Schweizer Aktienfavoriten - Der cash Insider macht, was er bei seinen Aktienfavoriten noch nie zuvor getan hat

Der cash Insider zieht bei seinen Schweizer Aktienfavoriten für 2021 eine erfreuliche Februar-Bilanz. Ausserdem kündigt er wichtige Neuigkeiten an, ohne die Katze schon aus dem Sack zu lassen.
01.03.2021 12:30
cash Insider
Der cash Insider macht, was er bei seinen Aktienfavoriten noch nie zuvor getan hat
Bild: fotolia.com

Der cash Insider berichtet im Insider Briefing jeweils vorbörslich von brandaktuellen Beobachtungen rund um das Schweizer Marktgeschehen und ist unter @cashInsider auch auf Twitter aktiv.

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Was war das bloss für ein Februar: Noch vor zwei Wochen sah alles danach aus, als ob der Swiss Performance Index (SPI) Kurs auf 14'000 Punkte und mehr nehmen könnte. Allerdings sollte alles anders kommen. Für einen Anstieg auf 13'666 Punkte reichte die Kraft. Danach drehte das breit gefasste Börsenbarometer - von einer Kursschwäche bei Schwergewichten wie Nestlé, Roche und Novartis belastet – nach unten.

Dass die steigenden Zinsen in New York hierzulande ausgerechnet diesem sträflich vernachlässigten Titelsegment zusetzen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Erst laufen Börsenüberflieger wie Straumann, Logitech und Co. den drei Indexschwergewichten während Monaten wenn nicht gar Jahren den Rang ab – nur um dann der negativen Korrelation zur Zinsentwicklung wegen in denselben Topf mit den genannten Wachstumsaktien geworfen und mit Kursverlusten abgewatscht zu werden.

Zur Erinnerung: Die Aktien von Nestlé trennen gut 15 Prozent von ihrem Rekordhoch von Anfang September 2019. Die Genussscheine von Roche haben seit dem vergangenen April rund 16 Prozent eingebüsst, die Aktien von Novartis seit Februar desselben Jahres sogar fast 19 Prozent – während die Kurse bei den hiesigen Börsenüberfliegern wie Straumann oder Logitech seither kräftig stiegen und auch jetzt bloss unwesentlich unter ihren Bestmarken notieren.

Wie die UBS kürzlich in einem 17 Seiten starken Strategiepapier festhielt, weist der Schweizer Aktienmarkt in Europa die mit Abstand grösste negative Korrelation zur Rendite zehnjähriger amerikanischer Staatsanleihen auf. Das wiederum ist den Valoren von Nestlé, Roche und Novartis mit ihrer Dominanz in den hiesigen Börsenbarometern verschuldet.

Für die Studienautoren um den Chefstrategen Nick Nelson stehen steigende Zinsen eigentlich nicht zwingend im Widerspruch mit steigenden Aktienkursen. Zumindest dann nicht, wenn die Zinsen gemächlich steigen.

Doch gemächlich ist gar nichts. Irgendwie scheinen die Dinge in New York allesamt ein bisschen aus dem Ruder zu laufen, nachdem sich die frühere Notenbankchefin Janet Yellen vergangene Woche in ihrer neuen Rolle als amerikanische Finanzministerin zu Wort meldete. Kurz danach stand ihr Nachfolger «Jay» Powell während zwei Tagen einem Kongress-Ausschuss Rede und Antwort. Er versuchte sich in Schadensbegrenzung und war sichtlich bemüht, die Wogen verbal zu glätten.

Bilanz der letzten Jahre

Jahr Aktienfavoriten SPI
2013 +40,1 Prozent +23,9 Prozent
2014 +11,4 Prozent +15,2 Prozent
2015 +  4,1 Prozent +  2,4 Prozent
2016 -   3,7 Prozent -   1,7 Prozent
2017 +23,6 Prozent +20,1 Prozent
2018 - 19,1 Prozent -   8,8 Prozent
2019 +25,4 Prozent +30,6 Prozent
2020 +  9,8  Prozent +  3,1 Prozent
2021* +   5,6 Prozent -   1,4 Prozent

* Schlusskurse vom 26. Februar 2021

Mit mässigem Erfolg: Alleine Donnerstagnacht unserer Zeit stieg die Rendite zehnjähriger amerikanischer Staatsanleihen in der Spitze mal eben schnell bis auf 1,61 Prozent – nur um an diesem Tag um 18 Basispunkte höher bei 1,47 Prozent aus dem Handel zu gehen. Das sind fast 60 Basispunkte mehr als noch Ende Dezember. Am kommenden Donnerstag bietet sich Powell übrigens die nächste Gelegenheit, verbal Gegensteuer zu geben. Dann spricht er anlässlich einer virtuellen Konferenz des renommierten "Wall Street Journals".

