+++Börsen-Ticker+++ - US-Börsen wieder im Vorwärtsgang

Angetrieben von Kursgewinnen bei den Technologiewerten haben die US-Börsen am Donnerstag zugelegt.
07.12.2017 22:30
Es tut sich wieder was: Gut gelaunte Händler an der Wall Street am Donnerstag.
Es tut sich wieder was: Gut gelaunte Händler an der Wall Street am Donnerstag.
Bild: Bloomberg

22:30

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schliesst 0,3 Prozent höher auf 24'211 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 rückt um ebenfalls 0,3 Prozent auf 2636 Zähler vor. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verbessert sich um 0,5 Prozent auf 6812 Punkte.

Bei den Tech-Werten waren Apple, der Google-Mutterkonzern Alphabet und Facebook mit Aufschlägen von bis zu 2,3 Prozent gefragt. Sie hatten zuletzt überdurchschnittlich verloren. Ebenfalls gesucht waren die Aktien von Lululemon Athletica, die um mehr als 6 Prozent emporschnellen. Der Yogabekleidungshändler machte den Anlegern mit seiner Prognose für das Weihnachtsgeschäft Kauflaune.

Für Gesprächsstoff sorgt vor allem General Electric. Der angeschlagene Konzern streicht weltweit etwa 12'000 Stellen in der Energiesparte und hofft damit, die geplante Fokussierung auf ausgewählte Bereiche voranzutreiben. An der Börse wurden die Pläne positiv aufgenommen. Die GE-Aktien verteuern sich um 0,3 Prozent.

Weltweit sind die Anleger im Bitcoin-Rausch. Die Währung aus dem Internet jagt in der Aussicht auf einen Future der Chicagoer Derivatebörse CBOE von einem Rekord zum nächsten: Er knackte die 16'000er-Marke und kostete mit 16'264 Dollar so viel wie noch nie. Die CBOE geht mit dem Finanzprodukt, über das auf fallende oder steigende Bitcoin-Kurse gewettet werden kann, am Sonntag an den Markt. Rivalin CME folgt in der Woche darauf. "Ewig kann die Kryptowährung nicht in diesem Tempo steigen", warnt Axi-Trader-Experte Cutkovic. "Die Angst der Spekulanten, dass sie den nächsten rapiden Kursanstieg verpassen werden, verhindert aber grössere Korrekturen und hält die Nachfrage stabil."

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17:40

Die Schweizer Börse ist am Donnerstag nach einem festeren Start ins Minus gerutscht. Vor allem zum Teil kräftige Kurverluste der Pharmaschwergewichte belasten den Leitindex. Der SMI büsst 0,4 Prozent auf 9270 Punkte ein. Die Anleger hielten sich wegen der Spannungen in Nahost und auf der koreanischen Halbinsel zurück. Auch die positive Stimmung wegen der US-Steuerreform sei verfolgen. Nun sorgen sich die Anleger verstärkt um deren Finanzierbarkeit, heisst es bei der Liechtensteiner Bank LGT. Auch die der Streit um die Anhebung der US-Schuldenobergrenze bei den Regierungsausgaben mache die Investoren nervös.

Zudem bremst die am Freitag auf dem Programm stehende und vielbeachtete amtliche US-Arbeitsmartstatistik die Risikobereitschaft. In der kommenden Woche entscheidet die US-Notenbank über die Zinsen und die Fed achtet stark Arbeitsmarktdaten.

Bei den Bluechips überwiegen die Gewinner leicht. Die Roche-Genussscheine rutschen aber 2,0 Prozent ins Minus. Händler sprechen von Gewinnmitnahmen nach dem kräftigen Kursanstieg in den vergangenen Wochen. "Möglicherweise Verkäufe nach dem Moto 'Sell on good News'", sagt ein Börsianer. Das Roche-Medikament Tecentriq verspricht Hoffnung für Lungenkrebspatienten. 

