Novartis erreicht Ziele bei Mittel gegen Migräne

Der Pharmakonzern Novartis hat mit dem Wirkstoff AMG 334 die primären Ziele einer Phase-II-Studie bei der Behandlung von Patienten mit chronischer Migräne erreicht.
09.06.2016 06:32
Gebäude von Novartis in Basel.
Gebäude von Novartis in Basel.
Bild: Bloomberg

AMG 334 habe die Zahl der monatlichen Migräne-Tage während einer Behandlungsphase von 12 Wochen signifikant reduziert, teilt Novartis in der Nacht auf Donnerstag mit. Nebst der Wirksamkeit sei mit der Studie auch die Sicherheit des Wirkstoffs belegt worden.

Die Studie mit dem monoklonalen Antikörper AMG 334 (Erenumab) habe dessen Anwendung in den zwei Dosierungen mit 70 mg und 140 mg in einer einmal monatlichen subkutanen Anwendung untersucht. Beide Dosierungen hätten die primären Studienziele erreicht und eine signifikante Reduktion der Migräne-Tage im Vergleich zur Behandlung mit Placebo gebracht.

(AWP)