+++Börsen-Ticker+++ - US-Börsen legen nach Arbeitsmarktdaten zu

Die Wall Street hat sich am Freitag nach einem positiven Arbeitsmarktbericht von ihrer freundlichen Seite gezeigt. Überschwängliche Kauflaune wollte unter den Anlegern allerdings nicht aufkommen.
07.07.2017 22:38
Die Börse an der Wallstreet in New York.
Die Börse an der Wallstreet in New York.
Bild: Bloomberg

22:30

Der Dow Jones Industrial legte 0,44 Prozent auf 21 414,34 Punkte zu. Damit brachte der Leitindex im Wochenvergleich einen kleinen Zugewinn von 0,3 Prozent über die Ziellinie.

In den Schatten gestellt wurde der Dow von den Technologiewerten an der Nasdaq, die einen weiteren Erholungsversuch unternahmen: Ihr Auswahlindex Nasdaq 100 rückte um 1,05 Prozent auf 5656,47 Zähler vor. Der marktbreit gefasste S&P-500-Index stieg ausserdem um 0,64 Prozent auf 2425,18 Punkte.

Inmitten der Aufwärtsbewegung an der Nasdaq waren vor allem Werte aus den Sektoren IT und Halbleiter gefragt: Microsoft gehörten mit 1,30 Prozent zu den Gewinnern. Im Chipbereich rückten die Aktien von AMD um 2,61 Prozent vor, während jene des Konkurrenten Intel um 0,74 Prozent zulegten.

Nachrichtlich im Fokus standen unter den Tech-Werten die rund 1 Prozent festeren Aktien von Qualcomm , weil der Patentstreit mit Apple in eine neue Episode geht. Der Hersteller von Funkverbindungschips will nun die Einfuhr einiger iPhone-Modelle in die USA verbieten lassen. Apple legten davon unbeeindruckt aber in ähnlichem Masse zu. Sie gehörten zur Spitzengruppe im Dow.

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17:30

Die Schweizer Börse hat ihre Abwärtsbewegung zum Wochenausklang fortgesetzt. Erneut belasteten vor allem Kursabschläge der Index-Schwergewichte den Markt. Die Anleger zeigten sich verunsichert und wagten sich an der Schweizer Börse am Freitag nicht recht aus der Deckung. Der an den Finanzmärkten stark beachtete amtliche US-Arbeitsmarktbericht brachte nicht die erhoffte Klarheit über den weiteren geldpolitischen Kurs der weltgrößten Volkswirtschaft. Auch der schwache Ölpreis und politische Faktoren wie die Spannungen mit Nordkorea und der Start des G20-Gipfels in Hamburg Politik dämpften die Stimmung der Anleger.

Der SMI schloss praktisch unverändert bei 8883 Punkten. Im Wochenverlauf resultiert ein leichtes Minus von 0,4 Prozent.

Bei den Bluechips hielten sich Gewinner und Verlierer die Waage, wobei die Kursausschläge unter einem Prozent lagen. Merklich belastet wurde der SMI von Pharmaschwergewicht Roche: Die Genusscheine büssten 0,6 Prozent ein.

Gefragt blieben wie in den Tagen zuvor Bankaktien. Die Anteile von Credit Suisse und UBS zogen 0,7 und 0,8 Prozent an.

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17:05

Ein steigender Dollar nach einem überraschend starken US-Jobaufbau macht Gold für Investoren aus anderen Währungsräumen weniger attraktiv. Der Preis für das Edelmetall fällt um 1,2 Prozent auf 1210,48 Dollar je Feinunze und notiert damit auf dem niedrigsten Stand seit Mitte März.

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15:45

Unerwartet gute Arbeitsmarktdaten haben die US-Börsen am Freitag zu Handelsbeginn beflügelt.  Der Dow-Jones-Index der Standardwerte startete 0,2 Prozent höher bei 21.358 Punkten in den Handel. Der breiter gefasste S&P-500 gewann 0,3 Prozent auf 2416 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq stieg um 0,5 Prozent auf 6119 Punkte.

Zu den Gewinnern gehörten die Papiere von Banken wie Bank of America, JPMorgan und Citigroup. Die guten Arbeitsmarktdaten nähren die Erwartung, dass die Zentralbank Fed ihren Leitzins weiter anhebt, was das Kreditgeschäft einträglicher machen dürfte.

Auch die Aktien des Elektroauto-Bauers Tesla waren bei Investoren diesmal wieder gefragt. Die Papiere legten 1,4 Prozent zu.

