+++Börsen-Ticker+++ - Wall Street von Eskalation im Zollstreit wenig beeindruckt

Die neue Runde im US-chinesischen Zollstreit hat die New Yorker Börsen am Dienstag nur wenig beeindruckt.
18.09.2018 22:44
Trader an der Börse in New York.
Trader an der Börse in New York.
Bild: Bloomberg

22:30

Der Dow Jones schloss 0,7 Prozent höher auf 26'246 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 rückte um 0,5 Prozent auf 2904 Zähler vor. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verbesserte sich um 0,8 Prozent auf 7956 Punkte.

Auf die Verhängung neuer Strafzölle durch US-Präsident Donald Trump reagierte China am Dienstag mit eigenen Strafmaßnahmen. Die Regierung in Peking kündigte neue Abgaben in Höhe von fünf bis zehn Prozent auf US-Warenimporte im Wert von 60 Milliarden Dollar an, die ab Montag gelten sollen. Trump hat für diesen Fall bereits eine weitere Zoll-Runde - eine "Phase drei" - auf chinesische Waren im Wert von fast 300 Milliarden Dollar angedroht.

Die USA verlangen ihrerseits ab Montag zehnprozentige Zuschläge auf Waren aus China in einem Wert von 200 Milliarden Dollar. Bis Jahresende sollen sie auf 25 Prozent erhöht werden. Von der ursprünglichen Liste gestrichen wurden Produkte wie Apple-Lautsprecher und -Uhren, Kindersitze für Autos und Fahrradhelme. Dies verhalf den Apple-Aktien zu einem leichten Plus von 0,2 Prozent, nachdem sie am Montag noch 2,7 Prozent verloren hatten.

Tesla-Scheine fielen rund drei Prozent. Die Überlegungen von Tesla-Gründer Elon Musk zum Börsenrückzug des Autobauers haben ein Nachspiel. Der amerikanische E-Auto-Hersteller teilte mit, dass das Justizministerium Dokumente zu den Äußerungen Musks angefordert habe.

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17:30

Die Schweizer Börse hat sich am Dienstag leicht abgeschwächt. Wegen des eskalierenden Handelsstreits der USA mit China hielten sich die Anleger laut Händlern bedeckt.  Der SMI notierte mit 8916 Zählern um 0,2 Prozent leichter. Im Fokus standen die Aktien von Clariant. Der Kurs sprang um 7,9 Prozent nach oben. Der saudiarabische Petrochemiekonzern Saudi Basic Industries (Sabic) übernimmt beim Spezialchemiekonzern das Zepter.

ei den zyklischen Bluechips waren die Papiere des Elektrotechnikkonzerns ABB, des Zementkonzerns LafargeHolcim und des Personalvermittlers Adecco schwächer. Der Bauchemiekonzern Sika, die Luxusgüterhersteller Richemont und Swatch sowie die Inspektionsgesellschaft SGS gewannen an Wert.

Bei den Finanzwerten stiegen Julius Bär um ein Prozent. Die Anteile der Grossbank Credit Suisse waren unverändert und die der UBS um 0,2 Prozent leichter. Die Versicherer Swiss Life und Swiss Re rückten geringfügig vor.

Bei den Marktschwergewichten fielen die Pharmawerte Novartis und Roche um 0,5 und 0,2 Prozent. Nestle sanken um 0,8 Prozent.

Am breiten Markt brachen die Aktien von Basilea nach einer Kurszielsenkung auf 50 von 59 Franken durch Baader Helvea um 11,7 Prozent auf 54,3 Franken ein. Die Empfehlung für die Aktien der Biotechfirma laute weiterhin "Sell".

Den ausführlichen SMI-Schlussbericht lesen Sie hier.

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15:50

Die Eskalation im US-chinesischen Zollstreit hat die Anleger an der Wall Street am Dienstag weitgehend kalt gelassen.  Der Dow Jones stieg in den Anfangsminuten um 0,3 Prozent auf 26.138 Punkte. Der S&P 500 und der Nasdaq-Composite legten ebenfalls zu. "Die neuen Zölle sind weniger schlimm als erwartet und sie werden auch nur in zwei Schritten erhoben", sagte Peter Cardillo, Analyst bei Spartan Capital Securities in New York.

