US-Börsen: Später Ausverkauf im verkürzten Handel

Die New Yorker Börsen haben sich am Dienstag im verkürzten und dünnen Vorfeiertagshandel wechselhaft gezeigt.
03.07.2018 20:54
Trader an der Börse in New York.

20:45

Nach freundlichem Start im Schlepptau starker Europabörsen verlor der Dow Jones Industrial stetig an Rückenwind und sackte vor allem in den Schlussminuten klar ins Minus ab. Er ging 0,54 Prozent tiefer bei 24 174,82 Punkten über die Ziellinie - und zollte dabei dem plötzlich nachgebenden Ölpreis und den Sorgen der Anleger vor einen eskalierenden Zollstreit mit China seinen Tribut.

Für den marktbreiten S&P 500 ging es letztlich um 0,49 Prozent auf 2713,22 Punkte bergab. Technologiewerte wurden derweil noch intensiver abverkauft, wie der am Vortag noch überdurchschnittlich gestiegene Auswahlindex Nasdaq 100 zeigt. Er fiel am Dienstag um 1,17 Prozent auf 7014,55 Zähler. Aktien von Micron gaben dort mit kräftigen Verlusten die Richtung vor, nachdem es hiess, ein Gericht habe dem Konzern vorübergehend den Verkauf von Chips in China untersagt.

Börsianern zufolge suchten Anleger die Sicherheit, bevor der Handelsstreit zwischen den USA und China schon bald in die nächste Runde zu gehen droht. Analyst Milan Cutkovic vom Broker Axitrader etwa erinnerte daran, dass am Freitag 25-prozentige Sonderzölle der USA auf chinesische Importe in Kraft treten sollen, auf die Peking wohl in gleicher Art und Weise antworten werde.

In New York endete der Aktienhandel vor dem Unabhängigkeitstag bereits nach einer halben Handelssitzung. Viele Anleger nutzen dies in dieser Woche offenbar für eine Auszeit und bleiben dem Markt fern, was sich wie schon am Vortag in einem niedrigen Handelsvolumen äusserte.

Eine schnelle Wende gab es auch am Ölmarkt: Kurz nachdem der Preis für US-Rohöl erstmals seit 2014 über die Marke von 75 Dollar gestiegen war, folgte auch hier der plötzliche Dreh ins Minus. Zur Begründung wurden Spekulationen über zuletzt gestiegene US-Ölreserven genannt. Aktien des Ölkonzerns Chevron gaben daraufhin einen Grossteil ihrer zuvor erzielten Gewinne auf. Letztlich behaupteten sie aber einen moderaten Kursgewinn von 0,39 Prozent.

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17:30

Der SMI hat nach dem schwachen Wochenauftakt am Dienstag kräftig zugelegt. Für Kauflaune sorgten Händlern zufolge die guten Vorgaben aus den USA und der Kompromiss der beiden deutschen Regierungsparteien.

Der Leitindex SMI stieg um 1,1 Prozent auf 8626 Punkte. Impulse von Unternehmensseite gab es noch kaum. Grösste Stütze des Marktes waren die SMI-Schwergewichte, die zuletzt eher im Abseits gestanden waren. Die Pharmawerte Novartis und Roche zogen 1,4 Prozent an. Die Nestle-Aktien stiegen um 2 Prozent. Der Lebensmittelkonzern hat Kritik des aktivistischen Grossaktionärs Third Point gekontert.

Mit dem Telekomkonzern Swisscom und dem Pharmazulieferer Lonza waren zwei weitere Unternehmen, die als eher defensive Anlage gelten, in der Spitzengruppe zu finden; ihre Aktien stiegen um 1,7 Prozent.

Die Finanzwerte holten anfängliche Einbussen zu einem guten Teil auf oder stiessen sogar ins Plus vor: Die Aktien der Credit Suisse stiegen um 0,6 Prozent, die der UBS notierten noch 0,3 Prozent leichter. Versicherungswerte zogen meist an.

Den ausführlichen SMI-Schlussbericht lesen Sie hier.

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17:25

Der Kurs des Euro ist am Dienstag leicht gestiegen. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1658 US-Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Zum Franken notiert die Gemeinschaftswährung aktuell zu 1,1573 Franken und damit etwas höher als am Morgen. Der amerikanische Dollar schwächte sich auch zum Franken ab und liegt nun bei 0,9926 Franken nach 0,9948 im Morgenhandel.
 

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16:00

Mit dem Erreichen seines Produktionsziels von 5000 Model-3-Fahrzeugen in einer Woche sind die Zweifel an Tesla bei den Anlegern nicht zerstreut worden. Die Aktien sackten im New Yorker Handel um 4,5 Prozent auf 320,16 Dollar ab. Analysten warnten, weiterhin gebe es viele unbeantwortete Fragen und einige störten sich auch an der Art und Weise, wie der E-Autobauer seine Ziele erreiche.

