslichen US-Handel drei Prozent.

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12:37

Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gestiegen. Sanktionen der USA gegen den Ölsektor Venezuelas wegen der politischen Krise in dem südamerikanischen Land wirkten sich jedoch nur mässig auf die Preise aus. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 60,61 US-Dollar. Das waren 68 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 47 Cent auf 52,46 Dollar.

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12:00

Nach dem trüben Wochenauftakt hat der Schweizer Aktienmarkt am Dienstag zu einer Gegenbewegung angesetzt.  Der Leitindex SMI steht am Mittag wieder klar im Plus, gestützt von seinen defensiven Schwergewichten. "Dass diese Titel im aktuellen, von Unsicherheiten geprägten Umfeld gefragt sind, ist nicht weiter erstaunlich", kommentierte dies ein Händler. Je nach Entwicklung könne es jedoch auch schnell wieder in die andere Richtung gehen. Denn am Dienstagabend wird bekanntlich der nächste Akt im Brexit-Drama aufgeführt.

Der Swiss Market Index (SMI) steht gegen 12 Uhr 0,7 Prozent höher bei 8916 Punkten. Sein Tageshoch hatte er bei gut 8'921 Punkten notiert.

Überaus deutlich aufwärts geht es mit Novartis (+1,4%) und Roche (+1,1%), die am Mittwoch und am Donnerstag ihre Zahlen präsentieren. Noch am Vortag hatten die Pharma-Schwergewichte zu den klaren Verlieren gehört. Nestlé rücken derweil um 0,9 Prozent vor.

Noch stärker im Plus stehen zum aktuellen Zeitpunkt aber Valoren wie Temenos, Sonova oder Givaudan die zwischen 1,6 und 1,7 Prozent vorrücken. Für Givaudan hatte Société Générale am Morgen das Kursziel leicht erhöht.

Ebenfalls bergauf geht es am Berichtstag ausserdem mit Titeln wie Kühne+Nagel (+1%), SGS (+1,3%) oder Logitech (+1%).

Am stärksten belastet wird der SMI dafür von den Luxusgütervaloren Swatch (-2,2%) und Richemont (-1,2%), denn die Uhrenexporte im Dezember 2018 sind gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen.

Ein Minus setzt es ausserdem für AMS (-0,9%).

Den ausführlichen SMI-Mittagsbericht lesen Sie hier.

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10:25

Der Goldpreis hat am Dienstag weiter von einem unwägbaren politischen Umfeld und einem schwächeren US-Dollar profitiert.  Am Vormittag stieg der Preis für eine Feinunze (etwa 31 Gramm) des Edelmetalls bis auf 1309 US-Dollar. Das ist der höchste Stand seit Juni 2018. Seit vergangenen Sommer hat Gold um fast 150 Dollar oder etwa 12 Prozent zugelegt.

Fachleute begründen die Goldstärke vor allem mit zwei Faktoren. Zum einen ist die ohnehin hohe Unsicherheit wegen politischer Entwicklungen zuletzt nochmals gestiegen. Allein in dieser Woche stehen mit einer entscheidenden Brexit-Abstimmung im britischen Parlament und neuen Verhandlungen im US-chinesischen Handelskonflikt zwei wichtige Ereignisse an. Hinzu kommt die politische Krise in Venezuela und der eskalierende Konflikt zwischen den USA und dem chinesischen Telekom-Riesen Huawei.

Als zweiter goldstützender Faktor sind Entwicklungen an den Finanzmärkten zu nennen. So hat sich der amerikanische Dollar in der letzten Zeit tendenziell abgeschwächt. Dies macht Gold, das in der US-Währung gehandelt wird, für viele Interessenten eher günstiger, was wiederum die Goldnachfrage belebt.

Profitieren kann Gold auch von abnehmenden Zinserwartungen an die amerikanische Notenbank Fed. So wird angenommen, dass die Fed an diesem Mittwoch nach ihrer Zinsentscheidung eine abwartende Haltung signalisieren wird. Als Hauptgrund gilt die schwächelnde Weltkonjunktur.

