+++Börsen-Ticker+++ - US-Börsen schliessen leicht im Plus

Nach der mit Spannung erwarteten Schutzzoll-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump haben die US-Börsen mit leichten Kursgewinnen geschlossen. Die Ängste vor einem weltweiten Handelskrieg hätten etwas nachgelassen.
08.03.2018 23:41
Trader in der Börse an der Wallstreet in New York.
Trader in der Börse an der Wallstreet in New York.
Bild: Bloomberg

23:40

Trump unterzeichnete praktisch zeitgleich mit dem Ende des Handels in New York die Dekrete für die Zölle auf Einfuhren von Stahl und Aluminium. Für Kanada und Mexiko sollten die Auflagen dabei zunächst ausgesetzt bleiben, erklärte er mit Hinweis auf die laufenden Verhandlungen über das Handelsabkommen Nafta. Insgesamt würden die Zölle frühestens in 15 Tagen in Kraft treten.

Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,4 Prozent höher auf 24'895 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 erhöhte sich ebenfalls um 0,4 Prozent auf 2738 Zähler, wie auch der Index der Technologiebörse Nasdaq, der bei 7427 Punkten landete. In Frankfurt ging der Dax 0,9 Prozent fester auf 12.355 Punkten aus dem Handel.

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18:15

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag klar im Plus geschlossen. Der Leitindex SMI übersprang schon früh die 8'800-Punkte-Marke und näherte sich gegen Handelsschluss bis auf wenige Punkte der 8'900er-Schwelle an.  Der Swiss Market Index (SMI) schloss 1,27% höher bei 8'896,42 Punkten nur minimal unter dem Tageshoch von 8'898 Stellen. Er steuert somit wohl auf ein solides Wochenplus zu, notiert er doch gegenwärtig gut 3% über dem Schlusskurs vom vergangenen Freitag. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) avancierte um 1,20% auf 1'458,49 und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 1,27% auf 10'303,91 Zähler. Von den 30 wichtigsten Titeln beendeten alle bis auf Dufry den Tag im Plus.

Den ausführlichen SMI-Schlussbericht lesen Sie hier.

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17:15

Der Euro ist am Donnerstag gesunken und hat einen kleinen Teil der starken Kursgewinne seit Monatsbeginn wieder abgegeben. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,2327 US-Dollar gehandelt und damit etwa einen halben Cent tiefer als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2421 (Mittwoch: 1,2417) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8051 (0,8054) Euro.

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16:09

Aus Furcht vor einer schwindenden Nachfrage ziehen sich Anleger aus Industriemetallen zurück. Das zur Stahl-Herstellung verwendete Nickel verbilligte sich um bis zu 3,3 Prozent, Kupfer verlor zeitweise 1,8 Prozent. Grund für die Verkäufe sind die US-Pläne für Schutzzölle auf Stahl und Aluminium, sagte Robin Bhar, Chef-Metallanalyst der Bank Societe Generale.

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16:07

Spekulationen auf Ernte-Ausfälle im wichtigen Exportland Elfenbeinküste sowie Käufe spekulativ orientierter Anleger verteuern Kakao Börsianern zufolge immer weiter. Der US-Kontrakt steigt um 3,2 Prozent auf 2522 Dollar je Tonne.

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15:45

Die Andeutungen von US-Präsident Donald Trump über Ausnahmen von den geplanten Schutzzöllen für Stahl und Aluminium haben der Wall Street am Donnerstag wieder etwas Schwung verliehen. Der Dow Jones stieg in den ersten Handelsminuten um 0,5 Prozent auf 24'928 Zähler. Der S&P 500 gewann 0,33 Prozent auf 2735 Punkte. Der Nasdaq-Composite lag mit 7431 Zählern 0,49 Prozent höher. Am Vortag hatte der Abschied von Wirtschaftsberater Gary Cohn aus dem Weißen Haus für schlechte Stimmung an der Wall Street gesorgt.

Die Aktien der US-Supermarktkette Kroger gaben nach enttäuschenden Ergebnisprognosen nach und lagen zu Handelsbeginn 7,7 Prozent im Minus.

Trump erklärte per Twitter: "Wir müssen unsere Stahl- und Aluminiumindustrie stärken und gleichzeitig grosse Flexibilität und Zusammenarbeit mit denen zeigen, die unseren echten Freunde sind und fair mit uns sowohl im Handel als auch militärisch umgehen." Zuvor hatte schon das Präsidialamt signalisiert, dass es Ausnahmen bei den Zöllen geben könnte.