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14:27

Zum zweiten Mal innerhalb von zwölf Tagen hat am Freitag ein plötzlicher Kurssturz bei Edelmetallen Anleger verschreckt.  Der Preis für Silber sackte kurz nach Mitternacht innerhalb weniger Sekunden um sieben Prozent auf ein 15-Monats-Tief von 14,86 Dollar ab, erholte sich aber rasch wieder. Am Nachmittag kostete eine Feinunze (31,1 Gramm) Silber mit 15,82 Dollar noch rund ein Prozent weniger. Börsianer führten den Kurseinbruch auf eine falsch eingegebene Bestellung zurück.

"Das Volumen des Verkaufs war zwar gross genug, um einen Rutsch um fast zehn Prozent im Silberpreis auszulösen, aber nicht gross genug, um den Preis auch tief zu halten", sagte Marktanalyst Jochen Stanzl vom Londoner Brokerhaus CMC Markets. "Das deutet darauf hin, dass sich hier jemand bei der Stückzahl vertan haben könnte."

Am Montag vergangener Woche war der Preis für Gold in wenigen Minuten um 14 Dollar auf 1241 Dollar eingestürzt. Auslöser war Börsianern zufolge ein sogenannter "Fat Finger"-Fehler. Beim Eingeben der Verkaufsorder habe ein Händler das Volumen mit der Anzahl verwechselt.

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13:20

Der von der Schweizerischen Nationalbank berechnete Kassazinssatz ist in den vergangenen Tagen stark gestiegen. Die von der SNB errechnete Durchschnittsrendite für Bundesobligationen mit einer Laufzeit von 10 Jahren kam zu Wochenschluss bei +0,04 Prozent zu liegen. Damit bewegt sie sich erstmals seit März wieder im positiven Bereich. Höhere Renditen wurden letztmalig im Sommer 2015 gesehen.

Auslöser für den Renditeanstieg war die "falkenhafte" Rede von EZB-Chef Mario Draghi vor knapp zwei Wochen, die als Hinweis auf eine weniger lockere Geldpolitik verstanden wurde. Unmittelbar darauf stieg die Rendite des Kassazins innert zweier Tage um 10 Basispunkte, um sich danach um weitere 10 BP nach oben zu arbeiten.

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12:40

Der Schweizer Aktienmarkt notiert am Freitagmittag erneut im Minus, nachdem der Leitindex SMI am Morgen zwischenzeitlich über den Vortagesschluss gestiegen war.  Nach wie vor belasten Unsicherheiten die Stimmung an der Schweizer Börse, so ein Händler. Die steigenden Renditen am Anleihemarkt sowie politische Spannungen drücken auf die Stimmung. Der Kassazinssatz der SNB stieg seit März mit +0,04% erstmals wieder über die Nulllinie und zum Franken stieg der Euro zeitweise bis knapp an die 1,10-CHF-Marke heran.

Der Swiss Market Index (SMI) notiert um 11.50 Uhr 0,31% tiefer bei 8'859,61 Punkten (Tageshoch 8'891).

Ansonsten zeigt sich der gleiche Blick auf die Börse wie am Vormittag.

Am Nachmittag steht der Arbeitsmarktbericht aus den USA und die Entwicklung der Löhne und Gehälter im Fokus, nachdem der ADP-Bericht für den Privatsektor eine weniger günstige Entwicklung angedeutet hatte.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie hier.

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10:20

Der Schweizer Aktienmarkt ist mit Abgaben in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Nach wie vor belasten Unsicherheiten die Stimmung, so ein Händler. Warten auf den Arbeitsmarkt bericht aus den USA. Die Anleger halten sich an der Schweizer Börse weiter zurück. Der Swiss Market Index (SMI) notiert um 09.30 Uhr 0,39% tiefer bei 8'851,92 Punkten.

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Die Index-Schwergewichte geben auch zum Wochenschluss die Richtung vor. Bei den Genussscheinen des Pharmakonzerns Roche (-0,7%) belastet eine Herabstufung der Deutschen Bank auf "Hold" von "Buy".

Grösste Verlierer sind zudem Sika, Clariant, und ABB (je -0,7%). Auch weitere eher zyklische Werte wie LafargeHolcim (-0,5%), Givaudan (-0,4%) oder Lonza (-0,6%) tendieren tiefer.

Grösste Gewinner unter den Blue Chips sind UBS (+0,4%) gefolgt von Credit Suisse (+0,2%). Hier hat Kepler Cheuvreux das Kursziel angehoben und empfiehlt weiter mit "Buy".

Den ausführlichen Bericht zur Börseneröffnung lesen Sie hier.