US-Präsident Donald Trump kündigte zehnprozentige Zuschläge auf Waren aus China in einem Wert von 200 Milliarden Dollar an. Sie sollen von Montag an erhoben und bis Jahresende auf 25 Prozent erhöht werden. Von der ursprünglichen Liste gestrichen wurden Produkte wie Apple-Lautsprecher und -Uhren, Kindersitze für Autos und Fahrradhelme. Im Gegenzug verhängte China neue Abgaben in Höhe von fünf bis zehn Prozent auf US-Warenimporte im Wert von 60 Milliarden Dollar, die ab Montag gelten sollen.

SAP-Rivale Oracle gerieten nach der Vorlage von Zahlen unter Druck und verloren etwa drei Prozent. Der Softwareentwickler hatte einen unerwartet geringen Quartalsgewinn ausgewiesen.

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14:54

Die Ankündigung neuer US-Strafzölle auf chinesische Waren bringt Kupfer-Anleger nicht aus dem Konzept. Das Industriemetall verteuert sich um zwei Prozent auf 6062,50 Dollar je Tonne. Die Entscheidung sei bereits erwartet worden, sagt Analyst Kash Kamal von der Investmentbank BMO. Ausserdem federten die geplanten zusätzlichen Infrastruktur-Investitionen der Regierung in Peking eine mögliche Nachfrage-Schwäche ab.

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14:16

Volkswagen steigen um vier Prozent auf 150,24 Euro und liegen damit im Dax ganz oben. Händler verweisen auf eine Branchenstudie vom US-Handels- und Analysehaus Redburn, in der VW als neuer Top-Favorit für den Sektor herausgestellt wird. Die Wolfsburger seien besonders gut für die Erfüllung neuer Abgasnormen und die Herstellung neuer E-Autos aufgestellt, begründeten die Analysten ihre Empfehlung.

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13:50

Die Ölpreise sind am Dienstag deutlich gestiegen. Am späten Vormittag sorgte eine Kreisemeldung für Auftrieb, wonach sich das führende Opec-Land Saudi-Arabien auf einen Anstieg des Brent-Ölpreises über die Marke von 80 US-Dollar je Barrel einstellt.

Gegen Mittag kostete ein Fass der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 78,97 US-Dollar. Das waren 92 Cent mehr als am Montag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Oktober-Lieferung stieg um 82 Cent auf 69,73 Dollar.

Im bisherigen Jahresverlauf hat Saudi-Arabien versucht, einen Anstieg des Brent-Preises über 80 Dollar zu verhindern. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg scheint sich diese Haltung aber zu ändern.

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13:26

Der Euro hat sich am Dienstag knapp unter der Marke von 1,17 US-Dollar gehalten. Dabei hat er sich gegen Mittag von den Tagestiefstkursen bei 1,673 Dollar gelöst. Derzeit kostet die Gemeinschaftswährung 1,1687 Dollar und liegt damit in etwa auf den Kursen des späten Vorabends.

Zum Schweizer Franken notiert der Euro aktuell mit 1,1244 Franken ebenfalls über den Tiefstkursen vom Dienstag. Ein Dollar kostet derweil 0,9621 Franken. Am Donnerstag wird die Schweizerische Nationalbank (SNB) über die künftige Geldpolitik diskutieren und voraussichtlich am eingeschlagenen Kurs festhalten.

Das bedeutet, dass die Währungshüter den Franken wohl weiterhin als "hoch bewertet" einschätzen und wenn nötig am Devisenmarkt intervenieren. Gleichzeitig dürfte die SNB die Negativzinsen von aktuell minus 0,75 Prozent nicht antasten.

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12:20

Der anziehende Franken trübe die Aussichten für die Aktien der exportorientierten Firmen zusätzlich ein. Daher bröckelten die Kurse etwas ab. Der SMI sank um 0,3 Prozent auf 8913 Zähler. Am Montag war der Leitindex um 0,4 Prozent gefallen.