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15:45

Vor dem Unabhängigkeits-Feiertag präsentiert sich die New Yorker Börse guter Stimmung. Zu Beginn des verkürzten Handelstags am Dienstag zogen die Kurse an.  Der Dow Jones stieg um 0,5 Prozent auf 24'419 Punkte. Der S&P 500 und der Nasdaq-Composite legten ebenfalls leicht zu. Händler äußerten sich aber skeptisch. Über allem schwebe weiter der Handelskonflikt mit China. Denn noch in dieser Woche wollen die USA Zölle auf chinesische Waren erheben. China droht mit Gegenmassnahmen. Zudem seien die Umsätze gering, da viele die unterbrochene Handelswoche für einen Kurzurlaub nutzten.

Auch im Vorfeld der nächste Woche beginnenden Bilanzsaison hielten sich viele Anleger bedeckt, sagte ein Händler. Sie fürchteten, dass mit den Zöllen die Gewinnmargen der Konzerne schmelzen könnten. Daher werde man vor allem auf die Prognosen der Unternehmen schauen.

Unter den Einzelwerten stand erneut Facebook im Fokus. Einem Bericht der "Washington Post" zufolge werden die Untersuchungen der Daten-Weitergabe an Cambridge Analytica in dem Skandal ausgeweitet. Die Aktien fielen um 1,2 Prozent.

Die wieder steigenden Ölpreise gaben den Aktien der Ölkonzerne Chevron und Exxon Schwung. Sie legten je 1,5 Prozent zu und machten damit einen Teil der Verluste vom Wochenanfang wett.

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15:23

Der Ausfall von Öllieferungen aus Kanada und Libyen hat am Dienstag die Preise wieder in die Höhe getrieben. Nordseeöl der Sorte Brent verteuerte sich um 1,5 Prozent auf 78,42 Dollar je Barrel (159 Liter). US-Leichtöl WTI kostete mit mehr als 75 Dollar so viel wie zuletzt im November 2014.

Die Produktion der Firma Syncrude bei Fort McMurray im kanadischen Alberta, wo täglich 360.000 Barrel Öl aus Sand gewonnen werden, ist durch einen Stromausfall lahmgelegt. Vermutlich wird dort die Förderung dem Betreiber zufolge für einige Wochen ausfallen, da die Lage nun erst geprüft werden müsse. Die andauernden politischen Auseinandersetzungen in Libyen sorgen dort für Exportausfälle von etwa 850.000 Fässern täglich.

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11:45

Der Schweizer Aktienmarkt lässt am Dienstag seinen schwachen Auftakt ins zweite Halbjahr 2018 von Vortag zunächst hinter sich und legt zu. Dabei baut der Leitindex SMI seine anfänglichen Gewinne im Verlauf weiter aus. Der Swiss Market Index (SMI) gewinnt gegen 11.45 Uhr ein Prozent auf 8'612 Punkte hinzu.

In diesem insgesamt eher wackligen Umfeld ziehen unter den Blue Chips vor allem die Aktien von Logitech an. Mit einem Kursplus von 1,8 Prozent nehmen sie die freundlichen Vorgaben der US-Techwerte auf. Sie setzen damit ihren starken Lauf des ersten Halbjahres 2018 fort. Mit einem Kursgewinn von annähernd einem Drittel sind sie der grösste Gewinner.

Dichtauf folgen die Aktien von Lonza, Kühne + Nagel und Swisscom, die zwischen 1,3 und 1,7 Prozent steigen. Beim Logistiker Kühne + Nagel hatten sich die Experten von Bernstein zuvor in einer Studie gemeldet. Darin heisst es, dass der Konzern zu den profitabelsten in ihrem Universum zähle, bei einer gleichzeitig günstigen Bewertung. Eine Bewährungsprobe für den Erfolg dürfte die neue Strategie sein, die auf dem Papier grossartig aussehe, sich nun aber noch in der Realität beweisen müsse.

Gestützt wird der Markt auch von den drei Schwergewichten Roche (+1,6%), Nestlé (+1,3%) und Novartis (+1,1%). Roche hat am Vorabend mitgeteilt, seine Cash Tender Offer für sämtliche noch im Handel befindlichen Foundation Medicine Aktien gestartet zu haben.

Im Zuge der Markterholung gewinnen auch die anfangs schwächeren Finanzwerte mittlerweile hinzu. Swiss Re, Swiss Life, UBS, Zurich und die Credit Suisse legen zwischen 0,5 und 1,2 Prozent zu.