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15:35

Die Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi zur Geldpolitik sind an den Finanzmärkten mit Erleichterung aufgenommen worden. Nach einem kurzen Anstieg im Sog der Entscheidung, den Hinweis auf eine eventuelle Ausweitung der Anleihekäufe zu streichen, gab der Euro seinen Gewinn von zeitweise rund einem halben US-Cent wieder ab und pendelte bei 1,24 Dollar kaum verändert. Der Dax holte seine Verluste auf, drehte ins Plus und notierte mit 12.293 Punkten 0,4 Prozent höher. Zu Beginn von Draghis Pressekonferenz war er bis zu 0,5 Prozent ins Minus gerutscht.

Die Märkte hätten von der EZB vorerst weiter nicht viel zu befürchten, fasste Fondsmanager Thomas Altmann vom Vermögensberater QC Partners zusammen. "Die Zinsen bleiben auf absehbare Zeit niedrig." Mit der leichten Reduzierung der Inflationsprognose verschaffe sich die EZB zudem noch mehr Zeit bei der Normalisierung ihrer Geldpolitik.

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14:29

Die Schweizer Börse hat am Donnerstag zugelegt und sich damit von anderen europäischen Indizes abgesetzt. Grund dafür waren Kursgewinne beim Schwergewicht Nestle.  Die Nestlé-Aktien hievten den Leitindex SMI bis zum frühen Nachmittag 0,3 Prozent ins Plus auf 8810 Punkte. Der Dax und der EuroStoxx50 gaben im Gegensatz dazu nach oder notierten wenig verändert. Auch am Vortag hatte der SMI leicht zugelegt.

Für Bewegung sorgte am Nachmittag die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB). Zwar liessen die Währungshüter der Euro-Zone ihren Leitzins unverändert. Allerdings strichen sie den Hinweis auf eine Ausweitung des Anleihenkaufprogramms. Bisher hieß es, im Notfall könne das Programm hinsichtlich Umfang und/oder Dauer noch aufgestockt werden. Der Euro gewann daraufhin an Wert und verteuerte sich auf 1,1728 von 1,1702 Franken vor der Bekanntgabe.

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13:00

Der Schweizer Aktienmarkt notiert am Donnerstagmittag nach einer festeren Eröffnung nur noch knapp im Plus.  Der Swiss Market Index (SMI) notiert kurz vor Mittag 0,18% höher bei 8'800,54 Punkten. An der Nachrichtenfront ist es bei den Blue Chips relativ ruhig, für etwas Bewegung sorgen derweil einige Analysteneinstufungen. Klar gesucht sind etwa Sonova (+2,2% auf 152,35). Die Titel des Hörgeräte-Herstellers wurden von der UBS auf 'Neutral' mit Kursziel 150 CHF heraufgestuft.

Auch Swiss Re (+0,5% auf 96,18 CHF) sind nach einer Aufstufung überdurchschnittlich gefragt. Bei den SMI-Schwergewichten legen Nestlé (+0,9%) deutlich zu, während Novartis (+0,1%) und Roche (-0,2%) eher im hinteren Teil des Feldes zu finden sind.

Im breiten Markt stehen einige Small- und Midcaps im Fokus, die am Vorabend oder am Morgen ihre Geschäftszahlen 2017 bzw. einen Ausblick auf 2018 präsentiert haben. Hier sticht vor allem Schmolz+Bickenbach (+8,5%) sehr positiv hervor.

Die ausführliche Mittagsbörse gibt es hier.

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12:56

Der Frust der Merck-Anleger nach einem Gewinnschwund und trüben Ausblick wächst. Die Aktien fallen um bis zu 5,7 Prozent auf ein Zwei-Jahres-Tief von 76,44 Euro. Damit sind sie mit Abstand grösster Dax-Verlierer.

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12:53

Die Ölpreise sind am Donnerstag gesunken. Nach deutlichen Verlusten zur Wochenmitte ging es mit den Preisen aber nur noch leicht nach unten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete zuletzt 64,14 US-Dollar. Das waren 20 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im April fiel um 10 Cent auf 61,05 Dollar.

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12:50

Standard & Poor's (S&P) hat das langfristige Kreditrating "B-" für Gategroup in Folge der IPO-Pläne des Airline-Caterers auf "CreditWatch Positive" gesetzt. Laut Mitteilung vom Donnerstag könnte ein Kontrollverlust durch die chinesische Mutter HNA zu einem um mehrere Stufen besseren Rating führen. Ein erfolgreicher Börsengang würde Gategroup vom Kreditprofil der heutigen Mutter HNA entkoppeln, schreibt S&P. HNA wurde vor wenigen Wochen vom Ratinghaus auf "CCC+" und damit auf Ramschniveau herabgestuft.

