Die Anleihekäufe zur Eindämmung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie wurden jedoch angepasst. Zwar blieb das Gesamtvolumen des Kaufprogramms unverändert. Das wöchentliche Kauftempo soll jedoch um eine Milliarde auf 3,4 Milliarden Pfund reduziert werden. Die Notenbank will darunter jedoch keine geldpolitische Änderung verstanden wissen.
Britische Staatsanleihen gerieten nach der Entscheidung unter Druck. Die Landeswährung Pfund legte hingegen zu. Das spricht dafür, dass die Märkte das geringere Kauftempo doch als geldpolitischen Richtungsschwenk interpretieren./bgf/jsl/stk
(AWP)