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10:15

Spekulationen auf eine anhaltende Ölschwemme haben den Preis für Rohöl am Freitag wieder nach unten gedrückt. Die Sorte Brent aus der Nordsee verbilligte sich um 1,8 Prozent auf 47,24 Dollar je Barrel (159 Liter). US-Leichtöl WTI gab zwei Prozent 44,64 Dollar nach. Hintergrund des Preisverfalls war Börsianern zufolge der Anstieg der wöchentlichen amerikanischen Ölproduktion um ein Prozent auf 9,34 Millionen Barrel pro Tag. Am Donnerstag hatten die Ölpreise noch zugelegt, nachdem Daten der US-Energiebehörde EIA einen Rückgang bei den Öllagerbeständen der USA gezeigt hatten. "Die Erleichterung darüber hielt nicht lange an und die Märkte richteten ihre Blicke stattdessen wieder auf die steigende US-Produktion", erklärten Experten der Bank ANZ.

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09:15

Der Schweizer Aktienmarkt startet mit leichten Abgaben in den letzten Handelstag der Woche.

Der Swiss Market Index (SMI) startet mit minus 0,3 Prozent bei 8864 Punkten in den Handel. Nach wie vor belasten Unsicherheiten die Stimmung, so ein Händler. Die sinkenden Renditen am Anleihemarkt sowie politische Spannungen drücken auf die Stimmung. Der Leitindex Dow Jones hatte am Vorabend seine Verluste nach dem Handelsschluss in Europa weiter ausgebaut und auch die Märkte in Asien weisen rote Vorzeichen auf. Stabilisierend wirkte die Ankündigung der Bank of Japan unbegrenzt zehnjährige japanische Staatsanleihen zu einem bestimmten Preis zurückzukaufen.

Auch die Spannungen um Nordkorea sowie die Unsicherheit um eine möglicherweise strafferen Geldpolitik in der Eurozone und den USA belasten die Stimmung. Die Erwartungen an den in Hamburg stattfindenden G20-Gipfel sind offenbar ebenfalls nicht allzu hoch. Am Nachmittag steht der offizielle Arbeitsmarktbericht aus den USA und die Entwicklung der Löhne und Gehälter im Fokus, nachdem der ADP-Bericht für den Privatsektor eine weniger günstige Entwicklung angedeutet hatte.

Bei den Genussscheinen des Pharmakonzerns Roche (-0,5 Prozent) könnte eine Herabstufung der Deutschen Bank auf "Hold" von "Buy" belasten. Auch das Kursziel wurde gesenkt. Begründet wird der Schritt mit dem Chance-Risiko-Verhältnis. Dabei wird das Gewinnpotenzial neuer Mittel dem Risiko durch Biosimilars gegenübergestellt.

Für die weiter mit "Hold" bewerteten Novartis-Aktien (-0,4 Prozent) hebt die Deutsche Bank unterdessen das Kursziel leicht an. Der Analyst rechnet mit einer Verbesserung im zweiten Quartal, die auch im zweiten Halbjahr anhalten dürfte.

Nestlé verlieren 0,2 Prozent, die UBS eröffnet unverändert und die Credit Suisse legt 0,3 Prozent zu. Für Letztere hat Kepler Cheuvreux das Kursziel angehoben und empfiehlt weiter mit "Buy". Seit der Kapitalerhöhung hätten sich die Aktien merklich bewegt und die Grossbank sei auf gutem Weg zu einem besseren Geschäftsmodell. Die Royal Bank of Canada hat unterdessen die Bewertung der CS mit "Sector Perform" wieder aufgenommen.

Lesen Sie dazu auch: «Aktie der Credit Suisse ist zu einem Schnäppchenpreis zu haben»

Die Aktien von Lindt&Sprüngli (-0,8 Prozent) haben nur ein kurzes Gastspiel im SLI gehabt. Per 18. September werden sie von Logitech (+0,1 Prozent) ersetzt, nachdem sie erst Mitte Mai die ausscheidende Syngenta ersetzt hatten. In den SMIM-Index der 30 liquidesten und grössten Titel nach dem SMI steigen Galenica (+0,2 Prozent) auf, während Sulzer (-0,8 Prozent) herausfällt.

Im breiten Markt sind Comet (+9,1 Prozent) einen Blick wert. Das Industrieunternehmen hat vorab starke Umsatzzahlen für das erste Halbjahr mit einem Anstieg um 43% auf 214 Mio CHF gemeldet. Auch der Reingewinn liege deutlich über dem Vorjahr. Ein starkes Halbleitergeschäft und gleichzeitig verbesserte Kostenstrukturen hätten positiv gewirkt.

