+++Börsen-Ticker+++ - Sorgen vor stärker steigenden Zinsen belasten US-Börsen

Die anziehenden Renditen von Staatsanleihen haben am Donnerstag den New Yorker Aktienbörsen zu schaffen gemacht.
04.10.2018 22:39
Trübes Wetter vor der Börse in New York.
Trübes Wetter vor der Börse in New York.
Bild: Bloomberg

22:30

"Steigende Zinsen werden zum neuen Partykiller an den Börsen", sagte Marktanalyst Jochen Stanzl vom Onlinebroker CMC Markets. So betrage die Dividendenrendite im S&P 500 1,7 Prozent, während die zweijährigen US-Staatsanleihen schon fast 2,9 Prozent brächten. "Hier entwickelt sich ein echtes Konkurrenzprodukt für Aktien."

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,7 Prozent tiefer auf 26.627 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 sank 0,8 Prozent auf 2901 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq fiel 1,8 Prozent auf 7879 Punkte. In Frankfurt ging der Dax 0,4 Prozent tiefer auf 12.244 Punkten aus dem Handel.

Nach starken US-Konjunkturzahlen war die Verzinsung der marktführenden zehnjährigen US-Staatsanleihen auf 3,23 Prozent und damit den höchsten Stand seit Mai 2011 gestiegen. "Wir beobachten einen Stimmungsumschwung in Sachen Zinsen", sagte ein anderer Börsianer. "Möglicherweise könnte die US-Notenbank länger und stärker als gedacht an der Zinsschraube drehen."

Die Spekulation auf steigende Zinsen half vor allem Finanzwerten. In New York waren Wells Fargo und Bank of America mit Gewinnen von bis 1,6 Prozent gesucht.

Mit einem Plus von fast 22 Prozent standen Barnes & Nobles besonders hoch im Kurs. Die traditionsreiche US-Buchhandelskette ist nach eigenen Angaben zum Übernahmeziel geworden.

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18:15

Der Schweizer Aktienmarkt hat den Donnerstagshandel tiefrot beendet. Der Leitindex SMI verlor im frühen Handel nach der wieder aufflammenden US-Zinsfantasie bereits deutlich.  Der Swiss Market Index (SMI) schloss 0,85 Prozent tiefer auf 9'097,52 Punkten. (Tagestief 9'077) Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) verlor 1,01 Prozent auf 1'472,96 Zähler und der breite Swiss Performance Index (SPI) 1,07 Prozent auf 10'779,07 Punkte. Von den 30 wichtigsten Titeln schlossen 23 im Minus und nur sieben im Plus.

Insgesamt acht Titel im SML/SLI wiesen zum Handelsschluss Verluste von mehr als 3 Prozent auf. Schwächster Wert war Hörgerätehersteller Sonova (-4,9%).

Auch der Warenprüfkonzern SGS (-4,2%) oder Vifor Pharma (-4,5%) verzeichneten deutliche Kursverluste.

Starke Abgaben verbuchten zudem Zykliker wie Sika (-3,9%), Givaudan (-3,1%), Lonza (-2,4%), Dufry (-2,1%) oder die Luxusgüterfirmen Swatch (-3,1%) und Richemont (-2,1%). Auch Temenos (-3,5%) oder AMS (-3,7%) kamen gehörig unter die Räder.

Bei Nestlé (-1,4%) verwiesen Marktteilnehmer auf steigende Rohstoffpreise und Margendruck als Grund für die Abgaben. Der Konzern soll zudem an der russischen Mineralwassermarke IDS Borjomi interessiert sein. Die Rede ist von einem Preis von bis zu 630 Millionen Dollar. Auch die Pharmaschwergewichte Novartis (-1,6%) und Roche (+0,1%) gaben dem Markt keine Stütze.

Auf der Gewinnerseite standen dank steigenden Renditeerwartungen Finanztitel zuoberst, angeführt von den drei Versicherern Swiss Re (+1,5%), Swiss Life (+1,3%) und Zurich (+0,8%). Bei den Bankentiteln lagen Julius Bär (+0,8%) vor UBS (+0,7%) im Plus, während CS (-0,1%) leicht im Minus schlossen.

