Die Marge basierend auf dem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) werde 2026 wegen der Zukäufe wahrscheinlich einen Prozentpunkt unter dem 2025er-Niveau von 53 Prozent liegen, wie das Unternehmen am Donnerstag in Amsterdam mitteilte. Bis 2028 soll die Marge auf mehr als 55 Prozent steigen. Beim Erlös rechnet der Konzern unter anderem wegen der Zukäufe mit einem um Währungseffekte bereinigten Anstieg von 21 bis 23 Prozent. Damit wurde die Spanne um einen Prozentpunkt erhöht./zb/mis/stk
(AWP)
