Im dritten Quartal wuchs der Umsatz mit Mitteln gegen Krebs um 17 Prozent. Mit knapp 7,8 Milliarden Dollar steuerte dieser Bereich fast die Hälfte zum Konzernumsatz bei. Bei Arzneien gegen Herz-Kreislauf-, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen ging der Erlös hingegen um rund ein Fünftel auf 2,6 Milliarden Dollar zurück.
Vorstandschef Pascal Soriot sieht den Pharmakonzern jedenfalls auf Kurs zu seinen Zielen für 2026 und 2030. Im laufenden Jahr soll der Umsatz währungsbereinigt wie geplant um einen mittleren bis hohen einstelligen Prozentsatz wachsen. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll um einen niedrigen zweistelligen Prozentsatz zulegen./stw/lew/jha/
(AWP)