Ich bin neugierig, wie sich die amerikanische Notenbank in den nächsten Wochen und Monaten verhalten wird. Über die Teuerung bestimmt weder die Politik, noch die Geldpolitik – sondern immer noch Angebot und Nachfrage. Meine Vermutung: Für Powell und Co. wird es eng. Mittlerweile lässt das viele billige Geld nämlich auch die Rohstoffpreise kräftig steigen. Das wiederum schlägt sich erst in den Produzenten-, dann in den Konsumentenpreisen nieder. Und dann haben wir den Salat.

Neben der Zinsentwicklung stand der Februar ganz im Zeichen der Unternehmensberichterstattung für das vergangene Jahr. Diese erreichte in den letzten Wochen ihren Höhepunkt und hielt uns Wirtschaftsjournalisten und Börsenkolumnisten ziemlich auf Trab. Die Aktienanalysten und ihre Kurszielanpassungen trugen das ihre dazu bei. Ab Ende Woche dürfte der Mist dann fürs Erste geführt sein. Mehr als fünf Wochen bleibt uns Wirtschaftsjournalisten allerdings nicht, um kräftig durchzuatmen. Denn nach der Berichterstattung (für das vergangene Jahr) ist bekanntlich vor der Berichterstattung (für die ersten drei Monate dieses Jahres)...

Die Kursverluste der letzten Tage sind übrigens nicht ausschliesslich auf Zins- und Inflationsängste zurückzuführen. Berechnungen der amerikanischen Investmentbank J.P. Morgan zufolge mussten sich die mächtigen Grossinvestoren an der New Yorker Börse aufs Monatsende hin von Aktien im Gegenwert von 90 Milliarden Dollar trennen. Im Fachjargon spricht man auch von einem sogenannten "Rebalancing".

Und wenn wir schon beim Thema "Rebalancing" sind: Ein solches nehme ich – zum ersten Mal überhaupt - auch bei meinen Schweizer Aktienfavoriten für das Börsenjahr 2021 vor. Dabei räume ich allen neun Aktien wieder das ursprüngliche Gewicht ein.

Nach den Beweggründen gefragt, darf ich an dieser Stelle noch nichts verraten. Nur soviel: Es stehen bei mir schon in wenigen Tagen bahnbrechende Neuigkeiten an! Wahrscheinlich ahnt der eine oder andere Profi unter meinen Leserinnen und Leser, was sich da anbahnt. Ich hoffe jedenfalls, dass ich den Mantel des Schweigens schon bald lüften kann.

Letzte Positionen Aktienfavoriten (nach dem "Rebalancing")

Titel Anzahl Einstand akt. Wert* Erfolg G/V
Barmittel         10'317,27    
Credit Suisse N    807   11,40     10'591,88 + 1'396,11 +   15,18 Prozent
LafargeHolcim N    317    48,26     15'900,72 +     603,34 +     3,94 Prozent
Nestlé N    167 102,97     15'865,00 -  1'330,56 -      7,74 Prozent
Zurich Insurance N      29 372,52     20'774,50 -        29,70 -      0,27 Prozent
Helvetia N    106   91,55     10'568,20 +     863,90 +     8,90 Prozent
Meyer Burger N 5'968     0,34       2'014,80 +     632,61 +  31,40 Prozent
Oerlikon N 1'078     9,05     10'585,96 +     830,06 +     8,51 Prozent
Stadler Rail N    292   40,13     13'256,80 + 1'538,84 +   13,13 Prozent
Valora N      26 173,80       5'395,00 +     876,20 +   19,39 Prozent
           
Total      105'901,73   +     0,58 Prozent

* Schlusskurse vom 26. Februar 2021

Zuvor will ich es mir allerdings nicht nehmen lassen, eine Zwischenbilanz für die ersten zwei Monate dieses Jahres zu ziehen. So errechnet sich bei meinen Schweizer Aktienfavoriten für das Börsenjahr 2021 trotz einer taktischen Barmittelquote von fast 10 Prozent ein Plus von 5,57 Prozent. Dem steht ein um 1,38 Prozent tieferer SPI gegenüber.

