+++Börsen-Ticker+++ - Wenig Bewegung an der Wall Street, Dow aber auf Rekordhoch

Nach der Rekordrally in den vergangenen Tagen haben sich die US-Börsen am Mittwoch wenig bewegt. Dank kräftiger Kursgewinne bei Apple schloss der Dow Jones aber erstmals über der Marke von 22’000 Punkten.
02.08.2017 22:30
Gab am Mittwoch an der Wall street den Takt an: die Apple-Aktie.
Gab am Mittwoch an der Wall street den Takt an: die Apple-Aktie.
Bild: Bloomberg

22:30

Nach unerwartet starken Zahlen im Frühjahr verspricht der iPhone-Hersteller nun auch für das laufende Quartal glänzende Geschäfte. Bei Anlegern befeuerte das Spekulationen, das nächste Modell des Kassenschlagers, das "Geburtstags-iPhone" zum zehnjährigen Jubiläum, könnte schon im September auf den Markt kommen. Es soll mit vielen technischen Neuerungen bestückt sein.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte legt 0,2 Prozent auf 22’016 Punkte zu. Der breiter gefasste S&P 500 tritt bei 2477 Punkten auf der Stelle. Der Index der Technologiebörse Nasdaq geht ebenfalls unverändert aus dem Handel bei 6362 Punkten.

Bei den Einzelwerten gewinnen die Titel von Apple bis zu 6,5 Prozent und waren mit 159,75 Dollar so teuer wie noch nie. Zum Schluss blieb ein Kursplus von 4,7 Prozent. "Apple hat in allen Bereichen geliefert", sagt Analyst Neil Wilson vom Brokerhaus ETX Capital. Er hob besonders das 22-prozentige Plus im Dienstleistungsgeschäft vor, zu dem der App Store gehört. Es sei weniger schwankungsanfällig als der Verkauf von iPhones. Die Bedeutung dieser Sparte werde von Anlegern bislang unterschätzt.

Die Anteilsscheine der Autohandelsgruppe Autonation fallen nach Vorlage enttäuschender Quartalszahlen um rund 7 Prozent. Die Dividendenpapiere von Cardinal Health brechen um mehr als 8 Prozent ein, nachdem das Pharmazieunternehmen mit seiner Bilanz die Erwartungen der Analysten verfehlt hatte.

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17:40

Die Schweizer Börse hat am Mittwoch an den Aufwärtstrend der vergangenen Handelstage angeknüpft und auf breiter Front zugelegt. Getragen wurde der Anstieg vor allem von dem sich abschwächenden Franken und von guten Vorgaben aus den USA. Zudem schloss der Markt nach dem Nationalfeiertag vom Dienstag an die Entwicklung an anderen Märkten an. "Wir hatten einen gewissen Nachholbedarf", sagt ein Händler. Der SMI steigt bis Börsenschluss um 0,8 Prozent auf 9123 Zähler. Am Montag hatte der Leitindex 0,4 Prozent zugelegt.

Händler sagen, der SMI nehme einen neuen Anlauf, aus der Handelsspanne von 8800 bis 9200 Punkte auszubrechen. "Das ist jetzt der dritte Versuch, oben auszubrechen. Jetzt muss es klappen", sagt ein Händler. Ansonsten könnte die Marktteilnehmer der Mut verlassen. "Und dann wäre die untere Seite wieder angesagt."

Sämtliche Standardwerte legten zu - bis auf die Aktien von Sika, die wegen Gewinnmitnahmen 0,5 Prozent nachgeben. An die Spitze setzten sich zyklische Firmen wie der Uhrenhersteller Swatch, der Duft- und Aromahersteller Givaudan und der Sanitärtechnikfirma Geberit, die um 1,8 bis 2,5 Prozent anziehen.

