+++Börsen-Ticker+++ - US-Börsen geben leicht nach

An den US-Börsen haben sich Anleger am Montag kaum aus der Deckung gewagt. Mit Spannung warteten sie auf die Veröffentlichung der Quartalszahlen der zwei US-Grossbanken J.P. Morgan Chase und Citi - am Donnerstag.
09.10.2017 22:30
Nach dem Abschied des Finanzchefs auf den Verkaufszetteln der Anleger: GE-Aktie.
Nach dem Abschied des Finanzchefs auf den Verkaufszetteln der Anleger: GE-Aktie.
Bild: Bloomberg

22:30

Damit nimmt die Berichtssaison volle Fahrt auf. Zudem habe es von geopolitischer Seite keine schlechten Nachrichten gegeben, sagt Analyst Andre Bakhos von Janlyn Capital. Den jüngsten Schlagabtausch zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un beachteten Investoren kaum.

Die Hoffnung auf die Umsetzung der Steuerreform von US-Präsident Donald Trump hatte die Anleger im frühen Handel an der Wall Street zunächst bei den Aktien zugreifen lassen. Dow Jones und Nasdaq markierten zeitweise neue Bestmarken. Seit Wochen hangeln sie sich von einem Rekord zum anderen.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schliesst 0,1 Prozent tiefer auf 22'761 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 sinkt 0,2 Prozent auf 2544 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verringert sich um 0,2 Prozent auf 6579 Punkte.

Bei den Einzelwerten standen GE auf dem Verkaufszettel: Der Abschied von Finanzchef Jeffrey Bornstein missfällt den Aktionären. Die Aktien brechen 3,9 Prozent ein.

Unter Druck gerieten auch die Aktien von Tesla. Sie verlieren 3,9 Prozent, nachdem Firmenchef Elon Musk die Präsentation des Elektro-Lkws weiter auf Mitte November verschoben hatte.

Wachsende Spekulationen um einen Eintritt von Amazon in den US-Apothekenmarkt machten erneut den Aktien einer ganzen Reihe von Drugstore-Ketten zu schaffen. Walgreens, CVS Health, Fred's und Rite Aid verloren 3,4 bis fast 10 Prozent, nachdem sie schon am Freitag um rund 5 Prozent eingebrochen waren. Amazon äusserte sich nicht zu den Spekulationen. Die Aktien legen 0,1 Prozent zu.

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17:40

"Die meisten Anleger sind positioniert und wollen nicht verkaufen", sagt ein Händler. "Sie sind wegen der Aussichten auf eine weltweit brummende Wirtschaft zuversichtlich gestimmt." Der SMI notiert bei 9259 Zählern um 0,1 Prozent höher gegenüber dem Stand vom Freitag.

Der bevorstehende Beginn der Bilanzsaison dämpfe die Kaufbereitschaft der Marktteilnehmer ein wenig. "Die Erwartungen sind hoch und damit auch das Enttäuschungspotenzial", sagt ein Händler. Zudem bestünden nicht zu unterschätzende politische Risiken wie der Streit zwischen den USA und Nordkorea oder die Krise in Spanien.

Bei den Standardwerten verbuchen die Aktien der Grossbank Credit Suisse mit minus 1,4 Prozent den stärksten Rückschlag. Die Anteile der Rivalin UBS ermässigen sich um 0,1 Prozent, Julius Bär rücken dagegen um 0,4 Prozent vor. Der Versicherer Swiss Re grenzt die Verluste ein und Zurich und Swiss Life drehen in die Gewinnzone.

Den stärksten Anstieg verzeichnen die Aktien von Lafarge-Holcim mit plus 1,5 Prozent. Der Zementkonzern hat Geraldine Picaud zur Finanzchefin ernannt. Die Französin trete am 1. Februar 2018 die Nachfolge von Ron Wirahadiraksa an, der das Unternehmen verlasse. Picaud ist Finanzchefin des Augenoptikunternehmens Essilor.

