Der Dollar hat sich auch zum Franken auf 0,9313 deutlich verbilligt, am Morgen kostete er noch 0,9367. Der Euro bewegt sich zum Franken hingegen mit 0,9849 weiterhin kaum von der Stelle.
Zum Wochenstart stehen kaum nennenswerte Konjunkturdaten auf dem Programm, die für Kursbewegung sorgen könnten. Wachstumszahlen aus Grossbritannien vom Morgen zeigten am Devisenmarkt keine entscheidenden Auswirkungen. Die britische Wirtschaft ist im Oktober nach einem schwachen September wieder gewachsen. Dazu trug vor allem der Dienstleistungssektor bei, während die Industrie stagnierte.
Auch am Nachmittag sind nur wenige Ereignisse absehbar. Im Wochenverlauf zieht die Aktivität aber deutlich an. Mehrere grosse Notenbanken halten ihre Zinssitzungen ab, darunter die SNB, die US-Notenbank Fed und die EZB. Allgemein wird damit gerechnet, dass die Währungshüter ihren Kampf gegen die hohe Inflation etwas vorsichtiger fortsetzen und ihre Leitzinsen moderater anheben als zuletzt.
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(AWP)