Die Novartis-Aktien schwächen sich um 0,6 Prozent ab und entwickelten sich damit Rahmen der europäischen Gesundheitswerte. Der Pharmakonzern hat den Startschuss für die im Oktober angekündigte Übernahme des französischen Krebsspezialisten Advanced Accelerator Applications gegeben. Schwächer waren auch andere Gesundheits- und Medizintechnikwerte, etwa Lonza, Straumann und Sonova.

Der dritte Börsenriese Nestlé verliert 0,4 Prozent an Wert.

Bei den Finanzwerten überwog der positive Trend. Bei den Banken sind Credit Suisse um 0,2 Prozent höher, UBS 0,6 Prozent und Julius Bär 0,8 Prozent. Die Versicherungstitel veränderten sich kaum.

Am breiten Markt stechen die Aktien von AMS mit einem Plus von 1,1 Prozent auf 88,45 Franken heraus. Credit Suisse empfiehlt den Chip- und Sensorherstellers mit Kursziel 125 Franken zum Kauf.

Die Anteile von SFS legen 2,2 Prozent auf 114,50 Franken zu. UBS hat das Kursziel für den Schraubenhersteller auf 130 von 125 Franken erhöht und die Empfehlung "Buy" bekräftigt. (Lesen Sie den ausführlichen Börseenkommentar vom Donnerstag.)

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15:50

An der Wall Street finden die Kurse am Donnerstag nach Börsenstart zunächst keine klare Richtung. Zwar rechnen die Anleger weiter mit baldigen Steuersenkungen für Unternehmen. Doch drückt der Streit um die Schuldenobergrenze bei den öffentlichen Ausgaben der US-Regierung die Stimmung. Zudem halten sich viele Anleger mit Blick auf die US-Arbeitsmarktdaten am Freitag zurück. Der Dow Jones der Standardwerte und der breiter gefasste S&P 500 pendeln wenig verändert um ihre Schlusskurse vom Mittwoch von 24'140 und 2629 Zählern. Der Technologie-Index Nasdaq steigt um 0,2 Prozent auf 6790 Punkte.

Die anstehenden Jobdaten sind die letzten vor der Zinssitzung der US-Notenbank in der nächsten Woche. Eine Zinserhöhung gilt als so gut wie sicher. Die Arbeitsmarktdaten könnten aber Hinweise auf das weitere Vorgehen der Fed im neuen Jahr liefern.

Für Gesprächsstoff sorgt vor allem General Electric. Der angeschlagene US-Konzern streicht weltweit etwa 12'000 Stellen in der Energiesparte und hofft damit die geplante Fokussierung auf ausgewählte Bereiche voranzutreiben. An der Börse wurden die Pläne relativ neutral aufgenommen. Die GE-Aktien notieren kaum verändert bei 17,69 Dollar. Sie haben in einem ansonsten boomenden Markt mit über 40 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten so viel wie keine anderen Papiere im Dow Jones verloren.

Zu den Gewinnern zählt Broadcom mit einem Kursplus von 3 Prozent. Der Chipkonzern hob nach einem Gewinnschub die Dividende um über 70 Prozent an. Ebenfalls gesucht sind die Aktien von Lululemon Athletica, die um 9 Prozent emporschnellen. Der Yogabekleidungshändler machte den Anlegern mit seiner Prognose für das Weihnachtsgeschäft Kauflaune.

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14:30

Die Schweizer Börse fällt am Donnerstagnachmittag in negatives Terrain zurück. Gute Vorgaben von der Tokioter Börse sind verpufft und beim Indexschwergewicht Roche nehmen die Anleger Gewinne mit. Der SMI notierte am frühen Nachmittag um 0,4 Prozent tiefer bei 9274 Punkten.