Die Anteile von Julius Bär gewinnen 1,6 Prozent. Die Titel des Vermögensverwalters profitieren weiter von Käufen im Anschluss an den besser als erwarteten Halbjahresbericht, heisst es im Markt. Mit zu den stärksten Werten zählen auch Luxusgüterproduzent Richemont mit kräftigen Kursgewinnen. Gefragt waren auch Titel anderer konjunktursensitiver Unternehmen wie etwa des Elektrotechnikkonzerns ABB, des Prüfkonzerns SGS, des Personaldienstleisters Adecco und des Chemiekonzerns Clariant. Händler erklären sich die Gewinne unter anderem mit dem zum Franken erstarkten Euro.

Weniger hoch im Kurs standen Grossbankaktien. Die Titel von Credit Suisse steigen um 0,3 Prozent, diejenigen von UBS um 0,6 Prozent. Dagegen rücken die Papiere der Vermögensverwalter EFG International und GAM Holding, deren Halbjahresabschluss am Donnerstag veröffentlicht wird, um 3,5 und 3 Prozent vor.

Der Lebensversicherer Swiss Life gewinnt 2,4 Prozent an Wert und erreicht den höchsten Kurs seit mehr als 15 Jahren.

Am breiten Markt stechen die AMS-Aktien mit einem Kursanstieg von 4 Prozent heraus. Der Apple-Zulieferer profitiere vom guten Ergebnis des iPhone-Herstellers, heisst es. Die Anteile von SFS, ebenfalls ein Apple-Lieferant, steigen um 2 Prozent. Der GPS-Chip-Produzent U-blox gewinnt 1,3 Prozent an Wert.

Die Leonteq-Anteile schnellen 7,8 Prozent auf 58,85 Franken hoch. Credit Suisse hat die Empfehlung auf "Outperform" von "Underperform" angehoben und das Kursziel auf 72 Franken fast verdoppelt.  (Lesen Sie den ausführlichen Börsenkommentar zum Mittwoch.)

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15:45

Dank Apple knackt der Dow Jones erstmals die Marke von 22'000 Punkten. "Heute dreht sich alles nur um Apple", sagt Chef-Marktanalyst Naeem Aslam am Mittwoch. Nach unerwartet starken Zahlen im Frühjahr verspricht der US-Konzern auch für das laufende Quartal glänzende Geschäfte. Anleger setzen nun darauf, dass das neue iPhone zum zehnjährigen Jubiläum bereits im September auf den Markt kommt.

Apple-Aktien ziehen um 6 Prozent an, was den Dow-Jones-Index der Standardwerte auf 22'023 Punkte hievt. Das entspricht einem Plus von 0,3 Prozent. "Wenn man sich die Entwicklung des Dow anschaut, scheint alles in Ordnung zu sein", sagt Aslam. Die politischen Turbulenzen in Washington rund um US-Präsident Donald Trump liessen die Anleger kalt. Der Dow Jones ist in diesem Jahr um 11 Prozent gestiegen. Ende Januar knackte er die Schwelle von 20'000 Punkten und am 1. März die von 21'000 Zählern.

Der breiter gefasste S&P 500 legt zur Wochenmitte 0,1 Prozent auf 2477 Zähler zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 0,4 Prozent auf 6390 Punkte. 

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12:30

Der Schweizer Aktienmarkt zeigt sich nach dem Nationalfeiertag und am ersten Handelstag im August deutlich fester und knüpft damit an die Erholung der vergangenen Tage an. Nach einem noch moderaten Start haben zuletzt auch die Schwergewichte Nestlé und Roche stärker zugelegt und damit den Gesamtmarkt deutlicher ins Plus gehievt. Starke Vorgaben aus Europa vom Vortag, als hierzulande nicht gehandelt wurde, und aus den USA beflügeln die hiesigen Aktien.

Insgesamt rechnen Händler aber wegen der zahlreichen Ferienabsenzen weiterhin mit einem eher ruhigen Handelstag. Weiter auf dem Vormarsch befindet sich der Euro, der sich zum Franken mittlerweile der Marke von 1,15 Franken nähert.

