+++Börsen-Ticker+++Wall Street mit leichten Verlusten

Vor dem Notenbanker-Gipfel in Jackson Hole wagten sich die US-Anleger nicht aus der Deckung. Fed-Chefin Janet Yellen und EZB-Präsident Mario Draghi sollen am Freitag bei der Konferenz am Rande der Rocky Mountains reden.
24.08.2017 22:30
Mit Spannung erwarten die Händler an der Wall Street die Reden der US- und Euro-Notenbanker vom Freitag.
Mit Spannung erwarten die Händler an der Wall Street die Reden der US- und Euro-Notenbanker vom Freitag.
Bild: Bloomberg

22:30

Investoren erhoffen sich davon Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs in den USA und Europa, auch wenn richtungsweisende Äusserungen als eher unwahrscheinlich gelten. In der allgemeinen Lähmung konnte der Modekonzern Abercrombie & Fitch die Börsianer am Donnerstag schon damit erfreuen, dass er weniger Verlust hinnehmen musste als von Analysten erwartet. A&F-Aktien schiessen 17 Prozent in die Höhe.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte pendelte im Verlauf zwischen einem Hoch von 21'870 und einem Tief von 21'765 Punkten. Er schliesst mit einem Abschlag von 0,1 Prozent auf einem Stand von 21'784 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 gibt 0,2 Prozent auf 2438 Zähler nach. Der Index der Technologiebörse Nasdaq büsst 0,1 Prozent auf 6271 Stellen ein.

Nicht einmal die Konjunkturdaten geben den Börsianern klare Handelsimpulse: Zum einen stieg die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend gering. Zum anderen sank im Juli der Absatz bestehender Eigenheime ebenso unerwartet, allerdings weil nur wenige Immobilien überhaupt auf dem Markt waren.

Das Treffen der Zentralbankvertreter in Wyoming dürfte die Anleger auf andere Gedanken bringen, nachdem zuletzt internationale Spannungen und innenpolitische Querelen wie um die Schuldengrenze im Mittelpunkt gestanden hatten. Die Rating-Agentur Moody's zeigte sich am Donnerstag zwar eher gelassen mit Blick auf die Schuldengrenze, doch Experten sehen angesichts anhaltender Unsicherheiten Zeichen für einen Abwärtstrend an den Börsen.

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17:45

Die Schweizer Börse hat sich am Donnerstag in engen Spannen bewegt. Vereinzelte grössere Kursausschläge führen Händler auf die geringe Marktliquidität zurück. Vor dem Beginn des Notenbanken-Gipfels in Jackson Hole wagten sich die Anleger nicht aus der Deckung. Auf der dreitägigen Konferenz am Fusse der Rocky Mountains treten am Freitag US-Notenbankchefin Janet Yellen und EZB-Präsident Mario Draghi auf. Die Marktteilnehmer erhoffen sich von ihnen Hinweise auf die künftige Geldpolitik in den USA und in Europa. Der SMI schliesst um 0,2 Prozent tiefer mit 8943 Punkten.

Bei den Standardwerten halten sich die Kursausschläge überwiegend in Grenzen. Einen Kursgewinn von 1,2 Prozent verbucht Lonza. UBS hat die Analyse des Pharmazulieferers mit der Empfehlung "Buy" aufgenommen.

Die Aktien des Luxusgüter-Herstellers Richemont und Swatch rücken 1,2 und 0,9 Prozent vor. Der US-Luxusjuwelier Tiffany erzielte im abgelaufenen Quartal einen überraschend hohen Gewinn.

Gefragt waren auch die Anteile des Aromen- und Duftproduzenten Givaudan sowie der Banken Julius Bär und Credit Suisse und des Versicherers Swiss Life.

Die Roche-Titel ermässigen sich 0,2 Prozent. Die US-Arzneimittelbehörde FDA prüft nach positiven Studienergebnissen das Medikament Emicizumab des Arzneimittelherstellers gegen Hämophilie in einem beschleunigten Zulassungsverfahren. Die Novartis-Aktien geben 0,1 Prozent nach. Der Pharmakonzern hat von der EU grünes Licht für die Arznei Kisqali zur Behandlung von lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem Brustkrebs erhalten.

Merklich gebremst wurde der Markt von Index-Schwergewicht Nestlé, das 0,7 Prozent verliert.

Kurseinbussen verzeichnen auch der Personalvermittler Adecco, der Zementkonzern Lafarge-Holcim und die Sanitärtechnikfirma Geberit. Fester tendieren die Titel des Prüfkonzerns SGS und der Bauchemiefirma Sika.