Die Roche-Genussscheine rutschten nach einem festeren Start ab und notieren zuletzt um 2,4 Prozent schwächer. Händler sprechen von Gewinnmitnahmen nach dem kräftigen Kursanstieg in den vergangenen drei Wochen. "Möglicherweise Verkäufe nach dem Moto 'Sell on good News'", sagte ein Börsianer. Das Roche-Medikament Tecentriq verspricht Hoffnung für Lungenkrebspatienten. In einer spätklinischen Studie der Phase III überlebten 37 Prozent der Erkrankten ein Jahr lang, ohne dass die Erkrankung fortschritt, wenn die Krebs-Immuntherapie einem Arzneicocktail aus dem Roche-Mittel Avastin und einer Chemotherapie hinzugefügt wurde, wie Roche am Donnerstag mitteilte. Manche Analysten trauen Tecentriq mehr als sechs Milliarden Dollar Jahresumsatz zu.

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12:35

Am Schweizer Aktienmarkt zeigen sich die Indizes am Donnerstagmittag leicht im Plus, womit sie die am Mittwochnachmittag begonnene Erholungsbewegung fortsetzen. Insgesamt fehlen derzeit am Markt die Impulse, der Handel "plätschere" bei recht geringen Volumen dahin, sagt ein Händler in Zürich. Die meisten Anleger seien mit der Performance im laufenden Jahr zufrieden und hofften nun darauf, diese in den letzten drei Wochen des Jahres noch mitnehmen zu können.

Die Märkte zeigten sich auch unbeeindruckt von der möglichen Eskalation politischer Krisen, so ein weiterer Kommentator. Ins Zentrum des Interesses rücken nun die am Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktdaten. Am Donnerstagnachmittag stehen mit der Publikation der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA weitere Hinweise dazu an. In der Schweiz ist die Arbeitslosenquote im November laut den neusten Zahlen etwas angestiegen, der saisonbereinigte Wert hat aber abgenommen.

Gegen Mittag notiert der SMI 0,1% im Plus bei 9319 Punkten. Der 30 Aktien umfassende SLI legt 0,2% auf 1494 Punkte zu und der breite SPI gewinnt 0,1% auf 10'675 Zähler. Von den 30 wichtigsten Titeln notieren 22 im Plus und 8 im Minus.

Zu den stärksten Bluechip-Werten gehören am Mittag eine Reihe von Finanztiteln, darunter die Versicherungsaktien Swiss Re (+1,1%) und Bâloise (+0,7%) sowie die Titel der Vermögensverwalter Julius Bär (+1,0%) und Partners Group (+0,5%). Partners Group hat vorbörslich bekanntgegeben, seit Anfang Jahr für seine Kunden US-Büroliegenschaften im Wert von über eine Milliarde Dollar erworben zu haben. Die Grossbankenwerte CS (+0,4%) und UBS (+0,2%) erholen sich von den Abgaben des Vortags.

Im Plus notieren auch die am Vortag noch schwachen Logitech-Titel (+0,6%), die von der jüngsten Erholung der Technologiewerte profitieren dürften. Das UBS-Research hat seine Kaufempfehlung für die Aktien des Computerzubehörherstellers bei leicht angehobenem Kursziel bestätigt. Der zuständige Analyst verweist auf eine starke Dynamik im Dezember und billigt dem Unternehmen "gute Perspektiven" für das laufende und das kommende Geschäftsjahr zu.

Leicht fester zeigen sich die Aktien des dritten Schwergewichts Nestlé (+0,2% auf 85,95 Franken). Am Mittwoch hatten die Titel des SMI-Schwergewichts mit deutlichen Avancen die Indizes gestützt, wobei sie zeitweise ihr bisheriges Rekordhoch von 86,40 Franken egalisiert hatten.

Bei den Pharmaschwergewichten haben Roche (-0,3%) im Verlauf des Vormittags ins Minus gedreht. Der Pharmakonzern hat am Morgen neue Studiendetails zu einer neuen Lungenkrebs-Kombinationstherapie mit Tecentriq und Avastin sowie Chemotherapie vorgelegt, zudem hat der Basler Konzern weitere Informationen zu seinem Bluter-Medikament Hemlibra präsentiert.

