+++Börsen-Ticker+++ - Unternehmenszahlen und Zinsängste lasten auf US-Börsen

Enttäuschende Firmenbilanzen haben den New Yorker Aktienbörsen am Donnerstag zugesetzt. Daneben drückten die am Mittwochabend veröffentlichten Protokolle der jüngsten Notenbank-Sitzung auf die Stimmung.
18.10.2018 22:35
Ein schwieriger Donnerstag für die Händler an der Wall Street: Alle Indizes geben deutlich nach.
Ein schwieriger Donnerstag für die Händler an der Wall Street: Alle Indizes geben deutlich nach.

22:35

Anleger werteten die dortigen Aussagen als Signal, dass die Fed schneller an der Zinsschraube drehen wird als gedacht, erläuterten die Analysten der Postbank. Commerzbank-Analystin Thu Lan Nguyen verwies dagegen auf die unverändert niedrige US-Inflation. "Daher wäre ich vorsichtig, voreilig auf aggressivere US-Zinserhöhungen zu setzen."

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schliesst 1,3 Prozent tiefer auf 25'379 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 sinkt 1,4 Prozent auf 2768 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verringert sich um 2,1 Prozent auf 7485 Punkte.

Bei den Einzelwerten fallen die Papiere von United Rentals um 15 Prozent. Der Maschinenvermieter übertraf mit einem Quartalsgewinn zwar zum achten Mal in Folge die Markterwartungen, warnte allerdings vor einer fallenden Auslastung seiner Geräte.

Zu den grössten Verlierern an der Wall Street zählt auch Textron mit einem Kursminus von mehr als 11 Prozent. Wegen eines schwächelnden Absatzes von Kleinflugzeugen und Maschinen für Geschäftsreisende blieb der Quartalsgewinn des Cessna-Herstellers hinter der Markterwartung zurück.

Ein Aktienrückkauf trieb den Alcoa-Kurs an. Die Aktien des US-Aluminiumproduzenten springen fast 6 Prozent in die Höhe. Der Konzern will Titel im Volumen von 200 Millionen Dollar zurückkaufen.

Philip-Morris-Papiere rücken um 3,5 Prozent vor. Dank einer starken Nachfrage nach E-Zigaretten erzielte der Tabakkonzern im dritten Quartal mehr Gewinn und Umsatz als erwartet.

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17:40

Die Schweizer Börse hat am Donnerstag zugelegt. Die Gewinne schmolzen allerdings etwas ab, als sich an der Wall Street im frühen Geschäft eine schwächere Tendenz durchsetzte. Die Kursgewinne der Pharmawerte hielten den Markt aber in der Gewinnzone. Der SMI notiert nach einem Hoch bei 8833 Punkten bei Handelsschluss um 0,3 Prozent höher auf 8779 Punkten.

Die Anleger griffen bei den Aktien der Firmen zu, die die Erwartungen übertroffen hätten, heisst es am Markt. Dazu gehört das Schwergewicht Novartis, dessen Anteile um 1,9 Prozent anziehen. Der Pharmakonzern hat nach drei Quartalen die Prognose für das Umsatzwachstum auf einen mittleren Prozentbetrag angehoben.

Die Anteile von Rivale Roche steigen um 1,1 Prozent und machten damit einen Teil des Vortagesverlusts wett. Roche waren am Mittwoch nach Vorlage des Zwischenberichts unter Druck geraten.

Die Aktien von Nestlé steigen um 0,7 Prozent. Der Lebensmittelkonzern wuchs in den ersten neun Monaten unter anderem dank starker Nachfrage nach Säuglingsnahrung und Kaffe wie von Analysten erwartet um 2,8 Prozent.

Die Bankanteile dagegen rutschten in die Verlustzone. Credit Suisse sinken um 1,1 Prozent und UBS sind um 1,3 Prozent leichter.

Bei den Aktien zyklischer Firmen stechen die Titel von LafargeHolcim mit einem Minus von 3,9 Prozent heraus. Die Anleger trennten sich von den Aktien des Zementkonzerns, nachdem Konkurrent HeidelbergCement eine Gewinnwarnung ausgesprochen hatte.