Bei Swisscom (+0,3%) wirkte eine Hochstufung und Kurszielerhöhung durch Morgan Stanley stützend.

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16:45

Sich ausweitende Kursverluste an der Wall Street nehmen auch dem Dax den Wind aus den Segeln: Der deutsche Leitindex fällt um 0,4 Prozent auf 12'235 Punkte, nach einem Tageshoch von 12'348 Zählern. Der Dow Jones, der am Mittwoch noch eine neue Bestmarke aufgestellt hatte, verliert knapp ein Prozent auf 26'575 Punkte. Auch der SMI steht mit 0,9 Prozent im Minus.

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15:50

Die Angst vor unerwartet schnell steigenden Zinsen hat die Wall Street am Donnerstag einige Punkte gekostet.  Die Rekordrally der vergangenen Tage beim Dow Jones Industrial , die den Leitindex an zuletzt fünf Gewinntagen bis auf das Rekordhoch von 26 951 Punkten trieb, droht damit vorerst zu einem Ende zu kommen. Der US-Leitindex gab im frühen Handel um 0,22 Prozent auf 26 768,48 Punkte nach.

Mittlerweile fürchten viele Investoren, dass die US-Zinsen rascher als erwartet steigen könnten. Zuvor hatte US-Notenbankchef Jerome Powell wegen der zuletzt starken US-Konjunkturdaten indirekt ein eventuell schnelleres Tempo bei den Zinserhöhungen in Aussicht gestellt als gemeinhin erwartet. Danach zogen die Kapitalmarktzinsen in den USA kräftig an. Neue Impulse könnten kurz nach Börsenstart noch von den Auftragseingängen in der Industrie kommen.

Der marktbreite S&P 500 verlor 0,30 Prozent auf 2916,86 Punkte. Bei Technologiewerten ging es im frühen Börsengeschehen noch etwas trüber zu, wie der Auswahlindex Nasdaq 100 mit einem Abschlag von 0,89 Prozent auf 7569,49 Zähler zeigte.

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15:23

In den USA sind die Kapitalmarktzinsen am Donnerstag von hohem Niveau aus leicht gefallen. Zehnjährige US-Staatsanleihen rentierten zum Handelsstart mit 3,19 Prozent, nachdem sie zuvor mit 3,23 Prozent auf den höchsten Stand seit Mai 2011 gestiegen waren. Händler begründeten den leichten Rücksetzer mit einer markttypischen Gegenbewegung.

Zuvor waren die US-Zinsen am Mittwoch so stark gestiegen wie seit dem Amtsantritt Donald Trumps nicht mehr. Als Auslöser wurden robuste Konjunkturdaten und Äusserungen von US-Notenbankchef Jerome Powell genannt. Beides deutet auf eine Fortsetzung des Straffungskurses durch die Federal Reserve hin. Möglicherweise könnten die Leitzinsen sogar stärker steigen als bislang vermutet, wie Powell am späten Mittwochabend andeutete.

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15:10

Spekulationen auf Bewegung in den festgefahrenen Verhandlungen über den EU-Austritt Grossbritanniens haben am Donnerstag dem Pfund Sterling Rückenwind gegeben. Die britische Währung kletterte um rund einen US-Cent auf 1,3015 Dollar. Im Gegenzug sank der Euro auf 0,8846 von 0,8868 Pfund.

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12:30

Der Swiss Market Index (SMI) büsst um 12.30 Uhr 0,70 Prozent auf 9'111 Punkte ein.

Klar am Tabellenende bei den Blue Chips liegen Vifor (-3,9%). Das Pharmaunternehmen hält aktuell einen Investorentag ab, bei dem sich das Management bisher optimistisch gezeigt hat. Der Titel ist mit einem Plus von 36 Prozent (Schlussstand Vortag) allerdings auch der beste Performer im bisherigen Jahresverlauf, was gewissen Anlegern Anlass für Gewinnmitnahmen gibt.