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10:50

Anleger greifen nach einer Kaufempfehlung bei Adidas-Aktien zu. Sie steigen um zwei Prozent auf 178,00 Euro und sind größter Gewinner im Dax, der 0,2 Prozent im Minus liegt. Analysten der Bank of America Merrill Lynch stuften ihr Adidas-Rating auf "buy" von "neutral" nach oben und erhöhten das Kursziel um knapp ein Viertel auf 240 Euro.

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10:42

Die mögliche Schonfrist für Mexiko und Kanada bei den geplanten US-Schutzzöllen auf Aluminium und Stahl gibt dem mexikanischen Peso und dem kanadischen Dollar Rückenwind. Der US-Dollar verbilligt sich auf 18,74 Peso nachdem er am Mittwoch noch 18,90 Peso gekostet hatte. Im Vergleich zur kanadischen Währung fällt der US-Dollar auf 1,2926 kanadische Dollar zurück nach 1,3000 kanadische Dollar am Tag zuvor.

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09:15

Der Swiss Market Index startet am Donnerstag mit Aufschlägen ins Handelsgeschehen. Der Swiss Market Index steigt am Donnerstag im frühen Handel um 0,4 Prozent. Die Vorgaben der US-Märkte sind jedenfalls einigermassen positiv. Dominiert wird die Stimmung an den Finanzmärkten aber weiterhin von der Sorge um einen neuen Handelskrieg. Positiv aufgenommen wurden in diesem Zusammenhang Aussagen aus dem Weissen Haus, wonach die US-Regierung über mögliche Ausnahmen für einzelne Länder (Mexiko, Kanada) bei den geplanten Strafzöllen nachdenke.

Derweil rücken auch wieder Konjunkturdaten in den Fokus der Anleger. Am Nachmittag sollen die wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe neue Indikationen für den am Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktbericht liefern. Am Vortag hatten positive Daten zur Jobentwicklung im privaten Sektor (ADP) am Nachmittag zu steigenden Aktienkursen geführt. Zudem dürfte an den Märkten auch die EZB-Sitzung mit Argusaugen verfolgt werden, wobei mögliche Hinweise auf den Zeitplan für den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik im Zentrum stehen werden.

An der Nachrichtenfront ist bei den Blue Chips relativ ruhig. Roche wechselt seinen Forschungschef aus. Der Genussschein des Pharmakonzern steigt um 0,15 Prozent, die Aktie des Konkurrenten Novartis ist unverändert. Für etwas Bewegung sorgen derweil Analysteneinstufungen. Swiss Re (+0,4 Prozent) etwa sind nach einer Aufstufung überdurchschnittlich gefragt. Die französische Société Générale hat das Rating für den Rückversicherer auf 'Buy' und das Kursziel auf 106 Franken erhöht. 

Gesucht sind auch Sonova (+1,2 Prozent). Die Titel des Hörgeräte-Herstellers wurden von der UBS auf 'Neutral' mit Kursziel 150 Franken heraufgestuft. Nach der schwachen Aktienkursentwicklung nach der Zahlenvorlage für das erste Halbjahr im November widerspiegle die aktuelle Bewertung die Enttäuschungen in Bezug auf Produkteinführungen nun adäquat, meint der zuständige Analyst.

Julius Bär (unverändert) sind trotz einer Kurszielerhöhung von Goldman Sachs auf 68 Franken nicht gesucht. Der Vermögensverwalter hat vorbörslich zudem über ein Joint Venture mit der thailändischen Siam Commercial Bank berichtet, mit dem Wealth Management Dienstleistungen für reiche Kunden im Königreich angeboten werden sollen.

Im breiten Markt stehen einige Small- und Midcaps im Fokus, die am Vorabend oder am Morgen ihre Geschäftszahlen 2017 bzw. einen Ausblick auf 2018 präsentiert haben. Es sind dies die Liechtensteinische Landesbank (+1,3 Prozent), die beiden Industrietitel Schmolz+Bickenbach (+ 7 Prozent) und Cicor (+0,6 Prozent) sowie das kleine Immobilienunternehmen SFPI

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08:10

Der Swiss Market Index wird vorbörslich 0,2 Prozent höher gestellt. Am deutlichsten steigt die Aktie von Swiss Re mit 0,66 Prozent. Am breiten Markt fallen Sonova mit einem Anstieg von 1,2 Prozent auf, Logitech mit einem Plus von 0,7 Prozent. 