Die Anteile des als krisensicher geltenden Pharmariesen Novartis und Roche schwächen sich ab. Lebensmittelwert Nestlé legt 0,6 Prozent zu und gibt dem Gesamtmarkt eine Stütze.

Am breiten Markt stiegen die Temenos-Titel um 3,9 Prozent auf ein Rekordhoch. Der Firma zufolge hat sich eine globale Grossbank für die Software des Unternehmens entschieden. Es handle sich um einen wichtigen Auftrag, wie es hiess. "Temenos wird allmählich zu dem Anbieter von Bankingsoftware", sagt Panagiotis Spiliopoulos von der Bank Vontobel, der die Aktie "mit Überzeugung" zum Kauf empfiehlt.

Die Titel von Clariant machen frühe Einbussen praktisch wett. Bei dem Chemiekonzern geht das Seilziehen um die zukünftige Strategie weiter. White Tale hat im Kampf gegen die Fusion des Spezialchemiekonzerns mit dem US-Rivalen Huntsman seine Beteiligung ausgebaut.

Die Aktien von Orascom klettern um 7,2 Prozent nach oben und setzen den Aufwärtstrend der Vorwoche fort. Spekulationen auf eine Erholung des für den Tourismuskonzern so wichtigen Geschäfts in Ägypten geben der Aktie seit einiger Zeit Auftrieb.

Die Anteile von Leonteq legen 3,8 Prozent zu. Der Titel der Derivateboutique war am Freitag um 7 Prozent gestiegen, nachdem Firmengründer Jan Schoch als CEO ersetzt worden war.

Rieter-Aktien steigen laut Händlern unterstützt von einer Trading-Empfehlung der Credit Suisse um 3,6 Prozent. (Lesen Sie den ausführlichen Börsenkommentar zum Montag.)

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15:40

Die Hoffnung auf die Umsetzung der Steuerreform von US-Präsident Donald Trump lässt US-Anleger am Montag bei Aktien zugreifen lassen. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte legt zur Handelseröffnung 0,1 Prozent auf 22'786 Punkte und erreicht damit einen Rekord. Der breiter gefasste S&P 500 gewinnt 0,1 Prozent auf 2551 Zähler. Auch der Index der Technologiebörse Nasdaq steigt 0,1 Prozent auf 6597 Stellen - ebenfalls ein Rekord.

Zudem gebe es von geopolitischer Seite keine schlechten Nachrichten, sagt Analyst Andre Bakhos von Janlyn Capital. Den jüngsten Schlagabtausch zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un beachteten Investoren kaum. Mit Spannung warteten sie auf die Veröffentlichung der Quartalszahlen von zwei US-Grossbanken - J.P. Morgan Chase und Citi - am Donnerstag. Damit nimmt die Berichtssaison volle Fahrt auf.

Unter Druck sind die Aktien von Tesla. Sie verlieren 2,1 Prozent nachdem Firmenchef Elon Musk die Präsentation des Elektro-Lkws weiter auf Mitte November verschob.

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12:40

Der Schweizer Aktienmarkt zeigt sich am Montagmittag weiterhin kaum verändert. Nach einem freundlichen Start haben die Kurse langsam aber stetig nachgegeben und der SMI ist gegen Mittag knapp ins Minus gerutscht. Wie schon im frühen Geschäft sind die meisten Kurse insgesamt nur wenig verändert. Geprägt wird das Geschehen zum Wochenstart einerseits von guten Konjunkturdaten aus Deutschland zur Industrieproduktion und eher schwachen aus China, wo der neueste "Caixin"-Stimmungsindex für den Bereich Dienstleister vorgelegt wurde.

