In der Vorjahresperiode hatte Alpine Select laut der Mitteilung vom Dienstag einen Semestergewinn von 1,2 Millionen Franken erzielt. Das Marktumfeld habe sich im ersten Halbjahr «wiederholt zwischen KI-getriebenem Optimismus und durch Hebelwirkung verursachten Volatilitätsphasen hin- und herbewegt», heisst es.

Der Nettoinventarwert (NAV) pro Aktie stieg um 6,2 Prozent auf 9,05 Franken pro Aktie. Idorsia, die zweitgrösste Position im Portfolio, gehörte laut den Angaben zu den Titeln, die am stärksten zum Halbjahresergebnis beitrugen.

Mit Blick nach vorn zeigt sich Alpine Select hinsichtlich technologischer Durchbrüche vorsichtig optimistisch. Die Gesellschaft sei der Ansicht, dass die derzeitigen Bedingungen nicht die Merkmale einer klassischen Spätzyklus-Blase aufwiesen, so die Mitteilung.

Alpine Select starte nun mit einem Portfolio mit bedeutendem «Aufwärtspotential in seinen Kernbeteiligungen im Bereich der Sondersituationen» in die zweite Jahreshälfte. Dies gelte insbesondere für IP Group und Idorsia, bei denen «weiterhin ein erheblicher Wert vom Markt noch nicht erkannt wurde».

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(AWP)