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10:22

Der Londoner Auswahlindex "Footsie" steigt vor der Abstimmung des britischen Parlaments über Alternativvorschläge zum Brexit-Vertrag um ein Prozent auf 6811 Punkte. So viel legt kein anderer Aktienindex in Europa zu. Das Pfund notiert mit 1,3157 Dollar kaum verändert.

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10:07

Die Furcht vor einer zurückgehenden Pkw-Nachfrage auf dem für die Fahrzeughersteller wichtigen chinesischen Markt hat am Dienstag die Aktien der europäischen Autokonzerne belastet. Aktuelle Daten zum Fahrzeugabsatz in der Volksrepublik drückten auf die Stimmung der Anleger, sagte ein Händler. Hinzu komme die Sorge, dass die Verhandlungen im Handelsstreit zwischen China und den USA wegen der US-Klage gegen den chinesischen Netzwerkausrüster Huawei ins Stocken geraten könnten. Laut Daten des chinesischen Autoverbands gingen die Verkäufe von Pkw an Privatleute vom 1. bis 18. Januar um ein Prozent zurück, der Geschäftskundenabsatz brach um knapp ein Drittel ein.

Im Dax gehörten die Titel von Volkswagen, BMW, Daimler und Continental mit Kursabschlägen zwischen ein und zwei Prozent zu den grössten Verlierern. An der Börse in Paris büssten die Papiere von Peugeot 1,3 Prozent ein, die des Conti-Rivalen Valeo verloren 3,7 Prozent. In Italien flogen Werte wie Pirelli und Fiat Chrysler aus den Depots. Deren Aktien verloren ebenfalls zwischen ein und zwei Prozent und waren unter den schwächsten Titeln im Mailänder Auswahlindex.

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09:50

Die Pläne für eine rund 300 Millionen Euro schwere Kapitalerhöhung belasten die Aktien von Norwegian Air. Die Titel fallen an der Osloer Börse um bis zu 30 Prozent auf 98,36 Norwegische Kronen. Das ist der tiefste Stand seit Juni 2012.

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09:10

Nach einem schwachen Start in die Woche eröffnet der Schweizer Aktienmarkt am Dienstag wenig verändert. Für Aufsehen sorgen die Aktien von Richemont und Swatch. Der SMI startet mit bei 8864 Punkten praktisch unverändert. Ganz hat das vorläufige Ende des Regierungs-"Shutdown" in den USA die Ängste der Investoren noch nicht aus dem Weg geräumt. Auch Sorgen um eine Abkühlung der Weltwirtschaft und vor einem ungeregeltem Brexit bleiben. Zwischen den USA und China könnte es diese Woche ebenfalls zu Bewegung kommen, wobei sich der Konflikt inzwischen teilweise um den Telekom-Riesen Huawei dreht.

Das grösste Minus verzeichnen Swatch (-3,2 Prozent) und Richemont (-1,9 Prozent) nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass die Uhrenexporte im Dezember 2018 gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgingen. Für die Genussscheine von Roche (+0,4 Prozent) erhöht die Bank Barclays am Dienstag ausserdem ihr Kursziel auf 315 von 295 Franken. Novartis (+0,6 Prozent) und Lonza (-0,4 Prozent) legen morgen Mittwoch die Jahreszahlen vor, Roche folgt am Donnerstag. Nestlé (+0,1 Prozent) starten wenig verändert.

Im breiten Markt liegt der Fokus der Investoren vor allem auf den Titeln von Landis+Gyr. Das Unternehmen hat am Morgen seine Prognosen für das Geschäftsjahr 2018/19 bestätigt und neue Mittelfristziele für den Zeitraum bis 2021 formuliert. Gleichzeitig wird ein Aktienrückkaufprogramm lanciert. Ausserdem wurde bekannt, dass sich die VP Bank (-0,4 Prozent) von CEO Alfred Moeckli trennt. Daneben legten Titlis Bergbahnen (+0,3 Prozent), Zuger Kantonalbank (+1,7 Prozent), KTM (+0,6 Prozent) und die Jurassische Kantonalbank (-1,9 Prozent) Zahlen vor.