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08:40

Die asiatischen Börsen haben sich am Freitag mit Verlusten aus dem Handel verabschiedet. Analysten zufolge wurde die Stimmung von Spekulationen belastet, dass nach der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) auch die Europäische Zentralbank bald den Geldhahn etwas zudrehen könnte. Die Ankündigung der Bank of Japan (BoJ), eine unbegrenzte Menge Staatsanleihen am Markt aufzukaufen, um den Renditeanstieg einzudämmen, sorgte nur für kurzfristiges Aufatmen. "Die japanischen Währungshüter nehmen an der globalen Party zur Verschärfung der Geldpolitik nicht teil", sagte Ray Attrill, Devisenspezialist bei der Bank NAB in Sydney. "Sie haben ein starkes Zeichen gesetzt, dass sie die Anleiherenditen unter Kontrolle halten wollen."

Der 225 Werte umfassende japanische Leitindex Nikkei schloss mit 19.929,09 Punkte 0,3 Prozent tiefer, nachdem er zeitweise auf den niedrigsten Stand seit drei Wochen gefallen war. Der breiter gefasste Topix-Index verlor 0,5 Prozent auf 1607,06 Zähler. Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans notierte 0,5 Prozent schwächer.

 

 

Die Ankündigung zum Anleihekauf brachte die japanische Währung Yen unter Druck. Ein Dollar kostete mit 113,71 Yen ein halbes Prozent mehr. Der Euro wurde kaum verändert zum späten New Yorker Handel mit 1,1413 Dollar gehandelt. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9611 Franken je Dollar und 1,0967 Franken je Euro gehandelt.

Der schwächere Yen half Exportwerten auf die Sprünge. die Autohersteller Toyota und Nissan gewannen jeweils 0,4 Prozent. Dagegen sackten die Aktien von Immobilienwerten wie Mitsui Fudosan and Mitsubishi Estate um jeweils gut zwei Prozent ab. 

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08:10

Der Swiss Market Index (SMI) gibt in der von Julius Bär berechneten Vorbörse um 0,2 Prozent nach. Am Donnerstag hatte der Leitindex 0,8 Prozent auf 8887 Punkte verloren.

Mit Spannung warten Börsianer auf den offiziellen Arbeitsmarktbericht der US-Regierung am Nachmittag. Experten gehen davon aus, dass im Juli in den USA 179.000 neue Stellen geschaffen wurden nach 138.000 im Mai. Einen Vorgeschmack lieferten bereits am Donnerstag die Auswertungen des privaten Arbeitsvermittlers ADP, demzufolge im Juni überraschend wenig neue Jobs entstanden. Die Daten sind für Investoren wichtig, weil die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) ihre Geldpolitik unter anderem danach ausrichtet.

Sämtliche SMI-Titel notieren vorbörslich leicht im Minus mit Werten zwischen -0,1 bis -0,3 Prozent.

07:30

Die Ölpreise sind am Freitag im frühen Handel gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September 47,51 US-Dollar. Das waren 60 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur August-Lieferung fiel um 60 Cent auf 44,92 Dollar.

Die vergangene Woche überraschend deutlich gefallenen US-Rohöllagerbestände konnten den Preisen keinen nachhaltigen Auftrieb geben. Das Signal für ein gesunkenes Angebot sei durch den stärksten Anstieg der US-Ölproduktion seit Januar konterkariert worden, hiess es aus dem Handel. Im weiteren Tagesverlauf werden die Anleger am Freitag noch Daten des Ölausrüsters Baker Hughes zur Zahl der US-Ölbohrlöcher im Blick behalten.

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06:35

Die Erwartung, dass nach der US-Notenbank Fed auch die Europäische Zentralbank irgendwann den Geldhahn wieder etwas zudreht, dämpfte die Stimmung an den Börsen in Asien. Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans verlor 0,5 Prozent. In Japan notierte der 225 Werte umfassende Nikkei-Index am Mittag 0,3 Prozent schwächer bei 19.938 Punkten, nachdem er zeitweise auf den tiefsten Stand seit drei Wochen gefallen war. Der breiter gefasste Topix-Index verlor ebenfalls 0,3 Prozent auf 1610 Zähler. Die japanischen Börsen grenzten ihre Verluste ein, als die Notenbank einen massiven Ankauf von Anleihen gestartet und damit den Kurs der Landeswährung Yen geschwächt hatte. Davon profitierten insbesonders Exportwerte.

Der Yen gab nach, ein Dollar kostete 113,61 Yen. Zeitweise lag die japanische Währung 0,6 Prozent im Minus. Der Euro wurde kaum verändert zum späten New Yorker Handel mit 1,1411 Dollar gehandelt. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9611 Franken je Dollar und 1,0967 Franken je Euro gehandelt.

(cash/AWP/Reuters)