+++Börsen-Ticker+++Wall Street kommt kaum vom Fleck

Unsicherheit über den weiteren Kurs der US-Notenbank hat am Dienstag auch die New Yorker Börsen gebremst. Vor dem Auftritt von Fed-Chefin Janet Yellen im Kongress blieben viele Anleger in Deckung, sagen Händler.
11.07.2017 22:25
Gespannte Ruhe bei den Händlern an der Wall Street vor der Anhörung von Fed-Chefin Janet Yellen vor den Kongressausschüssen.
Gespannte Ruhe bei den Händlern an der Wall Street vor der Anhörung von Fed-Chefin Janet Yellen vor den Kongressausschüssen.

22:25

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss unverändert auf 21’409 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 trat bei 2425 Punkten auf der Stelle. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verbesserte sich um 0,3 Prozent auf 6193 Punkte.

Vor Yellens Anhörung am Mittwoch und Donnerstag gebe es etwas Nervosität, sagte Chefökonom Scott Brown vom Broker Raymond James. Börsianer erhoffen sich neben Hinweisen auf Tempo und Ausmass weiterer Zinserhöhungen Signale dazu, wie die Federal Reserve die durch Anleihekäufe aufgeblähte Bilanz abbauen will.

US-Präsident Donald Trump könnte nach einer neuen Enthüllung in der Russland-Affäre weiter unter Druck geraten. Sein Sohn veröffentlichte am Dienstag E-Mails, nach denen die russische Staatsanwaltschaft im Wahlkampf belastendes Material über die Demokratin Hillary Clinton anbot. Damit kam Donald Trump Jr. der Enthüllung einer Zeitung zuvor. Die Anleger fürchteten mehr politische Unsicherheit, sagte Robert Pavlik, Chef-Marktstratege bei Boston Private Wealth in New York. Der Stillstand in Washington könnte eine Umsetzung von Trumps Wirtschaftsplänen weiter verzögern.

Zudem wagten sich Anleger vor den ersten Quartalszahlen der Grossbanken kaum aus der Defensive. Sie werden am Freitag von J.P. Morgan, Wells Fargo und Citigroup erwartet. Bei den Einzelwerten stachen die Aktien von Arena Pharmaceuticals mit einem Kursplus von mehr als 41 Prozent hervor. Das Unternehmen machte wichtige Studienfortschritte bei der Entwicklung eines Medikaments gegen eine seltene und lebensgefährliche Lungenkrankheit.

+++

17:40

Die Schweizer Börse hat nach einem eintägigen Unterbruch am Dienstag die Talfahrt fortgesetzt. "Vor den Halbjahreszahlen wollen die Anleger keine grösseren Wetten mehr eingehen und fahren ihre Positionen zurück", sagt ein Händler. Auch die mit Spannung erwartete halbjährliche Kongressanhörung von US-Notenbankchefin Janet Yellen, die am Mittwoch und Donnerstag den zuständigen Ausschüssen Bericht über die geldpolitische Lage in den USA erstatten wird, veranlasse die Investoren zur Zurückhaltung.

Der Bluechip-Index SMI sinkt um 0,8 Prozent auf 8875 Punkte. Ein Händler spricht von tiefen Volumen und lustlosen Marktteilnehmern. Am Montag war der SMI um 0,7 Prozent gestiegen.

Grösster Verlierer unter den Schweizer Standardwerten ist neben Julius Bär der Personalvermittler Adecco mit einem Kursminus von 2,1 Prozent auf 71,80 Franken. Die Deutsche Bank hat die Anlageempfehlung für die Aktie auf "Sell" von "Hold" zurückgenommen und das Kursziel auf 60 von 77 Franken gesenkt. Die Anteile des Uhrenkonzerns Swatch geben weitere 1,2 Prozent nach.

Die drei Index-Schwergewichte Nestlé, Roche und Novartis gehören ebenfalls zu den Verlierern. Händler erklären, defensive Sektoren wie Nahrungsmittel oder Pharma stünden zurzeit nicht in der Gunst der Anleger. Die Ungewissheit rund um Pläne von US-Präsident Donald Trump, die Gesundheitsreform Obamacare zurückzunehmen, laste auf dem Gesundheitssektor.

Der Aromenhersteller Givaudan vermag die Anleger mit der Übernahme der niederländischen Firma Vika mit einem Umsatz von 64 Millionen Euro nicht zu begeistern. Die Aktien rutschen 1,1 Prozent ab.

Die AMS-Titel klettern 3 Prozent. Die Analysten von J.P. Morgan äusserten sich zuversichtlicher zu den Aussichten für den Zulieferer des iPhone-Produzenten Apple. Die österreichische Sensorfirma liefert Komponenten an den US-Technologiekonzern.