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08:30

Die Furcht der Anleger vor einer Konjunkturdelle in China hat am Dienstag die Stimmung an den Börsen in Asien gedämpft. Der Nikkei-Index in Japan schloss kaum verändert bei 20'664 Punkten. Die Börse in Shanghai notierte leicht schwächer. Analysten verwiesen auf die unerwarteten Umsatzrückgänge von US-Konzernen wie dem Baumaschinenhersteller Caterpillar und dem Chipproduzenten Nvidia in China.

"Wir haben damit gerechnet, dass eine Abschwächung der chinesischen Nachfrage negative Auswirkungen haben wird, aber das Verfehlen ihrer Umsatzziele war schockierend", sagte Yoshinori Shigemi von JPMorgan Asset Management. Aktien japanischer Caterpillar-Konkurrenten wie Komatsu und die Baumaschinen-Sparte von Hitachi gaben jeweils mehr als vier Prozent nach. Auch die Titel von Halbleiterproduzenten in Japan mussten Einbussen hinnehmen, nachdem Nvidia seine Prognosen gekappt hatte. Tokyo Electron gaben 2,4 Prozent nach, Advantest rutschten um 4,6 Prozent ab und Screen Holdings um 7,6 Prozent.

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08:15

Die Ölpreise haben am Dienstag moderat zugelegt. Sanktionen der USA gegen den Ölsektor Venezuelas wegen der politischen Krise in dem südamerikanischen Land hatten laut Marktteilnehmern zunächst kaum Einfluss auf die Preise. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,32 US-Dollar. Das waren 39 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 32 Cent auf 52,31 Dollar.

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08:06

Der Swiss Market Index (SMI) wird vorbörslich von der Bank Julius Bär bei 8866 Punkten (+0,1 Prozent) berechnet. Sämtliche SMI-Titel werden rund 0,1 Prozent höher berechnet, mit Ausnahme der beiden Uhrentitel Richemont und Swatch (je -0,2 Prozent). Am breiten Markt fallen Landis+Gyr (+3,1 Prozent) nach der Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms auf.

Das britische Parlament stimmt am Dienstagabend über Alternativvorschläge zum Brexit-Vertrag ab. Der Ausgang ist völlig offen. In den USA startet ausserdem die zweitägige Sitzung des Offenmarktausschusses der Notenbank Fed. Mit einer Erhöhung der Zinsen wird nicht gerechnet. Anleger werden aber mit Argusaugen darauf schauen, wie die Zentralbanker die Aussichten für die grösste Volkswirtschaft der Welt einschätzen.

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07:45

Der Euro hat am Dienstag seine zu Wochenbeginn erzielten moderaten Gewinne gehalten. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1435 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Auch gegenüber dem Schweizer Franken legte der Euro zum Wochenstart zu und konnte bisher diese Gewinne halten. Die Gemeinschaftswährung geht am Dienstagmorgen bei 1,1341 Franken um. Der US-Dollar kostet 0,9917 Franken und steht damit im Vergleich zum Montag kaum verändert.

Am Dienstag rückt ein weiteres Mal der Brexit in den Mittelpunkt. Am Abend wird das britische Parlament über das weitere Vorgehen abstimmen, nachdem es den von der Regierung mit der EU ausgehandelten Ausstiegsvertrag abgelehnt hatte.

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06:45

Der Leitindex Nikkei der 225 führenden Werte verliert kurz vor Handelsschluss 0,1 Prozent auf 20'647 Punkte. "Wir haben damit gerechnet, dass eine Abschwächung der chinesischen Nachfrage negative Auswirkungen haben wird, aber das Verfehlen ihrer Umsatzziele war schockierend", sagte Yoshinori Shigemi von JPMorgan Asset Management mit Blick auf den US-Baumaschinenhersteller Caterpillar. Das Unternehmen hatte erklärt, aufgrund der schwachen Nachfrage aus China in der Region Asien-Pazifik seine Umsatzziele verpasst zu haben. Aktien japanischer Konkurrenten wie Komatsu und die Baumaschinen-Sparte von Hitachi gaben bis zu fünf Prozent nach.

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06:36

Der Euro notierte im fernöstlichen Handel zum Dollar weiter nahe seines Wochenhochs bei 1,1427 Dollar. Die japanische Währung legte zum Dollar weiter leicht auf 109,27 Yen zu.

(cash/Reuters/AWP)