Die Aktien der Luxusgüterhersteller Richemont und Swatch sacken 1,8 respektive 2,3 Prozent ab. Die Uhrenexporte fielen im September schlechter als erwartet aus.

Am breiten Markt stürzt Autoneum um 11 Prozent ab. Der Autozulieferer hat die Margenprognose gesenkt. (Lesen Sie den ausführlichen Börsenkommentar zum Donnerstag.)

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15:55

Aus Furcht vor rascheren Zinserhöhungen der Notenbank Fed ziehen sich Anleger aus dem US-Aktienmarkt zurück. Enttäuschende Firmenbilanzen drückten ebenfalls auf die Stimmung. Die Leitindizes Dow Jones, Nasdaq und S&P 500 verlieren zur Eröffnung bis zu 0,6 Prozent.

Börsianern zufolge werteten Anleger die am Mittwochabend veröffentlichten Protokolle der jüngsten Fed-Sitzung als Signal, dass die Notenbank die Geldpolitik im kommenden Jahr weiter straffen wird und den Leitzins auf mehr als 3 Prozent anheben könnte. Bislang galt diese Marke als Endpunkt des aktuellen Zinserhöhungszyklus.

Zu den grössten Verlierern an der Wall Street zählt Textron mit einem Kursminus von 11 Prozent. Damit steuern die Aktien des Cessna-Herstellers auf den grössten Tagesverlust seit gut zweieinhalb Jahren zu. Wegen eine schwächelnden Absatzes von Kleinflugzeugen und Maschinen für Geschäftsreisende blieb der Quartalsgewinn mit 0,61 Dollar je Aktie hinter der Markterwartung von 0,76 Dollar zurück.

Für die Titel von Sealed Air gehts ebenfalls etwa 11 Prozent abwärts - so stark wie zuletzt vor sechs Jahren. Wegen steigender Rohstoffkosten und negativer Wechselkurseffekte machte der Verpackungshersteller im dritten Quartal ersten Berechnungen zufolge einen überraschend niedrigen Gewinn von 0,60 bis 0,61 Dollar je Aktie. Ausserdem kappte die Firma ihre Gesamtjahresziele.

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12:05

Am Schweizer Aktienmarkt gehts nach dem Auf und Ab der vergangenen Tag wieder nach oben. Der SMI hat dabei die am Vortag preisgegebene Marke von 8800 Punkten wieder zurückerobert. Eine im Gesamtbild positiv verlaufende Berichtssaison könne den Aktienmarkt offenbar stabilisieren, sagt ein Marktteilnehmer. Allerdings sollte es dafür an der politischen Front rund um den Handelsstreit, den Brexit und Italien ruhig bleiben.

Der SMI gewinnt bis Mittag 0,7 Prozent im Plus auf 8810 Punkten. Der 30 Aktien umfassende SLI zieht um 0,3 Prozent auf 1404 Punkte an und der breite SPI steigt 0,6 Prozent auf 10'413 Zähler. Von den 30 Titeln im SMI/SLI notieren 18 im Plus und 12 im Minus.

Das Quartalsergebnis des SMI-Schwergewichts Nestlé (+0,6%) wird an der Börse moderat positiv aufgenommen. Der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern konnte beim organischen Umsatzwachstum ans zweite Quartal anknüpfen und bestätigte entsprechend die Wachstumsvorgaben für das Gesamtjahr, er blieb insgesamt aber knapp unter den Erwartungen.

Die Aktien von Novartis (+1,8%) ziehen nach einem negativen Handelsstart mittlerweile kräftig an. Der Pharmakonzern hat das Wachstum im dritten Quartal fortgesetzt und den Ausblick für den Umsatz im Gesamtjahr erhöht. Analysten zeigen sich dennoch etwas zurückhaltend.

Die stärksten Gewinne im SMI/SLI entfallen auf Temenos (+3,4%). Der Bankensoftware-Anbieter hatte am Mittwochabend einen zweistelligen Umsatz- und Gewinnanstieg im dritten Quartal bekanntgegeben und den Ausblick erhöht.

