+++Börsen-Ticker+++ - Knappe Gewinne - Dow Jones beendet kurze Durststrecke

Die Anleger an der Wall Street haben ihre zögerliche Haltung zu Wochenbeginn nicht aufgegeben.
13.11.2017 22:49
Wegweiser zur Börse in New York.
Wegweiser zur Börse in New York.
Bild: Bloomberg

22:45

Nach zuletzt zwei schwachen Tagen schaffte der Dow Jones Industrial am Montag wieder ein knappes Plus. Er ging 0,07 Prozent höher bei 23 439,70 Punkten über die Ziellinie. Seit seinem Rekordhoch, das er in der Vorwoche bei 23 602 Punkten erreicht hatte, hat er aber immer noch fast 0,7 Prozent verloren.

Auch die übrigen Indizes hielten sich am Montag letztlich knapp im Plus. Der S&P 500 legte um 0,10 Prozent auf 2584,84 Zähler zu. Der Nasdaq 100 verteidigte ein Plus von 0,11 Prozent auf 6316,18 Punkte. Die US-Indizes schlugen sich damit besser als ihre Pendants in Japan und Europa, die zu Wochenbeginn klar unter Druck gestanden hatten.

Auf Unternehmensseite standen vor allem die Aktien von General Electric mit einem mehr als 7-prozentigen Kursrutsch im Mittelpunkt. Sie erreichten den tiefsten Stand seit mehr als fünf Jahren, nachdem der Industriekonzern seinen zuletzt ohnehin leidgeprüften Anlegern einen weiteren Schlag versetzt und in einem historischen Schritt die Dividende halbiert.

Mit plus 0,60 Prozent gehörten angesichts einer Branchenmesse in Dubai die Boeing-Aktien zu den Gewinnern im Dow. Anstatt auf den A380 des Konkurrenten Airbus zu setzen, hatte die Fluglinie Emirates dort eine milliardenschwere Bestellung von Langstreckenfliegern des Typs "Dreamliner" angekündigt.

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17:30

Der SMI legte am Montag 0,3 Prozent auf 9163 Zähler zu.  Die Stimmung an der Schweizr Börse sei nach wie vor gut, sagten Händler. Dafür sorge auch die stabile Wirtschaftsentwicklung in weiten Teilen der Welt. Damit beendete die Schweizer Börse die Talfahrt der Vorwoche. Am Freitag hatte der Leitindex ein halbes Prozent nachgegeben.

"Die konjunkturelle Situation in der Euro-Zone ist weithin sehr vorteilhaft", erklärten die Experten der Zürcher Kantonalbank. Auch in den USA deuteten die jüngst veröffentlichten Daten auf einen gut geölten Konjunkturmotor hin. Die rückläufigen Kurse in den vergangenen Handelstagen führten die Analysten auf Gewinnmitnahmen zurück, die aber nicht weiter beunruhigend seien.

Im Fokus stand am Montag unter anderem Novartis; die schwergewichtigen Aktien des Pharmakonzerns zogen 1,1 Prozent an. Das Unternehmen präsentiert Analysten und Investoren in London Details zu einigen in Entwicklung befindlichen Medikamenten - etwa gegen die Augenerkrankung AMD und gegen Migräne. Zudem legte die Firma positive Behandlungsdaten vor für das Herzmedikament Entresto und sieht Chancen auf eine Zulassung des Präparats Ilaris zur Behandlung von Herzkreislauf-Problemen.

Mit Roche und Nestle gewannen auch die beiden anderen SMI-Riesen dazu; 0,3 und 1,1 Prozent.

Bei der Credit Suisse sorgt der aktivistische Investor RBR weiterhin für Schlagzeilen. Einem Bericht der "Financial Times" zufolge hat er bei einem Treffen mit Bankchef Tidjane Thiam auf weitere Einsparungen gedrungen. Die CS-Aktien gaben 1,1 Prozent nach und waren damit der grösste Verlierer im Leitindex. Auch die Titel der UBS und von Julius Bär verloren Terrain.

Am breiten Markt büssten die Anteilsscheine von Sonova deutlich an Wert ein und verloren 2,4 Prozent. Der Hörgerätehersteller steigerte im ersten Geschäftshalbjahr zwar Umsatz und Gewinn - Analysten hatten jedoch noch mehr erwartet.

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16:21

An der Wall Street greifen die Anleger bei niedrigeren Kursen wieder zu: Der Dow Jones macht seine Verluste von bis zu 0,3 Prozent wett und liegt minimal im Plus. Der S&P500 und der Nasdaq holen ebenfalls auf und notieren auf ihren Freitagniveaus. Der Dax grenzt seine Verluste von zeitweise 1,3 Prozent ein und liegt mit 13.070 Punkten

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16:10

GE-Aktien verlieren zeitweise knapp vier Prozent auf 19,68 Dollar und sind im Dow Jones damit der grösste Verlierer. Der Siemens-Rivale hatte seine Quartalsdividende und die Gewinnprognose gesenkt. Siemens-Titel notierten mit 116,70 Euro 0,2 Prozent niedriger.

