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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - GEWINNE ERWARTET - Der Dax dürfte oberhalb von 14 000 Punkten in die letzte Handelswoche des Börsenjahres 2022 gehen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Dienstag 0,64 Prozent höher auf 14 030 Punkte. Damit dürfte sich das Auf und Ab des Index um die rund runde Marke herum aus der Woche vor Weihnachten fortsetzen. "Auch in den kommenden Handelstagen sollte keine grössere Änderung der aktuellen Lage erwartet werden", prognostizierte der Börsenexperte Christoph Geyer. An der Wall Street hatten sich die Kurse am Freitag im späten Handel aufgerappelt, der Leitindex Dow Jones Industrial hatte ein halbes Prozent zugelegt und nur knapp unter dem Tageshoch geschlossen. Die asiatisch-pazifischen Börsen haben diese Vorgaben an diesem Dienstag aufgenommen und tendierten fester. Gleichwohl ist mit einem erratischen Börsengeschehen zu rechnen angesichts fehlender Impulse einerseits und zu erwartender dünner Handelsumsätze andererseits. Für etwas Unterstützung sorgt die fortgesetzte Lockerung der Corona-Einschränkungen in China. Das Land, durch das gerade eine starke Corona-Welle rauscht, kündigte ein Ende der Quarantänepflicht für Reisende in die Volksrepublik an. Wie die Pekinger Gesundheitskommission am Montag mitteilte, werde die Gefahrenstufe des Coronavirus ab dem 8. Januar herabgesenkt. Damit einhergehend müssen Reisende nach ihrer Ankunft keine Hotel-Quarantäne mehr über sich ergehen lassen.
USA: - MODERATE GEWINNE VOR WEIHNACHTEN - Die US-Börsen haben am Freitag ihre Auftaktverluste abgeschüttelt und mit moderaten Gewinnen nahe ihrer Tageshochs geschlossen. Letztlich sei die These einer rückläufigen Inflation gestützt worden, fasste Marktanalyst Edward Moya vom Broker Oanda den Reigen der US-Konjunkturdaten des letzten Handelstages vor Weihnachten zusammen. Stephen Innes, Managing Partner bei SPI Asset Management, empfahl zugleich jedoch, nicht zu viel in die derzeitigen Marktbewegungen an der Wall Street hineinzuinterpretieren, da es angesichts der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage an Umsätzen gefehlt habe. Der Dow Jones Industrial beendete den Handel mit plus 0,53 Prozent auf 33 203,93 Punkten, womit der bekannteste Wall-Street-Index einen Wochengewinn von 0,9 Prozent einfuhr. Der S&P 500 rückte am Freitag um 0,59 Prozent auf 3844,82 Punkte vor. Für den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 ging es um 0,27 Prozent auf 10 985,45 Punkte aufwärts. Im Wochenverlauf hat er aber 2,3 Prozent verloren.
ASIEN: - MODERATE GEWINNE - Die fortgesetzte Öffnung Chinas von den bis vor wenigen Wochen noch sehr strikten Corona-Einschränkungen hat die Börsen Asiens am Dienstag ein Stück weit angetrieben. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten chinesischen Unternehmen an den Festlandbörsen stieg um ein Prozent. Der japanische Leitindex Nikkei 225 schloss 0,2 Prozent höher. In Hongkong und Australien wurde nicht gehandelt.
DAX 13940,93 +0,19% XDAX 13954,13 +0,05% EuroSTOXX 50 3817,01 -0,16% Stoxx50 3677,50 -0,14% DJIA 33203,93 +0,53% S&P 500 3844,82 +0,59% NASDAQ 100 10985,45 +0,27%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN:
Bund-Future 134,59 -0,07%
DEVISEN:
Euro/USD 1,0659 +0,22% USD/Yen 132,77 -0,10% Euro/Yen 141,52 +0,14%
ROHÖL:
Brent 84,63 +0,71 USD WTI 80,21 +0,65 USD
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PRESSESCHAU
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bis 7.00 Uhr:
- Southwest Airlines plant wegen des Wintersturms in den USA, in den kommenden Tagen nur etwas mehr als ein Drittel seines normalen Flugplans durchzuführen, Interview mit Unternehmenschef Bob Jordan, WSJ
- Deutschland sollte nach dem Willen der FDP zu einem Vorreiter bei der Nutzung der Kernfusion werden, Gespräch mit FDP-Fraktionschef Christian Dürr, Augsburger Allgemeine
- Eine grosse Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ist dafür, dass die EU europäische Unternehmen ähnlich vor Konkurrenz schützt wie dies die USA und China mit ihren Unternehmen tun, Zeitschrift "Internationale Politik"
- Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), hat eine langfristige Planung der Militärhilfe für die Ukraine gefordert, Gespräch, Redaktionsnetzwerk Deutschland
- Umfrage: Ökonomen rechnen im Schnitt, dass die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr um 0,8 Prozent schrumpfen wird, Welt
- Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat angekündigt, dass sich sein Bundesland nach jahrelanger Ablehnung für die Speicherung von Kohlendioxid zu Klimaschutz-Zwecken öffnet, Interview, Welt
- Einige Beamte der Biden-Regierung glauben, dass TikTok ein Sicherheitsrisiko bleiben wird, solange es sich im Besitz eines chinesischen Unternehmens befindet, WSJ
bis 20.30 Uhr:
- Für die jüngst bei einem Manöver ausgefallenen Schützenpanzer vom Typ Puma war eine gründliche Untersuchung geplant, HB
- Wie die Plattform Snapchat das Geschäft mit erweiterter Realität vorantreiben will, Gespräch mit Sophia Dominguez, bei Snap verantwortlich für Partnerschaften und Produktentwicklung im Bereich erweiterte Realität, FAZ
- "Zu sehr auf Elektroautos eingeschossen", Gespräch mit ZF-Antriebssparten-Chef Stephan von Schuckmann, FAZ
- Alexander Müller, Vorstandsmitglied der Apotheker- und Ärztebank, vor dem Absprung, FAZ
- Nach Ansicht der Bundesregierung in Österreich wird es schon bald grossflächige Stromausfälle in der Europäischen Union geben, Gespräch mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP), Welt
- Das Land NRW will ab Februar einen Härtefallfonds in Höhe von 100 Millionen Euro anbieten, um von der Energiekrise besonders betroffenen Unternehmen zu helfen, Gespräch mit Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne), Rheinische Post
- Ottmar Edenhofer, Direktor und Chef-Ökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, Technologien zur Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre dringend zu fördern, Gespräch, Rheinische Post
- Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen ist Befürchtungen entgegengetreten, dass die grassierende Corona-Welle in China nach Deutschland überschwappen könnte, Gespräch, Rheinische Post
- Gemessen am Börsenwert hat Deutschland nur noch einen Konzern unter den
globalen Top 100, HB
- Lasst den Unternehmen Luft zum Atmen!, Gastbeitrag von Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU), Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in Baden-
Württemberg, FAZ
- Der christliche Finanzvermittler Plansecur hat den Generationenwechsel geschafft, Gespräch mit Firmenmanagern Johannes Scepan und Heiko Hauser, FAZ
- Umfrage: Kommunen rechnen mit Chaos-Start beim neuen Wohngeld, Bild
- Beschäftigte in Deutschland waren fast 700 Millionen Arbeitstage krankgeschrieben, Bild
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/mis/jb
(AWP)