+++Börsen-Ticker+++ - US-Börsen: Technologiewerte ziehen an

An den US-Börsen haben sich die Anleger am Mittwoch erneut risikofreudig gezeigt. Deutlich schwächer als erwartete Stimmungsdaten aus dem Dienstleistungsgewerbe rückten in den Hintergrund.
03.04.2019 22:33
Anzeigetafeln an der New Yorker Börse Nasdaq.
Anzeigetafeln an der New Yorker Börse Nasdaq.
Bild: Bloomberg

22:30

Der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial stieg um 0,15 Prozent auf 26 218,13 Punkte, nachdem er allerdings mehrfach in die Verlustzone gedreht war. Der den breiten Markt abdeckende S&P 500-Index legte schliesslich um 0,21 Prozent auf 2873,40 Punkte zu. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 gewann 0,60 Prozent auf 7544,97 Zähler.

Laut einem Bericht der "Financial Times" haben die beiden weltgrössten Volkswirtschaften die meisten Hürden gemeistert und steuern auf ein Ende des Zollstreits zu. Mit dem Verhandlungsstand vertraute Personen hätten zudem gesagt, dass die aktuelle Verhandlungsrunde möglicherweise die entscheidende sei. Offen seien noch die Fragen, wie schnell bereits eingeführte US-Zölle auf chinesische Waren wieder abgeschafft werden und wie sichergestellt wird, dass China sich an vereinbarte Zusagen hält.

Die neuen US-Konjunkturdaten enttäuschten derweil. So war der Anstieg der Beschäftigung in der Privatwirtschaft im März überraschend gering gewesen und im Dienstleistungsgewerbe der USA hatte sich die Stimmung deutlicher eingetrübt als erwartet.

Mit Blick auf die Einzelwerte waren die Aktien von Boeing mit minus 1,5 Prozent Schlusslicht im Dow. Die Untersuchung des Absturzes einer 737 Max der Ethiopian Airlines hat einem Bericht zufolge neue Erkenntnisse gebracht, die den Flugzeugbauer in erhebliche Schwierigkeiten bringen könnten, wie das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Personen mit Kenntnis vom Ergebnis des vorläufigen Untersuchungsberichts berichtete.

Die Papiere der Tabakhersteller Altria büssten 4,8 Prozent und die von Philip Morris 2,5 Prozent ein. Die US-Gesundheitsbehörde FDA prüft zurzeit einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Konsum von E-Zigaretten und krampfartigen Anfällen bei Rauchern. Elektro-Zigaretten gelten als der Wachstumsmotor der Branche.

Auftrieb erhielten dagegen insbesondere Aktien aus der Halbleiterindustrie. Die Analysten David Wong und Jonathan Li von japanischen Analysehaus Nomura Instinet sind hinsichtlich des langfristigen Wachstums der Chiphersteller sehr optimistisch. Sie rechnen mit einem jährlichen Wachstum von satten 9 Prozent zwischen 2020 und 2025, auch wenn sie kurzfristig etwas vorsichtiger sind. Sie nahmen die Bewertung der Aktien von Intel und AMD mit "Buy" auf. Nvidia wurde mit "Neutral" eingestuft.

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18:00

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch aufgrund seiner defensiven Ausrichtung nur begrenzt von der positiven Stimmung profitieren können.  Der Swiss Market Index (SMI) schloss schliesslich 0,35 Prozent höher bei 9'570,09 Punkten. Der breite Swiss Performance Index (SPI) gewann 0,43 Prozent auf 11'368,06 Zähler. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI), bei dem die grössten Titel nicht mit dem ganzen Gewicht im Index gemessen werden, stieg gar um 0,68 Prozent auf 1'477,30 Stellen. Von diesen 30 Titeln gewannen 23 hinzu und sieben fielen zurück.

Zu den grössten Gewinnern gehörten Julius Bär mit +4,0 Prozent auf 43,28 Franken - obwohl sie bald nicht mehr im SMI sind. Wie die SIX am Vorabend mitgeteilt hatte, wird Alcon die Bären im Leitindex ersetzen. Doch hatte Morgan Stanley das Kursziel für die Papiere auf 47 Franken erhöht. Ausserdem machten im Handel Übernahmegerüchte die Runde. Dabei wurde Julius Bär als potenzielles Übernahmeziel für die UBS (Aktie +1,5%) oder eine andere Grossbank genannt.

Bei Vifor Pharma (+1,0%) war es die Kaufempfehlung von Goldman Sachs, die den Aktien zu einem Plus verhalf.

Mit ABB, Adecco und LafargeHolcim, die zwischen 1,7 und 2,6 Prozent hinzugewannen, legten zudem einige zyklische Werte zu. Hier hiess es im Handel, ihre Stärke spiegle die steigende Risikobereitschaft der Investoren wider.