Der SMI steht kurz vor Mittag 0,8% höher bei 9126 Punkten. Der 30 Aktien umfassende SLI, in dem die grössten Titel nicht mit der ganzen Gewichtung enthalten sind, legt 1,0% auf 1460 Punkte zu und der breite SPI 0,8% auf 10'397 Punkte. Kein Bluechip verzeichnet derzeit Verluste.

Im freundlichen Umfeld sind aktuell Julius Bär (+2,8%), Givaudan (+2,7%) und Kühne+Nagel (+2,6%) am stärksten gesucht.

Nicht weit dahinter folgen Geberit mit einem Plus von 2,4%. Der Titel erhalte von einer Kaufempfehlung einer wichtigeren Bank etwas Rückenwind, erklärt ein Händler. Um welches Institut es sich handelt, konnte er allerdings nicht sagen. Gestützt werde die Aktie aber auch von der aktuellen Euro-Stärke sowie von guten Konjunkturdaten zu den Erwartungen der mittleren Betriebe in Deutschland.

Sonova (+1,4%) erhalten etwas Unterstützung von einer deutlichen Kurszielerhöhung durch HSBC mit einer Bestätigung der Einstufung "Hold". Die neue Hörhilfe Made-for-All, die im August präsentiert werde, könnte Sonova klar von der Konkurrenz trennen, heisst es dort zur Begründung.

Für die Clariant-Aktien (+1,0%) hat Bernstein das Kursziel etwas heraufgesetzt, das Rating "Underperform" aber bestätigt. Die Chancen für ein Gelingen der Fusion mit Huntsman werden von der Bank auf 60% eingeschätzt. Die Bank geht allerdings davon aus, dass der Zusammenschluss nicht genügend Wert generieren werde, und rät Huntsman davon ab, sich mit Clariant zusammenzutun.

Die Schwergewichte Nestlé (+0,6%) und Roche (+0,8%) haben nach zögerlichem Start ihre Gewinne ebenfalls etwas ausgebaut, was sich im Anstieg des SMI bemerkbar gemacht hat.

Im breiten Markt fallen Leonteq (+8,6%) auf, für welche die Credit Suisse das Rating auf Outperform erhöht hat. Begründet wurde dieser Schritt mit den ermutigenden Resultaten für das erste Semester und einem Treffen mit dem Management. AMS (+5,4%) werden von den starken Zahlen von Apple gestützt. (Lesen Sie den ausführlichen Börsenbericht zum Mittag.)

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10:45

Die Schweizer Börse legt am Mittwochmorgen zu. Gute Vorgaben aus dem Ausland und der nachgebende Franken sorgen für eine freundliche Note. Zudem habe der Markt nach dem Nationalfeiertag vom Dienstag einen gewissen Nachholbedarf, sagen Händler. Der SMI rückt 0,5 Prozent auf 9104 Punkte vor. Am Montag hatte der Leitindex 0,4 Prozent zugelegt.

Aus dem Inland sind kaum Impulse ersichtlich. Für Auftrieb sorge vor allem das als sehr gut eingestufte Quartalsergebnis von Apple. Der Technologiekonzern hat dank eines überraschenden Anstiegs bei den iPhone- und iPad-Verkäufen den Gewinn um rund 12 Prozent auf 8,7 Milliarden Dollar gesteigert. Für frischen Wind könnten am Nachmittag die US-Konjunkturzahlen sorgen. Veröffentlicht werden die Beschäftigungsdaten der privaten US-Arbeitsagentur ADP. Sie liefern einen Vorgeschmack auf die amtlichen Zahlen am Freitag, die für die Geldpolitik der Fed als entscheidend gelten.

Sämtliche Standardwerte legen zu. Bei den Spitzenreitern sind die Anteile von Geberit mit einem Plus von 2 Prozent. Bei 478,30 Franken wurde ein Rekordhoch erreicht. "Das dürfte mit dem Euro-Franken-Kurs zusammenhängen, da Europa der grösste Markt für die Sanitärtechnikfirma ist", sagt ein Händler.