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10:53

Der Euro hat am Dienstag zugelegt und ist in Richtung 1,17 US-Dollar gestiegen. Im Vormittagshandel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1662 Dollar und damit etwa einen halben Cent mehr als im Tagestief. Auch gegenüber dem Schweizer Franken legte der Euro etwas zu, wenn auch in geringerem Masse. Derzeit wird er zu 1,1577 nach 1,1568 Franken am früheren Dienstagmorgen gehandelt. Der US-Dollar steht derweil tiefer bei 0,9928 Franken.

Unterstützung erhielt der Euro durch die Einigung der Unionsparteien im Asylstreit vom späten Montagabend. Zuvor hatte es Befürchtungen gegeben, infolge des Streits könnte die Bundesregierung zerbrechen, was zu Neuwahlen hätte führen können. Die Furcht vor politischem Stillstand, insbesondere mit Blick auf Reformen im Euroraum, hatte die Gemeinschaftswährung belastet.

Unter erheblichen Druck kam die türkische Lira. Auslöser waren neue Inflationsdaten. Demnach ist die Teuerung im Juni mit mehr als 15 Prozent auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2003 gestiegen. Hohe Inflationsraten setzen dem Wechselkurs zu, weil sie den Wert von Anlagen in der jeweiligen Währung verwässern. In der Türkei kommt hinzu, dass Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan gedroht hat, die Geldpolitik künftig stärker beeinflussen zu wollen. Erdogan lehnt Zinsanhebungen, das klassische Instrument zur Inflationsbekämpfung, ab.

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10:31

Glencore-Aktien rutschen in London um bis zu 11,3 Prozent auf 310 Pence ab und markieren den tiefsten Stand seit einem Jahr. Sie sind damit der mit Abstand größte Verlierer im britischen Auswahlindex "Footsie". Der Bergbaukonzern muss auf Verlangen der US-Justizbehörden Dokumente liefern über Geschäfte von Tochterfirmen in Nigeria, Venezuela und dem Kongo seit dem Jahr 2007.

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09:15

Am Schweizer Aktienmarkt gibt es Dienstag eine leichte Gegenbewegung zum schwachen Wochenauftakt.  Der Swiss Market Index steigt im frühen Handel um 0,4 Prozent. Dabei sind die Vorgaben sehr uneinheitlich. Während an der Wall Street im späten Handel bei zwar dünnen Umsätzen etwas Kauflaune aufkam, geht es an den meisten asiatischen Börsen klar abwärts. Hier belasten die Sorgen vor einem globalen Handelskonflikt - immerhin rückt der Stichtag, an dem die Zölle in Kraft treten, immer näher. Anleger befürchten, dass diese Streitigkeiten negative Folgen für die Weltwirtschaft haben werden. 

Dass die Marktlage dennoch anhaltend unsicher ist, zeigt der Volatilitätsindex VSMI, der mit einem Stand von annähernd 16 Punkten auf vergleichsweise hohem Niveau liegt.

Auf Nachrichtenseite zeichnet sich der Morgen vor allem durch eine Vielzahl kleinerer Unternehmensmeldungen ab, die überwiegend aber kaum die Kurse bewegen. Die Aktien von Lonza steigen im SMI am deutlichsten, sie legen 1,7 Prozent zu. Die Aktie der UBS, vorbörslich noch die beste SMI-Aktie, verliert 0,1 Prozent, Credit Suisse gewinnen 0,1 Prozent. Überdurchschnittlich aufwärts geht es auch für Zykliker wie ABB (0,2 Prozent) und Adecco (0,7 Prozent). Die Schwergewichte Roche (0,7 Prozent), Nestlé und Novartis (je plus 0,4 Prozent) sind ebenfalls positiv.

Deutlicher geht es für die Papiere von Logitech aufwärts, nämlich um 1,8 Prozent. Lem fallen dagegen um 6,7 Prozent, Allreal um 4 Prozent.

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08:10

Der Swiss Market Index wird bei den Experten von Julius Bär vorbörslich 0,27 Prozent höher geschätzt. Die Aktie der UBS legt dabei am deutlichsten zu (0,4 Prozent), gefolgt von Adecco (0,38 Prozent). Bei den Mid Caps fallen die Kursanstiege von AMS und Logitech auf (0,8 Prozent). Ypsomed ist die einzige Aktie im Minus (0,7 Prozent).

Neben den Geschehnissen in der Schweiz werden Anleger den Handelsstreit weiterhin im Blick behalten. An den Börsen in Asien gab es deswegen deutliche Verluste (siehe weiter unten). Für Aufmerksamkeit sorgen könnten zudem im Tagesverlauf Daten zum Autoabsatz in den USA. Zudem werden aus die Erzeugerpreise und die Einzelhandelsumsätze der Euro-Zone für Mai erwartet. Aus den USA erfahren Investoren, wie sich die Auftragseingänge der Industrieunternehmen im Mai entwickelt haben.