Grössere Kursänderungen gabs am breiten Markt. Die Implenia-Aktien brechen nach einem Halbjahresverlust und einer Prognosesenkung 11 Prozent auf den tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr ein.

Dagegen steigen die Aktien von Sunrise um 7,3 Prozent auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren. Der Telekomkonzern verdoppelte den Gewinn in den ersten sechs Monaten auf 27 Millionen Franken, erhöhte die Prognose und stellte eine höhere Dividende in Aussicht. (Lesen Sie den ausführlichen Börsenkommentar zum Donnerstag.)

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15:45

Vor dem mit Spannung erwarteten Notenbanker-Gipfel in Jackson Hole sind die US-Börsen am Donnerstag mit Kursgewinnen in den Handel gestartet. Gefragt sind unter anderem Detailhandelswerte. Marktteilnehmer sagen aber, grundsätzlich sei Vorsicht angebracht. Fed-Chefin Janet Yellen und EZB-Präsident Mario Draghi werden am Freitag bei der Konferenz am Rande der Rocky Mountains reden. Experten erhoffen sich davon Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs in den USA und Europa.

Der Dow-Jones-Index mit den Standardwerten eröffnet 0,2 Prozent im Plus bei 21'855 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 gewinnt 0,2 Prozent auf 2448 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq legt um 0,3 Prozent auf 6295 Stellen zu.

Bei den Einzelwerten stehen unter anderem Tiffany im Fokus. Die Aktien des Luxusjuweliers verteuern sich nach einem überraschend hohen Gewinn im abgelaufenen Quartal um 4 Prozent. Der Modekonzern Abercrombie & Fitch musste weniger Verlust hinnehmen als von Analysten erwartet. Hier springen die Aktien sogar um 13,5 Prozent.

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12:40

Der Schweizer Aktienmarkt steht am Donnerstagmittag kaum verändert. Nach einem knapp positiven Start hat der SMI zwischenzeitlich auch schon in die Minuszone gewechselt. Wie bereits am Mittwoch mäandriert der Leitindex damit richtungslos um den Schlussstand des Vortages. Von Unternehmens- und auch Konjunkturseite fehlten massgebende Impulse momentan weitgehend, heisst es dazu in Marktkreisen. Im Vorfeld neuer Konjunkturdaten aus den USA und dem Notenbanktreffen in Jackson Hole werde deshalb vor allem abgewartet.

Der SMI verzeichnet gegren Mittag ein kleines Minus und steht bei 8957 Punkten. Der 30 Aktien umfassende SLI, in dem die grössten Titel nicht mit der ganzen Gewichtung enthalten sind, notiert unverändert bei 1429 Punkten. Der breite SPI steht dagegen 0,1% höher bei 10'225 Punkten. Von den 30 wichtigsten Titeln stehen mittlerweile 19 im Minus, 9 im Plus und 2 unverändert.

An der Spitze stehen mit Givaudan (+1,3%), Clariant (+0,8%) und Lonza (+1,0%) drei Vertreter aus der chemischen Industrie. Letztere erhalten von einer Aufstufung auf "Buy" durch die UBS Rückenwind. Mit der Wiederaufnahme der Abdeckung bringt die UBS die Ansicht zum Ausdruck, dass der Markt das gemeinsame langfristige Margenpotenzial von Lonza und der akquirierten Capsugel unterschätze.

Nennenswertere Avancen verzeichnen darüber hinaus Sonova (+0,7%), Lindt&Sprüngli sowie Julius Bär (je +0,6%).

Mittlerweile befindet sich aber die Mehrheit der Titel in der Verlustzone, allen voran Aryzta (-1,1%). Mit je einem Minus von 0,4% sind dahinter die Abgaben in Schindler, Vifor und UBS schon recht moderat.

ABB (-0,2%) haben nach freundlichem Beginn wie andere Titel das Vorzeichen gewechselt. Zu ABB sind die schon länger kursierenden Spekulationen um ein Interesse an der Sparte Industrial Solutions von GE wieder aufgefrischt worden, was der Konzern wie üblich nicht kommentiert.

Im breiten Markt fallen nach Zahlen vor allem Sunrise mit einem starken Anstieg um 6,3% auf. Das Telekomunternehmen hat mit den Zahlen zum zweiten Quartal mit Blick auf den Umsatz eine Punktlandung hingelegt, die Gewinnerwartungen aber klar übertroffen. Zudem wurde der Ausblick erhöht.

Demgegenüber brechen Implenia nach Zahlen um gut 8% ein. Die am Morgen vorgelegten Zahlen lagen insgesamt deutlich unter den Erwartungen und die vorgenommenen Wertanpassungen und nicht zuletzt auch die Prognosesenkung sorgen für Enttäuschung.