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15:50

Der Dow-Jones-Index mit den Standardwerten notierte in den ersten Minuten 0,2 Prozent im Minus bei 23.368 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 verlor 0,3 Prozent auf 2576 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq sank ebenfalls 0,3 Prozent auf 6731 Stellen.

Im Rampenlicht stand der Mischkonzern General Electric (GE), dessen Aktienkurs 1,5 Prozent nachgab. Das Unternehmen präsentierte den Anlegern Restrukturierungspläne und senkte zugleich seine Gewinnprognose für nächstes Jahr.

Der Spielzeughersteller Mattel gewann mehr als 20 Prozent an Börsenwert. Auslöser waren Übernahmepläne des Konkurrenten Hasbro.

"Wir befinden uns in einer Phase der Ungewissheit, bis das Steuergesetz verabschiedet ist oder wir mehr Details haben", sagte Marktökonom Peter Cardillo vom Handelshaus First Standard Financial. "Jede Enttäuschung über Unternehmensteuersenkungen wird wahrscheinlich zu einem Rücksetzer am Markt führen." Senat und Repräsentantenhaus hatten zuletzt unterschiedliche Reformpläne vorgelegt.

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13:43

Der Euro hat am Montag gegenüber dem Niveau von Freitagabend leicht nachgegeben. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1659 USD. Deutlichere Verluste verzeichnete das britische Pfund, weil Grossbritanniens Regierungschefin Theresa May zunehmend unter politischen Druck gerät.

Gegenüber dem Franken gab der Euro am Montagvormittag ebenfalls nach und fiel wieder unter die Marke von 1,16 CHF. Am Mittag kostet die Gemeinschaftswährung 1,1588 CHF. Der US-Dollar schwächte sich zum Franken ebenfalls ab. Er geht am Montag-Mittag bei 0,9940 CHF um.

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13:33

Der Dax kann die 13'000er Marke nicht halten: Der Index verliert über ein Prozent auf 12.980 Zähler. Erst am 12. Oktober hatte der Dax nach mehreren Anläufen die 13.000 Punkte übersprungen. Auch der EuroStoxx50 geht mit rund einem Prozent tiefer in die Knie. Die US-Futures signalisieren für die Eröffnung der Wall Street ein Minus von etwa 0,3 Prozent.

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12:57

Weiterer Schlag für die zuletzt ohnehin leidgeprüften Aktionäre von General Electric . Der US-Konzern kündigte am Montag vor einer Investorenveranstaltung in New York an, die Quartalsdividende um 50 Prozent auf 12 Cent je Aktie zu kürzen. Dies könnte den Kurs weiter belasten. Dieser ist ohnehin schon seit Ende 2016 auf Talfahrt. In diesem Jahr sank der Börsenwert des Traditionsunternehmens um rund ein Drittel auf zuletzt 178 Milliarden Dollar. Dem Papier des Siemens-Konkurrenten droht jetzt sogar der Rauswurf aus dem Dow Jones , dem bekanntesten Aktienindex der Welt.

Im vorbörslichen US-Handel legen GE rund zwei Prozent zu. Zwar kündigte der Siemens-Rivale eine 50-prozentige Kürzung der Quartalsdividende von derzeit 0,24 Dollar an. Doch war damit laut Händlern schon gerechnet worden. In den vergangenen vier Wochen haben GE gegen den Trend bereits über zwölf Prozent verloren.

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12:45

Der Swiss Market Index (SMI) steht um 11.55 Uhr 0,35% höher bei 9'166,24 Punkten. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) ist ins Minus abgerutscht und gibt um 0,15% auf 1'482,02 Punkte nach. Der breite Swiss Performance Index (SPI) gewinnt 0,20% auf 10'504,48 Zähler.

Bei den Blue Chips fällt der Kurseinbruch bei Sonova (-6,4%) auf. Mit dem Resultat für die erste Hälfte des Fiskaljahres 2017/18 weiss der Hörgeräte-Weltmarktführer aus Stäfa nicht zu überzeugen. In Expertenkreisen sorgt neben dem tiefer als erwartet ausgefallenen organischen Umsatzwachstum auch die eher enttäuschende Gewinnentwicklung für Diskussionsstoff.

Zu den grössten Verlierern zählen weiterhin Credit Suisse (-1,5%). Die Grossbank bleibt im Fokus des Hedgefonds-Managers Rudolf Bohli. Dieser soll sich laut Medienberichten mit CS-CEO Tidjane Thiam in erster Linie über zu hohe Kosten und die bessere Nutzung moderner Technologien ausgetauscht haben.