An der Wall Street hatten die US-Indizes nach Börsenschluss in Deutschland am Montag zugelegt. Der Dow Jones beendete die Sitzung 0,1 Prozent höher bei 24.307 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 stieg um 0,3 Prozent auf 2726 Zähler.

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07:55

Heute kommts ja zum WM-Achtelfinal-Duell Schweiz gegen Schweden. Wir haben schon mal die Analyse aus wirtschaftlicher Sicht gemacht...

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07:50

Die Ölpreise sind am Dienstag nach einer Verschnaufpause am Vortag wieder gestiegen. Während der US-Ölpreis auf einen neuen dreieinhalbjährigen Höchststand stieg, legte auch Nordseeöl zu. Das knappe Angebot bestimmt derzeit das Marktgeschehen.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete am Morgen 77,82 US-Dollar. Das waren 52 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 73 Cent auf 74,67 Dollar.

In den vergangenen Wochen sind die Ölpreise im Trend deutlich gestiegen. Ausschlaggebend ist das knappe Angebot an Erdöl, das zurückgeht auf Angebotsengpässe in zahlreichen Förderländern. Zwar will die Opec zusammen mit anderen Ländern wie Russland ihre Produktion ausweiten. Es ist aber fraglich, ob es angesichts einer rückläufigen Produktion in Ländern wie Libyen oder Venezuela unter dem Strich zu einer nennenswert höheren Förderung kommt.

Neue Daten der Nachrichtenagentur Bloomberg deuten das Problem an: Demnach hat der Ölriese Saudi-Arabien seine Tagesproduktion im Juni kräftig um 330 000 Barrel ausgeweitet. Für die Opec insgesamt verbleibt jedoch nur eine Ausweitung um 30 000 Barrel je Tag. Verantwortlich dafür werden die hohen Produktionsausfälle in anderen Mitgliedsländern gemacht.

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06:30

Nach den Kursverlusten an den Börsen in China am Vortag fiel der Hang Seng-Index in der asiatischen Wirtschafts- und Finanzmetropole nach einem Feiertag am Dienstag anfangs sogar um mehr als drei Prozent - auf den niedrigsten Stand seit neun Monaten. Zuletzt lag der Rückgang bei 2,7 Prozent.

Auch an den Aktienmärkten in Shanghai und Shenzhen setzten sich die Kursverluste am Dienstag fort. Die Indizes verloren bis zum Mittag um mehr als ein Prozent. In diesem Jahr ist der Shanghai Composite Index bereits um 14 Prozent gefallen, davon zehn Prozent allein in den letzten vier Wochen. Auch Chinas Währung, deren Kurs in einer schmalen Handelsspanne von täglich zwei Prozent festgelegt wird, fällt weiter und erreichte mit 6,6497 Yuan für einen US-Dollar den niedrigsten Stand seit vergangenem August.

In Japan fällt der Nikkei um 1 Prozent.

Hintergrund für die Unruhe ist ein drohender Handelskrieg zwischen den beiden grössten Volkswirtschaften. An diesem Freitag sollen Sonderzölle der USA auf chinesische Importe im Wert von 34 Milliarden US-Dollar in Kraft treten. Abgaben auf weitere 16 Milliarden sollen folgen. Im Gegenzug hat China ähnliche Strafzölle auf Importe aus den USA angekündigt. Kommt es zu einer solchen Vergeltung, hat US-Präsident Donald Trump weitere Sonderabgaben auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar angedroht. Damit wären die Hälfte aller Ausfuhren aus China in die USA betroffen.

"Ich habe zunehmende Besorgnis über Handelsspannungen und eine Menge Nervosität über einen ausgewachsenen Handelskrieg bemerkt, der zu einem schlechten Zeitpunkt für China kommt", sagte Analystin Aninda Mitra bei BNY Mellon Investment Management in Singapur. "Es gibt zweifellos Anlass zur Sorge." Am Freitag treten US-Strafzölle auf chinesische Waren im Volumen von 34 Milliarden Dollar in Kraft.

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06:25

Der Euro legte auf 1,1630 Dollar zu, nachdem die Regierungskrise in Deutschland mit der Beilegung des Streits zwischen CDU und CSU in der Flüchtlingsfrage vorläufig beendet ist. Der Franken notierte kaum verändert zum Euro bei 1,1569 und bei 99,46 Rappen zum Dollar.

(cash/AWP/Reuters)