Gefragt sind auch Titel anderer konjunktursensitiver Unternehmen wie etwa des Elektrotechnikkonzerns ABB, der Uhrenhersteller Swatch und Richemont, des Prüfkonzerns SGS und des Personaldienstleisters Adecco.

Gefragt sind auch Bankaktien. Credit Suisse legen 0,7 Prozent zu und UBS sind gehalten. Julius Bär rücken 2,5 Prozent vor und belegen damit Platz 1 in der SMI-Top-Liste. Die Aktien der Glarner Kantonalbank ziehn 0,5 Prozent an. Die Bank hat den Gewinn im ersten Halbjahr um 15,7 Prozent auf zehn Millionen Franken gesteigert. Versicherungswerte wurden ebenfalls mehrheitlich zu höheren Kursen gehandelt.

Auch die eher als defensive Anlage geltenden Index-Schwergewichte Roche, Novartis und Nestlé tendieren höher, hinken aber etwas hinterher.

Am breiten Markt stechen die AMS-Aktien mit einem Kursanstieg von 4,7 Prozent heraus. Der Apple-Zulieferer profitiere vom guten Ergebnis des iPhone-Herstellers, heisst es.

Die Leonteq-Anteile schnellen 6,9 Prozent auf 58,35 Franken hoch. Credit Suisse hat die Empfehlung auf "Outperform" von "Underform" angehoben und das Kursziel auf 72 Franken fast verdoppelt.

Deckungskäufe verhelfen den Aktien von Meyer Burger zu einem Kursgewinn von 1,3 Prozent. Die Titel des Solarzulieferers gehöre weiterhin zu den drei am stärksten leerverkauften Schweizer Aktien, sagt ein Händler.

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09:05

Der Swiss Market Index (SMI) startet mit einem Plus von 0,4 Prozent bei 9089 Punkten. Nach dem Ruhetag am Dienstag und starken Vorgaben haben die hiesigen Aktien etwas Aufholpotential. Denn während in der Schweiz der Nationalfeiertag begangen wurde, haben die wichtigsten europäischen Aktienmärkte am Dienstag mit klaren Kursgewinnen vorgelegt. 

Wieder im Aufwärtstrend: SMI in den letzten drei Monaten (Quelle: www.cash.ch)

Novartis (+0,2 Prozent), Roche (+0,1 Prozent) und Nestlé (+0,4 Prozent) bewegen sich in etwa mit dem Markt. Deutlich stärker steigen Geberit (+2,3 Prozent), Lonza (+1,6 Prozent) und SGS (+1,1 Prozent). Das Prüfunternehmen SGS hat am Morgen zwei weitere kleinere Akquisitionen in Italien und in den Niederlanden gemeldet, die Umsätze der beiden Übernahmen bewegen sich allerdings lediglich im mittleren einstelligen Millionenbereich.

Die Bankaktien von Credit Suisse (+1 Prozent), Julius Bär (+1,3 Prozent), UBS (0,2 Prozent) finden unterschiedlichen Anklang. Für Clariant (+0,1 Prozent) hat Bernstein das Kursziel etwas heraufgesetzt, das Rating "Underperform" aber bestätigt. Die Chancen für ein Gelingen der Fusion mit Huntsman werden von der Bank auf 60 Prozent eingeschätzt. Die Bank geht allerdings davon aus, dass der Zusammenschluss nicht genügend Wert generieren werde und rät Huntsman davon ab, sich mit Clariant zusammenzutun.

Mit einem Plus von 0,7 Prozent ragen Sonova etwas aus der breiten Masse heraus. Der Titel erhält etwas Rückenwind von einer deutlichen Kurszielerhöhung durch HSBC mit einer Bestätigung der Einstufung "Hold". Im breiten Markt stehen nach Zahlen vom Montagabend SHL (-1,7 Prozent) und Pargesa (+0,9 Prozent) etwas unter Beobachtung. Die Aktie der Glarner Kantonalbank (+0,9 Prozent) steigt nach Geschäftszahlen ebenfalls. Schweiter (+0,2 Prozent) hat zudem den Abschluss der Akquisition der irischen Athlone Extrusions bekanntgegeben und Huber+Suhner (-0,1 Prozent) eine kleinere Devestition im Bahnenbereich.