Zu den klaren Verlieren gehören Kühne+Nagel (-4,1%). Der Logistikkonzern hat für das dritte Quartal ein weiteres Wachstum bekanntgegeben. Allerdings hat der in Schindellegi ansässige Konzern damit die Analystenerwartungen bei den Gewinnzahlen nicht erreicht. (Lesen Sie den ausführlichen Börsenbericht am Mittag.)

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10:55

Die Schweizer Börse tendiert am Donnerstagmorgen fester. Angeschoben wurde der Markt von guten Quartalsbilanzen einiger SMI-Schwergewichte. Der SMI steigt um 0,8 Prozent auf 8817 Punkte. Am Mittwoch hat der Leitindex 0,5 Prozent eingebüsst. Trotz der anhaltenden Sorgen um Italiens Staatsfinanzen und der Ungewissheit über den Brexit greifen die Anleger laut Händlern nach den Aktien der Firmen, die die Erwartungen übertroffen hätten.

Stützen des Marktes sind die Pharmawerte. Die Aktien von Novartis steigen um 2,0 Prozent. Der Pharmakonzern hat nach drei Quartalen die Prognose für das Umsatzwachstum (unter Ausschluss von Wechselkurseffekten) auf einen mittleren Prozentbetrag angehoben.

Die Anteile von Rivale Roche steigen um 1,7 Prozent und machen damit den Vortagesverlust wett. Roche waren am Mittwoch nach Vorlage des Zwischenberichts unter Druck geraten.

Die Aktien von Nestlé steigen um 0,4 Prozent. Der Lebensmittelkonzern wuchs in den ersten neun Monaten um Sondereffekte bereinigt um 2,8 Prozent. Dies entsprach den Erwartungen von Analysten.

Gefragt waren zudem die Aktien von Swiss Re mit plus 1,7 Prozent. Der Rückversicherer schätzt die Schadenbelastung aus Naturkatastrophen und von Menschen verursachten Schäden im dritten Quartal auf rund 1,4 Milliarden Dollar. Die Anleger reagieren erleichtert, weil die Dividendenqualität nicht gefährdet sei.

Bei den mehrheitlich fester tendierenden Aktien zyklischer Firmen steachen die Titel von LafargeHolcim mit einem Minus von 4,3 Prozent heraus. Die Anleger trennen sich von den Aktien des Zementkonzerns, nachdem Konkurrent HeidelbergCement eine Gewinnwarnung ausgesprochen hat.

Die Aktien der Luxusgüterhersteller Richemont und Swatch sacken um 1,6 und 1,9 Prozent ab. Die Uhrenexporte fielen im September schlechter als erwartet aus.

Am breiten Markt steigen die Anteile von Temenos um 3,6 Prozent. Der Bankensoftware-Hersteller hat die Prognosen angehoben. Dagegen stürzt Autoneum um 6,5 Prozent ab. Der Autozulieferer hat die Margenprognose gesenkt.

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09:19

Der SMI eröffent bei 8809 Punkten (+0,7 Prozent). Angesichts der am Vorabend veröffentlichten Protokolle der US-Notenbank Fed dürften die Investoren aber nervös bleiben. Nestlé (+1 Prozent) ist in den ersten neun Monaten nur knapp im Rahmen der Erwartungen gewachsen. Der Ausblick auf das Gesamtjahr bleibt unverändert.

Die Aktien von Novartis legen +1,4 Prozent zu. Der Pharmakonzern hat das Wachstum im dritten Quartal fortgesetzt, vermeldet aber einen geringeren Reingewinn. Die Aktien des Konkurrenten Roche (+1,6 Prozent) steigen ebenfalls kräftig, am Vortag hatten sie nach ihrer Zahlenvorlage klar im Minus geschlossen. Die Uhrenwerte Richemont (-0,8 Prozent) und Swatch (-1,1 Prozent) werden von den neusten Uhren-Exportzahlen belastet. 