Die bereits am Vortag schwachen Novartis (-0,1%) geben ebenfalls nach. Das Pharmaunternehmen hat nun die Angebotsphase für die rund 3,9 Milliarden Dollar teure Übernahme des auf Nuklearmedizin spezialisierten Unternehmens Advanced Accelerator Applications (AAA) begonnen, wobei eine Andienungsquote von mindestens 80% angestrebt wird. Zudem kündigte Novartis positive Studiendaten zu seinem Krebsmittel Kisqali an.

Am breiten Markt ziehen die Titel des Chipherstellers AMS (+1,4%) an, die ebenfalls vom Rebound der Technologiewerte profitieren dürften. Die Credit Suisse hat zudem die Kaufempfehlung für die Titel bei einem deutlich höheren Kursziel bekräftigt. Am Donnerstag hatten AMS mit einem Minus von 5,9% noch zu den schwächsten Titeln am Markt gehört. (Lesen Sie den ausführlichen Börsenbericht zum Mittag.)

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10:15

Die Schweizer Börse legt am Donnerstagmorgen leicht zugelegt. Gute Vorgaben von der Tokioter Börse, wo nach den jüngsten Verlusten Schnäppchenjäger zugriffen, locken Händlern zufolge die Anleger an. Der SMI steigt um 0,2 Prozent auf 9325 Punkte zu. Am Vortag hatte der Leitindex 0,2 Prozent angezogen.

Neben den Spannungen in Nahost dürften eine Reihe von wichtigen Konjunkturdaten die Investoren in Atem halten. Die deutschen Unternehmen drosselten ihre Produktion im Oktober überraschend trotz gut gefüllter Auftragsbücher so kräftig wie seit zehn Monaten nicht mehr. Auf dem Terminplan stehen zudem noch Zahlen zum Wirtschaftswachstum in Europa und am Nachmittag in den USA die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe.

Die Roche-Genussscheine fallen nach gutem Start wieder zurück. Neue klinische Daten untermauerten die Wirksamkeit des Medikaments Tecentriq bei der Behandlung von Lungenkrebs. Die Krebsimmuntherapie reduzierte in einer spätklinischen Studie der Phase III in Kombination mit dem Roche-Mittel Avastin und einer Chemotherapie das Risiko für das Fortschreiten der Krankheit um 38 Prozent. Verglichen wurde die Therapie mit einer Behandlung aus Avastin und Chemotherapie alleine. Roche hatte erste vielversprechende Ergebnisse der IMpower150 genannte Testreihe bereits im November veröffentlicht. "Wir finden diese Daten beeindruckend", sagt Vontobel-Analyst Stefan Schneider.

Die Novartis-Aktien geben ebenfalls geringfügig nach. Der Pharmakonzern hat den Startschuss für die im Oktober angekündigte Übernahme des französischen Krebsspezialisten Advanced Accelerator Applications gegeben.

Der dritte SMI-Riese Nestlé, der die Börse bereits am Vortag gestützt hatte, gewinnt weitere 0,2 Prozent an Wert.

Die Aktien der Banken Credit Suisse und UBS rücken 0,7 und 0,2 Prozent vor. Bei den Versicherungen zeigt sich bei insgesamt geringen Kursausschlägen ein positiver Trend.

Unterschiedlich entwickeln sich die Anteile zyklischer Firmen. Während ABB und Adecco leicht nachgeben, ziehen Lafarge-Holcim und SGS an.

Am breiten Markt stechen die Aktien von AMS mit einem Plus von 2,8 Prozent auf 89,90 Franken heraus. Credit Suisse empfiehlt den Chip- und Sensorherstellers mit Kursziel 130 Franken zum Kauf.

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09:10

Der Swiss Market Index notiert  nach Handelsbeginn 0,3 Prozent höher bei 9337 Punkten. Die Vorgaben präsentieren sich durchzogen. So hatten die US-Börsen am Vorabend nach dem europäischen Börsenschluss insgesamt nachgegeben, allerdings konnten sich die Technologiewerte von den jüngsten Kursabgaben erholen. In Asien zeigt sich auch der japanische Aktienmarkt nach den starken Verlusten des Vortags erholt.