Andererseits herrscht aber noch immer grössere Unsicherheit im Zusammenhang mit Spekulationen um weitere Raketentests von Nordkorea und dem innerspanischen Konflikt um Katalonien. Nach den dortigen Demonstrationen für einen Verbleib der Region in Spanien rückt nun wieder die katalanische Regionalregierung in den Mittelpunkt. Es wird befürchtet, dass diese am Dienstag die Unabhängigkeit von Katalonien ausrufen könnte. Eine für Montag geplante Parlamentssitzung, bei der bereits eine entsprechende Erklärung erwartet worden war, war vom spanischen Verfassungsgericht verboten worden.

Der SMI gibt bis Miitag leicht auf 9249 Punkte nach und der 30 Aktien umfassende SLI leicht auf 1486 Punkte. Der breite SPI dagegen steht bei 10'560 Punkten praktisch unverändert. Von den 30 wichtigsten Titeln legen 17 zu und 11 geben nach, während Novartis und Vifor Pharma unverändert stehen.

Am meisten unter Druck stehen derzeit CS (-1,0%), dies nachdem KeplerCheuvreux die Titel aus der Liste "Swiss Top Picks" gestrichen hat.

Etwas deutlicher sind auch die Abgaben in Clariant (-0,7%). In einem Interview mit der "FuW" vom vergangenen Samstag hatten die beiden Co-CIO der Anlagegesellschaft 40 North und Partner bei White Tale ihre Ablehnung der geplanten Fusion mit Huntsman bekräftigt und auch, dass sie weitere Anteile an Clariant zukaufen werden.

Dahinter büssen mit Swiss Re (-0,5%) und UBS (-0,3%) weitere Finanzwerte an Terrain ein, dazwischen befinden sich noch Roche (-0,5%). Auch Julius Bär (-0,1%) fallen leicht zurück, die Aufnahme ins "Europe 10 Portfolio" durch HSBC schlägt sich nicht im Aktienkurs nieder.

An der Spitze des SMI/SLI-Tableaus liegen weiterhin Lafarge-Holcim (+0,6%). Der Zementhersteller erhält demnächst eine neue Finanzchefin, die Französin Géraldine Picaud. Sie wird Ron Wirahadiraksa ersetzen, welcher seine Karriere ausserhalb von Lafarge-Holcim fortsetzen möchte. Er will noch für eine reibungslose Übergabe an Picaud sorgen.

Leicht überdurchschnittlich entwickeln sich zudem Dufry, Givaudan und Lonza (je +0,5%). Givaudan wird am morgigen Dienstag über die Umsätze nach neun Monaten berichten, Dufry hat am Morgen die Ausgabe von "Senior Notes" über 500 Millionen Euro angekündigt. Auch die schwergewichtigen Nestlé (+0,4%) ziehen etwas an.

Im breiten Markt sind Temenos (+4,0%) gut gesucht. Der Bankensoftware-Spezialist hat über einen neuen Auftrag einer grösseren Bank berichtet. Nähere Angaben zum Umfang des Auftrags wurden zwar keine gemacht, das Unternehmen nannte den Auftrag aber "materiell". Darüber hinaus hat die Deutsche Bank das Kursziel erhöht sowie die Empfehlung "Buy" bestätigt.

Leonteq (+6,5%) knüpfen an die starke Performance vom Freitag mit einem Plus von über 7% im Anschluss an die Bekanntgabe des Abgangs von Firmengründer Schoch an. Hier würden sich Leerverkäufer aus dem Titel zurückziehen, heisst es am Markt zur neuerlichen Stärke. (lesen Sie den ausführlichen Börsenbericht zum Mittag.)

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10:40

Die Schweizer Börse legt am Montagmorgen mehrheitlich leicht zu. Die Erholung der Kurse an der Wall Street am Freitag und Kursgewinne in Schanghai sorgten für eine gute Stimmung, sagen Händler. Vor dem Beginn der Bilanzsaison und wegen der Entwicklung in Spanien wagten sich die Anleger aber nicht recht aus der Deckung. Einem Abgeordneten der Regionalregierung in Katalonien zufolge soll am Dienstag die Unabhängigkeit von Spanien erklärt werden. Der SMI 0,1 Prozent auf 9257 Punkte zu. Am Freitag war der Leitindex um 0,1 Prozent gesunken.

