Auch zum Franken hat sich der Euro wenig bewegt und kostet aktuell 0,9870 Franken nach 0,9865 am Morgen. Dementsprechend hat sich auch das Währungspaar USD/CHF mit 0,9359 Franken nach 0,9350 kaum verändert.
Die am Vormittag besser als von Experten erwartet ausgefallenen Konjunkturdaten aus Deutschland bewegten den Markt kaum. Die Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) verbesserten sich im Dezember von niedrigem Niveau aus unerwartet deutlich. "Die Finanzmarktexpertinnen und -experten gehen mit grosser Mehrheit von einem Rückgang der Inflationsrate in den nächsten Monaten aus", kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach. "Zusammen mit der zwischenzeitlichen Entspannung an den Energiemärkten führt dies zu einer klaren Verbesserung des konjunkturellen Ausblicks."
Im Tagesverlauf richten sich die Blicke vor allem auf Inflationsdaten aus den USA. Es wird mit einem weiteren Rückgang der hohen Teuerung gerechnet. Die Entwicklung gibt der US-Notenbank Anlass zur Hoffnung, dass der Höhepunkt der Geldentwertung überschritten sein könnte. Sie dürfte ihren Inflationskampf daher etwas weniger intensiv führen. Schon für die Zinssitzung am Mittwoch wird mit einer geringeren Zinsanhebung gerechnet.
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(AWP)