Zum Franken ist der US-Dollar ebenfalls etwas zurückgekommen seit dem Vorabend. Entsprechend geht das Paar aktuell zu 0,9268 um. Das Euro/Franken-Paar hat sich dagegen bei einem Stand von 0,9868 seit Donnerstagabend kaum von der Stelle gerührt.

Seine starken Kursgewinne vom Vortag kann der Euro nicht halten. Am Donnerstag hatte die EZB weiter steigende Leitzinsen für das kommende Jahr signalisiert. Die Hinweise deuten darauf hin, dass die Notenbank die Zinsen stärker erhöhen wird, als bisher am Markt erwartet worden war. Das hatte den Kurs des Euro zeitweise bis auch 1,0735 Dollar steigen lassen und damit auf den höchsten Stand seit Juni. Zum Franken war der Euro bis auf 0,9916 gestiegen.

Im weiteren Handelsverlauf richtet sich das Interesse der Anleger wieder stärker auf Konjunkturdaten aus der Eurozone, die für Impulse am Devisenmarkt sorgen könnten. Auf dem Programm stehen Daten zur Stimmung der Einkaufsmanager im Dezember, die am Markt stark beachtet werden.

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(AWP)