Dahinter folgen im unteren Teil der Tabelle diverse konjunktursensitive Titel wie etwa diejenigen des Warenprüfers SGS (-2,0%) oder die beiden Luxusgütertitel Swatch und Richemont (2,6 und 2,2 Prozent). Auch Sonova (-2,8%), Ams (-2,2%), Sika (-1,7%) oder Kühne+Nagel (-1,7%) kommen - nachrichtenlos - gehörig unter die Räder.

Auch Nestlé (-1,7%) geben klar überdurchschnittlich nach.

Auf der Gewinnerseite stehen diverse Finanztitel zuoberst: Julius Bär (+0,7%) und die drei Versicherer Swiss Life (+1,2%), Swiss Re (+1,2%) sowie Zurich (+1%) legen zu. Fundamentale Nachrichten dazu gibt es allerdings nicht.

Den ausführlichen SMI-Mittagsbericht lesen Sie hier.

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11:28

Spekulationen auf schneller steigende US-Zinsen haben Anlegern am Donnerstag die Lust auf Aktien verdorben. Dax und EuroStoxx50 verloren je ein halbes Prozent auf 12.232 und 3386 Punkte. Gefragt war der Dollar, der im Vergleich zu anderen Währungen auf den höchsten Stand seit sechseinhalb Wochen stieg. Auch die Rendite von US-Staatsanleihen schoss in die Höhe. "Das Zinsthema wird jetzt wieder stärker gespielt und Anleger halten sich erst einmal zurück mit Aktienkäufen", sagte Vermögensverwalter Thomas Metzger vom Bankhaus Bauer.

Auslöser für die Zinsfantasien waren Börsianern zufolge unerwartet starke Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten aus den USA sowie Aussagen des Präsidenten der US-Notenbank Fed, Jerome Powell. Er sagte am Mittwoch, die US-Wirtschaft entwickelte sich "bemerkenswert positiv" und die Zinsen könnten schneller steigen als bisher angekündigt. Experten rechnen bislang damit, dass die Fed die Leitzinsen, die derzeit bei 2,0 bis 2,25 Prozent liegen, bis Ende 2019 noch vier mal anhebt. Von besonderem Interesse dürften für Investoren nun die für Freitag erwarteten offiziellen US-Arbeitsmarktdaten sein. Daten des privaten Arbeitsvermittlers ADP vom Mittwoch zeigten, dass im September insgesamt 230.000 neue Jobs geschaffen wurden - viel mehr als erwartet.

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen kletterte auf bis zu 3,23 Prozent und erreichte den höchsten Stand seit sieben Jahren.

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09:30

Eine Herabstufung drückt die Aktien von Continental ans Dax-Ende. Sie verlieren 3,9 Prozent auf 146,75 Euro. Händlern zufolge stuften Analysten von BNP Paribas die Titel auf "Underperform" von "Neutral" zurück.

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09:12

Der SMI startet mit einem Minus von 0,4 Prozent bei 9137 Punkten. Nach dem starken Anstieg am Vortag (SMI +1 Prozent) sei die Luft vermutlich etwas draussen, heisst es in Handelskreisen, so dass leichte Gewinnmitnahmen nicht überraschen würden. Das Thema Italien steht laut Händlern weiter im Fokus: Die Regierung will nach dem Wirbel um ihre Haushaltsplanung und dem Ärger mit der EU zu einem gewissen Grad einlenken.

Starker Anstieg: Der SMI hat in den letzten zwei Wochen fast 3 Prozent zugelegt (Quelle: cash.ch)

Von den SMI-Blue Chips weist im frühen Handel lediglich die Aktie der Swisscom (+1,3 Prozent) eine deutliche Bewegung auf, allerdings in die Gegenrichtung des Gesamtmarktes. Dies nach einer Hochstufung bzw. einer leichten Kurszielerhöhung auf 515 Franken durch Morgan Stanley.

Bei Lonza (-0,3 Prozent) hat die UBS das Kursziel erhöht auf 370 Fr. von 335 Fr. Der jüngste Investorentag des Lifesciencekonzerns habe einen weiteren Beweis für starke Fundamentaldaten bei biologischen Wirkstoffen vorgelegt, heisst es in einem Kommentar des zuständigen Analysten. Die Schwergewichte Nestle (-1,3 Prozent), Novartis (-0,7 Prozent) und Roche (+0,3 Prozent) können dem Markt nur bedingt Halt bieten. Roche hat neue Studiendaten zum Grippe-Mittel Baloxavir vorgelegt. Das grösste Minus weisen die Uhrenhersteller Swatch (-1,5 Prozent) und Richemont (-1,9 Prozent) auf.

