+++Börsen-Ticker+++ - Tech-Indizes auf Rekordhochs - Dow gibt nach

Gute Wirtschaftsdaten haben am Donnerstag die wichtigsten US-Technologieindizes auf Rekordhochs getrieben.
14.06.2018 22:54
Blick auf ein Schriftzug der Nasdaq in New York.
Blick auf ein Schriftzug der Nasdaq in New York.
Bild: Bloomberg

22:50

Der US-Leitindex Dow Jones Industrial schloss 0,10 Prozent tiefer bei 25 175,31 Punkten. Für den breit gefassten S&P 500 ging es um 0,25 Prozent auf 2782,49 Punkte nach oben. Der technologielastige Nasdaq 100 kletterte um 1,03 Prozent auf 7279,59 Punkte, und der Nasdaq Composite zog etwas weniger stark an.

Die Umsätze im Einzelhandel hatten im Mai stärker als erwartet zugelegt. Zudem war die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gesunken.

Unter den Einzelwerten blieb die Medienbranche im Fokus. Vortags nach Börsenschluss hatte der Kabelkonzern Comcast wie erwartet eine auf 65 Milliarden US-Dollar erhöhte Offerte für grosse Teile von Rupert Murdochs Medienimperium 21st Century Fox bekannt gegeben.

Die Disney-Anleger fanden offenbar Gefallen an der Vorstellung, dass die milliardenschwere Übernahme von 21st Century Fox platzen könnte: Die Aktien des Micky-Maus-Konzerns gewannen gut 2 Prozent, und auch die Fox-Anteilsscheine legten ähnlich deutlich zu.

Unter den Schlusslichtern im S&P 500 hingegen büssten die Aktien von Oracle knapp 5 Prozent ein. Wie eine Umfrage unter IT-Vorständen ergeben habe, planten Unternehmen in diesem Jahr weniger Investitionen in Oracle-Software, schrieb Analyst Mark Murphy von der Bank JPMorgan.

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17:30

Die Schweizer Börse hat am Donnerstag anfängliche Verluste mehr als wettgemacht und ist klar in die Gewinnzone vorgestossen. Der SMI, der zunächst bis 8564 Zähler gefallen war, stieg um 0,7 Prozent auf 8691 Punkte. Bis auf die schwergewichtigen Nestle-Aktien, Sika und Richemont notierten alle Standardwerte in der Gewinnzone. Nestle fielen um 0,2 Prozent.

Die beiden anderen SMI-Riesen Novartis und Roche glichen Verluste mehr als aus. Novartis stieg um 1 Prozent und Roche gewannen 0,9 Prozent.

Die Aktien der Grossbanken erfreuten sich ebenfalls steigender Nachfrage. Credit Suisse und UBS sowie der Vermögensverwalter Julius Bär rückten jeweils 0,9 Prozent vor. Die Versicherer tendierten ebenfalls höher.

Den ausführlichen SMI-Schlussbericht lesen Sie hier.

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15:45

Anleger an der Wall Street haben die Zinserhöhung der US-Notenbank verdaut und wieder bei Aktien zugegriffen.  Der Dow-Jones-Index der Standardwerte stieg zu Handelsbeginn am Donnerstag um 0,3 Prozent auf 25.280 Punkte. Der breiter gefasste S&P 500 kletterte ebenfalls um 0,3 Prozent auf 2783 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq legte 0,4 Prozent auf 7724 Punkte zu.

In der Aussicht auf einen Bieterwettkampf griffen Anleger bei Aktien von Twenty-First Century Fox zu und schoben den Kurs um 1,6 Prozent an. Der US-Kabelnetzbetreiber Comcast legte ein 65 Milliarden Dollar schweres Gebot für Fox vor und fuhr damit dem Unterhaltungskonzern Disney in die Parade. Dieser ist ebenfalls an Fox interessiert und bietet gut 52 Milliarden Dollar. Comcast-Titel legten 4,2 Prozent zu, Disney-Aktien 1,5 Prozent.

Die Aktien von Etsy schossen um 23 Prozent in die Höhe, nachdem der Online-Anbieter von handgemachten Produkten seine Jahresziele nach oben geschraubt hatte.

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15:29

Europas Bankenwerte geraten wegen der Aussicht auf vorerst anhaltend niedrige Leitzinsen in der Euro-Zone unter die Räder. In Mailand geben Mediobanca, Unicredit und Ubi Banca bis zu zwei Prozent ab, im Dax halten Commerzbank mit einem Minus von 1,6 Prozent die rote Laterne. In Paris liegen Societe Generale und Credit Agricole jeweils rund ein halbes Prozent im Minus.