Meine persönliche Favoritenliste sieht (nach Gewichtung absteigend) wieder wie Ende Dezember aus:

Nestlé(Gewichtung: 15 Prozent)

Was immer Nestlé-Chef Mark Schneider auch macht oder liefert: Er kann es der Börse schlichtweg nicht recht machen. Diese schmerzliche Erfahrung machte Schneider im Februar mehr als einmal. Erst hatten sich die Analysten einen höheren Verkaufserlös für das nordamerikanische Tafelwassergeschäft erhofft, dann fielen die diesjährigen Margenvorgaben zu wenig aussagekräftig aus. Was mich persönlich eigentlich am meisten nervt: Egal ob Merrill Lynch, Goldman Sachs oder Morgan Stanley – kaum eine amerikanische Investmentbank, welche die Aktien nicht mit einem Kursziel von mindestens 125 Franken zum Kauf empfiehlt. Doch anstatt den Worten auch Taten folgen zu lassen machen gerade die amerikanischen Banken einen grossen Bogen um das Indexschwergewicht. Das grenzt schon fast ein bisschen an Hohn. Die Nestlé-Aktien sind momentan zwar nicht en vogue. Bei Kursen unter 100 Franken sind sie meines Erachtens jedoch schon fast so etwas wie ein "blinder Kauf".

LafargeHolcim (Gewichtung: 15 Prozent)

Seit Freitag wissen wir, dass LafargeHolcim auf ein starkes Schlussquartal zurückblickt. Die in der Vergangenheit eingeleiteten Sparmassnahmen beginnen endlich zu greifen. Anders liesse sich dem währungsseitigen Gegenwind – beim wiederkehrenden Betriebsgewinn sprechen wir hier gar von einem prozentual zweistelligen Negativeffekt – auch gar nicht begegnen. Allerdings muten die diesjährigen Gewinnvorgaben eher vorsichtig an. Firmenchef Jan Jenisch stellt den Aktionären im Jahresvergleich ein Wachstum zu konstanten Wechselkursen von mindestens 7 Prozent in Aussicht. Im Wissen um die nicht gerade sehr ambitionierte Vergleichsbasis vom vergangenen Jahr lässt sich hier mit gutem Gewissen behaupten, dass der Weltmarktführer aus Jona absichtlich tiefstapelt. Kursseitiges Aufwärtspotenzial verspreche ich mir von cleveren ergänzenden Firmenübernahmen. Ein feines Gespür für solche hatte der heutige Firmenchef schon bei seinem früheren Arbeitgeber Sika.

Stadler Rail (Gewichtung: 12,5 Prozent)

Mit der Kursentwicklung der Stadler-Rail-Aktien bin ich ziemlich zufrieden. Dennoch liegt noch mehr drin, selbst wenn das am 11. März zur Veröffentlichung anstehende Jahresergebnis wohl keine Glanzleistung wird. Realistischerweise muss man auch sagen, dass es sich bei Zahlenkränzen stets um einen Blick in den Rückspiegel handelt. Die Börse hingegen blickt für gewöhnlich um sechs bis neun Monate in die Zukunft – und diese sieht deutlich besser aus. Erst kürzlich sprach die UBS eine Kaufempfehlung für die Aktien aus. Die grösste Schweizer Bank ist nicht einfach irgend jemand, sondern eine der beiden Hauptverantwortlichen des Börsenganges vom April 2019. Noch immer hängig ist der Ausstieg des langjährigen Aktionärs, der RAG-Stiftung. Die Deutschen halten momentan noch ein 4,5-Prozent-Paket, sind jedoch verkaufswillig. Nun gilt es, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen.

Zurich Insurance (Gewichtung: 10 Prozent)

Die Aktien der Zurich Insurance Group sind nicht mehr wiederzuerkennen. Bis unmittelbar vor Ausbruch der Covid-19-Pandemie noch ein Überflieger, bekunden die Papiere der Versicherungsgruppe seither sichtlich Mühe. Mit dem Jahresergebnis gelang es Firmenchef Mario Greco zwar, die Analystenerwartungen zu übertreffen. Doch wie so oft steckte der Teufel im Detail: Unter Ausklammerung einmaliger Gewinne auf Investitionen in Hedgefonds relativierte sich das Ganze dann auch schon wieder. In den ersten April-Tagen kommt die Jahresdividende von 20 Franken je Aktie zur Auszahlung. Verhält es sich wie in früheren Jahren, gehen die Papiere der Zurich Insurance Group ab dann in die schwächste Phase des ganzen Jahres über. Früher oder später dürfte aber auch der Dividendenabgang wieder wettgemacht sein. Alleine schon aufgrund der starken Stellung im Firmenkundengeschäft halte ich an meiner längerfristig positiven Einschätzung fest.