Jeweils nach Zahlen werden auch Komax (-3,7%), SPS (-0,3%), LLB (-0,2%) und VAT (-1,5%) tiefer gehandelt, während Warteck Invest (+1,0%) anziehen und Thurgauer KB unverändert notieren. (Lesen Sie den ausführlichen Börsenbericht zum Mittag.)

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10:45

Die Schweizer Börse tendiert am Donnerstag wenig verändert. Vor Beginn des dreitägigen Treffens der Notenbanker im US-amerikanischen Jackson Hole wollen sich die Marktteilnehmer nicht unnötigen Risiken aussetzen. Von der Konferenz erwarten sie Hinweise auf die künftige Entwicklung der Geldpolitik in den USA und in Europa.

Der SMI gab anfängliche Gewinne mangels Anschlusskäufen wieder ab. Inzwischen notieren sie wieder 0,1 Prozent höher bei 8971 Punkten. Am Mittwoch war der Leitindex um 0,1 Prozent gesunken.

Die Kursausschläge bei den Standardwerten halten sich in Grenzen. Den stärksten Anstieg verbuchen die Titel von Givaudan und Lonza mit plus 0,9 Prozent. UBS hat die Analyse von Lonza mit dem Rating "Buy" wieder aufgenommen.

Der Titel von ABB steigt um 0,2 Prozent. Der US-Konzern General Electric hat Insidern zufolge die Verhandlungen für einen Verkauf seines Industrial-Solutions-Geschäfts an ABB wieder aufgenommen. GE habe seine Preiserwartungen gesenkt und peile nun einen Erlös von etwas mehr als zwei Milliarden Dollar an, statt den ursprünglich anvisierten mehr als drei Milliarden Dollar, sagen vier mit der Situation vertraute Personen.

Die Anteile der Pharmariesen zeigen trotz positiver Produktneuigkeiten keine stärkere Kursreaktion. Roche steigen 0,3 Prozent. Die US-Arzneimittelbehörde FDA gewährt nach positiven Studienergebnissen dem Medikament Emicizumab, einem Mittel gegen Hämophilie, die beschleunigte Zulassung.

Novartis legen 0,1 Prozent zu. Der Pharmakonzern hat von der EU grünes Licht für das Mittel Kisqali zur Behandlung von lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem Brustkrebs erhalten.

Die Anteile von Nestlé, einem weiteren Schwergewicht, sinken um 0,1 Prozent.

Uneinheitlich zeigen sich die Aktien der Banken. UBS steigen um 0,1 und Credit Suisse sinken um 0,1 Prozent. Die Assekuranztitel ziehen meist leicht an.

Grössere Kursänderungen gibt es bei den Anteilen aus der zweiten Reihe. Implenia brechen nach einem enttäuschenden Ergebnis und einer Prognosesenkung um 8,5 Prozent ein. Im ersten Halbjahr verbuchte der Baukonzern ein negatives Ebit von 10,4 Millionen Franken nach einem Gewinn von 25,9 Millionen Franken im Vorjahreszeitraum.

Deutlich höher sind die Aktien von Sunrise mit plus 6,1 Prozent. Die Telekomfirma habe die Erwartungen übertroffen, heisst es in einem Broker-Kommentar. Sunrise verbuchte mit 27 Millionen Franken einen doppelt so hohen Gewinn wie im Vorjahr, erhöhte die Prognose und stellte eine höhere Dividende in Aussicht.

Myriad sacken um 6,7 Prozent ab. Der Anbieter von Mobiltelefon-Software zieht weiterhin einen Rückzug von der Schweizer Börse SIX in Betracht. Der Umsatz werde sich 2017 stabil entwickeln. 2019 sollen die Erlöse wieder zulegen.

Komax büssen 5 Prozent ein. Das Betriebsergebnis der Kabelmaschinenfirma schrumpfte wegen des starken Wachstums und der Einführung neuer Produkte um 17 Prozent auf 25,4 Millionen Franken. Im zweiten Halbjahr will die Firma das Ergebnis aus dem ersten Halbjahr übertreffen. Es sei unklar, wie schnell Komax die Margen verbessern könne, erklärte Richard Frei von der Zürcher Kantonalbank (ZKB).

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09:15

Der Swiss Market Index notiert im frühen Handel 0,17 Prozent höher bei 8974 Punkten. Die Aktien von Lonza und Givaudan standen am höchsten im SMI (beide plus 0,8 Prozent).