Spitzenreiter unter den Blue Chips waren aber AMS, die 4,1 Prozent hinzugewannen. Sie standen damit den fünften Tag in Folge im Plus. Begründet wurde dies am Markt einerseits mit Anschlusskäufen sowie Preissenkungen für mehrere iPhone-Modell in China. Dies könnte eine Absatzbelebung beim US-Grosskunden Apple bewirken. Andererseits stützten Berichte über die Auftragsentwicklung bei Taiwan Semiconductor. Hiervon profitierten auch Werte im breiten Markt wie etwa U-blox (+4,2%).

Grösste Belastung für den Gesamtmarkt waren derweil die Schwergewichte Novartis (-0,4%) und Roche (-0,5%). Bei Roche wurde bekannt, dass es bei der geplanten Übernahme des US-Gentechnikspezialisten Spark Therapeutics zu einer Verzögerung kommt. Dem Konzern wurden bislang nur knapp 30 Prozent der ausstehenden Spark-Aktien angedient, für die Übernahme ist eine Mehrheit nötig.

Mit Lonza (-1,3%) und Swisscom (-0,7%) trennten sich Investoren noch von weiteren Aktien, die als eher defensiv eingeschätzt werden. Nach den jüngsten Kursgewinnen sieht die UBS für die Swisscom kurzfristig nur wenig Potenzial. Daher haben ihre Analysten die Aktien erst einmal zurückgestuft und das Kursziel gesenkt.

In der hinteren Reihe legten Molecular Partners (+8,0%) oder Varia US-Properties (+1,6%) zu. Die auf US-Wohnimmobilien spezialisierte Firma lockte mit einer positiven Prognose.

Das Gegenstück bildeten Kuros, die um über 11 Prozent fielen. Auch MCH Group (-6,6%) oder The Native (-5,8%) gaben überdurchschnittlich nach.

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16:00

Die Hoffnung der Anleger auf ein Ende des Zollstreits hat die US-Börsen am Mittwoch gestützt.  Der Dow-Jones-Index der Standardwerte stieg um 0,2 Prozent auf 26.219 Punkte. Der breiter gefasste S&P 500 legte 0,4 Prozent auf 2877 Stellen zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 0,7 Prozent auf 7900 Zähler.

Im Handelsstreit kommen die USA und China einem Zeitungsbericht zufolge einem Abkommen näher. Der "Financial Times" zufolge haben sich die USA und China in den meisten strittigen Fragen geeinigt. Es werde noch darum gefeilscht, wie die Vereinbarung umgesetzt werden solle.

Die Aussicht auf eine Lösung in dem Zollstreit half vor allem Chipwerten, die einen großen Teil ihrer Geschäfte in Fernost machen. Papiere von AMD und Micron legten fünf und drei Prozent zu.

Insgesamt scheuten die Investoren an der Wall Street Händlern zufolge vor dem offiziellen US-Arbeitsmarktbericht am Freitag aber ein allzu großes Engagement. Nach Daten des Personaldienstleisters ADP schufen die US-Firmen im März mit 129.000 neuen Jobs weniger Stellen als erwartet. Dafür wurde die Zahl für Februar nach oben korrigiert.

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13:36

Die Ölpreise habe ihren Aufwärtstrend der vergangenen Handelstage am Mittwoch fortgesetzt. Im Mittagshandel ging es aber nur vergleichsweise leicht nach oben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 69,70 US-Dollar. Das waren 33 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um elf Cent auf 62,69 Dollar. Zeitweise erreichten beide Preise jeweils neue Höchststände seit November.

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13:26

Siemens weiten ihre Kursgewinne nach einem Grossauftrag aus Brasilien aus. Die Aktien steigen um 1,9 Prozent auf 101,08 Euro, nachdem sie zuvor 1,4 Prozent im Plus gelegen hatten. Der Auftrag für ein Flüssigerdgas-Projekt hat Siemens zufolge ein Volumen von insgesamt einer Milliarde Euro.

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13:07

Wegen der nachlassenden Furcht vor einer weiteren Abkühlung der Weltwirtschaft wagen sich die Anleger wieder aus dem "sicheren Hafen" deutscher Bundesanleihen heraus. Dies hievte die Rendite der zehnjährigen Titel am Mittwoch erstmals seit knapp zwei Wochen wieder über die Marke von null Prozent auf bis zu 0,010 Prozent.

Spekulationen auf einen Ausweg aus der Brexit-Sackgasse und auf eine baldige Lösung im Zollstreit zwischen den USA und China schürten die Risikofreude der Anleger, sagte LBBW-Analyst Elmar Völker. Hinzu kämen ermutigende Konjunkturdaten aus der Euro-Zone. "Sorgen vor einer fortgesetzten Konjunktureintrübung oder gar einer Rezession werden mithin gedämpft." Es sei allerdings noch zu früh, um die Trendwende auszurufen.