Der Logistiker Kühne+Nagel (-3,1 Prozent) hat für das dritte Quartal ein weiteres Wachstum bekanntgegeben. Allerdings hat er damit die Analystenerwartungen bei den Gewinnzahlen nicht erreicht. Temenos legen derweil um 6,3 Prozent zu, nachdem der Bankensoftware-Anbieter am Vorabend einen zweistelligen Umsatz- und Gewinnanstieg im dritten Quartal bekanntgab. Bei den Finanzwerten steigen Swiss Re (+0,1) unterdurchschnittlich. Der Rückversicherer gab bekannt, dass er im dritten Quartal mit Schäden aus Naturkatastrophen in Höhe von 1,1 Mrd. Dollar rechne. 

Am breiten Markt werden Inficon (+3,2 Prozent) nach Zahlen deutlich höher gestellt. Das Messtechnikunternehmen hat nach einem starken dritten Quartal den Ausblick für das Gesamtjahr angehoben. Cassiopea (+11,4 Prozent) profitieren von positiven Studiendaten und Autoneum (-5,6 Prozent) leidet unter tieferen Erwartungen an die Gewinnmarge für das Gesamtjahr.

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08:39

Die Furcht vor einem schwächeren Wirtschaftswachstum in China infolge des Handelskonflikts mit den USA hat Anleger am Donnerstag umgetrieben. In China fiel der Leitindex zeitweise um mehr als zwei Prozent auf den tiefsten Stand seit vier Jahren. Ministerpräsident Li Keqiang betonte, dass die Wirtschaft der Volksrepublik Gegenwind zu erwarten hat. Er deutete zudem an, dass die chinesische Führung die negativen Effekte des Handelskonflikts mit Konjunkturmassnahmen abfedern könnte.

Auch die Aussicht auf einen strafferen Kurs der US-Notenbank Fed dämpfte die Kauflust der Anleger. Wie aus dem Protokoll der September-Sitzung hervorgeht, sprachen sich alle Währungshüter für eine Anhebung der Leitzinsen aus. Die Geschlossenheit könnte Erwartungen an den Finanzmärkten nähren, dass der nächste Zinsschritt nach oben bereits im Dezember bevorsteht. Auch die jüngsten Aussenhandelsdaten für Japan trübten die Stimmung. Überraschend sanken die Exporte im September auf Jahressicht erstmals seit 22 Monaten. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index gab 0,8 Prozent auf 22.658 Punkte nach. Der breiter gefasste Topix-Index fiel um 0,5 Prozent. 

Der chinesische Yuan hat zum Dollar am Donnerstag weiter an Wert verloren und zeitweise den tiefsten Stand seit Anfang 2017 erreicht. Zuvor hatte die USA China vom Vorwurf der Währungsmanipulation freigesprochen.

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08:16

Die Ölpreise haben am Donnerstag die starken Verluste vom Vortag vorerst nicht weiter fortgesetzt. Am Morgen ging es mit den Notierungen nur noch leicht nach unten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete zuletzt 79,97 Dollar. Das waren acht Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur November-Lieferung fiel um vier Cent auf 69,71 Dollar.

Am Vortag hatten neue Daten zu den US-Ölreserven die Preise kräftig belastet. In der vergangenen Woche waren die Lagerbestände an Rohöl in den USA deutlich stärker als erwartet gestiegen. 

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08:06

Der Swiss Market Index (SMI) wird von der Bank Julius Bär vorbörslich bei 8760 Punkten (+0,11 Prozent) berechnet. Grössere Bewegungen nach oben erwarteten Händler aber nicht, da die Sorgen um Italiens Staatsfinanzen und die Furcht vor einem harten Brexit weiterhin die Anleger belasten.Für Diskussionsstoff dürfte auch die Zinspolitik der US-Notenbank (Fed) sorgen. Wie aus dem Protokoll der geldpolitischen Sitzung im September hervorgeht, sprachen sich alle Währungshüter für eine Anhebung der Leitzinsen aus. 

