Gemäss Alpiq-Mitteilung vom Dienstagabend hatte die ANAF von der rumänischen Alpiq Energy SE nach einer Steuerprüfung für die Periode 2010 bis 2014 Mehrwertsteuer, Gewinnsteuer, Zinsen und Strafsteuern über die genannte Grössenordnung gefordert. Das erstinstanzlich zuständige rumänische Verwaltungsgericht habe im seit 2017 laufenden Streit nun zugunsten von Alpiq entschieden.
Der Entscheid ist allerdings noch nicht rechtskräftig und kann von der ANAF bei der zweiten Instanz angefochten werden, wie es heisst.
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(AWP)