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Graubündner Kantonalbank
Als moderne Universalbank und Marktführerin in Graubünden bietet die Graubündner Kantonalbank (GKB) ihrer Kundschaft eine breite Palette an Dienstleistungen an. Private und institutionelle Anlegerinnen und Anleger sowie B2B-Kunden profitieren von individuellen Beratungs- und Vermögensverwaltungslösungen sowie einem Angebot an aktiv verwalteten Anlage- und Vorsorgefonds. Diese überzeugen mit ihrer langfristig erstklassigen Performance. Per 31.12.2025 verwaltet die GKB rund viereinhalb Milliarden Schweizer Franken in eigenen Anlagefonds und Zertifikaten sowie rund neuneinhalb Milliarden Schweizer Franken in Vermögensverwaltungsmandaten. Mehr zu den GKB Anlage- und Vorsorgefonds.
Verantwortlich für die Festlegung der Anlagestrategie ist das eigene Investment Center. Über 40 Anlageexpertinnen und -experten beobachten und analysieren das Geschehen an den globalen Finanzmärkten, managen das Kundenvermögen in Vermögensverwaltungsmandaten und Fondslösungen und geben Einschätzungen zu Marktentwicklungen und Trends. Mehr unter gkb.ch/investieren.
Die GKB bekennt sich zu einer verantwortungsvollen Kapitalallokation mit langfristiger Perspektive. Nachhaltigkeits- und ESG-Aspekte werden dort systematisch berücksichtigt, wo dies Bestandteil der jeweiligen Anlagelösung ist, und fliessen – je nach Produkt und vertraglicher Ausgestaltung – in die Anlageprozesse ein. Nicht jede Anlagelösung verfolgt ein Nachhaltigkeitsziel. Mit der Mitgliedschaft bei Swiss Sustainable Finance (SSF) und der Asset Management Association Switzerland (AMAS) sowie als Unterzeichnerin der Principles for Responsible Investment (UN PRI) unterstreicht die GKB ihr Engagement für international anerkannte Standards verantwortungsvollen Investierens. Diese bilden den Referenzrahmen für die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten, ohne eine bestimmte Wirkung oder einen Anlageerfolg zu garantieren. Unabhängig von der jeweiligen Nachhaltigkeitsausprägung steht der langfristige Anlageerfolg auf Basis einer robusten Anlagestrategie und eines disziplinierten Risikomanagements im Mittelpunkt. Mehr Informationen zum GKB Nachhaltigkeitsansatz im Anlagegeschäft.
Die Graubündner Kantonalbank bietet alles, was eine moderne Universalbank ausmacht – für Privatpersonen, die Wirtschaft und die öffentliche Hand. Die GKB ist in allen Regionen Graubündens präsent und mit über 1’000 Mitarbeitenden eine der grössten Arbeitgeberinnen im Kanton. Neben ihren wirtschaftlichen Aktivitäten zeigt die Bank ihr Engagement durch Sponsoring, den GKB Engagement-Fonds, ihre Kunstsammlung und ihre Freiwilligenarbeit.
Die GKB verfügt über Mehrheitsbeteiligungen an der Privatbank Bellerive AG und der Albin Kistler AG. Zudem ist sie Alleinaktionärin der BZ Bank Aktiengesellschaft. Der GKB Partizipationsschein ist seit 1985 börsenkotiert. Am Geschäftsergebnis 2025 partizipierte der Kanton Graubünden inkl. Abgeltung der Staatsgarantie mit 103.6 Millionen Franken. Mehr Informationen zum Jahresergebnis 2025.
S&P Global Ratings bewertet die Graubündner Kantonalbank in ihrem im Dezember 2025 veröffentlichten Rating erneut mit einem ausgezeichneten «AA/stabil». Gründe dafür sind die überdurchschnittliche Diversifikation der Erträge, die Staatsgarantie des Kantons Graubünden sowie die sehr starke Kapitalisierung der Bank. Mehr Informationen zum Rating.
Weiterführende Links:
- GKB Horizonte (Das GKB Magazin «Horizonte» bietet dreimal jährlich eine abwechslungsreiche Mischung mit spannenden Einblicken in die GKB sowie interessanten Themen rund um Wirtschaft und Gesellschaft.)
- GKB Finanzberichte (Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht, Nachhaltigkeits- und Klimabericht, Offenlegungsbericht, Kurzberichte zum Jahres- und Halbjahresabschluss)
Kontakt
Graubündner Kantonalbank
Postfach
CH-7001 Chur
Telefon +41 81 256 96 40
anlagefonds@gkb.ch
GKB Anlage-Fokus
Unser regelmässiger Kommentar zu den Börsenmärkten
13. April 2026
«Wie geht es der Wirtschaft in den USA?»
Der GKB Anlage-Fokus kommentiert von Daniel Lüchinger, Chief Investment Officer bei der Graubündner Kantonalbank im Interview mit Jens G. Korte.