Wie der Schweizer Konzern am ⁠Mittwoch mitteilte, sank der operative Gewinn (Ebit) um 15,6 Prozent ‌auf 594 Millionen Franken. ‌Dank eines massiven Geldzuflusses ​von 2,01 Milliarden Franken konnte Barry Callebaut jedoch seine Schulden deutlich reduzieren. Als Zeichen der Zuversicht solle die Dividende mit 29,00 ‌Franken je Aktie stabil bleiben.

Für das laufende Geschäftsjahr 2026/27 stellte der Vorstand ein Absatzwachstum von ein ​bis drei Prozent und einen ​Anstieg des operativen Gewinns um ​drei bis fünf Prozent in Aussicht. Der Gewinn ‌vor Steuern solle sogar um rund 30 Prozent zulegen.

Konzernchef Hein Schumacher verwies auf ​erste ​Fortschritte des Umbauprogramms «Focus for ⁠Growth». Zudem laufe eine ​langjährige Partnerschaft mit dem ⁠US-Konzern Hershey Ende 2027 aus, während eine ‌neue Vereinbarung mit dem Milka-Hersteller Mondelez geschlossen worden sei.

(Reuters)