Zum Franken hat sich der Euro dagegen minimal abgeschwächt und wird derzeit zu 0,9899 Franken gehandelt nach 0,9923 am Freitagabend. Auch der Dollar hat zum Franken an Wert eingebüsst und kostet aktuell 0,9289 Franken nach 0,9342 am Vorwochenschluss.

Die wachsende Zuversicht an den Finanzmärkten in Europa stützt den Euro. Marktbeobachter verweisen auf weitere Lockerungen von Corona-Massnahmen in China, die an den Finanzmärkten für mehr Risikofreude sorgen. So legen die Aktienmärkte zu. Der US-Dollar gerät unterdessen unter Druck. Der ebenfalls als sicher geltende japanische Yen gibt zu allen wichtigen Währungen nach.

China hatte am Vortag ein Ende der Quarantänepflicht für Reisende in die Volksrepublik angekündigt. Demnach müssen Einreisende ab dem 8. Januar nach ihrer Ankunft keine Hotel-Quarantäne mehr über sich ergehen lassen.

Datenseitig gab es zunächst wenig Impulse. In der Eurozone wurden am Vormittag keine wichtigen Konjunkturdaten veröffentlicht. Am Nachmittag werden Daten zur Preisentwicklung am US-Immobilienmarktes erwartet. Der Immobilienmarkt schwächelte zuletzt, da er unter den gestiegenen Zinsen in den USA leidet.

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(AWP)