Die Standardwerte ziehen mehrheitlich an. Die Kursgewinne blieben aber unter 1 Prozent. Den stärksten Anstieg verzeichnen die Aktien von Lafarge-Holcim mit plus 0,6 Prozent. Der Zementkonzern hat Geraldine Picaud zur Finanzchefin ernannt. Die Französin trete am 1. Februar 2018 die Nachfolge von Ron Wirahadiraksa an, der das Unternehmen verlasse. Picaud war zuvor Finanzchefin des Augenoptikunternehmens Essilor.

Der Wechsel komme überraschend. "Jedoch scheint Geraldine Picaud eine starke Erfolgsbilanz mitzubringen", kommentiert Martin Hüsler von der Zürcher Kantonalbank.

Mit den Aktien des Bauchemiekonzerns Sika, dem Uhrenhersteller Swatch, und dem Personalvermittler Adecco reihen sich weitere zyklische Werte unter die Gewinner.

Leichter sind die Anteile der Banken Credit Suisse und UBS sowie des Rückversicherers Swiss Re. Die Abschläge bewegen sich zwischen 0,3 und 0,9 Prozent.

Die Anteile der als krisensicher geltenden Pharmariesen bewgen sich in unterschiedliche Richtungen: Während Novartis 0,2 Prozent zulegen, verlieren Roche 0,2 Prozent. Lebensmittelwert Nestlé, ein weiteres Schwergewicht, legt 0,3 Prozent zu.

Am breiten Markt sind die Temenos-Titel um 3,1 Prozent höher. Der Firma zufolge hat sich eine globale Grossbank für die Software des Unternehmens entschieden. Es handle sich um einen wichtigen Auftrag, wie es heisst. "Temenos wird allmählich zu dem Anbieter von Bankingsoftware", kommentiert Panagiotis Spiliopoulos von der Bank Vontobel. Die Kaufempfehlung werde mit Überzeugung bekräftigt.

Die Titel von Clariant verlieren 0,5 Prozent. Bei dem Chemiekonzern geht das Seilziehen um die zukünftige Strategie weiter. White Tale hat im Kampf gegen die Fusion des Spezialchemiekonzerns mit dem US-Rivalen Huntsman seine Beteiligung ausgebaut. Der aktivistische Investor habe weitere Anteile gekauft, wie dessen Vertreter David Millstone und David Winter in einem am Freitag veröffentlichten Interview erklärten. "Wir besitzen bereits mehr als 15 Prozent – und sind noch nicht am Ende", sagten sie der Zeitung "Finanz und Wirtschaft".

Anders tönt es bei Clariant. "Wir sind weiterhin zuversichtlich, das Zweidrittelmehr zu erreichen", sagte Sprecher Kai Rolker der "Sonntagszeitung".

Die Aktien von Orascom klettern um 4,6 Prozent nach oben und setzen damit den Aufwärtstrend der Vorwoche fort. Spekulationen auf eine Erholung des für den Tourismuskonzern so wichtigen Geschäfts in Ägypten geben der Aktie seit einiger Zeit Auftrieb.

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10:18

Eine Meldung aus Spanien: Die Verlegung des Hauptsitzes nach Valencia von Barcelona kommt bei Anlegern der Caixabank gut an. Die Titel steigen um 1,8 Prozent auf 4,16 Euro und sind zusammen mit Banco Sabadell, die um 2,1 Prozent auf 1,69 Euro steigen, unter den größten Gewinnern im Madrider Index. Dieser legt um 0,7 Prozent zu.