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11:44

Dem Schweizer Aktienmarkt wird seine defensive Ausrichtung am Mittwoch zum Hemmschuh. Nach einem zunächst freundlichen Start notiert der Leitindex SMI am späten Vormittag knapp im Minus. Der Swiss Market Index (SMI) weist gegen 11.45 Uhr ein knappes Minus von 0,1 Prozent auf 9'525 Punkte auf.

Als grösste Belastung für den Gesamtmarkt erweisen sich die Kursverluste bei den drei Schwergewichten Novartis (-0,9%), Roche (-0,8%) und Nestlé (-0,2%).

Bei Novartis dürften sich erste Investoren für den am kommenden Dienstag anstehenden Spin-Off der Augensparte Alcon positionieren. Wie die SIX am Dienstagabend mitgeteilt hatte, wird Alcon sofort in den Leitindex SMI aufgenommen. Im Gegenzug werden die Aktien von Julius Bär aus dem Leitindex fallen.

Bei Roche wiederum kommt es bei der geplanten Übernahme des US-Gentechnikspezialisten Spark Therapeutics zu einer Verzögerung. Wie der Konzern am Morgen mitteilte, sind ihm bislang knapp 30 Prozent der ausstehenden Spark-Aktien angedient worden. Für die Übernahme ist aber eine Mehrheit nötig.

Mit Swisscom (-1,1%), Lonza (-1%) und Givaudan (-0,7%) trennen sich Investoren noch von weiteren Aktien, die als eher defensiv eingeschätzt werden. Nach den jüngsten Kursgewinnen sehen die UBS-Analysten für Swisscom-Aktien kurzfristig nur wenig Potenzial. Daher haben sie die Aktien erst einmal zurückgestuft und das Kursziel gesenkt.

Analystenkommentare sorgen auch am anderen Ende des Kurstableaus für Ausschläge. So gehören Julius Bär mit +2,8 Prozent zu den grössten Gewinnern - und das obwohl sie bald nicht mehr im Leitindex vertreten sind.

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11:07

Mit zusätzlichen Lira-Verkäufen reagieren Anleger auf den überraschenden Anstieg der türkischen Inflation. Ein Dollar verteuerte sich am Mittwoch um bis zu 0,9 Prozent auf 5,6527 Lira und ein Euro um ein Prozent auf 6,3462 Lira.

Im März kletterte die Jahresteuerung den Angaben zufolge um 19,71 Prozent. Analysten hatten mit einem Rückgang auf 19,57 von 19,67 Prozent im Vormonat gerechnet. Angesichts der Lira-Abwertung in den vergangenen Wochen und des steigenden Ölpreises sei ein Ende dieser Entwicklung nicht in Sicht, warnten Börsianer. Sollte die Notenbank dem Druck von Präsident Recep Tayyip Erdogan nachgeben und die Leitzinsen zur Ankurbelung der schwächelnden Konjunktur senken, müsse mit einem erneuten Lira-Ausverkauf gerechnet werden.

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10:47

Eine Abkehr der EZB von einer Normalisierung der Geldpolitik könnte nach Einschätzung der Vermögensverwaltung der US-Bank JPMorgan den Abwertungsdruck auf den Euro verstärken. Sollte die Europäische Zentralbank eine erneute Absenkung des Einlagenzinses signalisieren sei ein Rutsch des Kurses auf unter 1,10 von derzeit gut 1,12 Dollar denkbar.

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09:10

Nach neuen US-Aussagen zu Fortschritten bei den Handelsgesprächen mit China startet die Schweizer Börse höher in den Mittwochshandel. Der Swiss Market Index (SMI) legt unmittelbar nach Börseneröffnung 0,2 Prozent auf 9558 Punkte zu. Händler hoffen auf Fortschritte in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China. Diese werden am heutigen Mittwoch weiter fortgesetzt. Laut einem Bericht der "Financial Times" sind die beiden Länder einer möglichen Einigung sehr nah. Dennoch warnen einige Marktteilnehmer, dass beispielsweise die Entwicklung der Bondmärkte, wo die Renditen am Dienstag nach einer kurzen Pause wieder gefallen sind, nicht zu den zuletzt guten Konjunkturdaten passe.

Auffallend deutlich legen Julius Bär zu (+2,3 Prozent). Und dies obwohl die SIX am Dienstagabend mitgeteilt hatte, dass die Aktien der Privatbank ab kommender Woche durch Alcon im SMI ersetzt werden.

Im Hoch sind auch ABB (+1,8 Prozent) und Richemont (+1,3 Prozent) sowie Swatch, Sika und LafargeHolcim (alle je +1,2 Prozent).