Bei den Einzelwerten standen Clariant im Fokus. Die Aktie legte 6,2 Prozent zu. Der Spezialchemiekonzern übernimmt Geschäftsteile des saudiarabischen Petrochemiekonzerns Saudi Basic Industries (Sabic). Das Plastics & Coatings-Geschäft von Clariant soll bis 2020 veräussert werden. Dadurch solle Clariant ab 2021 einen Umsatz von rund neun Milliarden Franken und eine operative Marge von etwa 20 Prozent erwirtschaften.

Andere als zyklisch geltende Bluechips zeigten keinen klaren Trend. Die Papiere des Elektrotechnikkonzerns ABB, des Zementkonzern LafargeHolcim und der Sanitärtechnikfirma Geberit gaben nach. Der Bauchemiekonzern Sika und die Inspektionsgesellschaft SGS legten zu.

Die Finanzwerte waren wenig verändert. Bei den Banken waren die Anteile der Credit Suisse um 0,1 Prozent höher und UBS um 0,2 Prozent leichter. Die Versicherer Swiss Life und Swiss Re ermässigten sich geringfügig.

Bei den Marktschwergewichten fielen die Pharmawerte Novartis und Roche um 0,9 und 0,7 Prozent.

Der Lebensmittelriese Nestle schwächte sich um 0,25 Prozent ab.

Am breiten Markt stachen die Aktien von Basilea hervor. Nach einer Kurszielsenkung auf 50 von 59 Franken durch Baader Helvea brach die Aktie um 14 Prozent auf 52,80 Franken ein. Die Empfehlung für die Aktien der Biotechfirma laute weiterhin "Sell". Basilea könnte wegen der sich rasch verschlechternden Nettoliquidität, die bis Anfang 2019 negativ werden könnte, noch vor Ende 2018 den Kapitalmarkt anzapfen, schrieb Bruno Bulic von Baader Helvea.

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09:58

Aus Furcht vor einer geringeren Nachfrage ziehen sich Anleger aus dem Rohölmarkt zurück. Brent verbilligt sich um 0,8 Prozent auf 77,46 Dollar je Barrel. Die Eskalation im Zollstreit zwischen den USA und China nähre Spekulationen auf eine Abkühlung der Weltwirtschaft, die auf den Energiebedarf durchschlage, sagt Wang Xiao, Chef-Analyst des Brokerhauses Guotai Junan.

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09:52

Die türkische Lira kommt trotz der jüngsten Zinserhöhung in der Türkei nicht auf die Beine. Anleger trennten sich am Dienstag erneut von der Währung. Der Dollar stieg im Gegenzug um gut ein Prozent auf 6,38 Lira an. "Es gibt eine anhaltend hohe Nachfrage der Türken nach ausländischen Devisen", sagte ein Händler. "Wenn die Lira auf diesem Niveau bleibt, werden die Spekulationen zunehmen, dass die Zinserhöhung nichts gebracht hat, und die Situation der Lira wird sich wieder verschlechtern."

Die türkische Währung hat seit Jahresbeginn im Vergleich zum Dollar rund 40 Prozent an Wert verloren. Um den Kursverfall zu stoppen, hatte die Zentralbank des Landes vergangene Woche den Leitzins unerwartet deutlich auf 24 Prozent angehoben. Mit Spannung warten Investoren nun auf eine Rede des Finanzministers Berat Albayrak am Donnerstag. Der Schwiegersohn von Präsident Recep Tayyip Erdogan will dann die mittelfristigen Pläne der Regierung zur Bewältigung der Wirtschaftsprobleme erläutern.

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09:41

Zalando erwischt die Anleger auf dem falschen Fuss: Die Aktien des Online-Modehändlers stürzten um 17,4 Prozent auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren ab, nachdem Zalando zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen seine Umsatz- und Gewinnprognose gesenkt hatte. Das machte auch Investoren von Hugo Boss nervös. Die Titel gaben um 2,3 Prozent nach.

