Der Konzern profitierte dabei von Bündelpaketen und Werbeangeboten im umkämpften Markt. Im Mobilfunkgeschäft wurden netto 432.000 neue Kunden gewonnen, wie das Unternehmen am Mittwoch in Dallas mitteilte. Analysten hatten mit deutlich weniger gerechnet. Die Ziele für 2026 bekräftigte das Management. Im vorbörslichen US-Handel legte die Aktie um 3,6 Prozent zu.
Die Erlöse des Rivalen der Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile US und von Verizon stiegen im abgelaufenen Quartal im Jahresvergleich um 2,3 Prozent auf 31,6 Milliarden US-Dollar (rund 27,7 Mrd Euro). Damit lagen sie leicht unter den Erwartungen von Analysten.
Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag mit einem Anstieg um rund fünf Prozent auf 12,3 Milliarden Dollar indessen leicht über den Markterwartungen. Unter dem Strich stieg der Gewinn von 4,5 auf rund 4,6 Milliarden Dollar.
AT&T führte im März ein neues All-inclusive-Preismodell für Breitband- und Mobilfunkdienste ein, erhöhte jedoch zuletzt auch die Preise für einige Kunden.
(AWP)