Tagessieger generell ist jedoch die Aktie von Sunrise. Die Telekom-Firma verbuchte mit 27 Millionen Franken einen doppelt so hohen Gewinn wie im Vorjahr, erhöhte die Prognose und stellte eine höhere Dividende in Aussicht. Die Aktie steigt 4 Prozent.

Sinkende Aktien aufrund von Halbjahresresultaten verbuchen dagegen Implenia (minus 12 Prozent), Komax (minus 2 Prozent) sowie VAT (minus 1 Prozent). Implenia verbuchte im ersten Halbjahr ein negatives Ebit von 10,4 Millionen Franken nach einem Gewinn von 25,9 Millionen Franken im Vorjahreszeitraum. 

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08:20

Mittlerweise hat auch der asiatische Aktienhandel die Sitzungen beendet. Belastet von Kursverlusten der Stahlwerte hat die Tokioter Börse am Donnerstag nachgegeben. Der Nikkei-Index fiel um 0,4 Prozent auf 19'353,77 Punkte. Die Aktien von Nippon Steel, Kobe Steel, JFE und Nisshin Steel rutschten um bis zu 6,4 Prozent ab. Auslöser der Verkaufswelle war ein Bericht der Wirtschaftszeitung "Nikkei", dem zufolge der Autobauer Toyota bei den Stahl-Lieferanten Preisnachlässe durchsetzen konnte. Unterdessen setzte die Börse in Seoul ihren Erholungskurs fort und gewann 0,4 Prozent. Dank der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und Nordkorea konzentrierten sich Anleger wieder auf die robuste Konjunktur, sagte Analyst Rhoo Yong-seok von der Investmentbank KB Securities. 

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08:10

Der Swiss Market Index wird vorbörslich unverändert bei 8954 Punkten indiziert. Die Anleger am Aktienmarkt dürften sich am Donnerstag vor dem Beginn der mit Spannung erwarteten Notenbankkonferenz im US-amerikanischen Jackson Hole generell zurückhalten. Die deutlichsten Abschläge muss die Aktie von Lafarge-Holcim mit minus 0,36 Prozent in Kauf nehmen, am klarsten steigen Lonza (plus 0,9 Prozent). 

Im Fokus der Marktteilnehmer stehen zahlreiche kleine und mittelgrosse Firmen, die ihre Halbjahresbilanzen veröffentlicht haben. Dabei fallen laut Händlern zwei Firmen auf: Implenia habe die Erwartungen verfehlt, sagten Händler. Im ersten Halbjahr verbuchte der Baukonzern ein negatives Ebit von 10,4 Millionen Franken nach einem Gewinn von 25,9 Millionen Franken im Vorjahreszeitraum. 

Dagegen habe die Telekomfirma Sunrise die Erwartungen übertroffen, hiess es in einem Broker-Kommentar. Sunrise verbuchte mit 27 Millionen Franken einen doppelt so hohen Gewinn wie im Vorjahr, erhöhte die Prognose und stellte eine höhere Dividende in Aussicht. Die Aktie steigt vorbörslich 1,9 Prozent.

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08:09

Der Euro hat am Donnerstag im frühen Handel geringfügig nachgegeben und damit seine kräftigen Vortagesgewinne weitestgehend gehalten. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1802 Dollar und damit etwas weniger als am Vorabend. Auch zum Franken gab der Euro etwas nach und fiel wieder knapp unter die Marke von 1,14. Im frühen Handel wurden zuletzt 1,1394 nach 1,1410 am Vorabend bezahlt. Der Dollar zeigte sich mit 0,9655 nach zuvor 0,9653 Franken quasi unverändert.

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07:30

Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel ihre kräftigen Vortagesgewinne gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete am Morgen 52,57 Dollar und damit so viel wie am Vorabend. 

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06:40

Der Nikkei-Index fällt vor Handelsschluss 0,3 Prozent auf 19,381 Punkte und damit fast auf den niedrigsten Stand seit dreieinhalb Monat. Die politischen Unsicherheiten in den USA hielten den Nikkei in Schach, sagten Händler. Der Markt reagiere sehr empfindlich auf die täglichen Kommentare von US-Präsident Donald Trump. Bei den Einzelwerten lagen in Tokio Stahlwerte im Fokus. Sie verloren an Wert nachdem die Wirtschaftszeitung "Nikkei" berichtete, Toyota wolle die Preise für Stahl senken.

Dagegen ging es an anderen Märkten in Fernost nach oben. Der MSCI-Index für die Aktien ausserhalb Japans gewann 0,5 Prozent. Am Devisenmarkt wurde der Dollar mit 109,16 Yen gehandelt. Ein Euro kostete 1,1803 Dollar. 

(cash/AWP/Reuters)