Oerlikon (Gewichtung: 10 Prozent)

In weniger als 24 Stunden wird Oerlikon das Jahresergebnis vorlegen. Schon heute steht fest, dass die Covid-19-Pandemie und ihre wirtschaftlichen Folgen im vergangenen Jahr nicht ohne Spuren zu hinterlassen am Industriekonzern vorübergegangen sind. Ich wäre jedoch nicht überrascht, wenn Oerlikon im Schlussquartal – wie viele andere Branchennachbarn auch – besser als von Analysten erwartet abgeschnitten hätte. Fast noch wichtiger als der Zahlenkranz dürften morgen Dienstag die zukunftsgerichteten Aussagen sein. Ich bleibe dabei: Die Abhängigkeit des Unternehmens von der Automobilindustrie wird momentan überschätzt. Fantasie geht zudem von der soliden Bilanz aus, bietet diese doch Raum für ergänzende Übernahmen oder eine Sonderdividende. Es wäre nicht die Erste in der Firmengeschichte.

Credit Suisse (Gewichtung: 10 Prozent)

Was mussten sich der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Credit Suisse in den letzten Jahren nicht alles wegen der anhaltend hohen Abhängigkeit vom Investment Banking anhören. Die kleinere der beiden Schweizer Grossbanken solle diesen Geschäftszweig – ganz nach dem Vorbild der Erzrivalin UBS – doch möglichst redimensionieren. Momentan zahlt sich die starke Stellung der Credit Suisse in diesem Geschäftszweig allerdings aus. Pourvu que ça dure. Gerade der Boom im Bereich der SPACs lässt die Kassen der Grossbank kräftig klingeln. Hinter diesen vier Buchstaben verbirgt übrigens sich der englischsprachige Begriff "Special Purpose Acquisitions Companies". Mit solchen Finanzvehikeln lassen sich Börsengänge quasi durch die Hintertür tätigen. Wie langjährige Leserinnen und Leser meiner Kolumne wissen, bin ich eigentlich kein Freund der beiden Schweizer Grossbankaktien. Denn weder die Credit Suisse, noch die UBS konnten bisweilen den Beweis antreten, dass sie langfristig Aktionärswerte schaffen können. Dennoch sehe ich in den beiden Aktien momentan eine interessante Wette auf weiterhin steigende Zinsen.

Helvetia (Gewichtung: 10 Prozent)

Die Aktien von Helvetia kosteten in den letzten Tagen erstmals seit dem vergangenen Juni wieder mehr als 100 Franken. Die Freude an dreistelligen Kursen hielt allerdings nicht lange. Spannend wird es vor allem dann, wenn die Papiere des Versicherungsunternehmens über das damalige Zwischenhoch bei 102,50 Franken vorstossen können. Einem weiteren Kursschub stünde dann nichts mehr im Weg. Wie Helvetia in der zweiten Jahreshälfte abgeschnitten hat, wird erst am 25. März bekannt. Geduld ist gefragt. Anders als andere Versicherungsaktien aus der Schweiz werden jene von Helvetia noch immer mit einem geschätzten Abschlag von 20 Prozent zum bereinigten Buchwert gehandelt. Das wiederum verleiht den dividendenstarken Aktien Substanzwert-Charakter.

Valora (Gewichtung: 5 Prozent)

Am vergangenen Mittwoch legte Valora das mit Spannung erwartete Jahresergebnis vor. Während der Baselbieter Detailhandelskonzern in der zweiten Jahreshälfte beim Umsatz knapp an den Analystenschätzungen vorbeischrammte, übertraf der operative Gewinn selbst die kühnsten Erwartungen. An besagtem Tag löste sich bei den Aktien dann endlich auch die Handbremse, was nicht zuletzt auch dem Handtuchwurf eines bekannten Analysten sowie mehreren Kurszielerhöhungen zu verdanken war. Die Firmenverantwortlichen machen kein Geheimnis daraus, dass sich das erste Halbjahr noch einmal schwierig gestalten dürfte. Bis Ende Dezember rechnen sie dann aber mit einer Rentabilität wie in der Zeit vor der Covid-19-Pandemie. Obwohl ich trotz angelaufener Impfkampagne nur mit einer schrittweisen Rückkehr zur Normalität rechne, sehe ich in den Aktien von Valora weiterhin eine nicht uninteressante, wenn auch eher kleine Wette.

