In Polen fehle es derzeit an verfügbaren Anschlusskapazitäten für erneuerbare Energie, schreibt Axpo in einer Mitteilung vom Freitag. Batterien ermöglichten es, diese ins Stromnetz einzubinden.

Bis 2030 will Axpo seine Speicherkapazität in Europa erweitern und den internationalen Anteil von erneuerbaren Energien und Batterien deutlich erhöhen. Zur Zeit verfügt der Energiekonzern über Speichersystemlösungen in der Schweiz und Schweden. In Schweden baut das Unternehmen aktuell zwei solche Anlagen.

ls/tv

(AWP)