Im Vorfeld der EZB-Zinsentscheidung werden sich die Anleger voraussichtlich zurückhalten. Die meisten Ökonomen rechnen damit, dass die Notenbanker am Donnerstag höchstens minimale geldpolitische Schritte wagen. Einige halten es für möglich, dass der Passus im Ausblick zu einer möglichen Verlängerung oder Erhöhung der Anleihenkäufe gestrichen werden könnte. An den Leitzinsen, die bereits seit März 2016 auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent liegen, wird sehr wahrscheinlich nicht gerüttelt. Anleger warten gespannt, ob EZB-Chef Mario Draghi zur schwierigen Regierungsbildung in Italien und zum drohenden Handelskrieg in Folge der geplanten US-Schutzzölle Stellung nehmen wird.

Am Nachmittag (MEZ) werden die wöchentlichen US-Arbeitsmarktdaten erwartet, die einen Vorgeschmack auf die amtlichen Monatsdaten am Freitag geben könnten.

In New York hatte der Dow-Jones-Index der Standardwerte am Mittwoch 0,3 Prozent tiefer auf 24'801 Punkten geschlossen. Der breiter gefasste S&P-500 ging kaum verändert auf 2726 Zählern aus dem Handel. 

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07:55

Die Hoffnung auf ein Einlenken von US-Präsident Donald Trump im Streit um die geplanten Schutzzölle hat die asiatischen Börsen am Donnerstag angetrieben. Die Anleger ermutigte, dass Kanada und Mexiko US-Regierungskreisen zufolge zunächst befristete Ausnahmen erhalten sollen. Zudem könnten möglicherweise auch andere Staaten von den geplanten Zöllen auf Stahl- und Aluminium-Importe ausgenommen werden.

In Tokio kletterte der japanische Leitindex Nikkei um 0,5 Prozent auf 21'368 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index legte 0,4 Prozent auf 1.709,95 Zähler zu. Zu den Gewinnern gehörten zuletzt gebeutelte Stahlkonzerne wie Japan Steel Works mit einem Aufschlag von 3,2 Prozent. Eine milliardenschwere Forschungspartnerschaft mit Merck & Co trieb Aktien des Pharmaunternehmens Eisai um knapp zehn Prozent nach oben. Auch an anderen Aktienmärkten in Asien ging es aufwärts. In China hellten Handelsdaten die Stimmung auf. Die Exporte des Landes waren im Februar so stark gewachsen wie seit drei Jahren nicht mehr. Der Shanghaier Index gewann 0,5 Prozent.

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07:50

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag nach deutlichen Verlusten am Vortag stabilisiert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete am Morgen 64,40 US-Dollar. Das waren sechs Cent mehr als am Mittwoch.

Nachdem die Rohölpreise zur Wochenmitte noch durch Ängste vor einem weltweiten Handelskonflikt belastet wurden, beruhigte sich die Lage am Ölmarkt zuletzt. Am Markt wurden einige Einflussfaktoren genannt, die sich unter dem Strich in etwa ausgeglichen hätten. Preisstützend haben demnach neue Prognosen etwa vom Ölriesen Exxon Mobil gewirkt, die von einer anhaltend soliden Ölnachfrage ausgehen.

Als preisbelastend wurden dagegen Daten vom amerikanischen Ölmarkt wahrgenommen. Zahlen des US-Energieministeriums vom Mittwoch hatten steigende Rohölvorräte und ein neues Rekordhoch der amerikanischen Rohölproduktion offengelegt. Die beständig steigende Ölforderung der USA gilt als eine der wichtigsten Entwicklungen am internationalen Erdölmarkt.

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06:30

Der japanische Leitindex Nikkei steigt um 0,4 Prozent auf 21'320 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index legt 0,3 Prozent auf 1708 Zähler zu. Zu den Gewinnern gehörte der zuletzt gebeutelte Stahlkonzern Nippon Steel & Sumitomo Metal mit einem Aufschlag von 0,7 Prozent. Die Anleger ermutigte, dass Kanada und Mexiko US-Regierungskreisen zufolge zunächst befristete Ausnahmen erhalten sollen. Zudem sagte Trump-Sprecherin Sarah Sanders, dass möglicherweise auch andere Staaten von den geplanten Zöllen auf Stahl- und Aluminium-Importe ausgenommen werden könnten.

Auch an anderen Aktienmärkten in Asien ging es aufwärts. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans notierte 0,9 Prozent höher. Die südkoreanische Börse in Seoul gewann 0,7, die chinesische Börse in Shanghai 0,3 Prozent.

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06:15

Der Devisenmarkt in Fernost bewegt sich kaum. Der Kurs des Euro ist nach Gewinnen am Mittwoch zum US-Dollar letztlich nur wenig von der Stelle gekommen. Zum Schweizer Franken hat die europäische Einheitswährung schon am Mittwoch zugelegt und befindet sich auch am Donnerstag mit über 1,1703 auf dem Stand von Januar.

(cash/AWP/Reuters)

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