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09:15

Der Swiss Market Index startet nach der nächsten Eskalation im Handelsstreit mit Abschlägen in den heutigen Handel. Stark gesucht ist jedoch die Clariant-Aktie. Der Swiss Market Index (SMI) gibt unmittelbar nach Börseneröffnung um 0,2 Prozent auf 8923 Punkte nach. Belastet wird die Börse durch die nächste Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China. Wie in den vergangenen Wochen bereits spekuliert worden war, belegen die USA weitere chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar mit Strafzöllen. Nun werde am Markt gespannt darauf gewartet, welche Vergeltungsmassnahmen Peking verhängen wird, so ein Händler. Presseberichten zufolge wird nächste Woche keine chinesische Handelsdelegation für die geplanten Gespräche in die USA reisen.

Clariant rücken um deutliche 7 Prozent vor. Der Konzern kündigte an, dass man die eigenen Geschäftsbereiche mit Additiven und hochwertige Masterbatches mit Teilen des Grossaktionärs Sabic zusammenführen wird. Die Muttenzer erwarten von der Kooperation mit Sabic einen Wachstumssprung.

Nestlé geben 0,2 Prozent nach. Der Nahrungsmittelkonzern verkauft Gerber Life für 1,55 Milliarden US-Dollar an die Western & Southern Financial Group und will das Geld in sein Kerngeschäft investieren. Der Verkauf kommt nicht überraschend: Nestlé hatte bereits Anfang Jahr angekündigt, dass man für das Gerber Life-Geschäft "strategische Optionen" prüft.

Die Pharmaschwergewichte Roche (-0,2 Prozent) und Novartis (-0,4 Prozent) geben nach. Die Grossbank UBS kann leicht zulegen (+0,1 Prozent). Positiv zeigen sich auch die Luxusgütertitel von Swatch (+0,3 Prozent) und Richemont (+0,5 Prozent).

Am breiten Markt fallen die Abgaben von Basilea auf (-5,5 Prozent). Baader Helvea hat das Kursziel gesenkt und die Verkaufsempfehlung bekräftigt. Mit ein Grund sei der Einbezug der 200 Millionen Franken schweren Wandelanleihe in seine Berechnungen, hielt der Analyst fest.

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08:35

Börsianer in Asien haben sich von der jüngsten Eskalation im Handelsstreit zwischen China und den USA nicht die Kauflaune verderben lassen. Die Börsen in Japan, China und Südkorea legten am Dienstag deutlich zu. Die Verhängung neuer US-Zölle auf chinesische Waren im Gesamtwert von 200 Milliarden Dollar begrabe zwar die Hoffnungen darauf, dass der Handelsstreit bald beigelegt werde, erklärten Analysten der Bank ING.

Aber dies sei bereits erwartet worden und in die Kurse eingepreist. Die Ängste vor einem Dämpfer für die globale Wirtschaft durch den Zollstreit belasten die Börsen schon seit Monaten. In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Leitindex Nikkei 1,4 Prozent höher bei 23.420 Punkten.

Der breiter gefasste Topix-Index legte 1,8 Prozent auf 1759 Zähler zu. Händlern zufolge spielte in Japan auch eine Rolle, dass Anleger darauf spekulieren, dass Ministerpräsident Shinzo Abe die Wahl des Vorsitzenden der Liberaldemokratischen Partei (LDP) am Donnerstag gewinnen werde. "Für Japan würde das bedeuten, dass das Land politisch stabil bleibt", sagte Analyst Takatoshi Itoshima vom Vermögensverwalter Pictet. 

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08:20

Die Ölpreise haben am Dienstag mit moderaten Verlusten auf neue Strafzölle der USA gegen China reagiert. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 77,59 US-Dollar. Das waren 46 Cent weniger als am Montag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Oktober-Lieferung fiel um 32 Cent auf 68,59 Dollar.

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08:10

Der Swiss Market Index (SMI) gibt in der von Julius Bär berechneten Vorbörse um 0,05 Prozent nach.