Die Liste der Gewinner wird von Nestlé (+1,2%) angeführt. Aber auch Roche (+0,7%) und Novartis (+0,8%) legen kräftig zu.

Den ausführlichen SMI-Mittagsbericht lesen Sie hier.

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10:15

Die gute Stimmung an der Schweizer Börse hält an. Dafür sorge auch die stabile Wirtschaftsentwicklung in weiten Teilen der Welt. Der SMI legte 0,5 Prozent auf 9176 Zähler zu. Am Freitag hatte der Leitindex ein halbes Prozent nachgegeben.

"Die konjunkturelle Situation in der Euro-Zone ist weithin sehr vorteilhaft", erklärten die Experten der Zürcher Kantonalbank. Auch in den USA deuteten die jüngst veröffentlichten Daten auf einen gut geölten Konjunkturmotor hin. Die rückläufigen Kurse in den vergangenen Handelstagen führten die Analysten auf Gewinnmitnahmen zurück, die aber nicht weiter beunruhigend seien. "Insgesamt beurteilen wir die Aussichten an den Aktienmärkten nach wie vor als gut, rechnen in den kommenden Monaten aber nur noch mit unterdurchschnittlichen Kursavancen. Es liegt auf der Hand, dass die Aktienmärkte nicht Woche für Woche ansteigen können", hiess es. "Das Ende der Hausse oder gar den Beginn einer veritablen Baisse sehen wir aber weiterhin nicht", erklärten die ZKB-Beobachter.

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09:43

Ausbleibende Fortschritte bei den Verhandlungen über die künftigen Beziehungen Grossbritanniens zur EU machen Pfund-Anleger nervös. Die britische Währung verlor am Montag 0,7 Prozent auf 1,3093 Dollar.

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09:10

Der Swiss Market Index (SMI) eröffnet um 0,6 Prozent höher bei 9186 Punkten. Nach dem Taucher des SMI in der Vorwoche von 2 Prozent stellte sich die Frage, ob dies nur ein temporärer Rücksetzer mit Gewinnmitnahmen auf hohem Niveau gewesen war oder der Anfang einer grösseren Korrektur. Gemäss den Eröffnungkursen scheint der erste Fall zuzutreffen. Die Vorgaben aus den USA vom Freitag und jene aus Japan vom Montag sind allerdings negativ. 

In Marktkreisen wird die Stimmung aufgrund des weltweit intakten konjunkturellen Umfelds mehrheitlich als weiterhin gut bezeichnet. Dennoch mehren sich die Stimmen, die aufgrund der hohen Bewertung der Aktien vor einer längst überfälligen deutlicheren Korrektur warnen. Es gebe durchaus ein gewisses Risiko, dass es auch eine Abwärtskorrektur von bis zu 5 Prozent geben könne, hiess es Börsenkreisen. Eine wirkliche Trendwende an den im laufenden Jahr sehr gut gelaufenen Märkten sei aber dennoch nicht abzusehen.

Gegen den mehrheitlich positiven Trend fallen Sonova mit einem Minus von 8,6 Prozent markant zurück. Die Aktie führt damit den Abwärtstrend der Vorwoche fort. Der Hörgerätehersteller hat im ersten Semester sowohl mit dem Umsatz als auch mit dem operativen Gewinn die Erwartungen der Analysten nicht ganz erreicht. Das Abwärtspotential des Titels erklärt sich teilweise aber auch mit der im laufenden Jahr bisher sehr starken Performance von rund plus 40 Prozent. Bereits eine leise Enttäuschung reicht auf diesem Stand für eine grössere Korrektur.

Lesen Sie dazu auch: Sonova bezüglich Zielvorgaben im Rückstand 

Ebenfalls tiefer gestellt  - jedoch in bedeutend geringerem Ausmasse - werden Dufry (-0,2 Prozent). Gegen den Basler Duty-Free-Konzern vollzieht die Bundesanwaltschaft (BA) derzeit ein Rechtshilfeersuchen, welches von der Generalstaatsanwaltschaft Mauritius eingereicht worden ist. Entsprechende Medienberichte vom Wochenende wurden von der BA bestätigt. Dufry selber ist laut eigenen Angaben bisher noch von keiner Behörde kontaktiert worden.

Auf der Gegenseite fallen Novartis mit einem Plus von 1,1 Prozent aus dem Rahmen und stützen so den Gesamtmarkt wesentlich. Der Pharmakonzern führt am heutigen Montag einen Investorentag in London durch und präsentiert in diesem Zusammenhang verschiedene Projekte aus der aktuellen Pipeline. Bereits am Wochenende hatte Novartis an verschiedenen Kongressen in den USA neue Daten zum Produktkandidaten RTH258, einem Augenmittel, sowie zum Herzmedikament Entresto vorgelegt. Insgesamt werden die Neuigkeiten von Novartis positiv beurteilt.