Überdurchschnittliche Kursgewinne verzeichnen auch die Aktien der beiden Grossbanken UBS (+0,6 Prozent) und CS (+1,0 Prozent). Sie hatten schon am Vortag zu den gefragteren Titeln gehört.

Abwärts bewegen sich dagegen die Aktien von Swisscom (-1,4 Prozent) sowie den drei SMI-Schwergewichten Nestlé, Novartis und Roche (alle je -0,4 Prozent).Die Aktien des Telekomkonzerns Swisscom sind von der UBS wegen kurzfristig mangelnder Kurstreiber abgestuft worden.

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07:50

In der Hoffnung auf eine baldige Einigung im Zollstreit zwischen den USA und China steigen Anleger in die asiatischen Aktienmärkte ein. Der japanische Nikkei-Index stieg am Mittwoch um 0,8 Prozent auf 21.677 Punkte. Die Börse im chinesischen Shanghai markierte mit 3198,69 Zählern zeitweise sogar ein Elf-Monats-Hoch.

Einem Bericht der "Financial Times" zufolge haben sich die USA und China in den meisten strittigen Handelsfragen geeinigt. Es sehe danach aus, dass 90 Prozent des Weges geschafft seien, sagte Analyst David Madden vom Online-Broker CMC Markets. "Aber die letzten zehn Prozent werden sicher schwierig." Japan-Investoren scheuten darüber hinaus wegen der dort anstehenden Bilanzsaison grössere Käufe, sagte Anlagestratege Hiroyuki Ueno vom Vermögensverwalter Sumitomo Mitsui.

Dank Spekulationen auf einen Schub für die Weltwirtschaft bei einem Handelsdeal zwischen den USA und China griffen Anleger unter anderem bei konjunkturabhängigen Werten zu. So legten die Titel der japanischen Maschinenbauer Fanuc und Komatsu sowie der Reederei Mitsui OSK bis zu 3,8 Prozent. Zu den Favoriten in Tokio gehörte ausserdem Fast Retailing, deren Aktien sich um 5,3 Prozent verteuerten. Der Umsatz in den "Uniqlo"-Filialen des Modehändlers stiegen den Angaben zufolge im März um 4,5 Prozent. 

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08:10

Der Swiss Market Index (SMI) legt in der von Julius Bär berechneten Vorbörse um 0,1 Prozent zu. Gestern schloss er praktisch unverändert bei 9537 Punkten.

Das Gros der SMI-Aktien legt zwischen 0,1 bis 0,2 Prozent zu. Negativ notieren einzig Swisscom (-0,4 Prozent) sowie Julius Bär (-1,4 Prozent). Der Telecom-Riese Swisscom leidet unter einer Herunterstufung der UBS, während Julius Bär am 10. April aus dem SMI fallen wird. Für die Privatbank wird Alcon in den Leitindex nachrücken.

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07:30

Der Euro ist Mittwochmorgen leicht gestiegen. Zum US-Dollar notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,1222 und damit etwas höher als am Vorabend. Gegenüber dem Franken liegt der Kurs mit 1,1198 ebenfalls höher. Der Dollar notiert zum Franken derweil wenig verändert bei 0,9979.

Marktbeobachter sprechen von einer Gegenbewegung beim Euro. In den vergangenen Handelstagen hatte noch eine breitangelegte Dollar-Stärke nach besser als erwartet ausgefallenen US-Konjunkturdaten belastet. Am Dienstag war die Gemeinschaftswährung unter 1,12 Dollar gefallen und erreichte zeitweise den tiefsten Stand seit fast vier Wochen.

Das britische Pfund konnte am Morgen die Kursgewinne vom Vortag halten. Premierministerin Theresa May hatte am Abend nach einer siebenstündigen Krisensitzung ihres Kabinetts angekündigt, einen weiteren kurzen Aufschub des EU-Austritts zu beantragen. Sie wolle sich nun mit der Opposition zusammensetzen und nach einer Lösung in dem Brexit-Verfahren suchen.

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06:35

Der 225 Werte umfassende Tokioter Nikkei-Index notierte 0,8 Prozent fester bei 21.678 Zählern. Der breiter gefasste Topix-Index gewann 0,5 Prozent auf 1619 Punkte. Die "Financial Times" hatte unter Berufung auf Insider berichtet, China und die USA näherten sich einem Abkommen im Handelsstreit. Gefragt waren in Tokio die Papiere von Fast Retailing, nachdem der Einzelhändler von gestiegenen Umsätzen in seinen Uniqlo-Geschäften in Japan berichtete hatte.

Ausserhalb Japans legten die Kurse ebenfalls zu. Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans gewann 0,65 Prozent.

(cash/AWP/Reuters)