Meyer Burger (Gewichtung: 2,5 Prozent)

Die Aktien von Meyer Burger erhielten kürzlich Zuspruch aus dem amerikanischen Raum. Die dortige Investmentbank Jefferies nahm die Abdeckung der Papiere mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von 56 Rappen auf. Mit dieser Empfehlung im Rücken stieg der Aktienkurs vorübergehen auf über 50 Rappen, bevor dann Gewinnmitnahmen einsetzten. Interessant ist aber vor allem, was der Jefferies-Analyst in Bezug auf die firmeneigenen Mittelfristziele zu sagen hat. Sollte der Umsatz am oberen Ende der Zielbandbreite zu liegen kommen, hält er sogar Kurse von bis zu 92 Rappen für möglich – ganz unabhängig davon, ob die operative Marge im Gegenzug nun am unteren Ende der Zielbandbreite liegt. Am 11. März steht bei Meyer Burger die Veröffentlichung des Jahresergebnisses an. Fast noch wichtiger als der Blick in den Rückspiegel dürften an diesem Tag die zukunftsgerichteten Aussagen sein. Angeblich liefen schon vor Wochen zu Testzwecken erste Solarmodule vom Fliessband. Ich erhoffe mir am 11. März auch in diesem Zusammenhang wichtige neue Erkenntnisse.

Transaktionen Aktienfavoriten 2021

Datum Titel   Anzahl Kurs   Total
29.12.2020 Stadler Rail N Kauf 311   40,13 Franken 12'480,43-
29.12.2020 Oerlikon N Kauf 1'105     9,05 Franken 10'000,25-
29.12.2020 Helvetia N Kauf 109   91,55 Franken   9'978,95-
29.12.2020 Nestlé N Kauf 144 104,24 Franken 15'010,56-
29.12.2020 LafargeHolcim N Kauf 311   48,22 Franken 14'996,42-
29.12.2020 Zurich Insur. N Kauf 27 372,60 Franken 10'060,20-
29.12.2020 Credit Suisse N Kauf 877 11,395 Franken  9'9993,42-
29.12.2020 Valora N Kauf 29 173,80 Franken  5'040,20-
29.12.2020 Meyer Burger N Kauf 7'405 0,3376 Franken  2'499,93-
26.02.2021 Helvetia N Verkauf 3   99,70 Franken      299,10+
26.02.2021 Credit Suisse N Verkauf 70   13,13 Franken      918,75+
26.02.2021 Oerlikon N Verkauf 27      9,81 Franken      264,87+
26.02.2021 Zurich Insur. N Kauf 2 371,50 Franken       743,00-
26.02.2021 LafargeHolcim N Kauf 6   50,16 Franken       300,96-
26.02.2021 Nestlé N Kauf 23   95,00 Franken   2'185,00-
26.02.2021 Meyer Burger N Verkauf 1'437 0,4498 Franken       646,36+
26.02.2021 Valora N Verkauf 3 207,50 Franken       622,50+
26.02.2021 Stadler Rail N Verkauf 19   45,00 Franken       855,00+

 

Der cash Insider nimmt Marktgerüchte sowie Strategie-, Branchen- oder Unternehmensstudien auf und interpretiert diese. Marktgerüchte werden bewusst nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Gerüchte, Spekulationen und alles, was Händler und Marktteilnehmer interessiert, sollen rasch an die Leser weitergegeben werden. Für die Richtigkeit der Inhalte wird keine Verantwortung übernommen. Die persönliche Meinung des cash Insiders muss sich nicht mit derjenigen der cash-Redaktion decken. Der cash Insider ist selber an der Börse aktiv. Nur so kann er die für diese Art von Nachrichten notwendige Marktnähe erreichen. Die geäusserten Meinungen stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen an die Leserschaft dar.

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Aktuell+/-%
SPI14'376.03+0.87%
Nestle N107.02+1.00%
Roche Hldg G315.90+2.55%
Novartis N81.55+1.49%
Straumann Hldg N1'223.00+0.45%
Logitech Intl N102.90+0.24%
CS Group N9.304-1.34%
LafargeHolcim N56.98+0.67%
Zurich Insur Gr N378.20+0.11%
Helvetia Hldg N110.00+0.64%
Meyer Burger N0.406+1.05%
OC Oerlikon N10.360-0.38%
Stadler Rail N44.70+0.13%
Valora Hldg N187.40-0.32%
Sika N276.20+1.62%

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