Zu den Gewinnern am breiten Markt zählen auch die Vakuumtechnik-Firma Inficon und der Energiekonzern Energiedienst Holding. Beide Unternehmen hatten für das erste Halbjahr einen Gewinnsprung angekündigt. (Lesen Sie den ausführlichen Börsenkommentar zum Dienstag.)

+++

15:45

Unsicherheit über den weiteren Kurs der US-Notenbank hat am Dienstag auch die New Yorker Börsen gebremst. Vor dem Auftritt von Fed-Chefin Janet Yellen im Kongress blieben viele Anleger in Deckung, sagten Händler. Sie wird am Mittwoch und Donnerstag den zuständigen Ausschüssen des Parlaments Auskunft über die geldpolitische Lage geben.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte trat in den ersten Handelsminuten bei 21'410 Punkten auf der Stelle. Der breiter gefasste S&P 500 gab 0,1 Prozent auf 2424 Zähler nach. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 0,2 Prozent auf 6167 Punkte.

Vor Yellens Anhörung gebe es etwas Nervosität, sagte Chefökonom Scott Brown vom Broker Raymond James. "Der halbjährliche Bericht zur Geldpolitik war oft ein grosses Ding für die Märkte." Börsianer erhoffen sich neben Hinweisen auf Tempo und Ausmass weiterer Zinserhöhungen Signale dazu, wie die Federal Reserve die durch Anleihekäufe aufgeblähte Bilanz abbauen will.

Zudem wagten sich Anleger vor den ersten Quartalszahlen der Grossbanken kaum aus der Defensive. Sie werden am Freitag von J.P. Morgan, Wells Fargo und Citigroup erwartet werden. Auch drückte ein erneuter Rückgang der Ölpreise auf die Stimmung, die trotz der Förderbremse der führenden Ölstaaten rund 18 Prozent unter dem Niveau vom Jahresanfang liegen.

Bei den Einzelwerten stachen die Aktien von Arena Pharmaceuticals mit einem Kursplus von mehr als 45 Prozent hervor. Das Unternehmen machte wichtige Studienfortschritte bei der Entwicklung eines Medikaments gegen eine seltene und lebensgefährliche Lungenkrankheit.

+++

13:00

Der Schweizer Aktienmarkt hat bis Dienstagmittag ins negative Territorium gedreht und seine Vortagesgewinne fast vollständig preisgegeben. Nach einem ersten zaghaften Anlauf nach oben habe es dann doch an Impulsen gefehlt, um die Bewegung fortzusetzen, heisst es im Handel. An einem an Nachrichten armen Handelstag sind es insbesondere auch die defensiven Schwergewichte, die den hiesigen Markt belasten.

Die Börsen warten bereits auf den Auftritt der US-Notenbankchefin Janet Yellen am Mittwoch vor Vertretern des US-Kongresses. Diese könnte Anhaltspunkte für die erwartete nächste Zinserhöhung liefern. Noch interessanter wären Details zu den Plänen, wie eine Reduktion der durch die Anleihekäufe aufgeblähten Notenbankbilanz ausschauen könnte.

Der SMI büsst bis Mittag 0,4% auf 8805 Punkte ein. Der 30 Aktien umfassende SLI, in dem die grössten Titel nicht mit der ganzen Gewichtung enthalten sind, sinkt um 0,4% auf 1416 und der breite SPI um 0,4% auf 10'130 Zähler. Von den 30 wichtigsten Titeln stehen 23 Verlierer 7 Gewinnern gegenüber.

Bewegung in verschiedene Einzelaktien bringen Analystenvoten. So geht es mit Adecco um 1,8% nach unten, nachdem die Deutsche Bank die Aktien des Personaldienstleisters auf "Sell" von "Hold" gesenkt und das Kursziel deutlich reduziert hat. Der zuständige Analyst geht davon aus, dass sich die Personalvermittlungs- und Rekrutierungsmärkte im Laufe des Jahres 2018 verlangsamen dürften.

Auf der anderen Seite verteidigen Clariant ein Plus von 0,5%. Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für den Spezialchemiekonzern erhöht und die Kaufempfehlung bestätigt. Zudem zählen die Titel neu zu den "Swiss Top Picks". Clariant bleibe nicht nur durch die Fusion mit Huntsman eine sehr interessante Anlagemöglichkeit, so der zuständige Analyst.

Credit Suisse (+0,4%) führen den Bankensektor an mit der Aussicht auf steigende Zinsen. UBS (+0,3%) und Julius Bär (-0,6%) liegen etwas im Hintertreffen. Letztere werden kommenden Montag die Halbjahresbilanz vorlegen. Bereits am Donnerstag wird der Privatmarkt-Manager Partners Group (-0,4%) die verwalteten Vermögen zur Jahresmitte nennen.

