Nicht mehr verlangen kann man hingegen, dass Gäste den Müll ausserhalb der Unterkunft entsorgen. Airbnb hält zugleich die Tür für einige Ausnahmen offen: «So kann es zum Beispiel zumutbar sein, in Gegenden, in denen es Bären gibt, Gäste zu bitten, ihren Müll in einem für Tiere unzugänglichen Behälter zu entsorgen.» Airbnb-Nutzer zahlen in der Regel eine Reinigungsgebühr - und die Plattform will nicht, dass ihnen Dinge abverlangt werden, «um die sich eigentlich eine Reinigungskraft kümmern» sollte.
Auch die Nutzung einer in der Beschreibung aufgeführten Ausstattung wie einer Klimaanlage zu verbieten, ist den Vermietern nicht mehr erlaubt. Die neuen Regeln treten am 20. November in Kraft. In Kommentaren auf der Airbnb-Website kritisierten viele Vermieter die neuen Regeln-Einschränkungen./so/DP/zb
(AWP)
