«Sanktionen und Druck tragen nicht zur Lösung des Problems bei», sagte ein Sprecher des chinesischen Aussenministeriums. Alle Beteiligten sollten verantwortungsvoll handeln und die Angelegenheit auf politischem und diplomatischem Wege lösen.
Trump hatte in der Nacht zum Donnerstag mit einem «Wirtschaftskrieg» gedroht. Länder, die den Iran wirtschaftlich unterstützten, müssten mit «gewaltigen wirtschaftlichen Konsequenzen» rechnen. Konkrete Massnahmen nannte Trump nicht.
Besonders China könnte von Trumps Drohung betroffen sein, sollte er sie wahrmachen. Die Volksrepublik ist der grösste Handelspartner des Irans und nimmt einen Grossteil seiner Ölexporte ab.
(AWP)