Gewinne sind sonst nur noch bei einigen zyklischen Werten wie ABB (+0,1%), Dufry (+0,2%) oder Kühne+Nagel (+0,4%) zu sehen. Grössere Abgaben gibt es etwa bei SGS (-1,0%), Aryzta (-0,8%) oder Givaudan (-0,5%). Letztere hat am Berichtstag eine Ergänzungsakquisition bekanntgegeben. Aber auch in diesem Jahr gut gelaufene Papiere wie Sonova (-1,1%), Sika (-0,4%) oder Lonza (-0,4%) werden verkauft.

Die defensiven Schwergewichte Nestlé (-0,5%) oder Novartis (-0,6%) büssen etwas stärker als der Gesamtmarkt ein. Auch Roche (-0,7%) können die frühen Gewinne nicht verteidigen. Der Pharmakonzern hatte am Vorabend an einem Fachkongress sehr gute Daten zu seinem Hämophilie-Mittel Emicizumab vorgelegt. Und die jüngst aufgekommenen Sicherheitsbedenken werden von Analysten negiert. (Lesen Sie den ausführlichen Börsenkommentar am Mittag.)

+++

10:20

Die Schweizer Börse hat am Dienstag nach einem verhaltenen Start deutlich ins Minus gedreht. Zwar seien viele Anleger optimistisch und erwarteten eine anziehende Konjunktur, was sich auch in den Kursgewinnen in Asien widerspiegle, erklären Händler. Angesichts der Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Geldpolitik hielten sich die Investoren jedoch zurück. Der SMI liegt bei  bei 8901 um 0,5 Prozent tiefer gegenüber dem Vortag. Am Montag hatte er 0,7 Prozent gewonnen.

Grund für die Unsicherheit ist die mit Spannung erwartete halbjährliche Kongressanhörung von US-Notenbank-Chefin Janet Yellen, die am Mittwoch und Donnerstag den zuständigen Ausschüssen des Kongresses Bericht über die geldpolitische Lage in den USA erstatten wird. Anleger erhoffen sich davon Hinweise darauf, wie die Notenbank ihre durch Anleihenkäufe aufgeblähte Bilanz verkleinern will.

Grösster Verlierer unter den Schweizer Standardwerten ist Adecco mit einem Minus von 1,8 Prozent auf 72,05 Franken. Die Deutsche Bank hat die Aktien des Personalvermittlers auf "Sell" von "Hold" zurückgestuft und das Kursziel auf 60 von 77 Franken gesenkt. Zudem notieren die Schwergewichte Nestlé, Novartis und Roche mit Abschlägen von 0,6 bis 0,8 Prozent.

Gefragt sind dagegen die Grossbankaktien UBS und Credit Suisse, die 0,5 und 0,3 Prozent zulegen können.

Der Aromenhersteller Givaudan vermag die Anleger mit der Übernahme der niederländischen Vika B.V mit einem Umsatz von 64 Millionen Euro nicht zu begeistern. Die Aktie rutscht 0,3 Prozent ab. Besser kommt der Zukauf des Logistikkonzerns DKSH an: Die Firma beteiligt sich mit 60 bis 65 Prozent an der indonesischen PT Wicaksana mit einem Umsatz von umgerechnet über 60 Millionen Franken. "Auch wenn dies nur eine kleine Übernahme ist, ist sie für DKSH insofern wichtig, als dass sie den Markteintritt in Indonesien darstellt – DKSH hatte diese Absicht schon länger", erklären die Analysten der ZKB. Die Aktie ist 0,9 Prozent im Plus.

Der Handels- und Dienstleistungskonzern DKSH baut seine Marktpräsenz in Indonesien aus, dem bevölkerungsreichsten Land Südostasiens.

Zu den Gewinnern am breiten Markt zählen die Vakuumtechnik-Firma Inficon und der Energiekonzern Energiedienst Holding. Beide Unternehmen haben für das erste Halbjahr einen Gewinnsprung angekündigt. 

+++

09:15

Der SMI geht mit einem Plus von 0,05 Prozent in den Handel und erreicht nach wie vor nicht die 9000er-Marke. Der Stand kurz nach Börsenöffnung ist 8949 Punkte. Am Montag lag der Schlusskurs um 0,7 Prozent bei 8944 Punkten höher.

Die Schwergewichte Nestlé (-0,4 Prozent) und Novartis (-0,2 Prozent) sind heute beide im Minus. Roche hingegen zieht mit 0,5 Prozent an.

Bewegung in verschiedene Einzelaktien bringen Analystenvoten. So geht es mit Adecco um 1,6 Prozent nach unten, nachdem die Deutsche Bank die Aktien des Personaldienstleisters auf "Sell" von "Hold" gesenkt und das Kursziel deutlich reduziert hat. Der zuständige Analyst geht davon aus, dass sich die Personalvermittlungs- und Rekrutierungsmärkte sich im Laufe des Jahres 2018 verlangsamen dürften.