Einzig positiver Wert aus dem Leitindex ist Nestlé (+0,7 Prozent). Der Nahrungsmittelkonzern verkauft sein Lebensversicherungsgeschäft Gerber Life für einen Preis von 1,55 Milliarden US-Dollar in bar an die Western & Southern Financial Group.

Aus dem Mid-Cap-Bereich fallen Basilea nach einer Kurszielsenkung mit Abschlägen von 2,8 Prozent auf.

Deutlich im Plus ist hingegen Clariant (+5,7 Prozent). Der Spezialchemie-Konzern stellt zusammen mit seinem neuen Grossaktionär Sabic die Weichen für die Zukunft. Einige Geschäftsteile werden kombiniert, andere sollen verkauft werden. Der neue Konzernchef wird von Sabic gestellt.

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07:50

Der Euro notiert am Dienstagmorgen knapp unter der Marke von 1,17 US-Dollar. Aktuell kostet die Gemeinschaftswährung 1,1693 Dollar und liegt damit in etwa auf dem Niveau des späten Vorabends. Nur kurzzeitig war der Euro im frühen Handel über 1,17 Dollar gestiegen.

Auch das Währungspaar Euro/Schweizer Franken zeigt sich stabil und bewegt sich in einer engen Bandbreite. Derzeit kostet der Euro 1,1247 nach 1,239 Franken am Montagabend. Der Dollar wird im Vorabendvergleich nahezu unverändert bei 0,9619 Franken gehandelt.

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06:40

Der Nikkei-Index der 225 führenden Werte legte bis zum Nachmittag um 1,4 Prozent auf 23.417 Punkte zu und bewegte sich damit auf einem Siebenmonatshoch. Der breiter gefasste Topix gewann 1,1 Prozent auf 1747 Zähler.

Händler erklärten, die Verhängung neuer Zölle durch US-Präsident Donald Trump sei erwartet worden und treffe daher den Markt nicht mehr so stark. Für positive Stimmung sorgte auch die Erwartung, dass Ministerpräsident Shinzo Abe bei den Wahlen zum Parteivorsitz der Liberaldemokratischen Partei in wenigen Tagen klarer Favorit sei und seine Reformpolitik fortsetzen könne. Bei den Einzelwerten legten vor allem Versicherer zu, während Technologiewerte stärker unter der Ungewissheit aufgrund der neuen US-Zölle auf chinesische Produkte litten.

(cash/AWP/Reuters)

 
Aktuell+/-%
DOW JONES30'582.83-2.20%
S&P 5003'746.95-1.91%
NASDAQ12'568.47-3.30%
EUR/USD1.1972-0.75%
Apple Rg118.81-2.66%
Tesla Rg604.19-7.50%
E.ON N8.380+1.04%
Clariant N19.530-1.01%
SMI10'750.09-0.20%
ABB N27.41+0.74%
LafargeHolcim N53.38+0.98%
Sika N252.00-0.55%
CieFinRichemont N87.88-2.55%
The Swatch Grp I279.80-0.85%
SGS Rg2'650.00-0.08%
Julius Baer Grp N56.28-1.99%
CS Group N12.970-0.27%
UBS Group N14.445-1.03%
Swiss Life Hldg N455.10-1.56%
Swiss Re N90.00+0.47%
Novartis N78.20-3.19%
Roche Hldg G303.95+1.72%
Nestle N98.50+1.59%
Basilea Pharmaceu N45.88-0.48%
EUR/CHF1.1126+0.27%
SAP I101.10-1.73%
Oracle Rg65.57-2.01%
Copper USD Cash9'266.00+0.57%
Volkswagen I213.20+1.81%
DAX14'056.34-0.17%
Ölpreis (Brent)66.55+4.10%
Ölpreis (WTI)61.16+2.72%
SNB N5'340.00-0.74%
Geberit N558.20+0.61%
USD/TRY7.5555+1.31%
Zalando I81.06-1.94%
Hugo Boss N32.63-0.06%
NIKKEI28'930.11-2.13%
USD/JPY107.8145+0.76%

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