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15:17

Die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) über das weitere geldpolitische Vorgehen haben die Anleger am Donnerstag erleichtert. Der Dax drehte am Nachmittag in die Gewinnzone und übersprang wieder die Hürde von 13 000 Punkten. Zuletzt legte er um 0,96 Prozent auf 13 014,97 Punkte zu. Sollte er diese Marke bis Handelsschluss verteidigen können, würde sich das Bild laut Charttechnikern deutlich aufhellen und Potenzial für weitere Kursanstiege eröffnen.

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15:10

Stärker als erwartet ausgefallene US-Einzelhandelsumsätze im Mai geben dem Dollar zusätzlichen Schub. Der Dollar-Index steigt um bis zu 0,5 Prozent auf 94,20 Punkte. Die Aussicht auf vorerst anhaltend niedrige Zinsen in der Euro-Zone setzt hingegen dem Euro zu, der um ein Prozent auf 1,1675 Dollar abrutscht.

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14:19

Das nahende Ende der Anleihenkäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag dem Franken gegenüber dem Euro Auftrieb verliehen.  Der Euro wurde zuletzt zu 1,1578 Franken gehandelt nach 1,1648 Franken in der Spitze.

Die EZB beliess wie erwartet die Leitzinsen unverändert. Doch kündigte die Zentralbank das Ende der Anleihenkäufe an. Angesichts der verbesserten Konjunktur und einer höheren Inflation sollen die billionenschweren Anleihenkäufe zum Jahresende auslaufen, teilte die EZB nach ihrer Zinssitzung mit. Bislang waren die Transaktionen bis mindestens Ende September terminiert, das weitere Vorgehen aber unklar. Ab Oktober soll es jetzt eine kurze Auslaufphase mit reduziertem Volumen geben.

An der Börse griffen die Anleger zu. Der SMI grenzte den Verlust auf minus 0,25 Prozent ein nach einem Minus von 0,7 Prozent vor Bekanntgabe des EZB-Zinsentscheids. Der Zins-Future Conf holte Verluste von gegen einem halben Prozentpunkt auf.

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14:03

Die Aussicht auf vorerst anhaltend niedrige Zinsen in der Euro-Zone hat den Euro am Donnerstag abstürzen lassen. Die Gemeinschaftswährung fiel in der Spitze um fast einen US-Cent auf 1,1720 Dollar.

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13:58

Die Europäische Zentralbank kündigt angesichts der verbesserten Konjunktur und einer höheren Inflation das Ende ihrer billionenschweren Anleihenkäufe an. Die vor allem in Deutschland umstrittenen Transaktionen sollen zum Jahresende auslaufen, wie die EZB nach ihrer Zinssitzung in Riga mitteilte.

Die europäischen Börsen ziehen an und grenzen die Verluste ein. Der SMI steht kurz vor 14 Uhr noch 0,3 Prozent im Minus von zuvor minud 0,6 Prozent.

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13:07

Der Rubel steht kurz vor dem Beginn der Fussball-Weltmeisterschaft hoch im Kurs. Am Tag des Eröffnungsspiels Russland gegen Saudi-Arabien deckten sich Anleger mit der russischen Währung ein. Der Dollar schwächte sich im Gegenzug zeitweise um ein Prozent auf 61,97 Rubel ab. Der Euro verbilligte sich um ein halbes Prozent auf 73,26 Rubel. Rückenwind erhielt der Rubel von einem etwas schwächeren Dollar sowie der Erwartung, dass die Zentralbank in Russland die Zinsen bei ihrem Treffen am Freitag nicht antastet.

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13:00

Der SMI sank um 0,7 Prozent auf 8572 Zähler. Am Vortag hatte der Leitindex um 0,1 Prozent leichter geschlossen.

16 der 20 Standardwerte gaben nach. Der grösste Druck ging vom Marktschwergewicht Nestle aus, das 1,7 Prozent einbüsste. Dies belastete den Leitindex mit 25 Punkten. Die Kursschwäche könnte mit dem Eurex-Verfall am Freitag zusammenhängen.

Zudem wird nach dem Verfall unter anderen auch der SMI neu berechnet. Dabei werde die Gewichtung von Nestle leicht reduziert, erklärte ein Händler.

Die beiden anderen SMI-Riesen Novartis und Roche verloren 0,4 und 0,8 Prozent.

Die beiden Luxusgüterhersteller Richemont und Swatch reihten sich mit Abschlägen von einem respektive 1,4 Prozent bei den Verlierern ein. Aktien anderer zyklischer Firmen schlugen sich besser. ABB und Adecco legten leicht zu. Sika und LafargeHolcim verzeichneten Einbussen von gegen 0,5 Prozent.

Bei den Grossbanken notierten Credit Suisse um 0,5 Prozent tiefer und UBS waren gehalten. Die Versicherer tendierten ein wenig schwächer.

Am breiten Markt setzten die Aktien von Meyer Burger den Abwärtstrend um 3,8 Prozent auf 0,987 Franken fort.