Von den Unternehmen stehen in erster Linie Nestlé und Novartis im Fokus. Nestlé hat die Erwartungen der Analysten mit den Wachstumszahlen für die ersten neun Monate knapp verpasst, die Aktie verliert vorbörslich 1 Prozent. Novartis hat die Marktschätzungen ebenfalls leicht verpasst, rechnet für das Gesamtjahr aber mit mehr Umsatz. Die Aktie legt vorbörslich 1 Prozent zu. Zudem verlieren Swiss Re (-1,4 Prozent). Der Rückversicherer rechnet im dritten Quartal mit einer deutlichen Schadenbelastung durch Naturkatastrophen.

Daneben zeigen ABB (+1,1 Prozent) grössere Veränderungen. Am breiten Markt fallen Autoneum (-2,9 Prozent), Inficon (+3,1 Prozent), Kühne+Nagel (-0,9 Prozent) sowie Temenos (+3,6 Prozent) auf. 

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07:51

Der Euro hat sich nach seinen Verlusten um die 1,15 Dollar stabilisiert. Seit dem späten Vorabend pendelte die europäische Gemeinschaftswährung in einer engen Handelsspanne um diese Marke. Am Donnerstagmorgen notiert sie bei 1,1494 Dollar. Der Dollar hat sich zum Schweizer Franken in der Nacht auf Donnerstag verteuert und ist zwischenzeitlich über die Parität gestiegen. Am Morgen notiert er allerdings mit 0,9950 Franken etwa auf dem Niveau des Vorabends.

Der Euro hat sich zum Franken mit 1,1438 Franken (Vorabend 1,1449) etwas abgeschwächt. Die Hängepartie bei den Verhandlungen für einen geregelten Austritts Grossbritanniens aus der EU habe den Euro bis in die Nacht hinein belastet, hiess es von Marktbeobachtern.  

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06:45

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index notierte zum Ende des Vormittagshandels 0,53 Prozent im Minus bei 22.720 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index verlor 0,24 Prozent auf 1709 Zähler. Experten begründeten dies mit den scharfen Tönen in den Protokollen der jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank Fed. Auf ihrer geldpolitischen Sitzung im September sprachen sich alle Währungshüter für eine Anhebung der Leitzinsen aus. Die Geschlossenheit könnte Erwartungen an den Finanzmärkten nähren, dass der nächste Zinsschritt nach oben bereits im Dezember bevorsteht.

Auch die jüngsten Aussenhandelsdaten für Japan dämpften die Stimmung. Überraschend sanken die Exporte im September auf Jahressicht erstmals seit 22 Monaten.

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06:36

Der Euro wurde kaum verändert mit 1,1500 Dollar gehandelt. Zum Yen notierte die US-Währung bei 112,55 Yen. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9943 Franken je Dollar und 1,1439 Franken je Euro bewertet. 

(cash/Reuters/AWP)

 
Aktuell+/-%
DOW JONES26'004.76-1.07%
S&P 5003'161.13-0.58%
NASDAQ10'391.27-0.41%
SMI10'207.96-0.44%
Novartis N83.10-0.44%
Roche Hldg G331.15-0.39%
Nestle N105.26-0.68%
CS Group N9.904-1.79%
UBS Group N11.180-0.71%
LafargeHolcim N42.89-0.56%
HeidelbergCement I48.74-0.53%
CieFinRichemont N63.26+1.35%
The Swatch Grp I192.80+0.26%
Autoneum Hldg N98.60+3.19%
SLI1'539.20-0.41%
SPI12'626.00-0.39%
TEMENOS N153.80-0.93%
Kuehne+Nagel Int N158.40-0.78%
Swiss Re N75.12-0.77%
INFICON HLDG N747.00+0.40%
Cassiopea N40.50+0.25%
ABB N22.87+0.40%
NIKKEI22'614.69-0.44%
Ölpreis (Brent)42.80-0.60%
Ölpreis (WTI)40.60+0.87%
EUR/USD1.1275-0.32%
EUR/CHF1.0631-0.25%
USD/CHF0.9422+0.00%
USD/JPY107.5430+0.17%