Pharma - Novartis stärkt Forschungspipeline in Augenheilkunde

Novartis stärkt seine Forschungspipeline in der Augenheilkunde.
06.04.2017 07:40
Der Hauptsitz von Novartis in Basel.
Der Hauptsitz von Novartis in Basel.
Bild: Bloomberg

Dafür übt der Pharmakonzern eine Option mit dem US-Unternehmen Lubris aus, die Novartis eine Einlizensierung des Kandidaten ECF843 erlaubt. Dabei handele es sich um eine Rekombination des menschlichen Proteins Lubricin, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag.

Eingesetzt werden soll der Kandidat in der Augenheilkunde und da vor allem in der Behandlung trockener Augen. Dies sei eine Indikation, die einen bislang hohen unbefriedigten medizinischen Bedarf darstelle, führt Novartis weiter aus. Mehr als 344 Mio Menschen weltweit seien davon betroffen, schätzt der Pharmakonzern.

Der Produktkandidat habe in einer Phase-II-Studie das Potenzial gezeigt, sofortige Linderung zu verschaffen.

(AWP)