Deutliche Kursgewinne entfallen auf Roche (1 Prozent). Der Pharmakonzern hat neue Studiendetails zu einer neuen Lungenkrebs-Kombinationstherapie mit dem Immun-Therapeutikum Tecentriq sowie Avastin und Chemotherapie vorgelegt, zudem hat der Basler Konzern weitere Informationen zu seinem Bluter-Medikament Hemlibra präsentiert.

Neutral zeigen sich die am Vortag bereits schwachen Novartis (unverändert). Das Unternehmen hat nun die Angebotsphase für die im Oktober angekündigte Übernahme des auf Nuklearmedizin spezialisierten Unternehmens Advanced Accelerator Applications (AAA) begonnen. Nestlé (plus 0,4 Prozent) steigen dagegen. Am Mittwoch hatten die Titel des SMI-Schwergewichts mit deutlichen Avancen die Indizes gestützt, wobei sie zeitweise das bisherige Jahreshoch von 86,40 Franken egalisierten.

Aryzta legen 1 Prozent zu, nachdem die Titel des Backwarenkonzerns schon am Vortag zu den deutlichen Gewinnern gehört hatten. Das Unternehmen hat am Morgen die schon am Mittwoch kolportierten Berichte bestätigt, dass es aus seiner Beteiligung am französischen Tiefkühlproduktehersteller Picard eine Ausschüttung erwarten darf.

Am breiten Markt ziehen die Titel des Chipherstellers AMS (plus 3 Prozent) an. Am Vortag hatten AMS mit einem Minus von 5,9 Prozent noch zu den schwächsten Titeln am Markt gehört. Der Versicherer Helvetia (minus 0,2 Prozent) hat mitgeteilt, dass sein Venture Fund eine Investition in Millionenhöhe in ein estnisches Insurtech-Unternehmen getätigt hat.

Der Komponentenhersteller Schaffner (minus 0,3 Prozent) hat für sein Ende September abgeschlossenes Geschäftsjahr 2016/17 eine Umsatz- und Gewinnzunahme vermeldet. Das Pharmaunternehmen Cassiopea (unverändert) hat die Rekrutierung eines Phase II-Versuch für ein Gel zur Behandlung von Genitalwarzen abgeschlossen.

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08:15

Der Swiss Market Index wird vorbörslich 0,58 Prozent höher indiziert. Am deutlichsten steigt der Genussschein von Roche. Neue klinische Daten haben die Wirksamkeit des Roche-Medikaments Tecentriq bei der Behandlung von Lungenkrebs dem Unternehmen zufolge untermauert. Auch die Aktie des Konkurrenten Novartis steigt, und zwar 0,6 Prozent. Bei den Mid Caps steht der Halbleiterhersteller Ams 3 Prozent im Plus. 

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07:45

Rund eine Woche nach dem erstmaligen Sprung über die Hürde von 10'000 Dollar knackt Bitcoin die 14'000er Marke. Die Cyber-Devise verteuert sich um neun Prozent auf 14'391,41 Dollar. Damit summiert sich das Plus seit Jahresbeginn auf etwa 1400 Prozent. 

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06:40

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index notiert 1,3 Prozent höher bei 22'457 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index gewann 1,12 Prozent auf 1785 Zähler. Schnäppchenjäger deckten sich mit Aktien ein, nachdem der Nikkei am Mittwoch den größten Rückgang seit Ende März verzeichnet hatte.

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06:30

Der Euro notiert mit 1,1802 Dollar, nachdem er am Mittwoch auf ein Zwei-Wochen-Tief von 1,1780 Dollar gefallen war. Zum Yen notierte die US-Währung bei 112,45 Yen. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9894 Franken je Dollar und 1,1674 Franken je Euro gehandelt. 

(cash/AWP/Reuters)