Im breiten Markt stehen Barry Callebaut (-1,6 Prozent), Bucher Industries (+0,1 Prozent) oder SFS (-0,9 Prozent) nach Akquisitionsnews etwas im Fokus stehen. Klar gesucht sind Ceva (+5,8 Prozent). Das Logistikunternehmen hatte am Vortag einen Auftrag aus Brasilien vermeldet.

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08:27

Die Rekordlaune an der Wall Street hat Börsianer in Asien kalt gelassen. In Japan sicherten sich Anleger nach der jüngsten Nikkei-Rally auf ein 27-Jahres-Hoch Gewinne. Der Leitindex der Tokioter Börse schloss am Donnerstag 0,6 Prozent tiefer bei 23'975 Punkten. "Investoren haben zunehmend Sorgen, dass die Aktienmärkte in Japan überkauft sind", sagte Analyst Hikaru Sato vom Brokerhaus Daiwa Securities.

Auch an den Börse in Hongkong und Südkorea ging es bergab. Die Aktienmärkte in China blieben feiertagsbedingt geschlossen. Einer der wenigen Gewinner in Japan war Toyota mit einem Kursplus von 0,6 Prozent. Der Autobauer will zusammen mit dem japanischen Technologiekonzern Softbank selbstfahrende Autos entwickeln. Softbank-Aktien rückten um 1,3 Prozent vor. Gefragt waren auch Aktien von Versicherungskonzernen wie Dai-ichi Life Holdings und Mitsui Financial. Ihre Titel legten 3,4 und 2,7 Prozent zu. Börsianern zufolge profitierten sie von steigenden Zinserhöhungsspekulationen in den USA. 

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08:15

Die Ölpreise haben am Donnerstag ihre am Vortag erzielten Gewinne weitgehend gehalten. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember 86,14 US-Dollar. Das waren 15 Cent weniger als am Vortag. Damit kostete Nordseeöl weiterhin so viel wie seit Ende 2014 nicht mehr. Der Preis für US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur November-Lieferung fiel um 14 Cent auf 76,26 Dollar.

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08:10

Der Swiss Market Index (SMI) wird laut vorbörslichen Berechnungen der Bank Julius Bär mit 9144 Punkten (-0,3 Prozent) angegeben. Nachlassende Sorgen vor einer neuen Schuldenkrise in Europa sorgen an den Finanzmärkten zwar für Erleichterung. An der Schweizer Börse fehlen aber weitere Impulse. Zudem sind nach den starken letzten Tagen Gewinnmitnahmen gut denkbar.

Die einzigen positiven SMI-Titel sind vorbörslich Lonza (+0,4 Prozent) und Swisscom (+1,2 Prozent). Morgan Stanley hat das Rating für den Telekomriesen von "Underweight" auf "Equal-Weight" erhöht. Die grössten Abschläge verzeichnen hingegen ABB, Adecco und UBS (alle -0,5 Prozent).

Unter die Lupe nehmen dürften Anleger im Tagesverlauf den Wochenbericht zum US-Arbeitsmarkt. Er könnte Aufschluss über die am Freitag anstehenden Monatsdaten geben, an denen die US-Notenbank Fed ihre Zinspolitik ausrichtet.

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07:55

Der Euro hat am Donnerstag zum US-Dollar bisher weiter nachgegeben. Im frühen Handel kostet die Gemeinschaftswährung 1,1470 Dollar und damit so wenig wie zuletzt Mitte August. Bereits am späten Vorabend war der Euro unter die Marke von 1,15 Dollar gefallen.