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08:36

Die asiatischen Aktienmärkte haben mittlerweile geschlossen. In Tokio schloss der Nikkei-Index am Mittwoch rund 0,5 Prozent im Plus bei 20.080 Punkten. Die chinesischen Börsen in Shanghai und Shenzen notierten kaum verändert. Auch an anderen Aktienmärkten behaupteten sich die Kurse. Der MSCI-Index für die Region Asien/Pazifik ohne Japan legte 0,1 Prozent zu und lag damit auf dem höchsten Niveau seit fast zehn Jahren.

Überraschend starke Geschäftszahlen von Apple haben die asiatischen Aktienmärkte beflügelt. Vor allem die Papiere von Zulieferern des iPhone-Herstellers gehörten zu den Gewinnern. Technologieaktien notierten so stark wie seit 17 Jahren nicht mehr. Auch die zuletzt positiven Konjunkturdaten hoben die Stimmung. Alle wichtigen Einkaufsmanagerindizes notierten über der Wachstumsschwelle von 50 Zählern, sagte Alan Ruskin, Börsenexperte bei der Deutschen Bank

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08:05

Der Swiss Market Index (SMI) wird laut vorbörslichen Indikatoren der Bank Julius Bär 0,4 Prozent höher bei 9088 Punkten gesehen. Am Montag ging der Leitindex bei 9055 Punkten aus dem Handel. Die SMI-Einzeltitel werden allesamt höher gestellt, die grössten Gewinne verzeichnet Novartis (+0,8 Prozent). 

Die Investoren warten auf die Beschäftigungsdaten der privaten US-Arbeitsagentur ADP. Sie liefern einen Vorgeschmack auf die offiziellen Zahlen am Freitag, die für die Geldpolitik der Fed als entscheidend gelten.

An der Wall Street hatten die Kurse am Dienstag nach Handelsschluss in Europa und noch vor der Veröffentlichung der Apple-Zahlen ihre Gewinne behauptet: Der von Rekord zu Rekord eilende Dow Jones näherte sich bis auf wenige Punkte der 22'000er Marke und schloss mit einem Plus von 0,3 Prozent. In Asien tendierten die Börsen unter Führung von Apple-Zulieferern freundlich: Der Nikkei-Index lag in Tokio 0,6 Prozent höher. In Shanghai legten die Kurse etwa 0,1 Prozent zu.

 

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07:23

Der Euro hat am Mittwochmorgen wieder zugelegt. Zum Schweizer Franken steht die Gemeinschaftswährung bei 1,1426 (+0,2 Prozent). Der Euro-Dollar-Kurs notiert bei 1,1825 ebenfalls etwas höher. Am Dienstag hatten die jüngsten Daten aus der Euro-Zone die Währung etwas geschwächt.

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07:10

Die Ölpreise geben am Mittwochmorgen nach einer Klettertour an den vergangenen Handelstagen deutlich nach. Die Ölsorte Brent kostet derzeit 51,27 Dollar (-1 Prozent). WTI-Öl steht bei 48,71 Dollar (-0,9 Prozent). Spekulationen auf steigende US-Rohölbestände drücken auf die Ölpreise. Dem US-Branchenverband API zufolge sind in der vergangenen Woche die Ölbestände überraschend gestiegen.

 

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06:45

Die Aktien zahlreicher japanischer Zulieferer des US-Technologieriesen legten am Mittwoch kräftig zu. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index gewinnt kurz vor Handelsschluss 0,4 Prozent auf 20'106 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index legte um 0,2 Prozent auf 1631 Zähler zu. "Viele Unternehmen legen bislang besser als erwartete Quartalszahlen vor, allerdings bremst der starke Yen", sagte Toru Ibayashi, Chef der Vermögensverwaltung bei UBS Securities Tokio.

(cash/Reuters/AWP)