 

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08:44

Mittlerweile sind die Aktienmärkte in Asien geschlossen. Nach einer einwöchigen Handelspause haben sich Anleger in China wieder mit Aktien eingedeckt und die Börsen auf neue Hochstände getrieben. Der CSI300-Index kletterte am Montag um bis zu 2,1 Prozent auf ein Eineinhalb-Jahres-Hoch von 3918 Punkten. Der Shanghai Composite gewann zeitweise 1,8 Prozent auf 3410 Zähler und erreichte damit ebenfalls den höchsten Stand seit Anfang Januar 2016. Im Handelverlauf gaben die Indizes allerdings einen Teil der Gewinne wieder ab.

"Die Freude von Anlegern über den weltweiten konjunkturellen Aufschwung überstrahlt derzeit die politischen Risiken", erklärten Analysten der Bank Barclays in einem Marktkommentar. Die Aktienmärkte in Japan und Südkorea blieben wegen Feiertagen geschlossen. Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans notierte mit 538 Punkten kaum verändert. 

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08:18

Der Euro hat sich am Montag bisher zum Dollar und zum Schweizer Franken stabil gezeigt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1736 USD bzw. 1,1478 Franken was in etwa dem jeweiligen Niveau vom Freitagabend entspricht. Der Dollar notiert zum Franken mit 0,9781 Franken entsprechend ebenfalls kaum verändert.

Unter erheblichem Druck stand zu Wochenbeginn die türkische Lira. Gegenüber dem Dollar und dem Euro wertete sie um jeweils 2,5% ab. Auslöser war, dass die USA und die Türkei die gegenseitige Visavergabe ausgesetzt haben. Hintergrund ist offenbar die Festnahme eines amerikanischen Botschaftsangestellten, dem Spionage und Zugehörigkeit zur Gülen-Bewegung vorgeworfen wird. Die Bewegung wird von der türkischen Regierung für den Putschversuch im vergangenen Jahr verantwortlich gemacht.

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08:05

Der Swiss Market Index (SMI) wird laut vorbörslichen Indikatoren der Bank Julius Bär 0,1 Prozent höher bei 9261 Punkten gehandelt. Leichte Abgaben verzeichnen die Uhrenaktien Richemont und Swatch (je -0,2%). Grösste Gewinnerin ist die Aktie von Julius Bär (+0,7%). Am breiten Markt fallen die Titel von Helvetia (+0,9%), Landis+Gyr (+1,1%) und Temenos (+1,5%) auf. Der Bankensoftwarehersteller Temenos hat einen Grosskunden dazu gewonnen.

Mit sorgenvoller Miene blicken Investoren erneut nach Spanien. Einem Abgeordneten der Regionalregierung in Katalonien zufolge soll am Dienstag die Unabhängigkeit von Spanien erklärt werden. Auch vereinzelte Konjunkturdaten stehen auf dem Terminplan, unter anderem die Zahlen zur deutschen Industrieproduktion.

An der Wall Street hatte der Dow-Jones-Index der Standardwerte am Freitag nach Börsenschluss in Europa seine Verluste verringert und die Sitzung fast unverändert bei 22.773 Punkten beendet. Der Nasdaq legte 0,1 Prozent zu, während der S&P 500 um 0,1 Prozent zurückging. In Tokio blieb die Börse am Montag wegen eines Feiertages geschlossen. 

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07:23

Die Ölpreise notieren am Montagmorgen leicht im Plus. Die Nordseesorte Brent kostet 55,75 Dollar (+0,1 Prozent). WTI notiert derzeit bei 49,47 Dollar (+0,4 Prozent).

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06:45

Der CSI300-Index legte nach einer einwöchigen Handelspause 1,9 Prozent zu - den höchsten Stand seit Ende 2015. Händler begründeten dies unter anderem mit einer ungebrochenen Zuversicht über die Aussichten für das weltweite Wachstum. Die Aktienmärkte in Japan und Südkorea blieben wegen Feiertagen geschlossen. Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans legte 0,1 Prozent zu.

(cash/Reuters/AWP)