Gegenüber dem Schweizer Franken zeigt sich der Euro am Donnerstag zum Vorabend wenig verändert. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,1385 Franken und bleibt damit unter der Marke von 1,14. Der Dollar notiert derweil etwas höher gegenüber dem Franken bei 0,9924. Allgemein zeigt sich der Dollar derzeit gegenüber diversen bedeutenden Währungen zunehmend stärker und profitiert wohl von den steigenden amerikanischen Kapitalmarktzinsen.

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07:50

Spekulationen von Anlegern auf weiterhin rasch steigende Zinsen in den USA lassen die Rendite der US-Staatsanleihen in die Höhe schnellen. Die zehnjährigen Titel rentieren am Donnerstag bei 3,223 Prozent, das ist der höchste Stand seit Mitte 2011. Ein Auslöser der jüngsten Zinserhöhungspekulationen sind Börsianern zufolge die Daten des Personaldienstleister ADP zum Jobwachstum im September. Laut ADP schufen die US-Firmen 230'000 neue Stellen, das war deutlich mehr als erwartet. 

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06:45

Der japanische Leitindex Nikkei verlor in einem wechselvollen Handel 0,2 Prozent auf 24'054 Zähler. Das Börsenbarometer war zuletzt auf den höchsten Stand seit 27 Jahren geklettert. Der breiter gefasste Topix stieg am Donnerstag um 0,2 Prozent auf 1806 Punkte. Die Aktien von Toyota legten um bis zu 2,2 Prozent zu, nachdem die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Insider berichtet hatte, dass der Autobauer mit dem japanische Technologiekonzern Softbank selbstfahrende Autos entwickeln will. Die Titel von Softbank gewannen 3,3 Prozent.

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06:36

Am Devisenmarkt in Fernost notierte der Euro mit 1,1476 Dollar wieder etwas schwächer. Der Dollar stieg nach unerwartet guten US-Konjunkturdaten gegenüber der japanischen Währung mit 114,55 Yen auf den höchsten Stand in diesem Jahr. Der Schweizer Franken notierte bei rund 0,9923 Franken je Dollar und bei 1,1381 Franken je Euro.

(cash/Reuters/AWP)

 
Aktuell+/-%
S&P 5003'340.85-0.32%
DOW JONES27'519.03-0.24%
NASDAQ11'096.08+1.67%
DAX12'825.82-0.35%
Bank of America Rg23.85-1.02%
Wells Fargo Rg23.32-2.10%
SMI10'229.30-0.77%
SLI1'554.87-0.53%
SPI12'758.55-0.60%
Sonova Hldg N233.10-0.64%
SGS Rg2'474.00-0.68%
Sika N224.30+0.95%
Givaudan N3'961.00-0.13%
Lonza Grp N570.40+0.71%
The Swatch Grp I214.00-1.06%
Dufry N28.49-2.63%
TEMENOS N125.70-1.80%
CieFinRichemont N61.88-0.51%
USD/JPY105.6830+0.15%
ams I20.31+6.61%
Nestle N109.70-0.16%
EUR/USD1.1741+0.65%
Novartis N80.50-0.36%
Roche Hldg G320.20-2.38%
Swiss Life Hldg N346.90-1.08%
Swiss Re N68.50-1.81%
Julius Baer Grp N38.33-1.64%
CS Group N9.072-1.86%
Zurich Insur Gr N321.40-1.53%
Swisscom N492.20-0.67%
UBS Group N10.125-1.41%
Morgan Stanley Rg47.55-1.73%
EUR/GBP0.9129+0.49%
Kuehne+Nagel Int N181.30+0.89%
EURO STOXX 503'214.30-0.28%
Bauer I9.0300.00%
ADP84.60-1.05%
BNP Paribas A31.00-2.59%
EUR/CHF1.0799+0.10%
Barry Callebaut N2'044.00-0.20%
Bucher Industries N345.40-0.17%
SFS Group N91.70+1.33%
NIKKEI23'539.10+0.12%
Toyota Motor Sp ADR134.44-1.15%
SoftBanK Group Rg51.35+0.10%
Ölpreis (Brent)41.31-3.63%
Ölpreis (WTI)40.57+1.32%
ABB N23.59+0.30%
Adecco Group N48.54-0.90%
Automatic Data P Rg138.10+0.58%

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