Ein Ausschlag auf die andere Seite ist bei Clariant zu sehen, die sich um 1 Prozent verteuern. Denn Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für den Spezialchemiekonzern erhöht und die Kaufempfehlung bestätigt. Zudem zählen die Titel neu zu den "Swiss Top Picks". Clariant bleibe nicht nur durch die Fusion mit Huntsman eine sehr interessante Anlagemöglichkeit, so der zuständige Analyst. Die angepeilten Synergien sieht der Experte als zu niedrig an - allein durch die dann verdoppelte Grösse dürfte hier mehr möglich sein.

Givaudan (-0,2 Prozent) tendieren mit dem Markt. Der Aromen- und Riechstoffhersteller übernimmt den niederländischen Anbieter von Nahrungsingredienzen Vika B.V. mit weltweit über 200 Mitarbeitenden. Analysten begrüssen den Kauf des Herstellers natürlicher Aromen, der den Umsatz der Genfer um rund 1,5 Prozent wachsen lassen wird.

 

 

Im breiten Markt ist eine Reihe von Unternehmen bereits mit vorläufigen Zahlen zum ersten Semester angetreten. So rechnen Energiedienst und das Messtechnikunternehmen Inficon mit einem höheren Betriebsgewinn, während beim Online-Reiseanbieter Lastminute.com die Abwertung des britischen Pfunds auf die Geschäfte gedrückt hat. Unter dem Strich könnte sogar ein Verlust resultieren.

Der Handels- und Dienstleistungskonzern DKSH wiederum baut seine Marktpräsenz in Indonesien aus und übernimmt eine Mehrheit von 60 bis 65 Prozent an der PT Wicaksana mit Sitz in Jakarta. Damit schafft DKSH den Markteintritt für Konsumgüter und Pharma-Produkte in Indonesien.

+++

08:30

In Fernost haben die Börsen den Handel beendet. In Tokio zog der Nikkei-Index 0,6 Prozent auf 20'195 Punkte an. Der schwächere Yen schürt bei Anlegern die Kauflaune. Zudem sei die Lage in Asien zurzeit, abgesehen von den Spannungen mit Nordkorea, ruhig, sagte Kyoya Okazawa von der Bank BNP Paribas. Das sorge unter Investoren für Erleichterung. Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans stieg 0,8 Prozent. Kaum vom Fleck kamen dagegen die Aktienmärkte in Shanghai und Australien.

+++

08:10

Der SMI bewegt sich vorbörslich um 0,2 Prozent auf 8960 Punkte nach oben. Am meisten legt die Aktie der Credit Suisse zu (+0,5 Prozent. Mit Werten zwischen 0,2 und 0,3 Prozent legen auch die Zykliker ABB, Richemont, Givaudian und Lafarge-Holcim, Sika und Swatch zu. Die Grossbank UBS steigt um 0,25 Prozent (zu den vorbörslichen Kursen).

Einzige Aktie mit rückäufigem Vorbörsen-Kurs ist Adecco (-1,2 Prozent). Die Deutsche Bank hat die Aktien des Personalvermittlers auf Sell von Hold zurückgestuft und das Kursziel auf 60 von 77 Franken gesenkt.

 

 

US-Notenbankchefin Janet Yellen wird am Mittwoch und Donnerstag den zuständigen Ausschüssen des Kongresses Bericht über die geldpolitische Lage in den USA erstatten. Anleger erhoffen sich Hinweise darauf, wie die Notenbank ihre durch Anleihenkäufe aufgeblähte Bilanz verkleinern will.

Fed-Notenbanker geht von weiterer Zinserhöhung in diesem Jahr aus

Fed-Direktorin Lael Brainard wird sich zudem bei einer Veranstaltung in New York am Abend zum gleichen Thema äussern - allerdings erst nach Börsenschluss in Europa.

+++

06:50

Vor dem Auftritt von US-Notenbankchefin Janet Yellen am Mittwoch und Donnerstag vor dem Kongress gaben sich viele Anleger vorsichtig. Börsianer versprechen sich von Yellen weitere Hinweise auf Zeitpunkt und Ausmass der kommenden Zinserhöhungen.

In Tokio lag der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,4 Prozent höher bei 20'168 Punkten. Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans stieg 0,5 Prozent. Am Devisenmarkt in Fernost stieg der Dollar zur japanischen Währung geringfügig auf 114,09 Yen. Der Euro notierte minimal schwächer mit 1,1395 Dollar. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9662 Franken je Dollar und 1,1010 Franken je Euro gehandelt.

An den Rohstoffmärkten zogen die Ölpreise an. US-Öl lag 0,4 Prozent höher bei 44,59 Dollar, die Nordseesorte Brent gewann ebenfalls 0,4 Prozent auf 47,08 Dollar.

(cash/AWP/Reuters)