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08:10

Der Swiss Market Index (SMI) legt in der von Julius Bär berechneten Vorbörse um 0,3 Prozent zu. Am Freitag gab der Leitindex um 0,5 Prozent auf 9134 Punkte nach. 

Sämtliche SMI-Titel legen zu, am deutlichsten notieren die Titel von Novartis im Plus (+1,1 Prozent). Novartis hat Behandlungsdaten für Entresto veröffentlicht, die die Wirksamkeit des Herzmedikaments untermauern. 

Lesen Sie dazu auch: Novartis präsentiert weitere Daten zu Herzmittel Entresto

Ausserhalb des SMI stehen heute nach Zahlen Sonova im Fokus, die zwar kräftig gewachsen sind, aber die Erwartungen ncith ganz erfüllen können. Vorbörslich gibt die Aktie um 2,9 Prozent nach.

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07:48

Die Aktienmärkte in Asien sind ohne klare Richtung in den Montag gestartet. Der US-Steuerstreit lastet weiter auf den internationalen Börsen. Viele Anleger halten sich zurück und sind auf der Suche nach neuen Impulsen. In der Vorwoche hatte bereits ein starker Yen die Börse in Japan belastet, der den Export erschwert. Auch heute ging es für die Tokioter Börse nach unten. In Hongkong stand der chinesische E-Book-Anbieter China Literature im Blick der Anleger. Das Papier hatte vergangene Woche einen fulminanten Börsengang hingelegt und mit einem Plus von 86 Prozent den ersten Handelstag beendet. Zum Wochenstart stand das Papier allerdings leicht im Minus.

Der Nikkei 225 schloss 1,3 Prozent tiefer bei 22 380,99 Punkten. Vergangene Woche hatte das Börsenbarometer nach einem Vierteljahrhundert noch die Marke von 23 000 Punkten geknackt. Belastet wurde der Nikkei vor allem durch die Immobilienbranche. Zu den Gewinnern zählten Unternehmen aus dem Energiesektor.

Die Indizes in Sydney und Seoul gingen ebenfalls zurück. Der australischer Dollar wurde zudem von politischen Turbulenzen belastet.

Nicht beirren liessen sich dagegen die Börsen in China und Hongkong. Zuletzt lag der CSI 300 , der die 300 wichtigsten Werte aus Festland-China umfasst 0,24 Prozent im Plus bei 4122,98 Punkten. Der Hang Seng stieg um 0,21 Punkten auf 29 192,21 Punkten.

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07:36

Die Ölpreise sind am Montag leicht gestiegen. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar kostete am Morgen 63,56 US-Dollar. Das waren vier Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Dezember stieg um sechs Cent auf 56,80 Dollar.

Die Ölpreise konnten sich damit zum Wochenauftakt auf hohem Niveau halten. Seit Anfang September ist der Brent-Preis etwa 20 Prozent gestiegen. Ein Anstieg der Ölbohrlöcher in den USA konnte die Preise zum Wochenauftakt nicht belasten. Am Freitagabend hatte die Ausrüsterfirma Baker Hughes gemeldet, dass die Zahl der US-Bohrlöcher in der Vorwoche um neun auf 738 gestiegen war.

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06:45

Unsicherheit über die Steuerreform in den USA hat die Aktienmärkte zum Wochenauftakt in Asien belastet. Es sei zwar nicht überraschend, dass es eine Debatte über die Pläne gebe, aber Investoren beobachteten die Entwicklung genau, sagte der Chefstratege von Mizuho Securietes, Nobuhiko Kuramochi.

In Tokio fiel der Nikkei-Index 0,6 Prozent auf 22.551 Punkte. Das Minus beim breiter aufgestellten Topix betrug 0,5 Prozent. Der MSCI-Index für die Region Asien/Pazifik unter Ausschluss Japans ging 0,1 Prozent zurück.

Auf den Verkaufslisten standen vor allem Aktien von Brokerhäusern und Immobilienfirmen. Dem standen Kursgewinne von Nissin Foods von 6,5 Prozent entgegen. Der Hersteller von Fertigessen hat zum Auftakt des Geschäftsjahres 2017/18 den Nettogewinn um 15 Prozent gesteigert.

Der US-Steuerstreit wirkte sich auch am Devisenmarkt aus. Im Vergleich zur japanischen Währung gab der Greenback nach und wurde mit 113,65 Yen bewertet. Ein Euro kostete 1,1652 Dollar. Der Schweizer Franken wurde mit 1,1613 zum Euro und 0,9966 zum Dollar bewertet. 

(cash/AWP/Reuters)