Den ausführlichen SMI-Mitttagsbericht lesen Sie hier.

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10:22

Die Furcht vor schneller steigenden Zinsen sitzt den Anlegern in den Knochen: Die Schweizer Börse hat am Donnerstag auf breiter Front nachgegeben.

Der Leitindex sank um 0,7 Prozent auf 8572 Zähler. Am Vortag war der SMI um 0,1 Prozent gesunken.

Die US-Notenbank Fed hob Mittwochabend wie von den meisten Analysten erwartet den Schlüsselsatz um 25 Basispunkte auf 1,75 bis 2,0 Prozent an. Die Währungshüter signalisierten zudem, dass es wegen der brummenden Konjunktur dieses Jahr auf vier Zinsanhebungen hinauslaufen dürfte.

Von der EZB wird am Markt erwartet, dass sie auf ihrer Ratssitzung eine wichtige Weiche in Richtung einer weniger expansiven Geldpolitik stellen könnte. Ökonomen erwarten von EZB-Chef Mario Draghi zumindest Hinweise, dass die seit Frühjahr 2015 laufenden Anleihenkäufe noch dieses Jahr enden.

Sämtliche Standardwerte gaben nach. Mit einem Minus von mehr als einem Prozent führten die beiden Luxusgüterhersteller Richemont und Swatch die Verlierer an.

Aktien anderer zyklischer Firmen schlugen sich etwas besser. Sika, ABB, Adecco und LafargeHolcim verzeichneten Einbussen von bis zu 0,5 Prozent.

Bei den Grossbanken notierten Credit Suisse um 0,9 Prozent tiefer und UBS schwächten sich um 0,6 Prozent ab. Die Versicherer tendierten um bis zu ein Prozent niedriger.

Bei den Papieren der SMI-Schwergewichte waren Nestle um 0,7 Prozent schwächer und Novartis sanken um 0,3 Prozent.

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10:06

Anleger honorieren den Sparkurs beim Triebwerksbauer Rolls-Royce. Die Aktien legen an der Londoner Börse in der Spitze 4,2 Prozent zu. Rolls-Royce will 4600 Stellen vor allem in Grossbritannien streichen und so bis 2020 umgerechnet rund 454 Millionen Euro einsparen.

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09:35

Aktien der Modemarke Gerry Weber brechen nach einer Prognosesenkung ein. Die Titel fallen um zwölf Prozent und markieren den niedrigsten Stand seit September 2005. Die Firma rechnet mit einem Umsatz von 830 bis 840 Millionen Euro statt der ursprünglich anvisierten 870 bis 890 Millionen Euro. Operativ könnte ein Verlust von bis zu zehn Millionen Euro anfallen, bestenfalls geht Gerry Weber von einem ausgeglichenen Ergebnis aus.

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09:34

Nach der Absetzung der Kaufempfehlung durch die Zürcher Kantonalbank (ZKB) und einer Kurszielsenkung durch die Credit Suisse sind die Aktie von Meyer Burger am Donnerstag auf Talfahrt gegangen. Die Titel des Solarindustrie-Zulieferers fielen an der schwächeren Börse um 4,2 Prozent auf 0,98 Franken und rutschten erstmals seit Anfang April wieder unter der Marke von einem Franken.

Die ZKB nahm die Empfehlung für Meyer Burger auf "Marktgewichten" von "Übergewichten" zurück. Die Bank reduzierte ihre Gewinnschätzungen wegen der Änderungen in der chinesischen Subventionspolitik. Der faire Wert der Aktie betrage 1,24 Franken, erklärte ZKB-Analyst Richard Frei.

Die Analysten der Credit Suisse reduzierten das Kursziel auf 1,10 von 1,40 Franken. Die Empfehlung lautet auf "Neutral".

Die Schweizer Börse SIX hatte Meyer Burger am Vortag Verstösse bei der Rechnungslegung vorgeworfen. Die Firma bestreitet das.

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09:10

Die Schweizer Börse startet am Donnerstag klar negativ. Belastet wird das Sentiment vor allem durch die Ankündigung der Fed, die Zinsen schneller zu erhöhen, als dies bisher antizipiert wurde. Der SMI startet mit einem Abschlag von 0,5 Prozent bei 8595 Punkten. Belastet wird das Sentiment durch die Ankündigung der amerikanischen Notenbank, die Niedrigzinspolitik schneller zu beenden, als dies bisher antizipiert wurde. Für Bewegung am Devisen- und dem Aktienmarkt könnte nach dem Mittag die Europäische Zentralbank sorgen. Sie steht vor einer richtungweisenden Debatte über ihr billionenschweres Wertpapierkaufprogramm. 

Die grössten Verluste unter den 20 wichtigsten Titeln zeigen sich bei den Luxusgüter- und Uhrenherstellern. Richemont- und Swatch-Papiere werden je 0,9 Prozent tiefer gehandelt. Der Aktienkurs des Personalvermittlers Adecco gibt um 0,2 Prozent nach. HSBC hat am Morgen das Kursziel für Adecco von 100 auf 95 Franken gesenkt, empfiehlt die Aktie aber weiterhin zum Kauf.

Auch das Schwergewicht Roche (-0,5 Prozent) startet negativ. Der Pharmakonzern hat eine Zulassungserweiterung für das Medikament Avastin bekommen. Zudem hat er neue Daten zu seinem Hoffnungsträger Ocrevus vorgelegt. Nestlé (-0,5 Prozent) und Novartis (-0,6 Prozent) belasten den Gesamtmarkt ebenfalls.

 

Sonova-Aktien stehen 1,5 Prozent tiefer, die Titel des Hörgeräteherstellers werden allerdings mit einem Dividendenabschlag von 2,60 Franken gehandelt. Im breiten Markt fallen die Aktien des Logistikkonzerns Ceva auf. Nach positiven Kaufempfehlungen legen die Papiere 3,7 Prozent zu. Der Kurs von Panalpina reagiert kaum auf den am Mittwoch nachbörslich bekanntgebenen Zukauf des argentinischen Frischwaren-Spezialisten Newport Cargo. 

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08:38

Mittlerweile sind die Börsen in Asien geschlossen. Der Tokioter Nikkei-Index fiel am Donnerstag um ein Prozent, der breiter gefasste Topix um 0,9 Prozent. Vor allem Aktien exportorientierter Unternehmen aus der Auto- und Elektronikbranche wurden verkauft. Der Schanghaier Leitindex gab 0,4 Prozent nach. 

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08:06

Der Swiss Market Index (SMI) wird laut Julius Bär vorbörslich 0,3 Prozent tiefer bei 8611 Punkten berechnet. Im Tagesverlauf richtet sich die Aufmerksamkeit der Anleger nun auf die EZB. Sie könnte auf ihrer Ratssitzung in Riga eine wichtige Weiche in Richtung einer weniger expansiven Geldpolitik stellen. Auf der Konjunkturseite stehen einige Daten aus den USA an, unter anderem die Einzelhandelsumsätze und die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. 

Unter den SMI-Einzeltiteln fallen Richemont und Swatch (je -1,3 Prozent) mit den grössten Verlusten auf. Grund dafür dürften schwache Wirtschaftsdaten aus dem wichtigen Absatzmarkt China sein. Von den Schwergewichten wird vorbörslich nur Roche (+0,1 Prozent) im Plus erwartet. Am breiten Markt fallen Ceva Logistics (+2,7 Prozent) nach Kaufempfehlungen auf. 

 

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07:46

Der Euro hat am Donnerstag vor den mit Spannung erwarteten Entscheiden der Europäischen Zentralbank (EZB) sowohl zum Dollar als auch zum Franken leicht zugelegt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1810 US-Dollar und damit etwas mehr als am Vorabend. Der Dollar konnte von der Zinsanhebung der US-Notenbank Fed vom Vorabend nur kurzzeitig profitieren. Zum Franken wurde der Euro zu 1,1625 gehandelt, nach 1,1617 am Mittwochabend.

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07:26

Ein Blick an die Märkte für Rohstoffe. Die Preise für Rohöl bewegen sich in engen Spannen. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet derzeit 76,56 Dollar, die US-Sorte WTI notiert ebenfalls praktisch unverändert bei 66,64 Dollar. Am Mittwoch waren die Ölpreise nach einem überraschend starken Rückgang der US-Reserven gestiegen. 

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06:45

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index notierte am Donnerstag zum Ende des Vormittagshandels 0,35 Prozent im Minus bei 22'886 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index gab 0,4 Prozent auf 1793 Zähler nach.

Die Fed hatte erwartungsgemäss den Leitzins um einen Viertelpunkt auf die neue Spanne von 1,75 bis 2,0 Prozent angehoben. Zugleich signalisierte sie den weltweiten Finanzmärkten, dass es dieses Jahr auf vier Anhebungen hinauslaufen dürfte. Der aggressive Ton der Fed habe dem Markt nicht geholfen, sagte Takuya Takahashi, Analyst bei Daiwa Securities. Hinzu kämen Sorgen darüber, dass China auf eine Verhängung von US-Zöllen mit Vergeltungszöllen reagieren werde. US-Präsident Donald Trump wollte Regierungskreisen zufolge noch im Laufe des Tages mit seinen Handelberatern über Zölle auf chinesische Produkte beraten.

 

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06:36

Der Euro wurde kaum verändert mit 1,1791 Dollar bewertet. Zum Yen notierte die US-Währung bei 110,29 Yen. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9851 Franken je Dollar und 1,1620 Franken je Euro gehandelt.

(cash/Reuters/AWP)